die dolan theorie

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    I. VORWORT

    1m Bereich der astronom ischen W issenschaften wurden neben wertvollen Er-kenntnissen oft auch Theorien und H ypothesen aufgestellt, w elche zahlre icheW iderspruche enthalten und im G egensatz zu den grundlegenden G esetzen derPhysik, M echanik, E lektrotechnik, Verm essungskunde und anderer W issens-g ebiete stehen. D ieselben sind deshalb unbrauchbar.Insbesonders w idersprechen die Theorien von Kopernikus, Kepler und N ewton,auf welchen derzeit a ile astronom ischen Betrachtungen und Berechnungen auf-gebaut sind, den einfachsten Grundsatzen der heutigen technisch-w issen-schaftlic hen E rkenn tn isse .D ie letzten hundert Jahre kann m an wohl als te ch nis ch es Z eite lte r bezeichnen,w eil in diesem Zeitabschnitt v ie l m ehr und epochem achendere Erfindungen undE ntdeckungen gem acht w urden, als in der ganzen Weltgeschichte vorher.D ies war hauptsachlich deshalb rnoglich, weil e ine groBere Anzahl selbstsndigdenkender und wissenschaftlich mehrseitig geschulter Menschen ihre Gedan-kengenge systematisch aufgebaut und verwirklicht haben. Da es sich dabei umneue, vorher nie gekannte W issensgebiete handelte, standen die m aB gebendenam tlichen Stellen nicht h inderlich im W ege, w ie es oft zum Schaden des Fort-s chrittes der F all ist.N ur in der astronom ischen W issenschaft g laubt m an heute noch an m itte la lterli-che Zauberformeln und hat Vorstellungen uber die Geschehnisse auf unsererErde und im W eltraum , welche ein selbstandig denkender Mensch nicht unw i-dersprochen h innehm en kann.

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    um welche sich die Erde, der Mond und die anderen Planeten in Ellipsenbahnenbewegen.Kepler, welcher etwas spater lebte (1571-1630), hat dieses System durch diesogenannten Kepler'schen Gesetze theoretisch erganzt.Den SchluBstein zu diesen rein theoretischen Betrachtungen, fiigte der engli-sche Physiker Isaak Newton (1642-1727) hinzu, indem er das sogenannte Mas-sen-Anziehungs- oder Massen-Attraktionsgesetz aufstellte.Nach dieser Theorie besteht zwischen allen Himmelskdrpern eine gegenseitig an-ziehende Kraft, welche umso groBer ist, je grofser die Masse der betreffendenHirnrnelskorper.Obzwar sich die damaligen Zeitgenossen, insbesondere die kirchlichen Stellen,gegen diese Darstellung des Weltalls wehrten, weil es ihrer religiosen Lehre ent-gegenstand, setzten sich diese Theorien und Hypothesen trotzdem immer mehrdurch und bilden bis in die heutige Zeit die Grundlage aller astronomischen Be-trachtungen und Berechnungen.Wohl behaupten die astronomischen Wissenschaftler, daB die Koperni-kus-Kepler-Newton-Theorien so bewiesen seien, daB sie keines Beweises mehrbedUrfen; in Wirklichkeit gibt es gerade bei diesen Theorien und Hypothesen soviele grundlegende widerspriicne und auffallende Unmdglichkeiten, daB man die-selben, von wissenschaftlichem Standpunkte aus, als vollkommen unrichtig undsinnlos bezeichnen muB.

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    In den spateren Betrachtungen dieser Abhandlung werden mehrere dieser Wi-dersprUche naher ausgefUhrt, welche zeigen sollen, wie gedankenlos und un-wissenschaftlich man auch heute noch, im Zeitalter der hochentwickelten tech-nischen Wissenschaften, die astronomische Wissenschaft behandelt.Nach dem ersten Weltkrieg hat sich eine neue Theone, auf der Grundlage desHohlweltgedankens, entwickelt. Diese nimmt eine feststehende Erdhohlkuge/, inwelcher sich eine sehr kleine Sternkuge/, sowie Sonne, Mond und Planeten dre-hen, an.Man stellt sich dies so vor, daB durch einen Strehtendruck aus dem Zentrumder Sternenkugel kommend, affes an die Erdobertleche engednickt wird.Auch bei dieser sogenannten Neupert-Lang'schen Hoh/welt-Theorie kann mannicht aile Vorgange auf der Erde und im Weltraum wissenschaftlich einwandfreierklaren; man muB noch wesentlich weitergehen!Durch jahrzehntelange Beobachtungen, Versuche und Messungen auf realerund exakter wissenschaftlicher Grundlage wurden Ergebnisse erzielt, welcheein ganz anderes Weltbild aufzeigen, als es den astronomischen Gelehrten inden letzten Jahrhunderten vorschwebte.Man muB nur den Mut haben, sich von den in den Schulen gelehrten naiven Be-trachtungen iiber das unendliche We/ta//!! loszureifsen und die auf Grund exaktertechnisch-wissenschaftlicher Forschungen und Versuche erzie/ten Ergebnisserichtig auszuwerten.

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    Abb .1

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    Auch die F/ugbahn der Erde in einer Stunde, im Vergleich zu ihrer GroBe, muBman sich maBstabgerecht aufzeichnen, um zu sehen, daB es ungeheure Kraftesein muBten, um die riesig groBe und schwere Erdkugel mit einer solchen ra-send en Gesehwindigkeit standig durch das Weltall fortzubewegen. AuBerdemhatte es in einer Welt, wo alles sinnvoll und zweckentspreehend eingeriehtet ist,keinen Sinn, daB die Erde um die Sonne mit soleh' rasender Gesehwindigkeitfliegen muBte, um von alien Seiten besehienen zu werden, da dies alles viel ein-faeher erreieht werden kann.2. Das zusammenhangende gewa/tige We/tmeer wiirde auf einer run den Vollku-ge/-Erde, trotz angeblieher Anziehung, unbedingt abrinnen, wei/ jedes Wasser;schon bei der geringsten Neigung (siehe Wasserwaage), sofort tieferen Stellenzuf/ieBt.Wenn man einen Erdg/obus betrachtet, so wird aueh ein Laie unbedingt der An-sicht beipfliehten, daB das Weltmeer, besonders auf der sud lichen Halbkugel,

    Abb.2

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    Auf einer maBstabgereehten Zeichnung (Abb. 1) kann man sehen, daB dies nachder Kopernikus-Theorie vollkommen unmogllch ware, weil der Mond, im Ver-gleich zur Grofse der Erde, viel zu weit entfernt ware, um die Mondphasen der-art sehen zu konnen.Den ))Zunehmenden Mond zum Beispiel wUrde man von d er n ord lichen u nd su d-fic h en Ha fbkuge f su s, zu gleicher Zeit, imm er re ch ts b efe uch te t se he n!Wie Abbildung 6 zeigt, kann man nur von der Hoh fkuge fform der Erde eus, wod er M on d u nd d ie S te rn en ku ge l s ie h in ne rh alb d er E rd hoh fku ge f b etin de n, e in e sove rsc hie de na rtig e S ie htb ark eit d er e in ze fn en Mon dp ha se n vo n d er n ord lic be n u nds tld lic he n E rd ha ffte aus d era rt wah rn ehmen .10. Wenn die F ixste rn e v ie le slichijehre ent temt, also praktisch u ne nd lic b weitsind, so m uBten sie im mer in der gle ichen Form und G roBe , sow ie in der gfe ichenS te llu ng zu ein an de r e rse he in en . D ie s ist a be r n ie ht d er F all.V on d er n ord lic be n E rd halbk uge l au s, sieht man das Gestirn S i tius links undden Orion reeh ts s te hend am Hirnrnelsgewolbe.Von d er siid lic he n Hafb ku ge f a us sieht man den S i rius rech ts und den Or ion lin ks,also ver keh rt s te hend am Himmel.Diese v ersc hie de na rtig e S ic htb ark eit d er S te llu ng d er b eid en Gestirn e zu ein an de rist w ieder nu r von de r Hoh lkuge lform der E rde aus derart moglich , we if sich d ieS tem enkuge f m it den G estim en inne rhafb der H ohfkuge fform der E rde be finde t.Siehe Abbildung 16.

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    Abb. 6

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    I.SonnQ I---~~. .-------I

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    Wie dies in der Abbildung 8 dargestellt ist, wurde die Vermessung durchgefUhrtund dann vor dem Pflock A am Seeufer ein Photoapparat so aufgestellt, daBdessen Objektivmitte sich ebenfal ls 50 cm Ube r d em Wasse rsp ie ge l b efa nd ; vondieser Position aus wurden einige pho tograph is ch e Aufn ahmen gemach t.Es zeigte sich auch auf den Lichtbildern, daB man den Wasserspiegel uber dieVisierlinie hinweg und die weit drauBen fahrenden Boote in noch hoherer Posi-tion sieht. AuBerdem sieht man ilbe r d ie Fahrzeuge h inweg auch den W asse r-sp iege l de s S ees un d den H orizon t, w elch er v ie l h oher lieg t, a ls d ie W asserw aagein A -B .D am it ist d ie k on ka ve Wo lb un g d es Wasse rsp ie ge ls ste he nd er Gewss se r e in de utigfestgestellt!D ie Abb ildung 9 ze igt d ie s am Neu sie dle rse e. E be nso ist e s am B od en se e.Wie Abbildung 10 zeigt, sieht man vom flach en U fe r aus, d ie w eite r en tfe rn tenB oote und S ch iffe tibe r d ie ru ihe r fah rende n h inw eg und iibe r aile Fahrzeu ge bin -w eg n och d en Wasse rspie ge l d es B od en se es u nd d en H orizo nt.Am Horizont verschwinden scheinbar aile Schiffe und Boote. Man sieht aberauch nicht die hoher aufsteigenden Berge hinter dem Horizont. Nur, wenn be-son de re Wette r- u nd W in dve rh altn isse e in tre te n, kan n m an sow oh l d ie S ch iffe , alsauch d ie Be rge tibe r de m sche in bare n H orizon t sehen . Dies hat seine Ursache inder Lichtbrechung durch die Luftschichten iiber dem Wasserspiegel.Auch am M itte lm e er bei Genua wurde

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