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Wormser Wochenblatt_2013-21_Sa

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  • Schnauer Str. 22 67547 Worms Tel. 0 62 41 -2 05 93 0 www.wormser-wochenblatt.de Aufl age: 65.771 Samstag, 25.05.2013 | KW 21 | 29. Jahrgang

    Ein Bild, das die Anhnger der Pfeddersheimer auch beim Spiel gegen Kllerbach sehen wollen: TSG-Spieler, die das Siegtor feiern. Archivfoto: Rudolf Uhrig

    Wir sind hei auf das SpielDie TSG will gegen den Tabellenletzten aus Kllerbach den Klassenerhalt schaffen / Rckenwind fr Pokalfi nale?

    Von Sascha Diehl

    PFEDDERSHEIM Die TSG hat es in der eigenen Hand: Mit einer bemerkenswerten Siegesserie hat sich der abstiegsbedrohte Ober-ligist auf den 13. Tabellenplatz katapultiert und die Klasse mit aktuell 40 Punkten so gut wie gesichert. Heute will die Elf von Trainer Norbert Hess im heimi-schen Stadion endgltig alles klar machen. Gegen den bereits abgestiegenen Tabellenletzten SF Kllerbach reicht den Pfedders-heimern ein Punkt, um mit dem Abstieg endgltig nichts mehr zu tun zu haben. Entsprechend mo-tiviert geht die TSG in ihr letztes Saisonspiel. Vor den eigenen Fans soll ein Sieg her, der fr einen vershnlichen Schlusspunkt un-ter einer ansonsten nicht immer optimal gelaufenen TSG-Saison sorgen wrde.

    Siegesserie fortsetzen

    Entsprechend klar fllt die Er-wartungshaltung von Coach Hess aus. Wir mssen wieder eine gute Leistung bringen und dr-fen das Spiel nicht auf die leich-te Schulter nehmen, mahnt der bungsleiter vor einem leichtsin-nigen Auftritt. Schlielich kann es der TSG im Fall einer Nieder-

    lage bel ergehen. Sollten der SV Mehring, die Spvgg. EGC Wirges und die Zweite des SV Elversberg ihre Partien gegen Pirmasens, Ne-unkirchen und die Arminia aus Ludwigshafen gewinnen, wrde eine TSG-Schlappe den Verlust der Klasse bedeuten.

    Hess hofft auf frhes Tor

    Gleichwohl will Hess von Ner-vositt und Abstiegsangst nichts wissen. Wir haben uns in den letzten Spielen immer gut prsen-tiert und uns ganz klar gefestigt, was auch daran liegt, dass jeder meiner Spieler auch in der nchs-ten Saison noch in der Oberliga spielen will, sagt der TSG-Coach. Insofern sei es das Wichtigste, dass wir nach wie vor nicht auf die anderen schauen mssen, sondern uns nur auf uns selbst konzentrieren mssen. Und das bedeutet fr Hess, dass seine Elf von der ersten Minute an wirk-lich da sein und dem Gegner den Schneid abkaufen muss.Das Ziel ist ganz klar ein Sieg, wir knnen nicht auf ein Unent-schieden spekulieren, das wre viel zu gefhrlich. Das heit aber auch, dass wir mutig und mit breiter Brust nach vorne spielen mssen, gibt der Trainer die Richtung vor. Deshalb wre es natrlich schn, wenn wir ein frhes Tor erzielen knnten.

    Mssen Gegner ernst nehmen

    Was die Vorbereitung seiner Mannschaft angeht hat Hess in der Woche zunchst auf Regenra-tion gesetzt und zudem verstrkt Zweikmpfe trainieren lassen. Denn: Ich erwarte schon, dass Kllerbach kommt und sich mit einer starken Partie ordentlich

    aus der Klasse verabschieden will, glaubt der Coach. Man hat in den vergangenen Wochen gesehen, dass die Kllerbacher eigentlich mehr knnen, als ihr Tabellenplatz vermuten lsst, ndet Hess. Das war schon die gesamte Saison so, sie ha-

    ben keine schlechte Mannschaft mit vielen guten Einzelspielern denen nur die mannschaftliche Geschlossenheit ein bisschen ge-fehlt hat. Und jetzt knnen sie befreit aufspielen und haben kei-nen Druck mehr, das macht jeden Gegner gefhrlich.

    Die TSG ist also gewarnt, auch wenn Bange machen fr die Pfeddersheimer nicht gilt. Hess:

    Mit Sieg verabschieden

    Am Dienstag war die Mann-schaft nach den vielen engli-schen Wochen noch ein bisschen mde, am Mittwoch haben wir aber gut trainiert. Auerdem bin ich sicher, dass die Jungs dem letzten Saisonspiel entgegen e-bern. Zumal es fr sein Team auch darum gehe, dass wir uns mit einem Sieg aus der Runde verabschieden.Drei Punkte zum Saison nale knnten der TSG zudem wichti-gen Rckenwind fr das extrem wichtige Finale im Verbandspokal bescheren. Schlielich geht es am kommenden Mittwoch im Stadi-on der SG Bobenheim-Roxheim gegen Arminia Ludwigshafen um den lukrativen Einzug in den DFB-Pokal und damit um eine Menge Geld, das die Pfeddershei-mer in der kommenden Spielzeit gut gebrauchen knnten.

    Zurck im PaulussaalHERRNSHEIM Die evangelische Kirchengemeinde Herrnsheim kann ihre Gottesdienste endlich wieder im heimischen Paulussaal fei-ern. Mit einem Festgottesdienst am P ngstmontag wurde der frisch renovierte und neugestaltete Paulussaal nun of ziell eingeweiht. Die Gemeindeglieder fhlen sich dort offensichtlich wohl. Seite 5

    Zu Gast in WormsWORMS Im jhrlichen Wechsel besuchen sich die Feuerwehrleute aus Worms und Borgotaro gegenseitig, um das Band der Freundschaft zu p egen. Krzlich weilten elf Kameraden aus der in der Provinz Parma gelegenen Borgotaro in der Nibelungenstadt, wo sie herzlich empfangen wurden. Seite 2

    PROSPEKTEMit dieser Ausgabe werden

    folgende Prospekte inTeilbereichen mitverteilt:

    DIE AUFSTELLUNG

    TSG Pfeddersheim: Thorsten Mller Matthias Lang, Sven Oswald, Sebastian Schulz, Ja-kob Siebecker Mario Cuc, Tobias Klotz, Arijan Berisha, Matthias Tillschneider Mar-cel Vek, Dennis Seyfert

    Hinter dem Einsatz von Sven Oswald steht laut Norbert Hess allerdings noch ein Fra-gezeichen. Der Verteidiger ist angeschlagen, sein Ein-satz fraglich. Fr ihn knnte Bjoern Miehe in die Startelf rcken.

    TSG-PARTIEN

    Heute, 15 Uhr, Uwe-Becker-Stadion: TSG Pfeddersheim SF Kllerbach

    Mittwoch, 29. Mai, 19 Uhr, Finale des Verbandspokals im Stadion SG Bobenheim-Rox-heim: TSG Pfeddersheim FC Arminia Ludwigshafen

    So wollen sie auch heute Nachmittag jubeln und den Klas-senerhalt feiern: TSG-Trainer Norbert Hess (li.) und Goalgetter Mario Cuc. Archivfoto: Rudolf Uhrig

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  • Samstag, 25.05.2013 | KW 212 Worms

    Lange Firmengeschichte brgt fr QualittDas Familienunternehmen Roth Baumeisterhaus bietet seinen Kunden besten Service

    WORMS Das Familienunterneh-men Roth Baumeisterhaus aus Germersheim gehrt in der Regi-on zu den groen Traditionsun-ternehmen und Marktfhrern im schlsselfertigen Baubereich. Die Firma ist insbesondere speziali-siert auf den Bau von individuel-len, schlsselfertigen Einfamilien-husern. In diesem Jahr feiert das 1888 gegrndete Unternehmen sein 125-jhriges Bestehen, wor-auf die Geschftsfhrung und die Mitarbeiter ganz besonders stolz sind. So gilt eine lange Firmenge-schichte doch als Zeichen fr Kon-tinuitt und Qualitt.

    Schlsselfertiges Bauen

    Ob Johann Roth, als er das Bau-geschft Ludwig Roth 1888 grn-dete, mit einer so erfolgreichen Firmengeschichte rechnete, ist leider nicht bekannt. Sicher ist aber, dass er den Grundstein leg-te fr eine Familientradition, die sich fortan voller Leidenschaft dem Bauen verschreiben sollte. Die Ansprche der Zeit im Blick, bettigten sich Firmengrnder Jo-hann Roth und sein Sohn Ludwig Roth vorwiegend im Festungs-, Kasernen- und stdtischen Erneu-erungsbau. 1953 wird das Unter-nehmen an Ludwig Roth jun. ber-

    geben, der sich der Wohnungsnot annimmt und im Wiederaufbau wichtige bauliche Dienste fr die Region Germersheim leistet. 1970 entschliet sich Ludwig Roth jun. dazu, sich der Baumeisterhaus-Kooperation anzuschlieen, die sich der hohen Qualitt der massi-ven Bauweise verpichtet. Dadurch entwickelte sich Dank des wirtschaftlichen Aufschwungs das Bauunternehmen Roth im Laufe der 70er und 80er Jahre zum erfolgreichen Generalunter-nehmer im schlsselfertigen Mas-sivbau. Ulrich Roth, der 1982 als vierte Generation in die Fa. Roth eintritt, intensiviert die Konzentra-tion auf das schlsselfertige Bauen und macht das Unternehmen zum fhrenden Baupartner in der Regi-on. Das Baumeister-Haus-Konzept

    rckt immer weiter in den Fokus des Leistungsspektrums, man per-fektioniert und etabliert sich im anspruchsvollen Baubereich des individuellen Einfamilienhausbau als einer der Marktfhrer. Seit 2011 prgt die nun bereits 5. Fir-mengeneration Philipp Roth das Unternehmen mit jungem Elan entscheidend mit. Es steht somit einer ebenso erfolgreichen Zu-kunft wie Vergangenheit nichts im Wege. Durch die ber die Jahre erarbei-tete Anerkennung bei Kunden und Subunternehmern war es in der Vergangenheit mglich, sowohl die Region und insbesondere den Firmensitz Germersheim stdte-baulich mitzuprgen, als auch unzhlige Mehrfamilienhuser, Wohnanlagen und individuel-le Kundenhuser zu realisieren. Ganz besonders stolz sind Fami-lie Roth und Ihre Mitarbeiter auf mehr als 1.000 Baumeister-Huser nach speziellem Kundenwunsch, welche seit den Anfngen des schlsselfertigen Bauens in den 70er Jahre