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Frauenfelder POST - April 2010

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  • Frauenfelder Post die Monatszeitung April 2010

    Neues Angebot:POST-Leserreise: Rhein-Main-Mosel S. 20

    150 Jahre Mnnerchor WigoltingenVom 9. bis 11. April unter dem Motto Tradition Aktivi-tt Kameradschaft Toleranz grosses Volksfest S. 5

    Emanuel Wegelin, Filialleiter und Partner Universal-Job In Zusammenarbeit mit der Universal-Job AG in Frauenfeld realisiert die Frauenfelder POST den ersten POST- Stellenmarkt. Im Verbund und als auflagenstrkste Zeitungen der Region wird der POST-Stellenmarkt sowohl fr die Leserschaft als auch fr das Gewerbe eine attraktive Ergn-zung darstellen. S. 24

    Grsste transportab le Schaukel der WeltDer Frauenfelder Frhjahrs-markt mit Chilbi vom letzten April-Wochenende wartet mit zahlreichen Attraktionen auf.

    Am Sonntag und Montag, 25./26. April, bieten Markt-hndler an rund 180 Stnden auf dem Marktplatz, der Pro-menade bis zum Regierungsge-bude und in der Frauenfelder Altstadt ihre Waren an. Zudem beteiligen sich viele Fachge-schfte, indem sie die Gelegen-heit fr einen Sonntagsverkauf nutzen. Der Frhjahrsmarkt ist damit mit Abstand der grsste Warenmarkt im Kanton. Fr einen Farbtupfer sorgen die Grtner-Fachbetriebe der Regi-on mit ihrer Frhlingsausstel-lung. Der Gemeinntzige Frau-enverein betreibt auf dem Bankplatz eine Festwirtschaft. Als besondere Attraktion pr-sentiert sich am Sonntag der Mini-Cooper-Klub. Ebenfalls am Sonntag sorgt das 3. Inter-nationale Gauklertreffen, an dem zahlreiche namhafte

    Frhjahrsmarkt und Chilbi mit Attraktionen wie die grsste transportable Schaukel der Welt. Bild zVg

    Knstler teilnehmen, fr beste Unterhaltung.

    Eine WeltpremiereAn der Chilbi, die ihren Betrieb bereits am Freitag aufnimmt, wartet der Frauenfelder Schau-steller Hanspeter Maier mit einer

    Weltpremiere auf. Er nimmt erstmals seine neue Riesen-schaukel, die welweit grsste transportable Anlage dieser Art, in Betrieb. Rund zehn weitere Fach geschfte und diverse Spiel- und Vergngungsbuden sorgen fr Unterhaltung. Fr das leibli-

    che Wohl sorgt eine Verpfle-gungsmeile mit 27 Stnden. Eine Zufriedenheitsabklrung bei Besuchern, Hndlern und Geschften schliesst die dreijh-rige Versuchsphase mit der Verschiebung auf April und Aus-dehnung auf zwei Tage ab. as

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  • www.frauenfelderpost.chApril 2010 Ausgabe 4 | 3

    Liebe Leserinnen und Leser Das wohl berhmteste Frh-lingsgedicht es stammt von Eduard Mrike endet mit den Worten: Frhling, ja Du bists/ Dich hab ich vernommen!

    Ja, er ist endlich gekommen, der Frhling. Nach einem lan-gen, harten und kalten Winter erwacht die Natur wieder zu neuem Leben: ein jhrlich sich wiederholendes Schauspiel, ein Wunder! Der Frhling im weitesten Sinn ist denn auch das beherrschende Thema in dieser Ausgabe. Wir sprechen von Frhlingsmessen und Frhlingsmrkten, von Frh-lingsmode und Frhlingserwa-chen. Die POST stellt sich an der Thurgauer Frhlingsmesse und der Schaffhauser Frh-lingsshow, der zweitgrssten Gewerbeschau im Kanton Schaffhausen, den Leserinnen und Lesern. Besuchen Sie uns an unseren Stnden. Wir er-warten gerne Ihre aufbauende Kritik und Ihre Wnsche an uns.

    Beinahe in jeder Ausgabe et-was Neues: In der April-Num-mer bieten wir Ihnen erstmals eine Leserreise an. Auf Interes-se stossen drfte auch der POST-Stellenmarkt, den wir zusammen mit unserem Part-ner, Universal-Job, realisieren.

    Mit freundlichen Grssen Alois Schwager Chefredaktor POST

    Auf der Suche nach Ent-wicklungsmglichkeiten

    Eine intakte Kulturlandschaft ist die Grundvoraussetzung fr das Label Regionaler Naturpark. Sie gilt auch als Grundkapital fr eine nachhaltige Entwicklung von Natur, Mensch und Wirtschaft. Bild zVg

    Wie knnen die Strken der Region rund um den Seer-cken besser genutzt und gleich-zeitig Natur und Landschaft langfristig gefrdert werden? Um dies abzuklren wurde eine Projektsteuerungsgruppe mit Vertretern der beteiligten Gemeinden, der Interessen- verbnde von Landwirtschaft, Tourismus und Naturschutz sowie dem Kanton gegrndet.

    Nachdem die Finanzierung der Machbarkeitsstudie fr einen Regionalen Naturpark auf dem westlichen Seercken gesichert ist, fand vor kurzem die Auf-taktsitzung mit der Projektsteu-erungsgruppe statt. Die Gruppe unter dem Vorsitz von Anna-Rita Dutly, Prsidentin der Re-gionalplanungsgruppe Frauen-feld, wird den Prozess steuern und ihr Wissen und ihre Erfah-rungen einbringen. Die Mach-barkeitsstudie fr den Regiona-len Naturpark wird von der BiCon AG in Kreuzlingen und Partnern erarbeitet.

    Mit der Schaffung von Regio-nalen Naturprken gibt der Bund den Regionen ein Instru-ment zur Frderung nachhalti-ger Regionalentwicklung an die Hand. Im Mittelpunkt stehen dabei die Pflege der natrlichen und kulturellen Schtze, die Strkung der Zusammenarbeit zwischen Landwirtschaftsbe-trieben sowie Gewerbe und Dienstleistungsunternehmen vor allem der Hotellerie und

    Gastronomie, die Frderung der Vermarktung regionaler Produkte und des naturnahen Tourismus sowie die Vertiefung des Zusammenhaltes in der

    Bevlkerung. Seit Inkrafttreten der Prkeverordnung 2007 sind beim Bundesamt fr Umwelt insgesamt 18 Gesuche um glo-bale Finanzhilfe eingegangen. Der Seercken wre das erste Gebiet im Schweizer Mittel-land.

    Kreative ZukunftswerkstattBasis fr die weitere Diskussion bildet eine Machbarkeitsstudie zum Landschafts- und Kultur-raum Untersee Seercken Thur. Sie soll aufzeigen, welches Potenzial das Projektgebiet hat und ob die Idee eines Regionalen Naturparks zur Erhaltung der zahlreichen Natur-, Kultur- und Landschaftswerte aus regional-wirtschaftlicher Sicht Sinn macht. Sie wird als kreative Zu-kunftswerkstatt gesehen und soll eine regionalpolitische Diskussi-

    on ber die Zukunft des westli-chen Seerckens anregen, Fragen beantworten und Mglichkeiten des weiteren Vorgehens aufzei-gen. Das Ziel der Machbarkeits-studie ist es, Antworten auf fol-gende Fragen zu geben: Warum ein Naturpark und

    wie knnte er aussehen? Wo liegen die Strken und

    Schwchen der Region? Was erwartet die Region von

    einem Regionalen Naturpark? Was ist der Nutzen eines Na-

    turparks fr die Region? Wie ist die Akzeptanz der

    Naturparkidee in der Region?Im Rahmen von drei Veranstal-tungen mit Interessenvertretern und der Bevlkerung werden diese Fragen beantwortet, das Potenzial abgeklrt und Mg-lichkeiten fr die weitere Ent-wicklung aufgezeigt. pd/as

    Der Seercken wre das erste Ge-biet im Schweizer

    Mittelland

    NaturparkRegionale Naturparks sind grssere, teils besiedelte lnd-liche Gebiete, die sich durch ihre natur- und kulturland-schaftlichen Qualitten aus-zeichnen. Sie sollen eine nach-haltige, d.h. enkelvertrgliche Entwicklung ermglichen und regionales Potenzial frdern. Nicht Vorschriften und Ein-schrnkungen, sondern ge-meinsame Frderung regiona-ler Strken stehen im Zentrum.

  • www.frauenfelderpost.ch4 | Ausgabe 4 April 2010

    WettbewerbWer schreibt den besten Kurzkrimi der Region?

    Grosse Ereignisse werfen ihre Schatten voraus sagt man im Volksmund. Das ist auch so mit den Frauenfelder Krimitagen, die vom 11. bis 14. November bereits zum dritten Mal ausgetra-gen werden. Das OK hat sich fr dieses Jahr etwas Besonderes einfallen lassen. Es ruft zu einem Krimi-Schreibwettbewerb auf.

    Wer schreibt den besten Kurzkrimi der Region? Fr die Frauenfelder Krimitage vom 10. bis zum 14. November 2010 werden spannende Geschichten gesucht, die rund um Frauenfeld angesiedelt sind. Vom Tatort Plttli Zoo bis zur Schiesserei in der Zuckerfabrik.Wenn Sie also Ihren Detektiv ein Verbrechen im Frauenfelder Dro-genmilieu aufklren lassen oder von einem fast perfekten Badeun-fall in der Thur erzhlen wollen, wenn Ihr Kriminalfall zwischen Bo-densee und Winterthur spielt, so schicken Sie uns Ihre Geschichte, und Sie nehmen Teil am ersten Frauenfelder Krimiwettbewerb.Preissumme 10