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  • www.osram.de

    Technischer Anwendungs leitfaden QUICKTRONIC® Intelligent DALI DIM

    Licht ist OSRAM

    02/2014

  • QUICKTRONIC® Intelligent DALI DIM | Inhalt

    2

    Inhaltsverzeichnis

    1 Einleitung 04

    1.1 Dimmbare Beleuchtungsanlagen 04

    1.1.1 Wirtschaftlichkeit 04

    1.1.2 Lichtkomfort 04

    1.1.3 Zuverlässigkeit/Sicherheit 05

    1.1.4 Für jede Anwendung das richtige Steuergerät 05

    2 Dimmbare Vorschaltgeräte im Überblick 06

    2.1 Blockschaltbilder eines digital/analog dimmbaren EVGs 06

    2.1.1 Blockschaltbild eines digital dimmbaren EVGs mit DALI-Schnittstelle 06

    2.1.2 Blockschaltbild eines analog dimmbaren EVGs mit

    1…10-V-Schnittstelle 06

    2.2 DALI im Vergleich zu 1…10 V und KNX/LON 07

    2.2.1 DALI- und 1…10-V-Eigenschaften 07

    2.3 Installations- und Verdrahtungshinweise für dimmbare

    Leuchten/Beleuchtungsanlagen 08

    2.3.1 Einbrennhinweise, Leitungsisolation

    und Spannungsbelastungen 08

    2.3.2 Sicherheits- und Installationshinweise 08

    2.3.3 Verdrahtungshinweise für dimmbare Leuchten –

    Funkentstörung 08

    2.3.4 Verdrahtungshinweise für dimmbare Leuchten bei

    Betrieb mehrerer EVGs in einer Leuchte 09

    2.3.5 Verdrahtungsbeispiele dimmbarer Vorschaltgeräte 10

    2.4 Die DALI-Schnittstelle – technische Details 12

    2.4.1 Vereinfachte Installation 12

    2.4.2 Baustellenbetrieb 12

    2.4.3 Vorteile DALI-EVG bei Gruppenzuordnung 12

    2.4.4 Integrierte Szenenspeicher 12

    2.4.5 Statusbericht vom EVG 12

    2.4.6 Kein Schaltrelais mehr nötig 12

    2.4.7 Adressierung ist kein Muss 12

    2.4.8 Das DALI-Systemprinzip 12

    2.4.9 Die DALI-Topologie 12

    2.4.10 DALI-Parameter im EVG 12

    2.4.11 Anforderungen an die Übertragungsleitung 13

    2.4.12 Anschlussschema für die DALI-EVGs 13

    2.4.13 DALI-Datenübertragung 14

    2.4.14 Verhalten im Fehlerfall 14

    2.5 Die DALI-Dimmkurve 14

    2.5.1 Logarithmische Dimmkurve 14

    2.5.2 Lineare Dimmkurve 14

    2.6 Kennzeichen und Leistungsmerkmale der

    digitalen Schnittstelle 15

    2.7 Eigenschaften der 1…10-V-Schnittstelle 15

    2.7.1 Die 1…10-V-Dimmkurve 16

    3 Neue Eigenschaften von QTi DALI 17

    3.1 Korridor-Funktion und Möglichkeiten bei

    der Parametrierung 17

    3.1.1 Beschreibung 17

    3.1.2 Aktivierung der Korridor-Funktion 18

    3.1.3 Wechsel von der Korridor- in die Touch-DIM-Funktion 18

    3.1.4 Parametrierung der Korridor-Funktion 18

    3.2 Touch-DIM-Funktion 18

    3.3 Notlicht: DC-Spannungserkennung, EL (optional) 19

    3.4 SMART GRID und Management 19

    3.5 POWER2LAMP-Leistungsanpassung (optional) 19

    4 Zusätzliche Eigenschaften dimmbarer Vorschaltgeräte

    von OSRAM 20

    4.1 OSRAM DALI/1…10-V-EVG: Mehrwert durch intelligente

    Features 20

    4.2 OSRAM DALI-EVG und Touch-DIM-Schnittstelle 21

    4.2.1 Parametrierung der Touch-DIM-Funktion 21

    4.2.2 Automatisches Ausschalten der Lampe bei

    ausreichendem Lichtniveau 21

    4.2.3 Verdrahtung und Leistungskompensation 22

    4.2.3.1 Betriebsparameter für Touch-DIM- und Korridor-

    Funktionalität 23

    4.2.3.2 Kompensation von Störungen (bei Leitungen > 25 m) 23

    4.2.4 Touch-DIM-Bedienung 24

    4.2.5 Betriebsarten mit Touch DIM 24

    4.2.6 Asynchronität 24

    4.2.7 Synchronisation 24

    4.2.8 Vermeidung von Asynchronitäten: DALI-Repeater 25

    4.2.9 Verhalten nach Netzspannungsunterbrechung 25

    4.3 OSRAM DALI-EVG in Notlichtanwendungen (EL) 25

    4.3.1 Netzausfall an Unterverteiler (UV)

    Allgemeinbeleuchtung 26

    4.3.2 Notlichtbetrieb DC bei Netzausfall an

    Hauptverteiler (HV) ➔ Batteriebetrieb 26

    4.3.3 Notlichtbetrieb DC ohne zusätzliches externes

    Überwachungsmodul (z. B.: CEAG 2L-CG-SB) durch

    Abschalten der DALI-Steuergeräte 26

    4.3.4 Vorteile von OSRAM DALI-Vorschaltgeräten in

    Notlichtanwendungen 27

    4.4 OSRAM DALI magic und OSRAM DALI Wizard 27

    4.5 Basisschaltungen von 1…10-V-Vorschaltgeräten 28

    4.5.1 „Standby“-Betriebsarten mit der 1…10-V-Schnittstelle 28

    4.5.1.1 Anwendungen 28

    4.5.1.2 Ansteuerung über Analogausgang 30

    4.5.1.3 Anpassungsschaltung 30

    4.5.1.4 Ansteuerung über KNX 30

    4.6 Sonderschaltbilder, Tipps und Tricks zur

    1…10-V-Schnittstelle 30

    4.6.1 Temperaturabhängige Steuerung 30

    4.6.2 Begrenzung der Steuerspannung nach oben oder unten 30

    4.6.3 Leitungslänge der 1…10-V-Steuerleitung 31

    4.6.4 1…10-V-DIM-EVGs und Notbeleuchtung 31

    4.7 Klemmen/Leitungsquerschnitte/Abisolierlängen 31

    4.7.1 Eindrücken und Lösen der Anschlussleitungen 32

    4.7.2 Leitungsquerschnitte 32

    4.7.3 Basis-Isolation 32

    4.7.4 Fassungen 32

    4.7.5 Mutter-Tochter-Schaltung 32

    4.7.6 Mindestrefl ektorabstände 32

    4.8 Temperaturverhalten dimmbarer EVGs von OSRAM 33

    4.8.1 Intelligentes Thermomanagement ermöglicht den

    Betrieb in weitem Umgebungstemperaturbereich durch

    Leistungsrückregelung 33

    4.8.2 Farbtemperatur 35

    4.8.3 Außenanwendungen 35

    4.8.4 Funktionsprüfung von Leuchten 35

    4.9 Dimmen von Amalgamlampen mit OSRAM EVGs 36

    4.9.1 Unterschreiten der min. Dimmstellung bei tiefen Temperaturen 37

    4.9.2 Die Vorteile der Amalgamtechnik 37

  • QUICKTRONIC® Intelligent DALI DIM | Inhalt

    3

    5 Systemenergieverbrauch und Dimmstellung 39

    6 Dimmen von Kompaktleuchtstoffl ampen 40

    6.1 Merkmale der neuen OSRAM KLL-EVGs 41

    7 Die DALI Group 42

    8 Ausschreibungstexte 43

    9 Häufi g gestellte Fragen (FAQ) 45

    9.1 Teil DALI 45

    9.1.1 Touch-DIM- und Korridor-Funktion 45

    9.1.2 DALI allgemein 45

    9.1.3 DALI auf 1…10-V-Konverter 47

    9.1.4 Fehlersuche Touch-DIM-Modus 47

    9.1.5 Fehlersuche DALI-Vorschaltgeräte 47

    9.1.6 DALI auf 1…10-V-Konverter 47

    9.2 Teil 1…10-V-DIM-EVG 47

    9.2.1 Fehlersuche 1…10 V 48

    10 Anhang 49

    10.1 Einschaltströme und maximale EVG-Anzahl bei

    Sicherungsautomaten (B-Charakteristik), Messung bei VN=230 VAC 49

    10.1.1 Auslöseschwellen B-/C-Charakteristik 49

    10.2 DALI Fade Time und Fade Rate 49

    10.3 Lampenverdrahtungen 50

    10.4 Bauform/Abmessungen 51

    10.5 Betriebsparameter der Lampen-EVG-Kombinationen 52

    10.6 Energieklassifi zierungen 55

    10.7 Der DALI-Standard (IEC 62386) im Überblick 55

    10.8 Installationshinweise zur Korridor-Funktion 56

    11 Allgemeiner Anwendungshinweis 59

  • QUICKTRONIC® Intelligent DALI DIM | Einleitung

    4

    1.1 Dimmbare Beleuchtungsanlagen

    In allen Anwendungsgebieten der modernen Beleuchtungs- technik spielen dimmbare elektronische Vorschaltgeräte (DIM-EVGs) eine immer wichtigere Rolle. Die in ein Gebäu- demanagement eingebetteten dimmbaren EVGs von OSRAM bilden das Herzstück eines intelligenten Beleuch- tungssystems, mit dem bis zu 80 % Energie gegenüber Lösungen mit konventionellen Vorschaltgeräten gespart werden kann. Der Grund hierfür liegt darin, dass sich viele Anforderungen an eine Beleuchtungsanlage mit Lichtsteue- rungen leichter und eleganter verwirklichen lassen. Wirt- schaftlichkeit, Lichtkomfort, Zuverlässigkeit und Sicherheit sind dabei die treibenden Kräfte.

    1.1.1 Wirtschaftlichkeit — Intelligente Energieeinsparkonzepte im Gebäudema- nagement senken die Beleuchtungskosten um ein Viel- faches:

    — Bis zu 50 % geringere Leistungsaufnahme gegen- über Betrieb mit magnetischen, konventionellen Vor- schaltgeräten (KVG-Betrieb)

    — Mehr als 50 % höhere Lampenlebensdauer gegen- über konventionellen Vorschaltgeräten (KVG) und verlustarmen konventionellen Vorschaltgeräten (VVG) durch lampenschonenden Betrieb ➔ Niedrige Wartungskosten

    — Senkung der Energiekosten für Klimaanlagen durch Reduzierung der Kühllast

    — Intelligente Komponenten: — Sehr geringer Standby-Energiebedarf (< 0,2 W) — SMART GRID — POWER2LAMP — Emergency Lighting (EL) — Korridor-Funktion — Touch-DIM-Funktion

    1.1.2 Lichtkomfort — Abrufbereite Lichtsituationen (Lichtszenen), auch mit integrierter Anwesenheitserkennung und tageslicht-/ zeitabhängiger Regelung erhöht den Lichtkomfort. Zu den Eigenschaften eines hochwertigen dimmbaren EVGs zählen u. a.:

    — Flackerfreie Zündung — Angenehmes, stufenlos dimmbares (1(3)…100 %) und fl immerfreies Licht ohne Stroboskopeffekte

    — Nahezu geräuschfrei, kein lästiges Brummen von Drosseln in KVG/VVG

    — Kein Blinken defekter Lampen — Automatische Wiedereinschaltung nach Lampen- wechsel

    — Einfache Bedienbarkeit, Rückmeldungen an die Steuereinheit und das Einstellen persönlicher Be- leuchtungswerte schaffen Individualität

    1 Einleitung

    EVG DIM-EVG DIM-EVG und Sensor

    KVG

    Weltweites Energieeinsparungspotential mit dimmbaren Vorschaltgeräten

    Wechsel von KGV (T8) > EVG (T8) > DIM-EVG (T5) > DIM-EVG mit Sensor (T5)

    0

    50

    100

    200

    150

    300

    350

    400

    250

    100 %

    75 %

    50 %

    20 %

    200 Mio. t CO2 80 % Energieeinsparung = 80 % CO2-Reduktion

    40 Mio. t CO2

    Weltweites Energieeinsparungspotential mit dimmbaren Vorschaltgeräten

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