HK-GT 2010/05

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Mai-Ausgabe HK-Gebudetechnik

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  • 5 | 10 | Mai

    Titelseite_210x189_Layout 1 15.04.10 13:37 Seite 1

    18 Geschichte der Wrmepumpe, Teil 2

    34 Vorschau Intersolar Europe, Mnchen

    56 Schadstoffe in der Raumluft

    86 Maschinensicherheit in Spenglereien

    92 suissetec: Verbandsnachrichten

    107 Der aktuelle Stellenmarkt

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  • 5-10 HK-Gebudetechnik 1

    InHaltsverzeIcHnIs

    tHema

    18 Geschichte der Wrmepumpe 1973 bis heute

    WrmetecHnIK/enerGIe

    24 Individueller Feuchte- und Wrmerckgewinn

    28 Umweltfreundlich heizen und khlen

    31 Weishaupt-Ingenieur-Fachzirkel WIF 2010

    32 74 eWs heizen und khlen Kongresszentrum

    34 Intersolar europe: connecting solar Business

    38 mehr in den Kev-topf, aber weniger fr die sonne

    41 Produkte

    lUFt-KlIma-Klte

    56 Gesund in die 2000-Watt-Gesellschaft mit einem guten

    Innenraumklima

    58 Produkte

    aUtomatIon/e-Home/FacIlIty manaGement

    62 Die Gebude- und Hausautomation als wichtiger Beitrag

    65 Produkte

    sanItrtecHnIK/sanItr-DesIGn

    68 Dank moderner Pumpentechnik Betriebskosten senken

    72 Gstebder werden zu Wohlfhlrumen

    74 Produkte

    GeBUDeHlle/sPenGlereI/eqUIPment

    86 maschinen-richtlinie 2006/42/eG:

    neue sicherheitsanforderungen

    87 sichere schwenkbiegemaschinen

    91 Produkte

    sUIssetec

    92 verbandsnachrichten

    DIverse rUBrIKen

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    11 mosaIK/FIrmen

    104 aGenDa/ImPressUm

    107 stellenmarKt

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    112 InserentenverzeIcHnIs

    18Geschichte der Wrmepumpe, zusammenfassung teil 2/2

    34vorschau: Intersolar europe,

    9.11. Juni 2010, mnchen

    56schadstoffe in der raumluft: co2, Formaldehyd, naphthaline, Keime, Feinstaub & co.

    86spiegel-Workshop

    zum thema maschinensicherheit

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  • 2 HK-Gebudetechnik 5-10

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    5-10 HK-Gebudetechnik 2

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  • 5-10 HK-Gebudetechnik 3

    EDITORIAL

    Raffinierte Wrmepumpen-Technologie

    Ich konnte einige Gesprche fhren und habe eine erste Zuschrift erhalten nach meinem Aufruf im letzten Editorial unter dem Titel Kalte Fernwrme ab KKW?. Besten Dank dafr. Weitere Hinweise sind sehr willkom-men. Ich werde dann gelegentlich in einem Beitrag zum Thema berichten.Kalte Fernwrme, Umgebungswrme und Abwrme mit niedrigem Temperatur-Niveau knnen nur zur Wrmeerzeugung genutzt werden dank der schlauen, heute erprobten Wrmepumpen-Technologie. Der Experte Martin Zogg hat ein umfassendes Buch ge-schrieben zur Geschichte der Wrmepumpe. Unter der Rubrik Thema ab Seite 18 befin-det sich in dieser Ausgabe der zweite Beitrag seiner zweiteiligen Zusammenfassung.

    Am 18. Mai wird der Grundstein gelegt fr die Umwelt Arena in Spreitenbach. Bis Ende 2011 entsteht ein neuartiges Informations- und Kompetenzzentrum fr energieeffizien-te und nachhaltig einsetzbare Produkte und Systeme. Ab 2012 erwartet man jhrlich 600 000 Besucher. Lesen Sie dazu den Beitrag auf der hier folgenden Doppelseite.

    In diesem Heft sind wiederum einige Beitr-ge zum Thema Solarenergie: Die Ernst Schweizer AG hat eine neue Produktionsli-nie fr Sonnenkollektoren in Betrieb genom-men (Seite 12). In den zwei ab Seite 24 be-schriebenen Praxisbeispielen ist die Nutzung der Sonnenenergie ein wichtiger Teil derGesamtanlage. Die Intersolar-Vorschau von Anita Niederhusern ist auf den Seiten 3436 und auf Seite 38 folgt das Interview mit Urs Wolfer, Bereichsleiter Sonnenenergie beim Bundesamt fr Energie, und David Stickel-

    berger, Geschftsleiter von Swissolar, zu den aktuellsten nderungen bei der kosten-deckenden Einspeisevergtung KEV.

    Gutes Innenraumklima ist zwar ein The-ma bei den Betreibern und Nutzern von Ge-buden mit stark belegten Rumen wie Schul-zimmer oder Sitzungsrume. Die modernen Erkenntnisse dazu werden aber erst zger-lich umgesetzt. Einen Beitrag vom Spezialis-ten Reto Coutalides zu diesem Themenkreis finden Sie auf Seite 56.

    Die seit Anfang 2010 gltige Maschinen-Richtlinie 2006/42/EG enthlt neue Sicher-heitsanforderungen. Sie hat auch Auswirkun-gen fr die Maschinen in Spenglereien. Die Gebrder Spiegel AG hat Workshops organi-siert, in denen sich Spengler und Unterneh-mer informieren konnten (ab Seite 86).

    In der Schweiz verschwinden immer wieder Kleinfirmen, weil keine Nachfolgelsung ge-funden wurde. Die Grnde dafr sind viel-fltig. Im suissetec-Teil ab Seite 92 sind zwei Beitrge zur Erkenntnis, dass man eine Nach-folgeplanung so frh wie mglich angehen sollte.

    Peter Warthmann, Chefredaktorpeter.warthmann@hk-gebaeudetechnik.ch

  • 4 HK-Gebudetechnik 5-10

    Info

    Zentrum fr Umwelttechnologien: Umwelt Arena in Spreitenbach

    Mit der Umwelt Arena in Spreitenbach, dem neuartigen Zentrum fr Umwelttechnologien, schafft Walter Schmid, Grnder von Kompogas, die reale Informationsplattform fr energieeffiziente und nachhaltig einsetz-bare Produkte und Systeme. Mitte Mai wird der Grundstein fr die Umwelt Arena gelegt.

    Jrg Wellstein

    Der Spatenstich fr die Umwelt Arena in Spreitenbach ist erfolgt und in diesen Tagen wird der Grundstein gelegt. Nun kann das neuartige Zentrum fr Umwelt-technologien entstehen. Fr des-sen Initiant Walter Schmid steht fest: Wir wollen damit ein span-nendes Informations- und Kom-petenzzentrum fr Energie- und Umweltfragen schaffen. In der Umwelt Arena sollen sowohl sta-tionre als auch temporre Aus-stellungen der effizientesten Sys-teme, Gerte und Techniken durchgefhrt werden.

    Serise Informationen unter einem gemein samen DachIn all den Jahren, in denen sich der Bau- und Generalunterneh-mer sowie Kompogas-Grnder Walter Schmid mit dem Thema Energie und Umweltschutz be-schftigt hat, musste er immer wieder feststellen, wie schwierig das Beschaffen von serisen In-formationen ist. Dies gilt sowohl fr Entwickler, Anbieter als auch Konsumenten. Alles ist zwar ir-gendwo vorhanden, aber es fehlt eine zentrale Informationsstelle. Diese Aufgabe soll die Umwelt Arena erfllen.Hier werden ab Ende 2011 rele-vante Hersteller und Dienstleister, beispielsweise Organisationen des Bundes und der Kantone, Fach-verbnde, energie-cluster.ch, Hochschulen, Banken, Versiche-rungen, Reiseveranstalter unter ei-nem Dach zusammengefhrt. Be-sucherinnen und Besucher finden sachliche Informationen und Be-ratung sowie stets die nachhaltigs-ten und effizientesten Produkte.Die Umwelt Arena besteht aus ei-nem futuristischen Gebude mit teilweise glasberdecktem In-nenhof der eigentlichen Arena,

    die mit einem Fassungsverm-gen von ber 1000 Menschen ei-nen idealen Ort fr Events dar-stellt. Darum herum gruppieren sich auf drei Etagen 4200 Quad-ratmeter Flche fr die Dauer-aussteller und ber 5000 Quad-ratmeter fr die Wechselaus - s tellungen. Hinzu kommen Kon ferenzrume fr 30 bis 300 Personen, ein Restaurant und zwei unterirdische Parkings mit 500 Pltzen.

    Auch das Beste aus der HaustechnikZum einen geht es um die ge-samte Gebudetechnik, also um Heizung, Lftung, Klima und Klte (HLKK) sowie Bautechni-ken und Baukonomie, meint Walter Schmid, zum andern um Mobilittsfragen, wie Biogasan-triebe, Elektroantriebe, Hybrid-systeme, Treibstoffe, Reifen usw., sowie um damit verbundene Freizeitaspekte, Reisen, Versiche-rungen, Banken. Einen wichti-gen Aspekt stellen auch ener-gieeffiziente Elektrogerte fr Kche und Waschraum dar, Leuchtmittel, elektronische Ge-rte und nachhaltige Bioproduk-te aus der Landwirtschaft.Die Umwelt Arena soll die bes-

    ten Produkte und Systeme der Haustechnik prsentieren und gleichzeitig real einsetzen, um Heizung, Lftung, Klima und Klte fr den Betrieb der Umwelt Arena zu gewhrleisten. Neben den architektonischen und ge-budetechnischen Planungen sind zurzeit auch neue konzepti-onelle berlegungen zum Ein-satz solcher Gerte im Gange.Dieses neue Zentrum fr Um-welttechnologien wird aber auch die Mglichkeit bieten, energie-effiziente Fahrzeuge in Betrieb zu sehen oder grssere Ausstel-

    lungsobjekte zu zeigen. Der zen-trale Raum, die eigentliche Are-na, kann fr solche Demonstra-tionen genutzt werden.

    Informationen zum aktu-ellen Stand der Technik Bevor Walter Schmid Kompogas erfunden und entwickelt und den Aufbau dieses berhmten Unternehmens geleitet hat, be-fasste er sich bereits mit unter-schiedlichen erneuerbaren Ener-gietechnologien. Im Rahmen seiner Ttigkeit als Bau- und Ge-neralunternehmer hat er schon

    Der Grundstein wird gelegt

    Spatenstich der Umwelt Arena mit Verwaltungsrat, Gemeindevertre-tern, Architekten und Bauverantwort-lichen. (foto: Ales-sandro Della Bella)

    Walter Schmid (Mitte), Initiant der Umwelt Arena, zusammen mit dem Geschftsfhrer Paul Redi (links) und dem Architekten Ren Schmid aus Zrich.

  • 5-10 HK-Gebudetechnik 5

    Info

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    frher fr Gebude Wrmepum-pen eingesetzt, Photovoltaik-Module montiert, Erdwrme ge-nutzt usw. In diesem Sinne komme ich auf diese breite Palet-te zurck und will nun einen Ort schaffen, an dem man sich ber den aktuellen Stand und das heu-tige Angebot informieren kann, ist Walter Schmid berzeugt. Die Umwelt Arena gilt somit nicht nur fr Bauherrschaften, sondern auch fr Schulen und junge Men-schen, die sich ber die entspre-chende Berufswelt der Umwelt-techniken schlau machen wollen, als geeigneter Treffpunkt. Hier liegt fr die Jugend eine verhei-ssungsvolle Chance fr ihre Zu-kunft, die es im neuen Zentrum darzustellen gilt.

    Architektur mit ZukunftAuch die ussere Formgebung und die geplanten Materialien der Umwelt Arena besttigen, dass es hier um Innovation, Hightech und Umweltverantwortung geht. Die moderne Architektur von Ren Schmid Architekten Zrich war nur dank modernster 3D-

    Software realisierbar. Das 100 Meter lange, 60 Meter breite und knapp 20 Meter hohe Gebude bildet einen facettenreichen Kon-trapunkt zur althergebrachten Architektur der Umgebung. Whrend der Grundkrper aus Beton bestehen wird, ist das Dach aus Holz. Die glnzende Oberflche des Baukrpers ist jedoch kein Selbstzweck: Zwei Drittel der Dachflche des Ge-budes werden von einer gross dimensionierten Photovoltaik-Anlage gebildet, welche den Ei-genbedarf decken und die ber-schussproduktion an Strom ins Netz speisen wird. Auch im Innern soll alles hell, modern, freundlich wirken und dank zahlreicher Stahlbauelemente luftig.Die Erreichbarkeit ist per Indivi-dualverkehr bestens gewhrleis-tet, hinzu kommt eine gute Er-schliessung mit ffentlichen Ver-kehrsmitteln. Rund um die Umwelt Arena gruppieren sich die populren Einkaufscenter Shoppi & Tivoli, CCA Cash+Carry Angehrn und

    Limmatpark mit ihren rund zehn Millionen Besuchern im Jahr. Aufgrund dieser Tatsache zusammen mit der eigenen At-traktivitt der Umwelt Arena scheinen die Erwartung von jhrlich 600 000 Besuchern in der Umwelt Arena durchaus re-alistisch. ber eine Passerelle wird eine direkte Verbindung zum Tivoli geschaffen. n

    Umwelt Arena AG8152 Glattbruggwww.umweltarena.ch

    Das 100 Meter lange, 60 Meter breite und knapp 20 Meter hohe Gebude der neuen Umwelt Arena bildet einen facettenreichen Kontrapunkt zur umliegenden Architektur in Spreitenbach.

    Die Umwelt Arena wird neben energieeffizienten Gerten und Technologien auch die Mglichkeit bieten, im zentralen Raum zukunftsweisende fahr-zeuge in Betrieb zu sehen oder grssere Ausstellungsobjekte zu zeigen. (Bilder: Umwelt Arena)

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  • 5-10 HK-Gebudetechnik 7

    Info

    GnI-Seminar nr. 1-2010: 27. Mai 2010, Roche Diagnostics, Rotkreuz

    In der neuen Industriehalle von Roche Diagnostics in Rotkreuz werden Kunst-, Tages- und notlicht ber ein System gesteuert. Abrufbare Stimmungen ermglichen hohe Behaglichkeit fr die Benutzer. Die tageslicht- und prsenzabhngige Steuerung minimiert Energieverbrauch und Wartungskosten. Die Betreiber knnen die Beleuchtungen ber eine grafische oberflche selber anpassen.

    Fr Industriebetriebe gilt: Das Auge ist das entscheidende Kon-troll- und Steuerorgan im komp-lexen Produktionsprozess. Diese Sehaufgabe verlangt ausreichen-des und blendfreies Licht, um eine schnelle visuelle Wahrneh-mung und hohe Konzentration zu ermglichen. Bessere Leis-tung, geringere Ermdung, we-niger Fehler und weitaus weniger Arbeitsunflle dank hherer Be-leuchtungsstrken belegen zwei Studien der TU Ilmenau (1996 und 2000). Eine geschickte Kom-bination vom Tageslicht, das durch die vielen Scheddcher in den Raum hineinfllt, und der knstlichen Beleuchtung, die sich an die Tageslichtmenge an-passt, bringt eine Energieeinspa-rung von bis zu 70 Prozent und reduziert die Wartungskosten durch weniger hufigen Wechsel der Lampen in grosser Hhe.

    Ein System fr normal- und notbeleuchtung sowie BeschattungMit dem Neubau konnte Roche den wachsenden Bedarf fr die Produktion befriedigen und zu-dem die zur Produktion geh-renden Broarbeitspltze integ-rieren, welche zuvor auf dem ge-samten Gelnde verteilt waren. Das neue dreistckige Produkti-onsgebude ist 101 m lang und 65 m breit. Zwei Produktionshal-len mit mehr als 1800 m2 Flche sind zwecks hoher Flexibilitt ohne Pfeiler. Im obersten Stock-werk befinden sich Open Space- Bros, Sitzungszimmer und eine gerumige Cafeteria.Fr den Betrieb der Gebude-technikanlagen nutzen die Faci-lity Manager von Roche ein Ge-budemanagementsystem. Die-ses steuert und berwacht ber eine einheitliche Bedienung die Gebude auf dem Campus und

    dessen Subanlagen. Diese Integ-ration ist umso zweckmssiger, je mehr Subanlagen verschiedene Gewerke verbinden. Im Laufe der Projektierung des Neubaus entschieden sich Bauherrschaft und Planer fr den Einsatz von Leuchten und Steuerung von Zumtobel Licht. Ausschlagend fr die Wahl waren unter ande-rem die rationelle Installation mit dem bewhrten Lichtschie-nenprodukt Tecton sowie die In-tegration der Steuerung von Kunst-, Tages- und Notlicht in ei-nem System. Durch die konse-quente Integration verschiedener Module in die Tragschienen passt sich das Lichtbandsystem an kundenspezifische Anforderun-gen an. Die 11-polige integrierte Stromschiene ermglicht zum Beispiel die Anspeisung von Not-leuchten, Busleitungen oder Lautsprecher ohne zustzlichen Installationsaufwand. In diesem Projekt wurden neben den Nor-mal- und Notleuchten LED-Fluchtwegleuchten, Prsenzmel-der und Lautsprecher integriert.

    In den Bros sorgen autonom geregelte Stehleuchten, in der Cafeteria Einbauleuchten mit mildem Licht von Zumtobel fr Behaglichkeit.

    Lichtmanagement von Kunst- und Tageslicht Das eingesetzte Produkt Luxma-te-Litenet steuert Kunstlicht (Leuchten) und Tageslicht (Ja-lousien) automatisch entspre-

    chend den Benutzervorgaben. Die Benutzervorgabe erfolgt durch einen Stimmungsaufruf, entweder manuell (Taster, Touch-panel), ber Anwesenheitssenso-ren oder ber das Eintreten der vom Gebudebetreiber definier-ten Ereignisse (Zeit, Sonnen-stand). Gewisse Funktionen lassen sich ber das zentrale Gebudemanagementsystem des Campus abrufen, in das Luxma-

    Lichtmanagement in der Industriehalle

    Blick in eine Produk-tionshalle mit den abgehngten Tecton-Schienen fr Beleuch-tung. (fotos: BUS-House)

    Zentrale Komponenten von Luxmate Litenet samt Litenetserver.

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    Info

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    te-Litenet per TCP/IP eingebun-den ist. Die Parameter der abruf-baren Stimmungen werden sys-tematisch spezifiziert und knnen bei Bedarf gendert werden, da sie softwarebasiert sind.

    Integration notlichtsteuerungEine wichtige Aufgabe im Zweck-bau bernimmt bei Stromausfall

    oder anderen Betriebsstrungen die Sicherheitsbeleuchtung mit Notleuchten und Rettungszei-chen. Meistens wird diese im Neubau mit einem separaten Sys-tem ausgefhrt, was unntigen Aufwand und Funktionsein-schrnkung bringt. Die in diesem Neubau eingesetzte zentrale On-lite-CPS-Anlage von Zumtobel ist dagegen steuerungsmssig in

    Litenet integriert. Im Normalfall folgen die Notleuchten wie die Normalleuchten den entspre-chenden Stimmungsaufrufen. Im Fehlerfall schalten die Not-leuchten auf 10-Prozent-DC-Be-trieb. Da aufgrund der Produk-tionsflexibilitt die Grsse der Arbeitsbereiche auch flexibel sein muss, kann die Beleuchtung inklusive Notleuchten ohne Neu-installation der Lichtsteuerung angepasst werden. (www.zumtobel.com/litenet) n

    Die neue Ciria-Bedienstelle (foto: Zumtobel)

    Lichtmanagement in der ProduktionGNI-Seminar mit Referaten, Fhrungen und Apro.Eine Veranstaltung der Gebude Netzwerk Initiative GNI in Koope-ration mit dem Schweizerischen Verein von Gebudetechnik-Inge-nieuren SWKI, der Schweizer Licht Gesellschaft SLG, FM Schweiz und IFMA Schweiz.

    Donnerstag, 27. Mai 2010, Roche Rotkreuz, 1720 Uhrwww.g-n-i.ch/anmeldung

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    Am Freitag, 2. Juli 2010, laden die Hochschule Luzern & Tech-nik & Architektur und der SWKI (Schweizerischer Verein von Ge-budetechnik-Ingenieuren) zum 10. Forum Gebudetechnik/Ar-beitstagung SWKI. Die infor-mative, vielseitige Fachtagung beginnt um 9.30 Uhr und endet am spteren Nachmittag.Neben anderem mehr werden die neuen SWKI-Richtlinien Luftbefeuchtung in lftungs-technischen Anlagen und Qua-littssicherung fr Wrmepum-penanlagen vorgestellt. Zum Ti-tel Smart Buildings im Smart Grid (Intelligente Gebude im intelligenten Stromnetz) spricht

    10. forum Gebudetechnik / Arbeitstagung SWKI

    European fuel Cell forum 2010: 29. Juni bis 2. Juli in Luzern

    Das European Fuel Cell Forum 2010 wird wieder zu einem inter-national stark beachteten Fach-kongress. In Luzern widmen sich vom 29. Juni bis 2. Juli 2010 etwa 500 Wissenschaftler, Entwickler und Anwender aus aller Welt der zukunftstrchtigen Technologie der Festoxid-Brennstoffzelle. ber 270 Referate sind zum 9th European SOFC Forum einge-reicht worden, von denen 120 als Vortrag in zwei parallelen Sit-zungsreihen und 150 als Poster prsentiert werden. Erstmals be-

    ginnt jeder Tag mit bersichts-referaten von anerkannten Fach-leuten. In der begleitenden Aus-stellung zeigen Entwickler und Hersteller Brennstoffzellen, Ge-rte und Zubehr. Ein ganztgi-ger Einfhrungskurs bringt Ein-steiger und Fachleute auf den letzten Stand der Erkenntnisse. Wegen ihres hohen Wirkungs-grades und ihrer hohen Brenn-stoff-Toleranz erfreut sich die Festoxid-Brennstoffzelle zuneh-mender Beliebtheit. Die mit ei-nem festen keramischen Elektro-

    lyt ausgestattete Zelle kann mit einer Vielzahl von gasfrmigen und flssigen Brennstoffen be-trieben werden. Sie wird inzwi-schen nicht nur fr die statio nre Stromerzeugung, sondern auch fr die Bordversorgung von Fahrzeugen und Schiffen oder in kleinen Einheiten fr den Einsatz mit Propan oder flssigen Kraft-stoffen angeboten. Im Vergleich zu anderen Brennstoffzellen ist sie einfach aufgebaut, robust und kann kostengnstig gefertigt werden. Auch fr Investoren

    drfte sich die Teilnahme am European Fuel Cell Forum 2010 in Luzern lohnen.Weitere Informationen und An-meldungsunterlagen sind auf der Webseite des European Fuel Cell Forum: www.efcf.com. n

    European fuel Cell forum 5452 oberrohrdorfTel. 056 496 72 92www.efcf.com

    Brennstoffzelle zeigt Strke

    Blick von der Hochschule Luzern in Horw Richtung Pilatus.

    der Gastreferent Wolfgang Hass, Head Development & Innovati-on Management bei Siemens. Als weiterer Hhepunkt des Forums drfen sicherlich die Vergabe des SWKI-Nachwuchspreises Gebudetechnik und die Prsen-tation ausgewhlter Diplomar-beiten der Abteilung Gebude-technik der Hochschule Luzern genannt werden.Das Forum findet an der Hoch-schule Luzern in Horw statt. Die Veranstaltung ist ffentlich und ist mit dem ffentlichen wie mit dem privaten Verkehrsmittel zu erreichen (www.hslu.ch/technik-architektur). Die Teilnehmerzahl ist auf maximal 180 Personen be-

    schrnkt, darum wird um schrift-liche Anmeldung bis 21. Juni 2010 gebeten: www.swki.ch > veranstaltungen n

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    Sauter geht mit dem koreani-schen Unternehmen LS Indust-rial Systems ein Joint Venture ein. Die beiden Unternehmen nutzen ihre Synergien und wer-den mit LS-Sauter zum umfas-senden Anbieter fr energieeffi-ziente und kologische Gebu-demanagementlsungen sowie Automationstechnologie in Ko-rea. Dank ihrer Partnerschaft sind die beiden Unternehmen in der Lage, zum fhrenden L-sungsanbieter fr grne Gebu-de (Green Buildings) im globa-len Markt zu avancieren.Durch das Joint Venture mit LS Industrial Systems strkt Sauter seine Position im gesamten asia-tischen Raum. Die ehemalige Sauter Korea und LS Industrial Systems, der koreanische Markt-fhrer fr Automationstechnolo-gie, werden knftig unter dem Namen LS-Sauter gemeinsam auf dem koreanischen Markt und weiteren asiatischen Lndern auf-treten. Die innovativen und ener-

    gieeffizienten Gebudemanage-mentlsungen von Sauter sowie die Automationstechnologie und die kologischen Lsungen fr den Einsatz von Sonnenenergie, Brennstoffzellen und LEDs von LS Industrial Systems ergnzen sich ausgezeichnet. Damit haben die beiden Unternehmen ideale Voraussetzungen geschaffen, um-fassende Lsungen fr Grne Gebude (Green Buildings) so-wohl auf dem koreanischen Im-mobilienmarkt als auch im inter-nationalen Umfeld anzubieten. Bertram Schmitz, CEO von Sau-ter, freut sich ber die Vertrags-unterzeichnung: Das Joint Ven-ture mit LS Industrial Systems strkt unsere Position in Korea. In diesem aufstrebenden Markt besteht ein grosser Bedarf nach energieeffizienten Gebudel-sungen. Gemeinsam wollen wir zum fhrenden Anbieter fr grne Gebude werden und uns so fr nachhaltige Lsungen ein-setzen.

    Das Unternehmen verbessert und entwickelt seine Technologien laufend weiter. Im Zeichen der Klimaerwrmung bindet Sauter alternative Energietrger wie Photovoltaik, Wasserkraft und Geothermik in seine Gebude-managementkonzepte ein. Gr-ne Gebude (Green Buildings)

    und Niedrigenergiehuser sind Bereiche, in die Sauter neue Spit-zentechnologien einbringt. n

    Fr. sauter aG4016 BaselTel. 061 695 55 55info@sauter-controls.comwww.sauter-controls.com

    Partnerschaft strkt Position von sauter in Korea und asien

    Ja-Kyun Koo, Ceo Ls industrial systems, Chi Kyung Park, Ceo Ls-sauter, Bertram schmitz, Ceo sauter.

  • 12 HK-Gebudetechnik 5-10

    MosaiK/FirMen

    ernst schweizer aG, Metallbau, verdoppelt die sonnenkollektoren-Produktion

    Die ernst schweizer aG baut die Produktion der sonnenkollektoren aus. Mit einer zweiten Produktionsstrasse fr den neuen Flachkollektor FK2 lassen sich die Kapazitten mehr als verdoppeln und bis zu 10 neue arbeits-pltze schaffen. Zudem kann mit einem optimierten Logistikkonzept auch das erhhte Volumen schneller und effizienter verarbeitet werden.

    Am 13. April 2010 hat die Ernst Schweizer AG eine neue Produk-tionslinie fr Sonnenkollektoren eingeweiht und in Betrieb ge-nommen. Im Vollausbau knnen im Einschicht-Betrieb tglich bis zu 160 Kollektoren zustzlich produziert werden, was einer Jah-reskapazitt von 35 000 Kollekto-ren respektive 80 000 Quadrat-metern entspricht. Zusammen mit der bestehenden Produkti-onslinie knnen so Sonnenkol-lektoren mit einer Flche von 130 000 Quadratmetern pro Jahr produziert werden dies ist mehr als eine Verdoppelung der beste-henden Kapazitt. Im Zwei-schicht-Betrieb werden zustz-lich bis zu 10 neue Arbeitspltze geschaffen.

    neuer Flachkollektor FK2Kernstck der neuen Produkti-onsstrasse, bei der neueste Tech-nologien zur Anwendung kom-men, ist die Anlage zur Verkle-bung des Solarglases mit dem

    Kollektorrahmen mittels eines Roboters. Beim neuen Gehuse-konzept des FK2 werden zudem die Rahmenprofile in den Ecken verschweisst und die Rckwand wird verpresst. Das Gewicht konn-te um 23 Prozent auf lediglich 40 kg pro Kollektor gesenkt wer-den, was auch zu einer krzeren energe tischen Rckzahldauer von

    nur noch sieben Monaten fhrt. Zudem kommen beim FK2, der sowohl fr Flachdach- als auch fr Aufdach-Montage eingesetzt wird, ein optimierter Absorberhalter und eine neue Belftung zum Zuge. Smtliche hydraulischen Anschlsse sind rein metallisch dichtend und die Temperatur-messung erfolgt im Sammelrohr.

    neue Produktionslinie fr sonnenkollektoren

    andreas Haller, Leiter Geschfts-bereich sonnenenergie-systeme.

    Die neue Produktionslinie fr den Flachkollektor FK2. (Fotos: ernst schweizer aG)

    Marcel Bsch, Leiter Logistik und strategischer einkauf, bei der sym- bo lischen schlsselbergabe an andreas Haller. Links: Leo Baschnagel, Leiter Technischer Dienst.

    Verbesserte Logistik, energieeffiziente HlleGleichzeitig mit dem Ausbau der Produktion hat die Ernst Schwei-zer AG auch zwei neue Lkw-An-dockstellen erstellt, mittels deren der Warenfluss optimiert und das zustzliche Volumen bewl-tigt werden knnen. Die Lkw-Aufleger knnen nun dank der Anpassrampen direkt von der Produktion aus beladen werden. Das ist rationeller, da sich die internen Transportwege verkr-zen. Um die fr Heizzwecke auf-gewendete Energie zu redu-zieren, erhielt die Fassade des Werks 3 zudem eine Wrme-dmmung und neue Fenster. n

    ernst schweizer aG, Metallbau8908 HedingenTel. 044 763 61 11www.schweizer-metallbau.ch

    Paul schneiter, Gemeindeprsident von Hedingen, gratuliert Hans ruedi schweizer zur Produktions-erweiterung und wnscht viel erfolg mit der neuen anlage.

  • 5-10 HK-Gebudetechnik 13

    MosaiK/FirMen

    Die Hlg-Gruppe wchst weiter und bernimmt die Brunner Haustechnik aG

    Die Hlg-Gruppe steigerte 2009 ihren Jahresumsatz zum 5. Mal in Folge, konkret um 6 Prozent auf 233 Mio. Franken. Mit dem Umsatz wuchs der Mitarbeiterbestand um 15 auf 650 Beschftigte an 17 standorten in der schweiz. im Mrz bernahm das Gebudetechnik-Unternehmen zudem die auf Gebude- und reinraum-technik spezialisierte Brunner Haustechnik aG aus Wallisellen ZH.

    Peter T. Klaentschi

    An ihrer Medienorientierung konnten die beiden Mitinhaber des erfolgreichen Familienunter-nehmens mit Sitz in St. Gallen, CEO Roger Baumer und COO Marcel Baumer, wie schon im Vorjahr ausschliesslich Good News melden. Treiber fr das 6-prozentige Umsatzwachstum, den um 12 Prozent hheren Auf-tragseingang, den um 8 Prozent angestiegenen Arbeitsvorrat und das verbesserte Gesamtergebnis seien die gute Baukonjunkutur, die gute Struktur der Projekte sowie die gute Unternehmens-grsse und damit die Kosten-struktur gewesen, erklrte Ro-ger Baumer. Gewinnzahlen kom-muniziert das Unternehmen nicht. Mit Blick in die Zukunft zeigte sich Roger Baumer opti-mistisch: Wir spren nichts von der Wirtschaftskrise und verf-gen ber einen hervorragenden Auftragsbestand von mehr als 150 Millionen Franken, respekti-ve fr die Dauer von mehr als ei-nem halben Jahr. Die Hlg-Gruppe wolle nicht um jeden Preis das grsste Unternehmen in der Branche sein, sondern das fhrende, sagte der CEO weiter und ergnzte: Wir nehmen die Chancen, wie sie kommen, trei-ben es aber nicht auf die Spitze. Schnell wachsen will die Hlg-Gruppe bei den erneuerbaren Energien und dort vor allem im stark wachsenden Solarmarkt Wrme (2008 gesamtschweize-risch ber 60 Prozent, 2009 ber 30 Prozent). Wir geben im So-larbereich Gas, sagte Alexander Stritz, Leiter Consulting. Und er bilanzierte: Der Solaranteil von nur 19 Prozent als Energietrger fr Heizungen mit erneuerbarer Energie bei der Hlg-Gruppe im vergangenen Jahr ist zu wenig.

    Denn die Sonne ist die einzige, ausreichend verfgbare Energie-quelle. Ziel sei, dass in diesem Jahr 50 Prozent aller neu instal-lierten Hlg-Heizanlagen mit erneuerbarer Energie laufen, betonte Alexander Stritz. 2009 waren es 37 Prozent, 2008 27 Prozent. Flchendeckenden Holzfeuerungen im grossen Stil gibt Alexander Stritz in diesem Zusammenhang aufgrund der in der Schweiz vorhandenen, knap-pen Ressourcen keine Chancen.

    Betreiber im ersten grossen PPP-ProjektDie Realisierung der bisher grssten Geothermieanlage der Schweiz mit 74 Erdwrmeson-den mit einer Gesamtlnge von rund 15 000 Metern im Einstein Congress (siehe separater Arti-kel Seite 32) sei 2009 das eigent-liche Highlight in St. Gallen selbst gewesen, betonte Roger Baumer. Sein Bruder Marcel Baumer stell-

    Umsatz erneut gesteigert und stellen geschaffen

    Die Brunner Haustechnik aG wird in die Hlg-Gruppe integriert

    Die Brunner Haustechnik AG mit Sitz in Wallisellen ZH beschftigt 27 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Sie war 2009 Hauptpreistrgerin des Gebudetechnik-Awards 2009.

    Als aktives Mitglied in Branchenorganisationen beteiligte sich die Brunner Haustechnik AG an der nationalen und internationalen Nor-mierungsarbeit. So beispielsweise bei der ISO-Richtlinie 14644 Rein-rume und zugehrige Reinraumbereiche, beim VDI-Richtlinien-werk 2083 Reinraumtechnik oder bei der CEN-Richtlinie 156 ber Krankenhauslftung.

    Das auf Pharma- und Reinraumtechnik sowie Laborbau und Gesund-heitswesen spezialisierte Ingenieurunternehmen wird seit 22 Jahren durch ihre Grnder Arnold Brunner und Gerti Oswald Brunner ge-fhrt. Mit dem jetzigen Verkauf der Firma habe man ihre Nachfolge frhzeitig regeln wollen, erklrte der an der Medienorientierung eben-falls anwesende Arnold Brunner.

    Die Brunner Haustechnik AG wird als funktionierende Einheit wei-tergefhrt und gleichzeitig in die Gruppenstrategie der Hlg-Gruppe integriert, hiess es in St. Gallen weiter. Arnold Brunner mchte die Ge-schftsfhrung bald abgeben, er werde in der Hlg-Gruppe aber noch whrend mindestens zwei Jahren besondere Aufgaben bernehmen. Dazu gehrten insbesondere die Pflege seines Kundenstammes sowie die Mitarbeit in Verbnden und Gremien. Die Hlg-Gruppe hat die gesamte Belegschaft inklusive Kader bernommen.

    alexander stritz, Leiter Consulting; Marcel Baumer, Coo; roger Baumer, Ceo, und arnold Brunner, Geschftsfhrer, der Brunner Haustechnik aG. (Foto: Peter T. Klaentschi)

  • 14 HK-Gebudetechnik 5-10

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    te zahlreiche, ber die Schweiz verteilte laufende Kundeprojek-te vor. Als eigentliches Vorzeige-projekt ragte dabei das kanto nale Verwaltungszentrum Neumatt mit 450 Arbeitspltzen in Burg-dorf heraus, das der Kanton Bern fr 120 Millionen Franken im Rahmen einer Public Private Partnershiph (PPP) realisiert. Die Facility-Management-Toch-ter der Hlg-Gruppe hat mit ei-ner Bietergemeinscha den Auf-

    trag erhalten, ab 2012 whrend 25 Jahren zu einem Festpreis den Betrieb des Areals zu berneh-men und alle notwendigen War-tungs-, Reparatur- und Ersatzin-vestitionen auszufhren. Zum Betrieb gehren beispielsweise Reinigung, Umgebungsarbeiten, Empfang, Postdienst, Catering (400 Mahlzeiten), Abfallentsor-gung, Bewachungsdienst, Ener-gieeinkauf und vieles mehr. Le-diglich das Gefngnis mit 110

    Pltzen bleibt in Staatshoheit. Marcel Baumer: Es ist das erste wirkliche PPP-Projekt, das in dieser Form in der Schweiz ein-malig ist.Im Rahmen ihrer Strategieber-prfung habe die Hlg-Gruppe entschieden, ihre bereits vorhan-denen Dienstleistungen im Be-reich Consulting und Enginee-ring zu bndeln und zu strken, fhrte Roger Baumer weiter aus. Mit dem Kauf der Brunner Haus-

    technik AG (siehe Kasten) stosse nun ein bestens aufgestelltes und in seinem Bereich fhrendes In-genieurunternehmen zur Hlg-Gruppe. Der Unternehmens-gruppe sei es gelungen, neues Know-how aufzubauen und sei-ne Ingenieurdienstleistungen in den speziellen Segmenten Phar-ma-, und Reinraumtechnik so-wie Laborbau und Gesundheits-wesen gezielt auszubauen. (www.haelg.ch)

    Die 28. Austragung des prestige-trchtigen Turniers ist gesichert. Dieses Jahr sind die teilnehmen-den Mannscha en zu Gast in Rapperswil-Jona. Die tolle Sport-anlage im Lido liegt nur 100 Me-ter entfernt vom Zrichsee gleich bei der Dinersclub Arena derLakers.Auch dieses Jahr sind die Kli-maspezialisten ganz unter sich. Die Pltze stehen nur fr den L igercup zur Verfgung. Auch

    die Lindab-Bar wird wieder in Betrieb sein.Die Organisatoren freuen sich auf Sponsoring-Zusagen und Mannscha sanmeldungen. Alle Detailinfos unter www.lue igercup.ch

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    Lindab-Lftigercup 2010 findet statt am Samstag, 3. Juli, in Rapperswil-Jona

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    Seit 1. Mrz 2010 ergnzt Urs Moning die Ge-schftsleitung der CTA AG mit Hauptsitz in Mnsingen. Urs Moning ist seit 1. Dezember

    2009 in der neu geschaffenen Funktion als Leiter Wrme in der CTA AG ttig. Der ehe-malige Teilhaber und Geschftsfhrer von Bonotec AG erweitert das vierkpfige Team bestehend aus Marco Andreoli (CEO), Beat Rappo (Leiter Klima-Klte), Urs Mnger (Leiter Kundendienst, Einkauf, Logistik und Produktion) sowie Friedrich Rubin (Leiter Finanzen und Administra tion).Die Firma CTA AG bietet mit rund 200 Mitarbeitenden am Hauptsitz in Mnsin-gen, an einer Niederlassung in Zrich so-wie Aussenstellen in Lausanne, Solothurn, Kriens, Uzwil und Buchs/SG Systemlsun-gen in den Bereichen Klima, Klte, Wrme und Service an. n

    CTA AG3110 MnsingenTel. 031 720 10 00www.cta.ch

    CTA AG erweitert die Geschftsleitung

    Urs Moning.

    Johnson Controls Global WorkPlace Solu-tions, der weltweit grsste Anbieter von integrierten Real Estate und Facility Ma-nagement-Dienstleistungen, ernannte Uta Leidenberger verantwortlich fr die Kom-munikation und Medienkontakte in der Schweiz. Mit dieser neu geschaffenen Stelle verstrkt das Unternehmen sein Bestreben, Mitarbei-tende, Kunden und Medien schnell und effektiv zu informieren. Uta Leidenberger studierte an der Universitt Augsburg Kom-munikationswissenschaften und absolvierte verschiedene Fremdsprachenausbildungen. Nach meh reren Jahren im Journalismus, in der Pressearbeit und einer Vorstandsttigkeit im Bayerischen Journalistenverband war sie zuletzt fr die Unternehmenskommunikati-on der BMW Group in Mnchen ttig. Bei Johnson Controls in der Schweiz wird Uta Leidenberger die Firmenkommunikation in-tern wie extern koordinieren. Damit wird sie den steigenden Bedrfnissen des internatio-nal wachsenden Unternehmens gerecht. Johnson Controls integriert in der Schweiz unterschiedliche operationale Geschfts-bereiche mit vielfltigen Bedrfnissen. Uta Leidenberger steht zuknftig fr alle direk-ten Anfragen zur Verfgung. n

    Johnson Controls Global WorkPlace Solutions GmbH 4002 Basel Tel. 061 468 4540 uta.leidenberger@jci.comwww.johnsoncontrols.ch/globalworkplacesolutions

    Uta Leidenberger: Kommunikationschefin Johnson Controls Schweiz

    Uta Leidenberger.

  • 16 HK-Gebudetechnik 5-10

    MOSAIK/FIRMEN

    T

    Die Cadena Systems AG mit Sitz in Frauenkappelen bei Bern wur-de Ende 2009 gegrndet. Die Un-ternehmung mit Roland Steuri als Gesch sfhrer und Swen Kisslig als Mitglied der Ge-sch sleitung produziert Wr-mepumpen und Systeme in seri-eller Fertigung fr verschiedene Anwendungsbereiche. Den ho-hen Anforderungen der Trink-wassererwrmung wie auch dem wirtscha lichen Betrieb in Hei-zungsanwendungen wird beson-ders Rechnung getragen.Roland Steuri studierte Klte-technik TS und schloss im 2001 erfolgreich ab. Im Anschluss er-arbeitete er sich ein fundiertes Fachwissen im Bereich der Her-stellung serieller Wrmepumpen. Durch die langjhrige Erfahrung werden Anlagen in Bezug auf Ef- zienz und Betriebssicherheit op-timal ausgelegt und konstruiert.Swen Kisslig hat ebenfalls die Technikerschule in Bern besucht und diese 2006 erfolgreich abge-

    schlossen. Er arbeitete im indust-riellen sowie gewerblichen Pro-jektgesch und konnte sich im kundenspezi schen Anlagenbau ein breites Fachwissen aneignen.

    Der Name Cadena stammt vom lateinischen Wortlaut ca-lor de natura, was Wrme aus der Natur bedeutet. Wie die Herleitung des Firmennamens entsprechen die gezielte Fokus-sierung und das grosse Engage-

    ment dem konsequenten Einsatz erneuerbarer Energien. Dieser Grundsatz ist fr unsere Gesell-scha und den Erhalt des kolo-gischen Gleichgewichts von zu-

    nehmender Wichtigkeit. Wir freuen uns, zukn ig einen Bei-trag in Bezug auf den technolo-gischen Wandel zu erneuerbaren Energien und zur Optimierung der Komfortansprche leisten zu drfen. Wir sehen die Cadena

    Systems AG als Investition in die Zukun unserer Gesellscha mit dem Wirtscha s- und Produkti-onsstandort Schweiz.Gerne informieren wir Sie weiter ber unser breites Standardsor-timent der Wrmepumpen fr die Anwendungen Sole/Wasser und Wasser/Wasser. Zgern Sie nicht, uns fr detaillierte Unter-lagen anzufragen oder besuchen Sie uns in Frauenkappelen. Fr eine unverbindliche Beratung oder einen persnlichen Termin stehen wir gerne zur Verfgung.

    Cadena Systems AGMurtenstrasse 1163202 FrauenkappelenTel. 031 307 10 10Fax 031 307 10 20info@cadena.chwww.cadena.ch

    Frischer Wind im Wrmepumpenmarkt

    Swen Kisslig.Roland Steuri.

  • 5-10 HK-Gebudetechnik 17

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    An der Spitze der Biral AG in Mnsingen erfolgte auf Anfang 2010 ein Wechsel. Herr Roger Weber bernahm die Geschfts-fhrung der Biralgruppe als CEO.Als Nachfolger von Herrn Roger Weber als Verkaufsleiter HLK Schweiz wurde Herr Americo Cipolla ernannt. Er gehrt auch gleichzeitig dem Management-team an. Herr Cipolla hat in den vergangenen vier Jahren sein fachliches Knnen im Bereich Aussendienst und als Key Ac-count Manager unter Beweis ge-stellt und trug damit wesentlich zum Erfolg des Unternehmens bei. Mit Herrn Cipolla hat die Firma Biral einen kompetenten und ausgewiesenen Fachmann als Nachfolger von Herrn Weber ernannt. n

    Biral aG 3110 Mnsingen Tel. 031 720 90 00 www.biral.ch

    americo Cipolla: neuer Verkaufsleiter HLK bei Biral

    americo Cipolla.

    Die Holzbau-Unternehmung Stuber & Cie AG in Schpfen wurde als tausendster Minergie Fachpartnerbetrieb ausgezeich-net. Als Minergie-Fachpartner-betrieb zeigt die Stuber & Cie AG ihren Kunden, wie sie die Anfor-derungen des Standards erfllen und zum Zertifikat gelangen knnen. Der Betrieb mchte in Zukunft auch selbst zertifizierte Minergie-Modul-Fenster anbie-ten. Als Fachpartner darf die Fir-ma mit dem Minergie-Fachpart-ner-Logo fr sich werben, und das wird sie auch tun: Das Minergie-Logo steht fr Kompe-tenz im Bereich Nachhaltigkeit und Energieeffizienz. Diese Bot-schaft setzen wir in der Kommu-nikation mit Kunden und Part-nern ein, so Geschftsfhrer Niklas Stuber. Wie viele andere Fachpartnerbetriebe nutzt auch die Stuber & Cie AG ihre Aus-zeichnung zur Profilierung und zur Differenzierung auf dem Markt.

    erfolgreiches Fachpartnerkonzept Minergie bietet die Fachpartner-schaft Baufachleuten aus insge-samt 21 Sparten an, unterteilt in planende und ausfhrende Be-rufsleute. Die Auszeichnung be-zieht sich auf Firmen, ist aber an die Kompetenz der Personen ge-

    bunden, die ihre Qualifikation durch die entsprechende Weiter-bildung erworben haben.Die Schulung der Fachpartner und weiterer interessierter Bau-fachleute hat fr Minergie denn auch hohe Prioritt. Allein 2009 wurden 150 Kurstage durchge-fhrt, die von mehreren Hundert Teilnehmern besucht wurden. Zwei Mitarbeitende der Stuber & Cie AG absolvierten die Fach-partnerkurse Fensterbau und Wintergarten beziehungsweise Gebudehlle.Die Auszeichnung Fachpart-ner steht grundstzlich allen Be-trieben offen. Bedingung ist ein Kompetenznachweis entweder durch den Besuch des Grund-kurses, ergnzt durch eine Fall-studie, oder durch eine erfolgrei-che Praxis. Minergie hat von An-fang an auf die Umsetzung des Standards durch Fachpartner ge-setzt eine Strategie, von der alle profitieren: Fachpartner, Miner-gie, Bauherrschaften, Volkswirt-schaft und die Umwelt. n

    Geschftsstelle Minergie3006 BernTel. 031 352 51 11www.minergie.ch

    Tausendster Minergie-Fachpartner ausgezeichnet

    Die stuber & Cie aG wurde als tausendster Minergie-Fachpartner ausge-zeichnet. Markus steiner, abteilungsleiter Zimmerei, niklas stuber, Geschftsfhrer, und Christian Binggeli, abteilungsleiter Fensterbau und Wintergarten, (v.l.) durften die Zertifikate entgegennehmen.

  • 18 HK-Gebudetechnik 5-10

    THema

    Geschichte der Wrme-pumpe 1973 bis heute

    Geschichte der Wrmepumpe von martin Zogg, Zusammenfassung Teil 2/2

    In HK-Gebudetechnik 4/10 (Seite 2428) ist der erste Teil der zweiteiligen Zusammenfassung zur Publikation Geschichte der Wrmepumpe von martin Zogg erschienen. Der autor beschreibt den langen Weg der Wrmepum-pe bis zum heutigen erfolg. Quelle des Beitrags einschliesslich aller Bilder ist die im Kasten am Schluss des artikels erwhnte Publikation des autors.

    Der erste Teil der Zusammenfassung (18341972) enthielt folgende Kapitel: Wissenschaftliche Grundlagen der Wr-mepumpentechnik, Pioniere, Industrialisierung, Perio-de tiefer Erdlpreise.

    enthusiasmus und enttuschung 19731989Das Jahr 1973 wurde zu einem der bedeutendsten Wen-depunkte in der Geschichte des 20. Jahrhunderts. Arabi-sche Mitglieder der OPEC beschlossen, die llieferun-gen an westliche Staaten zu reduzieren. Dieses Erdlem-

    bargo wirkte sich mit einer globalen Rezession und einer hohen Inflation verheerend auf die Weltwirtschaft aus. Darauf erhielten vorher belchelte alternative Energien und der rationelle Energieeinsatz hohe ffentliche Prio-ritt. Diese Tendenz wurde durch die zweite Erdlkrise von 1979 und den Krieg zwischen Iran und Irak 1980 noch verstrkt. Diese Situation begnstigte die Wrme-pumpentechnik enorm. Es kam zu einem eigentlichen Wrmepumpenboom. Dieser wurde aber durch zu viele inkompetente Anbieter und den nchsten lpreis-zerfall nach 1981 gegen Ende der 1980er-Jahre jh beendet.

    Schweizer Beitrge zur Wrmepumpenheizung Unmittelbar nach dem Erdlembargo von 1973 begann auch in der Schweiz die Entwicklung von Wrmepum-pen fr den Ein- und Zweifamilienhausbereich im Wr-meleistungsbereich 1050 kW (Bild 8) mit Umgebungs-luft oder Erdreich als Wrmequelle. Sie wurde hufig von innovativen Berufsleuten aus den Bereichen Kltetech-nik, Klimatisierung und Elektrizittsversorgung voran-getrieben. Die manuelle Fertigung erfolgte in Kleinbe-trieben. Die Hersteller bentzten meist R-12 und spter R-22 als Kltemittel, hermetische Kolbenkompressoren und andere Komponenten aus dem Weltmarkt der Kl-tetechnik. Um 1978 dienten nebst Umgebungsluft Erd-kollektoren oft in Kombination mit unverglasten Dach-kollektoren als Wrmequelle. Daneben wurden aber auch gereinigtes und ungereinigtes Abwasser sowie See- und Flusswasser genutzt. Die Jahresarbeitszahl dieser Kleinwrmepumpen erreichte bescheidene 1,9 bis 2,3 fr Luft als Wrmequelle und wenig mehr bei der Verwen-dung horizontaler Erdkollektoren.Nach 1990 wurden die Wrmepumpen weniger volumi-ns und wiesen einen geringeren Kltemittelinhalt auf. Die Palette der Wrmequellen wurde erweitert durch thermoaktive Gebudeelemente mit integrierten Rohr-leitungen. Der Markt fr Kleinwrmepumpen bentig-te aber noch einen gewissen Selbstreinigungseffekt und konzertierte flankierende Massnahmen zur Quali-ttssicherung, bevor ein erfolgreicher Neustart mglich wurde.

    martin Zogg *

    Bild 8: Grimm- maschine um 1980

    [H. Grimm, Bremgarten]

  • 5-10 HK-Gebudetechnik 19

    THema

    Im mittleren Leistungsbereich (501000 kW) waren drei Firmen aktiv. Hoval Herzog, welche Wrmepumpen auf der Basis von Carrier Kaltwasserstzen baute, reali-sierte bereits 1975 eine 620-kW-Wrmepumpe mit gerei-nigtem Abwasser als Wrmequelle. Autofrigor/Scheco trieb Lsungen zur kombinierten Nutzung von Wrme und Klte voran und bernahm eine fhrende Rolle beim raschen Ersatz der FCK-Kltemittel. Auch Sulzer-Escher-Wyss produzierte Anlagen in diesem Leistungsbereich. In den 1980er-Jahren wurden auch zahlreiche von Gas- und Dieselmotoren angetriebene Wrmepumpen ge-baut. Sie waren allerdings nicht erfolgreich. Auf der Grundlage einer jahrzehntelangen Erfahrung er-arbeitete sich Sulzer-Escher-Wyss im Bereich grosser Wrmepumpen (> 1 MW) eine international fhrende Position. Eine der ersten Realisierungen des modernen Konzepts der Kombination von Blockheizkraftwerken mit elektrischen Wrmepumpen war das 1984 durch Sulzer-Escher-Wyss gebaute Totalenergiesystem beim Bahnhof Luzern. Vier Wrmepumpeneinheiten mit je 440 kW Heizleistung (Bild 9) und dem Vierwaldstdter See als Wrmequelle wurden durch drei Gasmotor-Block-heizkraftwerke mit einer elektrischen Leistung von je 374 kW angetrieben. Im Sommer knnen die Wrmepum-pen auch zur Khlung eingesetzt werden. Nach dem Er-satz von R-12 durch Ammoniak im Jahr 1990 konnte die Gesamtheizleistung auf 7,2 MW erhht werden. Der Brennstoff-Nutzungsgrad der Anlage geht gegen 200%.Auf einen Vorschlag von Lucien Borel (EPFL) hat Lud-wig Silberring eine zukunftsweisende 19,2-MW-Total-energieanlage zur Beheizung der ETH-Lausanne ge-plant. Die von Sulzer-Escher-Wyss 1986 gebaute Anlage umfasst zwei Gasturbinen-Generatoreinheiten (mit 3 MW elektrischer Leistung und 5,8 MW Wrmeleistung) und zwei damit angetriebene Wrmepumpen mit Schrau-benkompressoren (Bild 10). Die zwei identischen Am-moniak-Wrmepumpen mit einer Wrmeleistung von je 3,9 MW nutzen den Genfersee als Wrmequelle. Nach Inbetriebnahme wurde ein Nutzungsgrad der Totalener-gieanlage von 170% gemessen. Da es in der Schweiz nur kleinere Fernwrmenetze gibt, mssen die wirklich gros sen Wrmepumpen exportiert werden. 1984/1985 wurde von Sulzer-Escher-Wyss fr das Fernwrmenetz von Stockholm ein 180-MW-Wrmepumpensystem mit sechs Wrmepumpeneinheiten zu je 30 MW gelie-fert (Bild 11). Dieses blieb das grsste Wrmepumpen-system der Welt mit Meerwasser als Wrmequelle.Erdwrmesonden-Pioniere. Schweizer Pioniere waren bei der Entwicklung der bis etwa 1980 nur belchelten Erdwrmesondentechnik wesentlich beteiligt. Jrg Rech-steiner (Multi-Energie, Aadorf) war der Schweizer Pio-nier beim bergang von den horizontalen Erdkollekto-ren zu vertikalen Erdwrmesonden. Er rammte seine ers-ten koaxialen Stahlsonden bereits 1974 in den sandigen Boden von Lustenau im Vorarlberg. Bis 1980 folgten wei-tere Hersteller dieser Technik. Es war ein kostspieliger erster Versuch. Nebst anderen Problemen ruinierten die hufigen Leckagen zwischen den 2,5 m langen Sonden-elementen den Ruf der Erdwrmesonden. In der Folge entwickelte Rechsteiner die erste U-Rohr-Erdwrmeson-de aus Polyethylen. Er stellte seine Erfindung Ernst Roh-ner von der auf die Rotations-Splbohrtechnik speziali-sierten Bohrfirma Grundag vor. Kurz darauf fhrte

    Multi-Energie in der Nhe von St. Gallen die ersten Tests mit U-Sonden aus Kunststoff durch. Bereits 1980 erfolg-te der Bau einer ersten Wrmepumpenanlage mit Dop-pel-U-Sonden aus Polyethylen fr ein Einfamilienhaus in Arbon. Rechsteiners Erfindung wurde seither weltweit tausendfach kopiert und ist heute die Standardlsung fr Erdwrmesonden. Die Bohrtiefe lag in den Anfngen bei 50 m und erreichte ab 1985 ber 100 m.Pioniere der Nutzung von Rohabwasser. Heinz Grimm hat als Erster rohes Abwasser als Wrmequelle fr Wr-mepumpen genutzt. Die Probleme der Feststoffabtren-nung durch Sedimentation und Sieben wurden aber erst durch Felix Kalberer befriedigend gelst. Seither wurde sein FEKA-Tank (Bild 13) laufend verbessert und in bisher 180 Installationen realisiert.Qualittssicherung fr Kleinwrmepumpen. Bereits um 1980 hat Lucien Borel von der EPFL einen Prfstand fr kommerzielle Wrmepumpen aufgebaut. Systemati-sche Langzeittests fr ganze Wrmepumpenheizungssys-teme wurden 1981 von Peter Hubacher (Enfog, Gossau) mit seinem Kollegen, Bruno Drr, und dem wissenschaft-lichen Berater, Max Ehrbar, vom Neu-Technikum Buchs aufgenommen und fr einige Jahre fortgesetzt. Whrend die Wrmepumpen bereits eine ordentliche Leistungs-zahl aufwiesen, war die Effizienz ganzer Wrmepumpen-heizungssysteme noch sehr bescheiden.Untersttzung durch ffentliche Forschung und Ent-wicklung. In den frhen 1980er Jahren hat Dieter Imbo-den an der Eawag in Dbendorf Grenzwerte zur ko-

    Bild 9: eine der vier 440-kW-Wrmepum-pen beim Bahnhof Luzern 1984. [axima, Kriens]

    Bild 10: 7,8-mW- ammoniakwrme-pumpensystem an der ePFL 1986. [www.friotherm.com]

  • 20 HK-Gebudetechnik 5-10

    THema

    logisch bedenkenlosen Wrmeentnahme aus Oberfl-chengewssern ausgearbeitet. Robert J. Hopkirk von Polydynamics gefolgt von Ladislaus Rybach und seinen Mitarbeitern von der ETH Zrich begannen mit der wis-senschaftlich fundierten Auslegung und Optimierung von Erdwrmesonden. Ihre theoretischen und experi-mentellen Studien gepaart mit der praktischen Erfahrung der Bohr- und Wrmepumpenpioniere begrndeten die fhrende Position der Schweiz in Auslegung und Bau von Erdwrmesondensystemen als Wrmequelle, Wrmesen-ke und Erdwrmespeicher auch zur kombinierten Klte- und Wrmeerzeugung und fr die passive Raumkh-lung.Untersttzung durch Verbnde, Bundesverwaltung und Medien. Seit 1980 engagiert sich die Arbeitsge-meinschaft Wrmepumpen AWP fr die Vereinheitli-chung und Vereinfachung der Bewilligungsverfahren, fr gemeinsame Planungsrichtlinien, den Erfahrungsaus-tausch und die Ausbildung von Fachleuten. Das Bundes-amt fr Energie untersttzte relevante Forschungs- und Entwicklungsanstrengungen und wirkte als Katalysator fr Verbnde und Kantone. In der Mitte der 1980er-Jah-re erfolgte auch ein Durchbruch in der Medienprsenz der Wrmepumpentechnik.

    Internationale Meilensteine1985 wurde das Ozonloch ber der Antarktis entdeckt. Darauf wurde 1987 mit dem Montreal Protokoll eine weltweite konzertierte Aktion zum rigorosen Ausstieg aus den FCK-Kltemitteln beschlossen. Dies fhrte zu welt-weiten Notprogrammen und einer Wiedergeburt von Am-moniak als Kltemittel. Innerhalb von nur vier Jahren wur-de das chlorfreie Kltemittel R-134a entwickelt und zum Einsatz gebracht. In den 1970er-Jahren eroberten Platten-wrmebertrager den Klte- und Wrmepumpenmarkt. Dank hochgenauer, computergesteuerter Fertigungstech-nik wurde in den 1980er-Jahren auch die industrielle Her-stellung von Scroll- und Schraubenkompressoren mg-

    lich. Ein bedeutender Meilenstein der 1980er-Jahre war auch die Einfhrung der Mikroprozessoren, welche bes-sere Regelungsstrategien ermglichten. Sechs Jahre nach der Einfhrung durch Jrg Rechsteiner in der Schweiz wurde 1980 in Deutschland die erste ko-axiale Erdwrmesonde in Betrieb genommen. Ab 1982 entstand in Skandinavien ein eigentlicher Boom fr Grosswrmepumpen. In den USA verbreiteten sich die Fenster- und Wandklimatisierungsgerte rasant 1976 waren davon bereits 1,6 Millionen im Einsatz. In den 1980er-Jahren gab es verschiedene erfolglose Versuche, Absorptionswrmepumpen mit Heizleistungen unter 50 kW zu entwickeln.

    Die erfolgsgeschichte 1990 bis heuteIn dieser letzten Periode wurden kostengnstigere, effi-zientere und zuverlssigere Wrmepumpen verfgbar. Die zunehmenden Umweltprobleme und die steigenden lpreise sind der Idee der Einsparung von Primrener-gie durch Wrmepumpen frderlich. Weiter wird die Wrmepumpentechnologie durch nationale und inter-nationale Anstrengungen in Forschung und Entwicklung, in der Qualittssicherung und im Marktauftritt gefrdert. Der Schwerpunkt der Entwicklung verschob sich von der Komponenteninnovation zur kostengnstigen Produk-tion und zur Systemoptimierung. Im Sinne einer Risiko-begrenzung wurde der Verkauf von Wrme durch Ver-tragspartner (Contracting) immer populrer.

    Schweizer Beitrge: Innovative Systeme und QualittssicherungNach berwinden des Gebrannte-Kind-Effekts be -gann ab 1990 eine bedeutende Expansion der Wrme-pumpenheizung. Dieser Erfolg fusst auf technischen Grnden grssere Zuverlssigkeit, ruhigere und effizi-entere Kompressoren sowie bessere Regelung aber nicht weniger auf einem breiten Verstndnis der Wrme-pumpentechnik, besser ausgebildeten Planern und Ins-tallateuren, Gtesiegeln fr Mindestanforderungen und nicht zuletzt auch auf einer massiven Preisreduktion auf 50% des Werts vor 25 Jahren. Nach 1998 nahm die Stei-gerung des Wrmepumpenmarktanteils bis auf heute 75% fr neue Einfamilienhuser nochmals deutlich zu. Lang-sam beginnen Wrmepumpen auch in den Sanierungs-markt einzudringen. Bei den in den letzten 15 Jahren getesteten Wrmepumpen steigerte sich die mittlere Leistungszahl kleiner Luft-(2 C)-Wasser (35 C)-Wr-mepumpen von 2,6 auf 3,4 um 30%. Jene kleiner Sole- (0 C)-Wasser-(35 C)-Wrmepumpen erhhte sich um 17% von 3,8 auf 4,45 (bzw. von 3,5 auf 4,1 bei Bercksich-tigung des Energiebedarfs fr die Soleumwlzpumpe). Erdwrmesonden werden heute in Tiefen von 150 m (bei wichtiger passiver Sommerkhlung) bis 250 m (fr reine Raumheizung) eingefhrt. Das bisher grsste Erdwrme-sondenfeld der Schweiz mit 72 Sonden und einer Gesamt-sondenlnge von 10 600 m wurde 2005 fr das Hotel The Dolder Grand in Zrich gebaut (Bild 12).Nebst den zahlreichen Wrmepumpeninstallationen im Einfamilienhausbereich wurden in dieser Periode auch viele innovative Grosswrmepumpenprojekte verwirk-licht. Darunter solche, welche unkonventionelle Wrme-quellen wie Tunnelabwasser, in Niedertemperaturwr-menetzen verteiltes gereinigtes Abwasser, ungereinigtes

    Bild 11: eine von sechs 30-mW-Sulzer-

    Wrmepumpen der Stockholmer

    Fernheizung 1985 . [www.friotherm.com]

  • 5-10 HK-Gebudetechnik 21

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    Abwasser und Bergseen nutzen. Es wurden auch zahlrei-che Totalenergieanlagen als Kombination von Block-heizkraftwerken mit Wrmepumpen realisiert. Friotherm exportierte mehrere grosse Wrmepumpen mit Heizleis-tungen bis 90 MW und Khlleistungen bis 60 MW. Da-runter sind auch Anlagen zur Wrmerckgewinnung aus Kraftwerksrauchgasen.Anstelle eines Zukunftsausblicks soll hier auf die Null-energie-Wohnberbauung mit 132 Wohnungen im Eulachhof in Winterthur verwiesen werden. Die Heizvision der Zukunft wurde hier nmlich in den Jahren 2006 bis 2007 bereits verwirklicht. Der Wrmebedarf der Ge-bude mit einer Wand-Wrme-Isolationsdicke von 38 cm unterschreitet sogar den schweizerischen Passivhausstan-dard. 1240 m2 Solarzellen mit einer Spitzenleistung von total 176 kWp liefern im Jahresmittel die elektrische Energie zum Betreiben der zwei Wrmepumpen und der Ventilatoren fr die kontrollierte Belftung. Wrmequel-le fr die effiziente Wrmepumpe zur Raumheizung ist die Gebudeabluft. Diese Lsung funktioniert nur dank dem hohen solaren Wrmegewinn im Gebude. Wrme-quelle fr die zweite Wrmepumpe zur Warmwasserbe-reitung ist das ungereinigte husliche Abwasser mit dem bereits erwhnten FEKA-Tank (Bild 13). Zur Spitzende-ckung in der Raumheizung dient das Fernwrmesystem einer nahegelegenen Kehrichtverbrennungsanlage. Die-ses liefert rund 8,5% des Jahresheizwrmebedarfs, wel-che etwa der Verbrennungswrme des von den Bewoh-nern abgelieferten Hausmlls entspricht.Untersttzung durch ffentliche Forschung und Entwicklung. Nebst Beitrgen an zahlreiche Pilotanlagen wurde die Wrmepumpentechnik im Rahmen der Ener-gieforschung des Bundesamts fr Energie gefrdert. Mit hchster Prioritt wurden in einer Ausschreibung diver-se Varianten von Wrmepumpen fr den Sanierungs-markt entwickelt. Diese liefern mit Luft von 12 C als Wrmequelle noch mit guter Effizienz eine Heizungsvor-lauf- oder Warmwassertemperatur von 60 C. Daneben wurden Themen der Komponenten- und Systemoptimie-rung, der Verwendung natrlicher Arbeitsmittel, neuer Testmethoden sowie unkonventionelle Wrmepumpen-konzepte (Diffusions-Absorptionswrmepumpe, Stir-ling-Wrmepumpe, magnetische Wrmepumpe) bear-beitet.Untersttzung durch Verbnde und den Bund. Wr-mepumpen erhielten im Aktionsprogramm EnergieSchweiz dank ihrem hohen Einsparpotenzial an fossilen Energietrgern und entsprechendem CO2-Einsparpoten-zial eine hohe Prioritt. 1993 wurde durch Hersteller, Lieferanten und Installateure von Wrmepumpen, den Bund, die Kantone und relevante Verbnde der Elektri-zittswirtschaft die Frdergemeinschaft Wrmepumpen Schweiz FWS gegrndet. Ihre Hauptziele sind die Fr-derung effizienter und zuverlssiger Wrmepumpen-heizungssysteme zu erschwinglichem Preis und die fun-dierte Information der ffentlichkeit: www.fws.ch. Qualittssicherung. Eine erste Antwort auf den offen-sichtlichen Qualittssicherungsbedarf war die Erffnung des Schweizerischen Wrmepumpentest und Ausbildungszentrums in Winterthur-Tss. Von 1993 bis 2007 wurden 118 Luft-Wasser-, 200 Sole-Wasser-, 122 Wasser-Wasser- und spter auch Luft-Luft-Wrmepumpen nach Europischen Normen (EN 255, ab 2004 am neuen Stand-

    ort in Buchs EN 14511) geprft. Die Resultate sind ber www.wpz.ch allgemein zugnglich. Um den potenziellen Kufern die Orientierung zu erleichtern, wurde 1998 das DACHGtesiegel von Deutschland (D), sterreich (A) und der Schweiz (CH) gemeinsam eingefhrt. Seit 2001 werden den Qualittsanforderungen gengenden Bohr-firmen DACH-Gtesiegel fr Erdwrmesonden vergeben. Eine Wrmepumpe hoher Qualitt ist eine Sache ein ef-fizientes Gesamtwrmepumpenheizungssystem leider oft eine andere. Deshalb startete das Bundesamt fr Energie 1995 ein umfassendes Feldtestprogramm zur Analyse von Gesamtanlagen (FAWA). Bis jetzt wurden 236 Wrme-pumpenheizungssysteme im Heizleistungsbereich bis 20 kW untersucht. Die Klassenbesten erreichten mit Luft-Wasser-Systemen mittlere Jahresarbeitszahlen von 3,1 (Maximalwert 3,4) und mit Erdwrmesonden-Was-ser-Systemen solche von 5,0 (Maximalwert 5,6). Weitere Sulen der Qualittssicherung sind die Ausbildung der Installateure und der Wrmepumpendoktor.

    Internationale MeilensteineDie Effizienz von Kleinkompressoren wurde wesentlich verbessert. Ab den frhen 1990er-Jahren begannen die

    Bild 12: erdwrme-speicher im Bau, Hotel The Dolder Grand, Zrich. [Geowatt aG, 8050 Zrich]

    Bild 13: FeKa-Tank zur Wrmerckge-winnung aus unge-reinigtem abwasser. [Kalberer, FeKa-energiesysteme, Bad-Ragaz]

  • 22 HK-Gebudetechnik 5-10

    THEMA

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    hermetischen Scrollkompressoren die Kolbenkompres-soren zu verdrngen. Weltweit wurden Neuentwicklun-gen fr CO2-Kompressoren gestartet. Knftig werden effizientere Elektromotoren mit Permanentmagneten weitere Verbesserungen bringen. Plattenwrmebertra-ger wurden definitiv zum Standard und fhrten zu einer betrchtlichen Reduktion des Kltemittelinhalts, zugeringeren Apparateabmessungen und zu hherer Effi-zienz. Mikrocomputer brachten eine zustzliche Erwei-terung der Regelungs-, Diagnose- und Bedienungsmg-lichkeiten. Kurz nach ihrer Einfhrung begann die ra der Fernberwachung und der Fernbedienung. Das Re-sultat war eine Zunahme von Verlsslichkeit, Effizienz und eine Reduktion der Betriebskosten durch Unterhalt nach Bedarf. Die Entwicklung bei den Kltemitteln wurde durch die kologischen Herausforderungen bestimmt. Weltweit wurden die Umweltrelevanz von Kltemitteln wie auch die Wrmebertragungseigenschaften der natrlichen Kltemittel und der Fluorkohlenwasserstoffe unter-sucht. Insbesondere in Europa wird intensiv an der Ver-wendung natrlicher Kltemittel wie Ammoniak, Koh-lendioxid und Kohlenwasserstoffen gearbeitet. Kohlen-dioxid bentigt einen berkritischen Kreisprozess, der fr die Warmwasserbereitung vorteilhaft ist, fr die meis-ten Heizungsanwendungen aber Effizienzeinbussen ver-ursacht. Propan ist ein ausgezeichnetes Kltemittel aber seine Brennbarkeit behindert aus Haftpflichtbedenken die Verbreitung insbesondere in den USA und in Japan.

    Ab 1990 erfolgte ein europaweiter Durchbruch der Wr-mepumpentechnologie zu Heizzwecken. Erdgekoppelte Wrmepumpen konnten ihren Anteil laufend erhhen. Mehrere Auslegungsprogramme wurden zur verlssli-cheren Dimensionierung verfgbar. In sterreich sind Erdkollektorsysteme mit Direktverdampfung recht er-folgreich. 2001 hat K. Mittermayr eine Erdwrmesonde mit verdampfendem Kohlendioxid als Wrmetrger ein-gefhrt. In Zusammenarbeit mit sterreich und der Schweiz werden die Kenntnisse ber erdgekoppelte Wr-mepumpen ab 1997 in den deutschen VDI-Richtlinien 4640 konzentriert dargestellt. 1993 prsentierte Stiebel Eltron die erste Wrmepumpe mit Propan als Kltemit-tel. 1998 brachte die AEG den ersten Wrmepumpen-tumbler auf den Markt. In Schweden wurde die Model-lierung von Erdwrmesonden zu einer wegweisenden thermischen Analyse von Erdwrmespeichersystemen erweitert. Die dnische Sabroe fhrte 1990 einen Am-moniakkompressor fr hohe Temperaturhbe ein und bernahm 1997 die Klteabteilung von ABB (frher BBC).

    * Dr. Martin Zogg (1942) schloss seine Studien in Maschinenbau und Ver-fahrenstechnik an der ETH-Zrich ab. Er sammelte seine Industrieerfah-rungen im Flugzeugbau, in der Kraftwerkstechnik, der Tieftemperatur-technik und der Prozesstechnik. Dann wirkte er 25 Jahre als Professor fr Verfahrenstechnik an der Berner Fachhochschule, 10 Jahre als Leiter des Forschungsprogramms Umgebungswrme, Abwrmenutzung und Wrme-Kraft-Kopplung des Bundesamts fr Energie sowie 7 Jahre als Experte fr Forschungsprojekte der Frderagentur fr Innovation (KTI/CTI). www.zogg-engineering.ch

    Die umfassende Geschichte der Wrmepumpe mit umfangreicher Referenzliste

    Zogg, Martin: Geschichte der Wrmepumpe Schwei-zer Beitrge und internationale Meilensteine, Zogg Verfahrens- und Energietechnik, Oberburg 2009, ISBN 978-3-033-02154-9, kann bei www.fws.ch als Buch bezogen werden. Download:www.zogg-engineering.ch/publi/GeschichteWP.pdf

  • GebudetechnikHLKK/Energie MSR Automation

    24 Wrmetechnik I Energie

    56 Lftung-Klima-Klte

    62 Automation I E-Home I FM

    5-10 HK-Gebudetechnik 23

  • 24 HK-Gebudetechnik 5-10

    WrmetecHniK/enerGie

    individueller Feuchte- und Wrmerckgewinn

    Dezentrale Sorptions-Premiere fr Wohnungen in Freienbach SZ

    Die Frage lag auf der Zunge: Warum versiegeln Sie das Haus hier am wunder-schnen Zrichsee hermetisch und fhren knstlich Luft hinein, anstatt die Frische der Seeluft hineinziehen zu lassen? Antwort: Wir wollen die Wrme so effektiv wie mglich nutzen. man versprach uns, mit der installierten neuent-wicklung wrden wir beinahe alles zurckgewinnen und htten mehr Komfort. Wir sind auch wirklich sehr zufrieden. Das sagt Armin Hiestand, Vertreter der Bauherrengemeinschaft. er meint damit die dezentrale Sorptionstechnik fr Wohnungen, die in seinem Haus schweizerische Premiere feierte.

    Das heisst natrlich nicht, dass wir nicht auch ganz nor-mal ber die Fenster lften. Aber im Winter wrde viel Wrme verloren gehen. Wir schauen hier am See erst recht auf die Umwelt. Wir haben ja die Natur permanent vor den Augen, fgt der Eigentmersprecher hinzu. Das Gebude, von dem die Rede ist, steht in Freienbach am Westufer des Zrichsees im Kanton Schwyz. Es handelt sich um ein Wohn- und Geschftshaus mit elf Miet- und Eigentumswohnungen und etwa 600 m2 Gewerbe. Eigen-tmer sind die Bauherrn Hiestand-Kmin/Cavelti- Kmin. Fussbodenheizung, zum Teil unter Parkett bden, die kontrollierte Be- und Entlftung sowie 42 m2 Solar-kollektoren auf dem Dach zur Warmwasserbereitung erfllen sowohl den Wohn- als auch den Umweltstan-dard, den man fr Komfortwohnungen in dieser Re gion erwartet.

    Schwyzer energiegesetzWobei das mit dem Erwarten, mit der Freiwilligkeit, nicht mehr ganz stimmt. Der Hinweis auf den Standort-Kan-ton Schwyz hat energiepolitischen Hintergrund. Denn dieser Regierungsbezirk erliess zum Jahresende 2009 ein Kantonales Energiegesetz. Ein Neubau innerhalb der kantonalen Grenzen darf zuknftig nur noch halb so viel Energie verbrauchen wie bis dato. Damit mssen per Ver-waltungsdekret neue Wohn- und Gewerbeobjekte prak-tisch dem Minergie-Standard entsprechen. Das Energiegesetz kam zwar im letzten November arg gerupft aus der Debatte des Kantonrats. Die ursprngli-che Fassung sah gravierende Massnahmen auch fr den Altbau vor sowie verschiedene Einschrnkungen, wie etwa ein Verbot von Schwimmbadheizungen und ein Verbot der Heizpilze in Gartenwirtschaften, ebenfalls

    Bernd Genath

    Das Wohn- und Geschftshaus

    Freienbach war das erste Gebude in der Schweiz, das mit der

    dezentralen Sorp-tionstechnik zur ener-

    gierckgewinnung ausgestattet wurde.

    Die Wohnflche verteilt sich auf elf Wohnungen sowie

    Gewerberaum.

  • 5-10 HK-Gebudetechnik 25

    WrmetecHniK/enerGie

    Grenzwerte fr den Strombedarf und ein Verbot neuer Elektroheizungen. Da das Gesetz den Beschluss des eid-genssischen Parlaments von Juni 2009, einen Teil der CO2-Abgabe fr ein nationales Gebudesanierungspro-gramm einzusetzen, ergnze, erbrige sich fr den Be-stand ein eigenes kantonales Sanierungsprogramm, hiess es jedoch aus Regierungsratskreisen.Den Einschrnkungen gelang also nicht der Sprung in die kantonale Bauordnung. Aber schon allein mit der ver-ordneten Nhe des Neubaustandards zum Minergiestan-dard nimmt Schwyz eine Vorreiterrolle im Alpenland ein. Das Objekt Freienbach, bereits vor zwei Jahren ange-dacht, eilte damals den Beschlssen voraus. Ursprng-lich wollte es noch mehr fr die Umwelt tun, noch mehr als heute realisiert und statt des effizienten, aber fossil heizenden UltraGas von Hoval (70 kW) aus einer Erd-reich-Wrmepumpenanlage die Raumbehaglichkeit beziehen. Sechs Lanzen 200 m sah der Plan vor. Als das Geothermie-Unternehmen abteufte, trat aber bereits bei der zweiten Bohrung zuviel Wasser aus.

    Probleme mit der SondentechnikMan erinnerte sich an die Unglcke in Basel und in Deutschland, legte einen Bohrstopp ein, berprfte noch einmal den Untergrund und kam zum Entschluss, besser nicht in die Tiefe zu gehen. Als Ersatz gedachte man, auf eine Wasser-Wasser-Wrmepumpe auszuweichen. Die Flut aus Bohrloch zwei deutete ja auf eine reichhaltige Quelle hin. Dem war aber nicht so. Schon nach einem kurzen Versuchsbetrieb trocknete der Brunnen aus. Und Seewasser kam nicht infrage, weil das Gebude im Hang oberhalb des Sees steht und eine aufwendige Trassierung und Pumpen verlangt htte. Der Geothermieversuch hatte schon 50 000 Franken verschlungen. Biomasse als Alternative schied aus. Fr Pellet- und Holzfeuerungen fehlte, da nicht vorgesehen, der Keller- und der Lager-raum. Also blieb nur der Anschluss an das Gasnetz brig, dessen Rohre zehn Meter neben dem Haus verliefen. In jedem Fall sollten die Wohnungen kontrolliert und mechanisch be- und entlftet und die Abwrme der Ab-luft rckgewonnen werden. Das Planungsbro schrieb wegen seiner Dezentralitt und berzeugenden Energie-bilanz dafr das neue Sorptionsverfahren zur Wrme- und Feuchterckgewinnung von Hoval aus. Neu be-zieht sich nicht auf das Prinzip der Sorptionstechnik das ist in Grossanlagen die Regel , neu bezieht sich auf die Anwendung der Sorptionstechnik in dezentralen Gerten fr die Wohnungslftung: im Typ HomeVent von Hoval.Noch einige Stze zur Heizung: Der UltraGas kommt ohne Zwischenspeicher aus. Das Zirkulationsvolumen fr elf Wohnungen plus Gewerberaum gengt als Puffer. Es drfte sehr unwahrscheinlich sein, dass das komplet-te Haus zur selben Zeit in Skiurlaub fhrt, folglich man-gelt es nicht an Abnehmern fr die Mindestzirkulation. Den Kessel bietet Hoval fr Leistungen zwischen 15 bis 2000 kW an. Um den Brennwertnutzen maximal auszu-schpfen, entwickelte Hoval den aluFer-Wrmetau-scher mit Aluminium auf der Gasseite und Edelstahl auf der Wasserseite. Diese Kombination soll in Verbund mit einem ausgeklgelten Lamellensystem zur Vergrsserung der abgasseitigen Oberflche den Wrmebergang und damit die Auskhlung der Abgase intensivieren.

    Kessel mit garantiertem Kondensationsgewinn Doch nicht nur die intelligente Werkstoffpaarung erhht den Kondensationsgewinn. Zustzlich gliederte Hoval den Rcklauf zum UltraGas in zwei Einspeisestellen auf: in eine Hochtemperatur- und in eine Niedertempe-raturzone. Dadurch herrschen im unteren Kesselbereich beziehungsweise im Abgaswrmetauscher stets so khle Bedingungen wie mglich fr eine mglichst wirkungs-volle Kondensation der heissen Abgase.42 m2 Kollektorflche auf dem Dach untersttzen die Warmwasserbereitung. Die Absorber schicken die ein-gefangene Solarstrahlung in zwei Warmwasserspeicher 1500 l Inhalt. Die Boiler bedienen ausschliesslich das Trinkwassernetz. Hovals mitdenkende TopTronic-Re-gelung bemht sich um ein Minimum an Nachheizener-gie, sollten die Kollektoren nicht gengend Temperatur liefern: Die TopTronic bestimmt die notwendige Teil-last des Gaskessels in Abhngigkeit von der Speichertem-peratur, der Solltemperatur und der Sonneneinstrahlung. Entsprechend berechnet sie die Modulationsstufe des Feuerungsautomaten. Die Regelung basiert nicht auf dem Ein/Aus-Betrieb der Komponenten. Der entscheidende Unterschied zu kon-

    Die grsseren Wohn-einheiten wie auch der Gewerbebereich im mehrfamilienhaus Freienbach werden mit dem HomeVent rS-250 fr maximal 250 m3/h Luft dezent-ral be- und entlftet. (Fotos: Genath)

    Fr die Wrmeversor-gung ist der UltraGas-Brenn-wertkessel mit 70 kW Heizleistung zustndig. Die zwei 500-l-Boiler links (der zweite verdeckt) die-nen ausschliesslich als trinkwarmwas-serspeicher.

  • 26 HK-Gebudetechnik 5-10

    WrmetecHniK/enerGie

    ventionellen Modulen liegt im Datenaustausch der TopTronic-Bausteine: Sie schieben keine thermosta-tisch generierten Ein-Aus-Befehle hin und her, sondern Ist- und Sollwerte. Mikroprozessoren werten die Anga-ben zu bedarfsbezogenen Massnahmen aus.

    Haushalten mit Wrme und FeuchteKommen wir zur Lftungstechnik. Die primrenerge-tische Qualitt des Wohn- und Geschftshauses Freien-bach liegt nur wenige Kilowattstunden je Quadratmeter und Jahr vom Minergie-Standard entfernt. Den htte es, so war es gewollt, mit der Wrmepumpe bererfllt. Dass das Objekt, obwohl heute gasbeheizt, sich beinahe auf Minergie-Niveau befindet, schuldet es unter anderem der HomeVent-Wohnraumlftungsanlage. Das Gert RS-180 nahm Hoval erst vor kurzem ins Pro-gramm auf. Als Mieter und Eigentmer im Juli 2009 in Freienbach einzogen, galt ihre Wohnsttte als Premiere-Objekt in der Schweiz, das dezentralen Lftungskomfort mit Sorptionstechnik bietet. Der Sorptionsrotor als Latent-Wrmetauscher fngt fast alle Kalorien ab, die sich mit der Fortluft verflchtigen wollen, die fhlbaren genauso wie die versteckte Verdampfungswrme in der Feuchtigkeit. Und er hlt selbst die Feuchtigkeit fest, die sonst teuer se-parat nachgeliefert werden msste der Gesundheit und der Mbel wegen. Zum Mobilar spter noch etwas. Die Zahl 180 steht fr eine maximale Luftleistung von 180 m3/h, herunter regelbar bis auf 50 m3/h (mehr De-tails zum Gert siehe Kasten Aufbau HomeVent). Mit den 180 m3/h hat Hoval eine Ergnzung zum RS-250 herausgebracht. Den zweiten Typ mit 250 m3/h Luft de-signten die Konstrukteure in der Entwicklung in Vaduz fr Ein- und Zweifamilienhuser, den kleineren Bruder RS-180 dagegen entwarfen sie, so widersprchlich es klingt, fr Mehrfamilienobjekte. Nmlich als dezentrale Einheit je Wohnung.

    individualitt ohne mehrkostenDie Entwickler wichen mit diesem Modell vom blichen Schema, der zentralen Versorgung, zum einen wegen des aufwendigen Verteilnetzes, ab. Aus dem Technikraum heraus mssten Kanle ber viele Etagen gezogen wer-den, was bei Architekten nicht immer auf Zuspruch

    stsst, was wegen der Transportverluste hohe Leistungen bedeutet, was Schalldmpfer und -entkoppler verlangt, damit die Lftungskanle nicht auch gleichzeitig die Funktion einer hausinternen Telefonleitung berneh-men. Damit nicht genug: Zentrale Lftungsleitungen durchdringen die verschiedenen Brandabschnitte das zwingt zu Brandschutzmassnahmen und bedingen eine umstndliche Betriebskostenverteilung. Zum anderen gestattet die zentrale Anlage nur eine mo-derate Einflussnahme der Nutzer auf ihre individuellen Be- und Entlftungswnsche. Diese Inflexibilitt wider-spricht dem Komfortgedanken. Das eigene Display dagegen zur Parametrierung von Leistung, Temperatur, Feuchte und Zeit steigert die Wohnqualitt. Doch muss sich das nicht zwangslufig in einem hhe-ren Preis niederschlagen. Dezentrale HomeVents ge-hen nicht so ins Geld, rechneten die Planer aus. Weiter vorne sind ja bereits einige kostenintensive Nachteile der Zentralitt genannt (Installationsaufwand, Leitungen, Schalldmpfung). Hinzu kommen investive Entlastun-gen in der Peripherie der Latent- oder Enthalpie-Wr-metauscher. Sie kosten zwar spezifisch mehr als Platten-

    Zur Warmwasserbe-reitung sind auch auf

    dem Dach des Gebu-des 42 m2 Kollektor-

    flche aufgestndert.

    Aufbau und eigenschaften HomeVentHoval hat sich beim RS-180 alle Mhe in Richtung einer Kompaktanlage gegeben, die in die kleinste Kammer passt und deshalb das Prdikat kompakt verdient. Die Schalldmpfer sind bereits integriert und die Verteiler mit bis sechs Schluchen fr Ab- und Zuluft am Gert fix und fertig montiert. Die Luft schleicht sich regelrecht zugfrei in die Rume. Und zwar ausreichend warm und ausreichend feucht. Denn Hoval rstete die Einheiten RS-180 und RS-250 mit einer Spezialitt des Hauses aus, dem Sorptions-Wrmerckgewinner. Der fngt Abwr-me und Abfeuchte auf und injiziert beide Verluste in die Zuluft. Diesen doppelten Gewinn erlaubt praktisch nur die Absorptionstechnik: Der Wasserdampf in der Abluft lagert sich in den Poren des Sorptionsmaterials (Ionenaustauschharz) ein. Die relativ schlanke Bauweise mit 60 cm Breite und 36 cm Tiefe des RS-180 entstand einer ungewhnlichen Idee der Hoval-Konstrukteure. Sie kippten das Sorpti-onsrad, Durchmesser 35 cm, in einen bestimmten Win-kel um seine Querachse. Dadurch entstehen zwischen Gehuse und Rotor trichterfrmige Rume als Platz sparende Zwangswege fr Zu- und Abluft. Die Filter bleiben leicht zugnglich, der Filterwechsel ist mit weni-gen Handgriffen sauber und schnell erledigt und zwar nachdem das Display im Wohnzimmer auf die Ver-schmutzung hinwies und den Filterwechsel anmahnte.

    Technische Daten: HomeVent RS-180Nennluftleistung: 180 m3/hExterne Drcke: bis 85 PaWrmebereitstellungsgrad: bis 96%Wrmerckgewinnung (regulierbar): 086%Feuchterckgewinnung (regulierbar): 087%Elektrische Leistung: bei 100 m3/h, 50 Pa, 33 WattSchalldruck in 1 m Abstand vom Gert dB(A)40 (bei 100 m3/h)Aussenmasse: L x B x T (in mm) 1380 x 594 x 360Gewicht: 50 kg

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    wrmetauscher (ohne Latentwrme-Rckgewinn), dafr sparen sie an anderer Stelle: Es sind keine separate Zu-luftbefeuchtung und kein Vereisungsschutz notwendig, da kein Kondensat anfllt. Und die Sorptionstechnik bietet den hchsten Energierckgewinn.

    Schutz der inneren WerteZuluftbefeuchtung: Der Zrichsee puffert ganzjhrig Wrme ab. Die haustechnische Planung darf deshalb von einer maximalen Aussentemperatur von minus 8 C aus-gehen; die Durchschnittstemperatur Dezember bis Feb-ruar betrgt etwa 0 C, die relative Aussenluftfeuchte 75 Prozent. Diese 75 Prozent reduzieren sich in 22 C warmen Stuben auf den Mittelwert 30 Prozent, es sei denn, innere Feuchtequellen (oder die Fensterlftung) heben den Pegel an. Bei der kontrollierten Be- und Ent-lftung mit geschlossenen, fugendichten Fenstern bleibt die Luftbefeuchtung den inneren Quellen vorbehalten. Die sind jedoch im Allgemeinen nicht ergiebig genug, um die Verlustmenge, die mit dem Abluftstrom ent-weicht, auszugleichen. Der Ausgleich muss aber sein. Dem Parkettboden nm-lich und den antiken Holzmbeln tten die wenigen 30 Prozent nicht gut. Sie wrden austrocknen und reissen. Deshalb empfiehlt beispielsweise die Interessengemein-schaft Schweizer Parkettindustrie (ISP) eine relative Feuchte von mindestens 40 Prozent. Diesen Wert garan-tiert die HomeVent-Anlage. Die Besttigung lieferte die Hochschule Luzern, die eine Simulation mit verschie-denen Verfahren durchfhrte: 1. Feuchterckgewinnung mittels HomeVent, 2. Feuchterckgewinnung mittels Membranplatten-

    tauscher, 3. Bedarfsregelung nach CO2-Konzentration.

    Fazit: Das HomeVent-Sorptionsprinzip erwies sich als sichere und planerisch einfache Methode, im Winter die Raumluft-Feuchtigkeit gengend hoch zu halten. Es er-reichte den Sollwert problemlos und zeigte sich den an-deren Verfahren berlegen. Selbst bei nur sporadischer Fensterlftung drohen Biedermeierschrank und Eichen-parkett klaffende Risse: die relative Raumluftfeuchte sinkt im Januar ohne Nachbefeuchtung in der Spitze bis unter 20 Prozent. (www.hoval.com) n

    Beteiligte UnternehmenBauherren: A. Cavelti-Kmin/A. Hiestand-Kmin, Freienbach

    Architekt: Hppi Architektur AG, Wollerau www.etzel.ch

    Planung: SHZ Haustechnik AG, Altendorf www.shz-haustechnik.ch

    Heizungs-, Lftungsanlage: UltraGas-Brennwertkessel 70 kW HomeVent-Lftungsanlage RS-180, RS-250 www.hoval.com

  • 28 HK-Gebudetechnik 5-10

    WrmetecHniK/enerGie

    Umweltfreundlich heizen und khlen

    reversible Wrmepumpe sorgt ganzjhrig fr angenehme raumtemperaturen

    mit zunehmenden Komfortansprchen steigt auch der Wunsch, Gebude im Sommer khlen zu knnen, insbesondere in niedrigenergiehusern. es gibt dafr verschiedene Lsungsmglichkeiten. in einem mehrfamilienhaus in monte carasso ti wird dafr eine reversible Luft-Wasser-Wrmepumpe eingesetzt. Daneben kommt Solarenergie fr die Warmwasserbereitung zum einsatz.

    In der Schweiz hat der Absatz von Wrmepumpen in den letzten Jahren stark zugenommen. Unser Land spielt im europischen Vergleich eine Vorreiterrolle. Ende vergan-genen Jahres standen bereits ber 150 000 Gerte in Be-trieb. Die Verkaufszahlen steigen weiter an und liegen bei ber 20 000 Einheiten pro Jahr. Fast 60% der neuen Ge-rte nutzen Luft als Wrmequelle. Der Aufschwung der Wrmepumpe zum fhrenden Wrmeerzeuger lsst sich in allen Landesgegenden beobachten. So auch im Tessin, wo vor rund zwei Jahren ein eigentlicher Boom mit Wr-mepumpen ausgebrochen ist, wie uns Florindo Rossini, Direktor der Firma Celeste Moreschi SA, Bellinzona und Monte Carasso, erklrte: Soweit ich die Entwicklung in meinem Einzugsgebiet in der Bellinzonese berblicken kann, drften heute annhernd 90% der neuen Ein- und Mehrfamilienhuser mit Wrmepumpen ausgerstet werden.

    Aktives Khlen mit WrmepumpeWhrend Wrmepumpen fr Heizzwecke stark nachge-fragt werden, ist deren Einsatz fr die Khlung noch we-nig verbreitet. Auch in der Sdschweiz, wo man dies an-gesichts vergleichsweise heisser Sommer eher erwarten wrde. Man bewegt sich somit im Bereich Khlung auf Neuland. Darin sah Florindo Rossini eine Herausforde-rung, auf die er sich einlassen wollte, als er im Jahre 2008 in Monte Carasso ein Sechsfamilienhaus erstellte und die-ses mit einer reversiblen Wrmepumpe ausrstete. Im Winter arbeitet die Wrmepumpe als Heizgert, immer Sommer wird sie durch Prozessumkehr fr die Khlung der Wohnungen eingesetzt. Fr die Warmwasserberei-tung wird nicht die Abwrme des Khlbetriebs verwen-det, sondern Solarenergie. Dies hat den Vorteil, dass Gra-tisenergie von der Sonne auch in der Heizsaison oder bei geringen Khllasten optimal genutzt werden kann. ber

    Jean Haag

    Das Sechsfamilien-haus in monte

    carasso, das mit einer reversiblen

    Wrmepumpe fr Heizen und Khlen

    ausgerstet ist.

  • 5-10 HK-Gebudetechnik 29

    WrmetecHniK/enerGie

    ihre haustechnische Zweckbestimmung hinaus dient die Anlage auch als Vorfhrobjekt. Wir knnen potenziellen Kunden im Massstab 1 zu 1 zeigen, wie die Technik funktioniert und welche Effekte sich damit erzielen lassen, erklrt Unternehmer Rossini. Und in der Tat sind die Resultate berzeugend. Im Rahmen eines Orts termins im Sommer bei Aussentemperaturen von ber 30 C und schwler Witterung war es in den Wohnungen mit etwa 25 C angenehm khl. Sollen bestimmte Temperaturen nicht berschritten werden, ist dies mit einer Wrmepumpenanlage nur durch aktives Khlen sinnvoll mglich. Beim aktiven Khlen ist der Kompressor der Wrmepumpe in Funktion. Die Raumwrme wird durch den Verdampfer bernommen und via Kondensator an die Umgebung abgegeben.

    Produkt aus dem tessinEingebaut in das Mehrfamilienhaus wurde eine reversible Wrmepumpe des Typs Aerius B 35 AR von DemoElco SA mit einer Heizleistung von 34,8 kW und einer Khlleistung von 30,5 kW. Die DemoElco SA ist vor rund drei Jahren nach der bernahme des Heizungsbereichs des Tessiner Marktfhrers Demo SA durch Elco entstanden. Die Wrmepumpe Aerius verfgt ber einen hohen Wirkungsgrad. Der COPWert liegt bei 3,6. Erreicht wird die hohe Effizienz unter anderem dank grosser Verdampferflchen, optimal abgestimmter Komponenten und bedarfsabhngiger Abtauung. Das System wird mit einer Khlkennlinie beziehungsweise einer Heizkennlinie automatisch geregelt. Die Anlage ist auf eine Vorlauftemperatur fr das Heizen auf 32 C, fr das Khlen auf 18 C ausgelegt. Ein Pufferspeicher mit einem Fassungsvermgen von 1000 Litern steht fr Klte und Wrme zur Verfgung. Fr den Abtransport der Wrme beziehungsweise fr die Wrmeabgabe wird der gleiche Kreislauf verwendet. Es handelt sich um konventionelle Bodenheizungsrohre. Die Evakuation der Wrme knnte auch ber einen oder mehrere separate Khlkreise geschehen.

    Wrmepumpen von Elco werden im Tessin bei der Firma Termogamma SA in Biasca hergestellt, die wie Elco zur Ariston Thermo Group, vormals MTS Group, gehrt, einem weltweit fhrenden Unternehmen in der Herstellung und im Vertrieb von Wrmeerzeugungs und Warmwasserbereitungssystemen. Es handelt sich bei der Wrmepumpe Aerius um ein Schweizer Qualittsprodukt mit hervorragenden Leistungsmerkmalen, das direkt vor unserer Haustr hergestellt wird, fasst Pascal Zuberbhler, Geschftsleiter von DemoElco SA, Bioggio, zusammen.

    mieter schtzen aussergewhnliche BehaglichkeitFr die Warmwasserbereitung wurden auf dem Flachdach des Mehrfamilienhauses 12 Paneelen Sonnenkol

    Daten und Fakten zur neuen AnlageReversible Wrmepumpe Aerius B 35 AR, Heizleistung 34,8 kW, Khlleistung 30,5 kWPufferspeicher 1000 Liter Solarkollektoren Solatron, 24 m 2Brauchwasserspeicher 2000 Liter

    Bauherrschaft: Florindo Rossini, Vincenzo Sansone, Monte Carasso

    Architekt: Giacomo & Riccarda Guidotti, Monte Carasso

    Beratung: Luca Venzin, Verkaufsberater, DemoElco, Bioggio

    Planung: Studio tecnico Giuseppe Rigozzi, Giubiasco

    Ausfhrung: Celeste Moreschi SA, Sanitr, Heizung, Spenglerei, Bellinzona und Monte Carasso

    Steuerung: Siemens Svizzera SA Building Technologies, Camorino

    Solarkollektoren des typs Solatron mit einer Gesamtflche von 24 m2 liefern die Wrme fr die Warmwasser-bereitung.

  • 30 HK-Gebudetechnik 5-10

    WrmetecHniK/enerGie

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    lektoren Solatron mit einer Gesamtflche von 24 m2 installiert. Bei Solatron handelt es sich um ein Komplett-system mit aufeinander abgestimmten Komponenten. Dank Vollflchenabsorber mit selektiver Beschichtung generieren die Flachkollektoren hohe Energieertrge. Reichen diese nicht aus, um das Brauchwasser zu erwr-men, wird automatisch die Wrmepumpe zugeschaltet. Der Warmwasserspeicher mit einem Fassungsvermgen von 2000 Liter besteht aus nicht rostendem Edelstahl V4A. Es handelt sich um ein sehr widerstandsfhiges Ma-terial gegen Korrosion, das zudem auch eine geringe Wr-meleitfhigkeit aufweist. Fr die Planung der Vorzeige-anlage zeichnete das Bro Studio tecnico, Giuseppe Ri-gozzi, Giubiasco, verantwortlich. Die Ausfhrung bernahm die Firma des Bauherrn. Von Siemens stammt die Steuerung. Bei der Realisierung des Projekts durf-ten wir auf verschiedenen Stufen auf die Untersttzung von Elco zhlen, namentlich von Verkaufsberater Luca Venzin, der uns immer mit guten Ratschlgen zur Seite stand, betont Florindo Rossini. Die Mieter schtzen die aussergewhnliche Behaglichkeit in ihren Wohnungen whrend des ganzen Jahres. Dies bleibt nicht ohne posi-tive Auswirkungen. So etwa auf die Vermietbarkeit der Wohnungen, die schnell Abnehmer fanden.

    Heizungslsungen von elcoDer Trend im Heizungsmarkt geht in Richtung massge-schneiderte Heizungslsungen aus einer Hand. Dafr ist die Anlage im Mehrfamilienhaus in Monte Carasso ein typisches Beispiel. Eine Heizungslsung von Elco basiert auf den vier Sulen Produkt, Beratung, System und Ser-vice. Es herrschen fr alle Bereiche klare Verbindlichkei-ten. Dank umfassendem Produktsortiment kann die Beratung neutral erfolgen, ohne Prferenzen fr einen bestimmten Energietrger. Zudem sind in einem System alle Komponenten aufeinander abgestimmt, und der Systemgedanke findet auch bei Service, Wartung und Be-triebsoptimierungen seinen Niederschlag. Eine Hei-zungslsung aus einer Hand zeigt ihre Vorteile in den Be-reichen Energieeffizienz, Umweltfreundlichkeit, Kom-fort, Wirtschaftlichkeit und Lebensdauer. n

    Wrmepumpen von elco (im Bild die

    Aerius B 35 r) werden im tessin bei termo-

    gamma SA, Biasca, hergestellt.

    Florindo rossini (links), Bauherr und Direktor der celeste

    moreschi SA, mit Luca Venzin,

    Verkaufsberater, Demo-elco SA.

    Blick in den Hei-zungskeller mit

    Brauchwasserspei-cher, Pufferspeicher

    und reversibler Wr-mepumpe.

  • 5-10 HK-Gebudetechnik 31

    WrmetecHniK/enerGie

    Weishaupt-ingenieur-Fachzirkel WiF 2010

    muKen-Vorschriften, erdwrme, Betriebsoptimierung mit Wettervorhersage

    Bereits zum neunten mal hat die Weishaupt AG den Fachzirkel fr Fachplaner durchgefhrt. Fnf Spezialisten aus der Praxis refe-rierten ber normen, Vorschriften und aktuelle themen im Bereich der alternativen energien.

    Richard Osterwalder, Geschftsfhrer der Weishaupt AG, konnte in Geroldswil nahezu 200 WIF-Teilnehmer be-grssen. Christoph Gmr, Leiter Energietechnik beim AWEL (Amt fr Abfall, Wasser, Energie und Luft des Kantons Zrich, www.energie.zh.ch), gab einen berblick ber die Mustervorschriften der Kantone im Energie-bereich (MuKEn 2008, www.endk.ch). Bereits haben verschiedene Kantone ihre Vorschriften im Sinne dieser Mustervorschriften revidiert. Damit wird unter anderem erreicht, dass ein Neubau jhrlich nur noch 4,8 Liter Heizl-quivalente pro Quadratmeter Energiebezugsfl-che EBF an Wrmeenergie bentigt. Dieser Wert orien-tiert sich am Minergie-Standard. Fr die Umsetzung wur-den einerseits die Anforderungen an die Wrmedm-mung der Gebudehlle angepasst (Anforderung U-Werte Wand: 0,2 W/m2K, Fenster: 1,3 W/m2K) und andererseits wurden verschiedene Vorgaben fr haus-technische Anlagen berarbeitet. Die Effizienzmassnah-men Haustechnik betreffen etwa die Wassererwrmung (nicht mehr rein elektrisch), die Wrmedmmung von Lftungsanlagen oder Vorgaben fr die Dimensionie-rung von Wrmepumpen/Notheizungen.Wolfgang Zanker, Leiter Entwicklung Wrmepumpen bei Weishaupt Schwendi, informierte ber Weishaupt-Wrmepumpen mit grsserer Leistung zum Heizen und Khlen mit Heizleistungen im Bereich von 30110 kW: Luft/Wasser-Wrmepumpe WWP L 35 AR, Sole-Wasser-Wrmepumpe WWP S 75 IR und 130 IR (neu), Wasser-Wasser-Wrmepumpe WWP W 50 I und 100 I (beide neu).Walter Eugster, Leiter Gtekommission Erdsondenboh-rungen, stellte die neue SIA-Norm 384/6 Erdwrme-

    sonden (www.webnorm.ch) und die BAFU-Praxishilfe 10/2009 Wrmenutzung aus Boden und Untergrund (www.bafu.admin.ch) vor. Bis ca. 150 m Tiefe knnen Erdwrmesonden (EWS) grundstzlich problemlos er-stellt werden. Ab 250 m Tiefe nehmen die potenziellen Schwierigkeiten und Risiken massiv zu.Alois Jger, Geschftsfhrer der Firma BauGrund Sd (Weishaupt-Gruppe, jhrlich 240 000 Bohrmeter), zeig-te auf, wie Weishaupt Erdwrme aus einer Hand an-bietet (www.baugrundsued.ch). Das Schlussreferat von Klaus Lenkner, Geschftsfhrer der zur Weishaupt-Gruppe gehrenden Neuberger AG, hatte den Titel Alle reden vom Wetter wir nutzen es!. Energieeinsparungen von mehr als 20 Prozent ohne Komforteinbussen mit minimalen Investitionen sind auch dank Integration der Wettervorhersage in die Ge-budeautomation mglich (www.neuberger.ch).Wir werden in HK-Gebudetechnik ber Themen der WIF-Tagung noch detaillierter berichten.(www.weishaupt-ag.ch) n

    Peter Warthmann

    richard Osterwalder, Geschftsfhrer Weishaupt AG, mit den referenten Klaus Lenkner, Walter eugster, christoph Gmr und Wolfgang Zanker.

    nahezu 200 teilneh-mer kamen an den Weishaupt-ingenieur-Fachzirkel WiF 2010 in Geroldswil.

    Legende

  • 32 HK-Gebudetechnik 5-10

    WrmetecHniK/enerGie

    74 eWS heizen und khlen Kongresszentrummit dem im September 2009 erffneten einstein congress darf sich die Ostschweizer Wirtschaftsmetropole St. Gallen rhmen, ein Kongresszentrum auf hchstem Gebudetechnik-niveau zu betreiben. Die Klte- und Wrmeer-zeugung erfolgen fast vollstndig ber zwei Wrmepumpen/Kltemaschinen, die von einem zweiteiligen erdwrmesondenfeld (eWS-Feld) gespiesen werden.

    Hlg St. Gallen plante und installierte die Heizungs-, Lf-tungs- und Klteanalgen sowie die Gebudeautomations-Einrichtungen. Das international erfolgreiche St. Galler Luxusmodeunternehmen Akris AG stellte als Bauherrin drei Hauptforderungen an die Anlagen: Die Klte- und Wrmeerzeugung hat mit erneuerbaren Energien zu er-folgen, es muss ein Hchstmass an Komfort erreicht wer-den und von der Technik drfen die Kongressbesucher nichts hren und nichts sehen, selbst in den unterirdi-schen Parkgeschossen nicht.

    Entstanden ist im neuen, 10-geschossigen Kongresszen-trum (4 Untergeschosse, 6 Obergeschosse) nach Auskunft von Reto Giovanoli, Abteilungsleiter Lftung bei Hlg St. Gallen, die zurzeit grsste Geothermieanlage der Schweiz, die krzlich den Medien vorgestellt wurde. Das Einstein Congress mit einem Bauvolumen von 100 000 m3 wurde mit einem Aufwand von rund 55 Millionen Franken neben dem bestehenden Hotel Einstein gebaut. Die Anlagekosten HLK inkl. MSRT lagen laut Reto Gio-vanoli bei rund 5 Millionen Franken. Nebst 14 Seminar- und Tagungsrumen fr bis zu 440 Personen sind im Einstein Congress noch ein Wellness-Zentrum sowie mehrere Wohnungen untergebracht.

    Allein mit den erdwrmesondenfeldern khlenEine Niedertemperatur- und eine Hochtemperatur-Wrmepumpe/-Kltemaschine (NT-WP/KM und HT-WP/ KM) sowie das zweiteilige EWS-Feld decken die Khllast und den grssten Teil der Heizlast ab. Bei sehr tiefen Aus-sentemperaturen dient eine Gasheizung als Reserve. Ge-mss Auskunft der Anlagenbetreiber wurden im vergan-genen Januar 340 m3 Gas verbraucht, im Februar noch 40 m3. Der Wrmeleistungsbedarf wird in erster Prioritt mit der NT-WP/KM in der Zentrale im 4. UG gedeckt. Erst in zweiter Prioritt schaltet sich die HT-WP/KM dazu. Der Kltebedarf wird primr im Freecoolingbetrieb ber die beiden EWS-Felder via Plattentauscher gedeckt. In zweiter Prioritt schalten sich die zwei WP/KM in der Zentrale im 4. UG dazu. Die zwei EWS-Felder, ein rotes (warmes) und eine blaues (kaltes), welche die WP/KM speisen, sind unter dem Gebude angeordnet. Reto Gio-vanoli: Bei der Wrmeerzeugung ldt das Abfallprodukt Klte zuerst den Kltespeicher und wird erst danach ber das blaue Feld abgefhrt. Bei der Klteproduktion erfolgt mit dem Abfallprodukt Wrme ebenfalls zuerst die La-dung des Warmwasserspeichers. Wenn dieser geladen ist, wird die berschssige Wrme in das rote Feld gefhrt. Allein mit den EWS kann im Sommer so effizient gekhlt werden, dass die Kltemaschinen praktisch nicht mehr laufen mssen.

    Peter t. Klaentschi

    Blick auf einen der beiden eWS-Verteiler.

    (Fotos: Peter t. Klaentschi)

    Zwei Wrmepumpen/Kltemaschinen bringen zusammen eine Heizleistung von 997 kW, respektive eine Khlleistung von 696 kW.

    in St. Gallen steht die grsste Geothermieanlage der Schweiz im einsatz

  • 5-10 HK-Gebudetechnik 33

    WrmetecHniK/enerGie

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    Damit der saisonal anfallende Wrme- respektive Kl-teabfall nutzbringend wiederverwendet werden kann, muss er gespeichert werden. Das geschieht in einem 8000-Liter-Niedertemperatur-Speicher, der mit den Wr-mepumpen auf 50 C gehalten wird, und in einem 8000-Liter-Kltespeicher, der mit den Wrmepumpen auf 9 C gehalten wird, falls bei den Verbrauchern Klte-bedarf besteht. Bei einem weiteren 8000-Liter-Speicher handelt es sich um einen Hochtemperatur-Speicher mit ganzjhrigen 65 C. Er stellt das Temperaturniveau fr die BW-Ladung zur Verfgung, die unabhngig durch eine Apaco-WW-Ladestation erfolgt. Das Brauchwasser wird mit der Abwrme der gewerblichen Klteanlage im 1. OG ber einen externen Plattentauscher vorgewrmt und mit einem weiteren Plattentauscher ber das Hei-zungsnetz auf die ntige Temperatur nachgeheizt.

    Wrme- und KlteverteilungDer Wrmeentzug erfolgt ber die technischen Speicher in der Zentrale im 4. UG, die Wrmeverteilung ber ein 3-Leiter-System, das beim Heizungsverteiler ber Regel-ventile auf die gewnschte Vorlauftemperatur geregelt wird. Die verschiedenen Wrmeverbraucher werden nach Aussentemperatur geregelt. Abgegeben wird die Wrme ber Heizkrper in den Wohnungen, Broru-men, Restaurant, Kche, Kongressslen, Lufterhitzer im in den Monoblocs im 6. OG und ber Torluftschleier im Windfang EG und 1. OG.

    Der Klteentzug erfolgt ebenfalls ber den technischen Speicher im 4. UG. Wie die Wrme, so wird auch die Kl-te ber ein 3-Leiter-System verteilt und beim Kltever-teiler mit Regelventilen auf die gewnschte Vorlauftem-peratur gebracht. Die Klteabgabe geschieht ber Khl-decken in speziellen Deckenkonstruktionen, Luftkhler in Monoblcken und ber Umluftkhlgerte. n

    technische DatenWrmebedarf: total rund 2000 MWh/a (1180 MWh/a fr Raumheizung, 800 MWh/a fr Warmwasser)

    Kltebedarf: total rund 600 MWh/a (106 MWh/a fr Khlen ber TAB [16/19 C], 288 MWh/a fr Khlen ber Lftung [10/16 C], 197 MWh/a Abwrme der ge-werblichen Klte)

    Erdsondenfeld: 74 Bohrungen durchschnittlich 200 m, Gesamtlnge 14 890 m. Zuleitungslnge auf zwei Sonden-verteiler: 5000 m.

    HT-WP/KM 1: Heizleistung 201 kW, Khlleistung 140 kW, Hochtemperaturmaschine auf 65 C

    NT-WP/KM 2: Heizleistung 796 kW, Khlleistung 556 kW.

    Gaskessel fr Spitze und WW-Produktion: Heizleistung modulierend von 122575 kW.

    Freecooling-Plattentauscher: Khlleistung 1100 kW, Grdigkeit 1 K.

    Speicher: Heizungsspeicher Hochtemperatur 65 C, In-halt 8000 l; Heizungsspeicher Niedertemperatur 50 C, Inhalt 8000 l; Kltespeicher 9 C, Inhalt 8000 l.

    Khldecke: Aktivierte Flche: rund 700 m2.

    Lftungsanlagen: Dachzentrale mit 6 Lftungsanlagen je 12 000 m3/h u.a. zur Lftung der Konferenzzimmer im 3./4. OG; Wrmerckgewinnung mit Kreislaufverbund-system; Abluft Garagen unterirdisches Parkhaus ohne sichtbare Kanle via Gebudeaussenkante umlaufendes Hohl-Wandsystem, das gleichzeitig als Hangentwsse-rung dient, Abluftmenge im Normalbetrieb 25 000 m3/h, Entrauchung der Garagen geschossweise ber gleiches Kanalsystem mit einer Abluftmenge von 100 000 m3/h.

    Die Dachzentrale beherbergt u.a. die Lftungsanlagen fr die Lftung der Konferenzzimmer im 3 und 4. OG.

  • 34 HK-Gebudetechnik 5-10

    WrmetecHniK/enerGie

    intersolar europe: connecting Solar Business

    9.11. Juni 2010, messe mnchen

    ber dreissig Schweizer Unternehmen nehmen an der intersolar europe teil (siehe tabelle), die vom 9. bis zum 11. Juni in mnchen stattfindet. Horst Dufner, Projektleiter intersolar europe, erklrt: Die intersolar europe ist die derzeit grsste unserer weltweiten Veranstaltungen. 2010 wird sich die messe ber eine Ausstellungsflche von 130 000 Quadratmetern in zwlf Hallen erstrecken.

    Das sind drei Hallen mehr als letztes Jahr. Horst Dufner erklrt Mitte April gegenber HK-Gebudetechnik: Da-mit sind wir bereits am Limit, mehr gibt das Messegeln-de in Mnchen nicht her. Zur Erinnerung: Erst 2008 wurde die Messe, notabene aus Platzgrnden, von Frei-burg im Breisgau nach Mnchen verlegt.

    internationales Umfeldber 1600 Aussteller aus aller Welt werden ihre Produkte und Dienstleistungen im Juni auf der Neuen Messe Mn-chen prsentieren, darunter ber 30 Schweizer Unter-

    nehmen. Horst Dufner fhrt aus: 2010 werden ber

    60 000 inter-nationale Be-

    sucher erwartet. Letztes Jahr ka-

    men 50 Prozent der Aussteller und

    39 Prozent der Be-sucher aus 145 Natio-

    nen an die Messe und unterstrichen damit

    den Stellenwert der In-tersolar als internationa-

    ler Branchentreff. Ein ein-tgiger Messebesuch ist bei

    diesen Dimensionen kaum zu empfehlen.

    Fr Horst Dufner ist es beson-ders erfreulich, dass neben den

    Herstellern von Photovoltaik-Modulen und Kollektoren auch

    das Handwerk und die Unterneh-men im Bereich Montagetechnik

    vom Aufschwung der Solarwirtschaft profitieren: Die Halle C4 der Interso-

    lar Europe wird zu einem grossen Teil von Unternehmen aus dem Bereich

    Montagetechnik belegt.

    Job and career ForumDie Intersolar setzt seit mehreren Jahren auch auf ein breites Rahmenprogramm, das die Branche untersttzt und frdert. Ein Bestandteil davon ist das Job- und Kar-riere-Forum, das dieses Jahr in der Halle C2 am Stand C2.550 zu finden ist. An Computerterminals knnen Be-sucher nach Job- und Ausbildungsangeboten suchen und sie sich ausdrucken. Schon vor Messebeginn sind ausge-schriebene Stellen unter www.intersolar.de zu finden. Bei einem Rundgang durch die Fachmesse erhalten Interes-sierte einen ersten Eindruck von den Unternehmen, die Stellen zu besetzen haben. Wer mit einem Job in der in-ternationalen Solarenergiebranche liebugelt, sollte die-ses Sprungbrett in die eigene Berufskarriere also keines-falls verpassen.

    intersolar Award und neuheitenbrseZum Rahmenprogramm gehren auch die Neuheiten-brse und der Intersolar Award. Mit dem Award werden bereits zum dritten Mal die innovativsten Unternehmen der Solarwirtschaft ausgezeichnet. Preise werden in den beiden bisherigen Kategorien Photovoltaik und Solar-thermie verliehen sowie neu dieses Jahr in der Kategorie PV-Produktionstechnik.Die Neuheitenbrse dient ebenfalls als Plattform fr Inno-vationen. Die Aussteller der Fachmesse prsentieren in je-weils fnfzehnmintigen Vortrgen ihre Neuheiten. Fr Messebesucher eignet sich die Neuheitenbrse ideal, um sich einen berblick ber die Neuentwicklungen der in-ternationalen Solarbranche zu verschaffen. Danach kn-nen sie gezielt die Spezialisten der jeweiligen Unternehmen ansprechen und sich tiefergehend informieren lassen.

    netzwerken auf der intersolar europe conferenceIm Rahmen der Intersolar Europe findet vom 7.11. Juni zudem die Intersolar Europe Conference statt. In diesem Jahr werden mehr als 2000 Teilnehmer aus aller Welt zu den verschiedenen Veranstaltungen der Konferenz er-wartet. Internationale Experten aus Verbnden, Wissen-schaft und Industrie geben Einblick in die neuesten Ent-wicklungen der Branche sowie die aktuellen und zuknf-tigen Marktentwicklungen.

    Anita niederhusern

    rhrenkollektor, made in Switzerland.

    (AmK-Solac Systems AG)

  • 5-10 HK-Gebudetechnik 35

    WrmetecHniK/enerGie

    connecting Solar BusinessHorst Dufner erlutert weiter: Wir wollen mit den welt-weiten Messen und Konferenzen der Intersolar Menschen und Mrkte zusammenbringen, um die internationale Vernetzung der Branche zu frdern. Unser Ziel ist es, den Entscheidern aus Industrie, Handel und Handwerk eine Plattform anzubieten, um sich mit Herstellern, Zuliefe-rern, Institutionen und Verbnden der Solarwirtschaft ber Lndergrenzen hinaus auszutauschen. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, arbeiten wir eng mit nati-onalen und internationalen Verbnden zusammen.David Stickelberger, Geschftsfhrer von Swissolar, ber die Intersolar Europe: Auch fr die Schweizer Industrie ist die Intersolar in Mnchen die Leitmesse schlechthin. Aber der Markt dehne sich schrittweise auf die anderen Kontinente aus. So gesehen mssten sich die Unterneh-men, auch wenn der deutsche Markt immer noch der weltweit grsste sei, laufend neuen Mrkten stellen. Zur-

    Firma Sitz Produkte an der messe

    3S Swiss Solar Systems AGwww.3-s.ch

    Lyss PV-Fertigungstechnik und -zubehr PV-Module

    Alustandwww.alustand.com

    Hnenberg See

    PV-Montagesysteme

    AMK Solac Systems AGwww.amk-solac.com

    Sevelen Rhrenkollektoren

    Clariant International Ltd.www.clariant.com

    Muttenz Wrmetrgermedien fr die Solarthermie

    Conergy AG, Schweizam Stand der Conergy Gruppe

    Flurlingen Systemanbieter im Bereich Solarstrom und Solar-thermie

    Energie Solaire SAwww.energie-solaire.com

    Sierre Solares Bauen, ST-Absor-ber, Absorberbeschichtung, ST-Kollektoren, ST-Schwimmbadabsorber

    Green Electronic GmbHwww.greenelectronic.ch

    Le Mont sur Lausanne

    PV-Ladegerte, Akkus, PV- Solare Kleingerte (Solar-lampen, Solarspielzeug), PV-Solarzellen, Wafer

    Haas Training Solutionswww.technische-trainings.ch

    Gruesch Aus- und Weiterbildung, Schulung PV-Fertigungstechnik und -zubehr

    Hydro Aluminiumwww.hydro.com

    Lausanne PV-Montagesysteme, ST-Absorber, Absorber-beschichtung, ST-Montage-systeme

    IDS AGwww.idsag.ch

    Zrich Energieumwandlungs- und Automatisierungssysteme, Wechselrichter

    Institut fr Solartechnik SPFwww.solarenergy.ch

    Rapperswil Kollektorenzertifizierungen

    Komax AG www.komax.ch

    Dierikon Anlagebau frs Lten und Verbinden von Solarzellen sowie von Solar- und Dnnschichtmodulen

    Lasag AGwww.lasag.com

    Thun Lasersysteme

    Leoni Studer AGwww.leoni-wind-solar-power.com

    Dniken Kabel und Leitungen

    Meteotestwww.meteotest.ch

    Bern Satellitenberwachungs-programme

    Firma Sitz Produkte an der messe

    Meyer Burger Technology AGwww.meyerburger.ch

    Baar PV-Fertigungstechnik und -zubehr, PV-Module, PV-Solarzellen, Wafer

    montavent gmbh www.montavent.ch

    Zrich Montagesysteme

    Multi Contactwww.multi-contact.ch

    Allschwil Steckverbindungen

    Panotron AGwww.panotron.com

    Kirchberg Forschung und Entwick-lung, Handel-Grosshandel- Systemtechnik, PV-Insel-systeme, PV-Montage-systeme, ST-Kollektoren, ST-Speicher

    Pasan AGwww.pasan.ch

    Neuenburg Mess- und Regelungstech-nik, PV-Fertigungstechnik und -zubehr

    Pewatron AGwww.pewatron.com

    Zrich Handel-Grosshandel-Sys-temtechnik, Mess- und Re-gelungstechnik, PV-Lade-gerte, Akkus, PV-Wechsel-richter

    Pneumatex AGwww.pneumatex.com

    Fllinsdorf Expansionsgefsse

    Schurter AGwww.schurter.com

    Luzern PV-Kabel, Steckverbinder, Anschlussdosen, ST-Ferti-gungstechnik und -zubehr

    Solar Swiss SM AGwww.solar-swiss.ch

    Kreuzlingen PV-Module

    Sputnik Engineering AGwww.solarmax.com

    Biel Wechselrichter

    Studer Innotec SAwww.studer-inno.com

    Sion Wechselrichter

    Swiss Wafers AGwww.swisswafers.ch

    Weinfelden Siliziumwafer

    Torgen Switzerland GmbHwww.torgen.ch

    Spreitenbach Wellrohrhalb- und fertig-fabrikate

    Tritec AGwww.tritec-energy.com

    Basel Fachgrosshndler-Solar-technik

    Urbanawww.urbana.ch

    Hgendorf Esylift und Sicherheits-kltemittel

    Vela Solaris AGwww.velasolaris.com

    Rapperswil Solar-Simulation

    Liste Stand Mitte April 2010, ohne Gewhr fr Vollstndigkeit.

    Schweizer Firmen an der intersolar 2010

  • 36 HK-Gebudetechnik 5-10

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    zeit findet man in Mnchen aber alles, was im Solarbe-reich Rang und Namen hat. Und die innovative Schwei-zer Solarindustrie hat hier durchaus etwas zu bieten. Ge-rade was die Gebudeintegration betrifft, verfgen unsere Unternehmen sowohl im Photovoltaik- als auch im Thermiebereich ber ein grosses Know-how, sei es mit besonderen Montagesystemen, Modulen oder Kol-lektoren. Stickelberger befrchtet jedoch, dass die Inter-solar zu einer eigentlichen Elefantenmesse werden knnte, an der die kleinen und feinen Schweizer KMUs einen schweren Stand haben. Aber sie bleibt ein Muss fr alle, die in diesem Bereich ttig sind!

    Die Solarthermie wird fast erdrcktDer Rhrenkollektorhersteller AMK Solac Systems AG gehrt zu den Schweizer Firmen, die von Beginn weg an der Intersolar teilgenommen haben. Und natrlich ist er auch dieses Jahr wieder dabei. Ein Gesprch mit Marcel Palfner, Marketingleiter bei AMK Solac Sys-tems AG.

    HK-GT: Herr Palfner, alle Jahre wieder ist Ihr Unterneh-men an der Intersolar. Welchen Stellenwert hat die Messe fr Ihr Unternehmen?Marcel Palfner: Die Intersolar Europe ist die grsste Messe, an der wir teilnehmen, auch in Bezug auf unser finanzielles Engagement. Sie ist die Solarmesse schlecht-hin, die uns als Aussteller das internationale Publikum bietet, das wir als exportorientiertes Unternehmen su-chen. Und sie erlaubt es uns auch, unsere internationale Kundschaft zu pflegen.

    HK-GT: Welche Bilanz haben Sie letztes Jahr nach der Intersolar Europe gezogen?Palfner: Die Bilanz war gut, wenn nicht sogar hervorra-gend. Unter anderem hatten wir viele Anfragen aus Ln-dern, in denen wir gar nicht ttig sind. Was uns jedoch ziemlich strt ist, dass die Messe sehr stark vom Solar-strom dominiert wird. Die Solarthermie wird fast er-drckt. Auch die Kombination mit der Automatica ist fr uns negativ, weil sie fr uns keine zustzlichen interes-sierten Besucher bringt. Wir wrden es begrssen, wenn sich die Messe wieder strker auf eigentliche Solarpro-dukte mit den entsprechenden Zulieferfirmen konzent-rieren wrde.

    HK-GT: Welche Ziele haben Sie sich fr dieses Jahr ge-setzt?Palfner: Wir fokussieren stark auf die deutsche Kund-schaft. Wir sind berzeugt, dass wir in diesem Markt noch ein deutlich hheres Potenzial haben.

    HK-GT: Warten Sie mit einer Neuigkeit auf?Palfner: Ja, wir stellen den neuen Kollektor ECO 10 vor. Ein qualitativ hochstehendes Produkt, hergestellt fr eher preissensible Mrkte und Kunden. Der Kollektor eignet sich auch besonders fr Grossanlagen. Wir haben bis jetzt eher auf hhere Preissegmente gesetzt, mit dem ECO 10 verfgen wir nun ber ein preislich attraktives Produkt. n

    marcel Palfner, marketingleiter bei AmK

    Solac Systems AG.

    Auf allen vier KontinentenDie Intersolar Europe in Mnchen ist eine von vier kon-tinentalen Veranstaltungen der Intersolar, der weltwei-ten Leitmesse fr die gesamte Solarwirtschaft. Weltweit begrsste die Intersolar im Jahr 2009 ber 1900 Ausstel-ler und 77 000 Besucher aus der ganzen Welt. Neben der Intersolar Europe fand bereits 2008 die Intersolar North America in San Francisco statt. Im Jahr 2009 folgte die Intersolar India, die in diesem Jahr in Mumbai stattfin-den wird. Neu unter den Veranstaltungen ist die Inter-solar Asia, die 2010 erstmals mit einem eigenen Pavillon auf der Solarcon China in Shanghai vertreten war.(www.intersolar.de)

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  • 38 HK-Gebudetechnik 5-10

    WrmetecHniK/enerGie

    mehr in den KeV-topf, aber weniger fr die Sonne

    Kostendeckende einspeisevergtung KeV: Bestandesaufnahme

    nach Deutschland und Frankreich wurde nun auch bei uns die Vergtung fr Solarstrom reduziert. insgesamt sollen aber die Beitrge an den KeV-Fonds erhht werden.

    Urs Wolfer, Bereichsleiter Sonnenenergie beim Bundes-amt fr Energie, und David Stickelberger, Geschftsleiter von Swissolar, im Gesprch zu den aktuellsten nderun-gen bei der kostendeckenden Einspeisevergtung.

    Anfang Februar gab das Bundesamt fr Energie (BFE) eine zustzliche Reduktion der kostendeckenden Einspei-severgtung (KEV) um 10 Prozent, rckwirkend auf den 1. Januar 2010, bekannt. Herr Stickelberger, wie steht Swissolar zu dieser Reduktion?David Stickelberger: Ich mchte zuerst festhalten, dass aufgrund der stark gesunkenen Modulpreise eine zustz-liche Absenkung gerechtfertig ist

    Hre ich da ein Aber heraus?David Stickelberger: Swissolar findet, dass der Zeitpunkt der Bekanntgabe nicht optimal war. Es ist doch sehr un-glcklich, wenn eine Absenkung um 10 Prozent, zustz-lich zu den bereits festgelegten 8 Prozent, Anfang Febru-ar rckwirkend auf den Jahresbeginn angekndigt wird.

    Nun steht die Branche aber nicht allzu schlecht da, denn 2008 und 2009 blieb die KEV gleich David Stickelberger: Genau das beanstanden wir: Man htte bereits 2009 eine Absenkung um 8 Prozent vorneh-men knnen und dann Mitte 2009, als bereits klar war, dass die Preise massiv sinken, eine weitere Absenkung auf Anfang 2010 ankndigen knnen. Ein solches Vor-gehen htten wir bevorzugt. So gibt die rckwirkende Absenkung ein negatives Signal.

    Herr Wolfer, was sagen Sie zu diesem Einwand?Urs Wolfer: Das BFE hat bereits im September alle Ver-treter der erneuerbaren Energien zu einer Informations-sitzung eingeladen, um sie ber die anstehenden nde-rungen zu informieren. Dass die nderung rckwirkend bekanntgegeben wurde, hat nichts mit bsem Willen zu tun. Wir waren hier an gesetzlichen Vorgaben gebunden. Zudem knnen wir die Vergtungsstze nicht auf zu erwartende Kostensenkungen hin anpassen, sondern haben uns an den realen Kostendaten zu orientieren.

    Gibt es Anlagebesitzer, die von der Senkung berrascht wurden?Urs Wolfer: Wir haben abgeklrt, ob es potenzielle An-lagebesitzer geben wird, die durch die rckwirkende Sen-kung zu Schaden kmen und wir sind zum Schluss ge-kommen, dass dies nicht der Fall sein wird. Diejenigen Anlagebesitzer, die 2008 und 2009 bauten, und dies auch ohne eine Zusage von Swissgrid, werden die Vergtungs-stze 2008/09 erhalten. Und all jene, die bereits eine Zu-sage von Swissgrid erhalten haben, aber noch am Bauen sind, sind von der Krzung um die zustzlichen 10 Pro-zent ausgenommen. Kurzum: Niemand, dem bereits Fr-dergelder versprochen wurden, ist von der rckwirken-den Absenkung betroffen. Es gibt aber ein paar wenige Flle, wo ohne eine Zusage von Swissgrid im Januar ge-baut wurde. Diese Anlagebesitzer kommen jetzt schlech-ter weg. Es handelt sich tendenziell um kleine Anlagen, die auch bereits von den tieferen Anlagepreisen profitie-ren. Die grsseren sind auf Wirtschaftlichkeit angewie-sen und bauen nur mit einer offiziellen Zusage.

    Herr Wolfer, Swissolar beanstandet, die Berechnungen fr die Anpassungen wrden auf alten Daten beruhen. Wel-che Datengrundlagen hat das BFE zur Berechnung der Reduktion verwendet?

    Urs Wolfer: Einerseits hat Swissolar insofern recht, als dass die Datengrundlagen immer noch dieselben sind wie bei der Lancierung der KEV. Andererseits sind aber

    interview: Anita niederhusern

    Urs Wolfer, Bereichs-leiter Sonnenenergie beim BFe.

  • 5-10 HK-Gebudetechnik 39

    WrmetecHniK/enerGie

    in diesem Berechnungsmodell die Modulkosten separat ausgewiesen. Diese haben wir nun aufgrund der Abrech-nungen von Solarstromanlagen, die in den Genuss des Stabilisierungsprogramms kamen, angepasst. In Zusam-menhang mit dem Stabilisierungsprogramm haben wir mehrere Hundert Abrechnungen kontrolliert. Der Mit-telwert der Anlagekosten lag bei diesen Anlagen um durchschnittlich 10 Prozent tiefer als die Referenzkosten aus dem Jahr 2007. Die Referenzkosten wurden damals auf das untere Viertel aller untersuchten Anlagenkosten festgelegt. Zudem haben wir die aktuelle Entwicklung der Marktpreise fr Solarmodule auf dem Weltmarkt ver-folgt. Wir haben im Vergleich zu den stark in Bewegung geratenen internationalen Preisbewegungen konservativ gerechnet. Htten wir die Extreme ausgereizt, wre die Reduktion noch hher ausgefallen. Im Rahmen der ge-samten Revision der KEV wird dann wiederum zusam-men mit Swissolar eine neue, vollstndige Erhebung durchgefhrt.

    David Stickelberger: Das hren wir gerne!

    Ebenfalls bekanntgegeben wurden die Empfehlungen fr Anlagen, die nicht in den Genuss der KEV kommen. Ausgearbeitet hat sie die KAEE, die Kommission fr An-schlussbedingungen fr erneuerbare Energien. Wie sehen die Empfehlungen aus?Urs Wolfer: Die Empfehlungen wurden von der KAEE ausgearbeitet und von unserem Amt herausgegeben. Sie sind rechtlich nicht bindend. Hier die wichtigsten Punk-te: Generell wird den Netzbetreibern empfohlen, den ein-gespeisten Strom zum aktuellen Energiepreis, abzglich 8 Prozent, zu vergten. Eigentmer von Kleinanlagen (< 3kW) sollen den Eigenbedarf direkt decken knnen.

    Warum dieser Abzug von 8 Prozent?Urs Wolfer: Weil der Anlagebesitzer einerseits Strom ein-speist, aber auch Strom vom Netz bezieht, wann immer er will.

    Wie sieht die Kleinanlagenregelung aus? David Stickelberger: Sie ist vor allem fr PV-Anlagen von Bedeutung: Der von diesen Anlagen produzierte Strom kann direkt fr den Eigenverbrauch genutzt wer-den. So wird ein Haushalt aus der Sicht des Stromversor-gers vom normalen Stromverbraucher zum Kleinst-verbraucher. Was unter dem Strich heisst, dass der ein-gespeiste Strom mit dem Bezugstarif rund 20 Rappen pro Kilowattstunde vergtet wird. Diese Kleinstkun-den mssen dem Energieversorger diesen Strom und die Dienstleistungsgebhren nicht berappen. Wenn der Kon-sument aber mehr produziert als er verbraucht, erhlt er fr den berschuss wie vorhin erklrt den aktuellen Preis minus 8 Prozent. Das bedeutet, dass Strom von Solar-stromanlagen, die grsser als drei Kilowatt sind, mit nur gerade sieben Rappen pro Kilowattstunde vergtet wird, eine absolut unbefriedigende Lsung.

    Der Stnderat hat an seiner Sitzung vom 4. Mrz der Er-hhung des Beitrages pro verbrauchte Kilowattstunde Strom fr die Speisung des KEV-Fonds von max. 0,6 Rap-pen auf 0,9 Rappen zugestimmt. Er entschied sich gegen die vom Nationalrat vorgeschlagene Aufhebung der Gren-

    zen zwischen den erneuerbaren Technologien und den festen Zubaumengen fr Solarstrom. Was halten Sie von diesem Entscheid?

    Urs Wolfer: Es ist erfreulich, dass der Stnderat der Er-hhung von 0,6 au 0,9 Rappen zugestimmt hat. Das Pa-ket des Nationalrats beinhaltete auch eine ausgeweitete Rckzahlung des KEV-Beitrags fr die Grossverbraucher, die der Stnderat nun auch gekippt hat. Fachleute wiesen darauf hin, dass diese Massnahme die zustzlichen Gel-der fr den Fonds im schlimmsten Fall gleich wieder auf-gefressen htte. Also kann ich mit diesem Entscheid sehr gut leben.

    Was ist Ihre Meinung, David Stickelberger?David Stickelberger: Einerseits bin ich wie Urs Wolfer zufrieden, andererseits htte eine feste Zubaumenge fr Solarstrom der Photovoltaikbranche Investitionssicher-heit gebracht. Das Geschft geht jetzt noch einmal an den Nationalrat, der es in der Sommersession behandeln wird. Wir werden versuchen, doch noch eine feste Zu-baumenge durchzusetzen. Da aber Solarstrom rascher billiger wird als angenommen, wird die Koppelung an die Gestehungskosten immer weniger wichtig. Denn je gnstiger der Solarstrom, desto hher sein Anteil am KEV-Fonds. n

    Die entwicklung der modulpreiseSchauen wir etwas weiter zurck, sehen wir, dass der Stein bereits im September 2008 in Spanien durch eine nde-rung der Solarstrompolitik ins Rollen gekommen war. Das Frderprogramm wurde damals drastisch gekrzt und der Fokus von Freiflchenanlagen auf gebudeintegrierte Anla-gen verschoben. Daraus resultierte erstmals eine berpro-duktion an Modulen. Die Modulpreise sanken seither welt-weit um mehr als 40 Prozent und werden gemss Markt-beobachtern auch 2010 weiter fallen. Eine Erhebung von Ecoreporter ermittelte fr Januar 2010 weitere Preisnachlsse von ber fnf Prozent. Gerade an-fangs 2010 seien die Preise fr PV-Module besonders stark gefallen, hlt Ecoreporter in seinem Marktkommentar fest. Dies stehe vermutlich mit der angekndigten starken Degression des Einspeisetarifs in Deutschland fr 2010 in Verbindung. Eine Absenkung der Solarstromfrdertarife scheint die logische Folge der Entwicklung.

    David Stickelberger, Geschftsleiter von Swissolar.

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    Solar_CH_WP_90x264 08.05.2009 14:31 Uhr Seite 1

    Dank den anwenderorientierten Produkten, umfassenden Ser-viceleistungen und der breiten Produktpalette konnte Rehau an einem aussergewhnlichen Pro-jekt wie dem Tropenhaus Fruti-gen mitwirken. Beim Bau des Ltschberg-Basis- tunnels, der den Kanton Bern mit dem Wallis verbinden wird, fanden die Arbeiter eine Quelle mit warmem Bergwasser. Pro Se-kunde sprudeln hier etwa 100 Li-ter Quellwasser, das zirka 20 warm und kristallklar ist. Eine solch grosse Menge an warmem Wasser darf nicht ohne Abkh-lung auf unter 10 in die Berg-bche wie die Kander eingeleitet werden, da sonst der Lebens-raum der einheimischen Forellen empfindlich gestrt wrde. Angeregt durch diese Tatsache entstand das Projekt Tropen-haus mit Aquakultur in Fruti-gen. Das Warmwasser wird fr die Aufzucht der Wrme lieben-den Stre genutzt und zugleich fr die Produktion von tropi-schen Frchten und die Behei-zung der Gebude eingesetzt. Im Tropenhaus Frutigen finden Re-hau-Komplettlsungen und Sys-temtechniken aus drei Bereichen

    Anwendung: Rohrleitungen fr Kreislaufanlage, Solarthermie so-wie Wrmespeicherung.Auf dem Dach des Gebudes, in dem die Biostufen-Anlage unter-gebracht ist, sind als Teil des Energiekonzepts Sonnenkollek-toren von Rehau montiert. Die Kollektoren liefern die Energie fr die Aufbereitung des Warm-wassers, das fr den tglichen Gebrauch im Gastronomiebe-reich und zum Heizen genutzt wird. Rehau Solect-Wannenkol-lektoren sind qualitativ hochwer-tige Speichersysteme und auf dem aktuellen Stand der Tech-nik. Alle Rehau-Kollektoren zeichnen sich durch hohe Leis-tungsfhigkeit, hochselektiv be-schichtete Kupfervollflchenab-sorber und eine ansprechende Optik aus.Fr die Erschliessung des Ge-wchshauses und Gastronomie-gebudes mit Fernwrme wurde das Rohrsystem Rauthermex von Rehau eingesetzt. Verlegt wurde das vorisolierte Fernwrmerohr Rauthermex Uno, das aus dem Hochleistungswerkstoff PE-Xa besteht. Ausser dem Rauthermex-Rohr mit dauerhaft sicherer Dmmung kam die unlsbare

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    Die einzigartige Kombination von Wrmepumpe und Solarkollektoren

    Umbaubeispiel aus der Praxis

    Mit dem Ersatz einer lheizung durch eine effiziente Wrmepumpe knnen die Betriebskosten pro Jahr um 60 Prozent gesenkt werden. Der CO2-Ausstoss reduziert sich auf rund 15 Prozent.Durch den Gebrauch des Solarrechners auf www.alpha-innotec.ch erfhrt man mehr ber die vielfltigen Frderbeitrge.

    Die weiteren Vorteile sind: kostenlose Heizenergie aus der Umwelt keine Lenkungsabgaben absolute Unabhngigkeit von l kein Brennstofflagerraum erforderlich erhebliche Reduzierung der CO2-Belastung keine Vorinvestitionen in Brennstoff

    Objekt: einfamilienhaus Heizung bisher Heizung neu

    Heizungsart lheizung Wrmepumpe LW 90 SolarHeizverteilung Fussboden EG/Radiatoren OG Fussboden EG/Radiatoren OGWarmwasseraufbereitung durch lheizung durch WrmepumpeHeizleistung 25 kW 8,8 kW/A2 W35Wirkungsgrad 92 % COP 3,4 bei EN14511Betriebskosten pro Jahr * Fr. 2700. Fr. 1100.* Basis: lpreis: Fr. 90./100 Liter, Stromkosten: Fr. 0,15/kWh

    Der ltankausbau ermglicht grossen raumgewinn.

    mit einem Schalldruckpegel von nur 54 dB(A) bei 1 m Abstand kann sich die LW90 Solar im Garten hren und sehen lassen.

    effiziente Solarkollektoren steigern den Wirkungsgrad der Heizungsanlage nochmals um 10 Prozent.

  • 44 HK-Gebudetechnik 5-10

    WrmetecHniK/enerGie

    44 HK-Gebudetechnik 5-10

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    Luft-Wasser-Wrmepumpe

    Keine Leistungsverluste selbst bei klirrendem Frost: Die Luft-Wasser-Wrmepumpe Ai1 QL von Waterkotte mit inverter-technik (Drehzahlregelung) passt die Leistung dem Bedarf automatisch an. Sie rumt damit mit dem nachteil herkmmlicher ein- und zweistufiger Gerte konventioneller Bauart auf, denn die bieten dann viel Wrme an, wenn sie eigentlich nicht gebraucht wird, nmlich bei Aussentemperaturen im Plusbereich. Bei minustemperaturen dagegen schwindet ihre nennleistung.

    Das hat damit etwas zu tun, dass sich erstens bei tiefen Frosttem-peraturen der Kltemitteldampf ausdehnt und er sich zweitens bei Hchstdrehzahlen auf einen kri-tischen Bereich erhitzen wrde. Beide Auswirkungen bezie-hungsweise die entsprechenden Gegenmassnahmen fhren zum Absinken der Heiz-kW. Der ers-te Punkt greift in die Thermody-namik ein: Die Ausdehnung des Kltemittels bedeutet eine gerin-gere Dichte, mithin weniger Energie. Der zweite Punkt be-rhrt die Mechanik. Die hohe Temperatur wrde der Motor-wicklung des Kompressors scha-den. Um dessen Elektroantrieb zu schtzen, schaltet deshalb der Verdichter frhzeitig ab. Er hlt zwar so die Grad Celsius in ei-nem unkritischen Band, zwangs-lufig muss es jedoch aus den beiden genannten Grnden bei tiefen Aussentemperaturen an Wrmeleistung fehlen.

    Hohe Leistung bei extremer WitterungPlaner und Anlagenbauer behel-fen sich, indem sie monovalente Wrmepumpen-Anlagen vielfach nur wegen der eventuell einw-chigen Frostperiode im Jahr ber-dimensioniert auslegen, um mit dieser berdimensionierung die Einbussen bei minus 10 oder mi-nus 15 C zu kompensieren. Her-steller behelfen sich mit einem zustzlichen elektrischen Heiz-stab fr den bivalenten Betrieb. Die Waterkotte-Wrmepumpe hat diese unbefriedigenden L-sungen nicht ntig. Sie nutzt im Aussengert, im Verdampfer, das Zubadan-Prinzip. Das entschei-dende Kriterium des japanischen Patents liegt sowohl im drehzahl-geregelten Kompressor als auch in der zustzlichen Einspritzung von

    khlem Kltemittel bei Minus-temperaturen auf den Verdichter-kopf. Und zwar ber einen ent-sprechenden Bypass. Das fhrt zu einer Gaskhlung des empfindli-chen Motors. Er darf weiter lau-fen, er muss nicht herunterfahren. Des Weiteren reichert der Bypass den Massenstrom an. Der Klte-mitteldurchsatz bleibt konstant. Beide Effekte sorgen damit fr eine hohe Leistung selbst bei ex-tremer Witterung, ohne auf eine Grssennderung ausweichen zu mssen. Dazu geizt die Inverter-technik mit den Kalorien. So ist der Verdichter mit einem strom-sparenden EC-Motor ausgers-tet. Da sich ferner die Drehzahl lediglich dem momentanen Wr-mebedarf anpasst und der Stromverbrauch berproportio-nal mit der Drehzahl wchst , reduziert diese Massnahme ge-nerell gesehen ebenfalls die Be-triebskosten.

    ein weiterer OptimierungsschrittAllerdings verlieren kltetech-nische Anlagen insgesamt auf- grund verschiedener Einflsse mit zu stark fallender Frequenz an Wirkungsgrad. Waterkotte re-alisierte deshalb in der neuen Ai1 QL bereits den nchsten, den dritten Optimierungsschritt. Der Unternehmensbereich Automa-tion entwickelte eine Regelung, die nicht prinzipiell die niedrigs-te Bedarfs-Drehzahl ansteuert, um dann mit eventuell schlech-tem Eta die Wrmepumpe zu be-treiben. Die Prozessoren bewer-ten vielmehr das Kosten-Nutzen-Verhltnis: Sie regeln auf einen Betriebspunkt, der zwar die Drehzahl (Leistung) erhht, aber noch mehr den COP. Das Ver-fahren tastet sich an das wirt-schaftliche Maximum zwischen

    Drehzahl, COP und zugestande-nem Taktbetrieb heran.

    testanlagen liefern WerteRund 150 Ai1 QL mit der Re-gelung der Version Waterkotte Automation standen im fr Test-zwecke idealen Winter 2009/2010, auf dem Praxis-Prfstand. 50 da-von in sterreich im Mittelgebir-ge bei Aussentemperaturen von zeitweise unter 25 C. Betreiber und Energieversorger schrieben die Ergebnisse mit. Das Elektrizi-ttswerk Kelag, Klagenfurt, etwa begleitete messtechnisch eine Anlage in einem Eigenheim-Neu-bau mit 300 m2 Wohnflche im sterreichischen Ossiach/Krn-ten. Ossiach gilt als einer der kl-testen Orte in jenem Bundesland. Bei konstant 15 C dokumen-tierte die Kelag einen COP von 2,47 und ber die ungewhnlich frostigen drei Monate November, Dezember und Januar (2009/10) mit total 3,09 einen COP-Wert, der in dieser nicht erwarteten Hhe selbst den Hersteller ber-raschte. Es kam weder zu Ger-testrungen, noch zu Abtaupro-blemen, noch musste bivalent (elektrisch) zugeheizt werden.Bauart Ai1 QL: geruscharmes Splitgert mit frostfrei aufzustel-

    lendem hydraulischem Innenteil und kompaktem, frostsicherem Aussenteil. Die Verbindung zum Innenteil (Entfernung bis 30 m) erfolgt durch installationsfreund-liche und Montagezeit sparende vorkonfektionierte Kltemittel-leitungen unter Verwendung lt-freier Schnellverbinder. Das Ge-rt heizt mit 8, 11, 14 kW, in Kas-kade bis 56 kW und kann im Sommer auch khlen mit 6, 8, 11 resp. 44 kW. Das Innenteil ber-nimmt auch die Trinkwasser- Erwrmung entsprechend den DVGW- beziehungsweise SVGW- Richtlinien und bildet zusam-men mit dem untergebauten 250-l-Speicher fr warmes Trink-wasser eine platzsparende Heiz-zentrale mit weniger als 0,5 m2 Stellflche. n

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    Hocheffizienz auch bei Frost besttigt

    Ai1 QL im Kltelabor: in den drei kalten Wintermonaten 2009/2010 betrug der durchschnittliche cOP-Wert 3,09.

    Geruscharme Luft-Wasser-Wr-mepumpe Ai1 QL fr monovalenten Heizbetrieb selbst bei minus 15 c. (Fotos: Waterkotte)

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    MaxVisio stellt die Tageswerte einer Photovoltaikanlage auf ei-nen Blick dar. Sputnik Enginee-ring hat das neue Anzeigegert mit dem farbigen Touch-Display, das sich sowohl an die Wand montieren als auch auf den Tisch stellen lsst, per 2010 auf den Markt gebracht. Es zeigt die ak-tuelle Leistung einer Photovol-taikanlage sowie ihre Monats-, Jahres- und Gesamtverlufe an. Ist zustzlich der Sensor MaxMe-teo installiert, lassen sich auch die Einstrahlungsdaten und die Solarzellentemperatur ablesen. Ein integrierter Datenlogger speichert die Messwerte von bis zu 20 Wechselrichtern und das zehn Jahre lang. So lassen sich Anlagenwerte aus der Vergan-genheit jederzeit mit aktuellen Daten vergleichen.ber die Ethernet- oder die RS485-Schnittstelle lsst sich MaxVisio problemlos mit den So-larMax-Wechselrichtern verbin-

    den. Eingesetzt als eigenstndiger Datenlogger fr kleinere Photo-voltaikanlagen ohne Fernber-wachung zeigt das Gert sowohl die Daten der gesamten Anlage als auch die Werte der einzelnen Wechselrichter an. Ausserdem lsst sich MaxVisio zusammen

    mit dem internetbasierten Daten-logger MaxWeb als lokale An-zeige nutzen. MaxWeb bertrgt dann die Daten der PV-Anlage automatisch auf MaxVisio. Somit knnen der aktuelle Zustand der PV-Anlage und deren Ertrags-daten jederzeit ohne Computer berwacht werden.

    mit einem USB-Stick die Daten aktualisierenNeben einem ansprechenden Design, das MaxVisio auch im Wohnzimmer eine gute Figur-machen lsst, hat Sputnik das Anzeigegert gegenber seinem Vorgngermodell mit einer Rei-he weiterer neuer Eigenschaften ausgestattet. Das neue MaxVi-sio lsst sich auf mehrere Arten konfigurieren entweder ber das farbige Touchscreen-Display, mit einer USB-Maus oder ber eine Tastatur, erklrt Sput - nik-Produktmanager Andreas Burkhalter. Der Schweizer Her-

    steller hat deshalb eine USB-Schnittstelle in das Anzeigegert eingebaut. Mit einem USB-Stick lassen sich die Daten auch ausle-sen, bearbeiten, sichern und ak-tualisieren. Regelmssig stellt Sputnik auf seiner Internetseite neue Software-Updates zum kos-tenlosen Download bereit.ber die Displayfarbe Rot, Gelb oder Grn lsst sich der Status der PV-Anlage sehr schnell er-kennen. Lnger andauernde Feh-ler meldet MaxVisio mit einem akustischen Signal. Das neue Anzeigegert ist in verschieden-nen Sprachen erhltlich. Abmes-sungen (B x H x T) 160 x 160 x 40 mm, Gewicht 600 g, Wandmon-tage oder Tischmodell, Strom-versorgung mit Steckernetzteil 230 VAC/15 VDC. n

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    Qualittssicherung in der Sanierung von Wohnbauten macht sich bezahlt: Syste-matische Lufterneuerung, Wassererwrmung und Bauschadenfreiheit mit dem Einrohr-Lftungssystem.

    Laut statistischen Erhebungen betrgt die Sanierungsquote in der Schweiz lediglich 0,6 Pro-zent. Das fhrt unweigerlich zu einem Sanierungsstau. Die Grnde fr die Zurckhaltung sind bekannt und fr viele beruf-licher Alltag: Die Kosten fr eine umfassende und wertvermeh-rende Sanierung lassen sich oft nicht rechtfertigen. Nur ein pr-zis zugeschnittenes Sanierungs-paket garantiert eine ausreichen-de Wirtschaftlichkeit.Innerhalb einer Minergie-Sanie-rung kommt der mechanischen Lftung eine zentrale Stellung zu. Einerseits ergeben sich dadurch eine verbesserte Raumluftquali-tt und ein vielenorts hchst er-wnschter Lrmschutz, anderer-seits sichert die Anlage einekontinuierliche Abfuhr von Schadstoffen und Feuchte. Die-ser Aspekt ist vor allem in un-gedmmten Bauten mit neuen Fenstern von besonderer Bri-sanz. Denn die in Mehrfamilien-husern blichen Feuchtelasten fhren hufig zu Schwitzwasser-bildung und, als Konsequenz da-raus, zu Schimmelpilz an inne-ren Oberflchen von Aussen-wnden.Fr Lftungsanlagen mit ge-trennter Zu- und Abluftfhrung sind die baulichen Voraussetzun-gen zumeist nicht gegeben: Die Kanle fr die horizontale Ver-teilung der Zuluft finden in der Regel gar keinen Platz. Lsungen mit heruntergehngten Decken sind immens teuer und schrn-ken die Raumwirkung ein. Hier bietet das Limodor-Einrohr-Lf-tungssystem eine berraschend einfache und berzeugende Va-riante fr Minergie-Sanierungen. Die Abluft aus den Wohnungen strmt ber Ventilatoren in den

    Nasszellen und ber den vertika-len Abluftkanal zur Wrmepum-pe im Keller. Dieses Gert liefert Warmwasser, gnzlich unabhn-gig von der Jahreszeit und vom Heizkesselbetrieb. Davon ge-trennt erfolgt die Zuluftfhrung: ber die Aussenluftffnungen strmt Ersatzluft kontrolliert in die Wohnrume nach. Ein allfl-liger berschuss an Wrme dient der Heizungsuntersttzung.

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  • 5-10 HK-Gebudetechnik 49

    WrmetecHniK/enerGie

    5-10 HK-Gebudetechnik 49

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    Umweltschonend und kostensparend

    Der sparsame Umgang mit der energie und der sinnvolle einsatz regenerativer energien bei gleichzeitiger Steigerung von Komfort, Behaglichkeit und Sicherheit entsprechen einem aktuellen Anspruch in der Bau- und renovationsbranche. Domotec baut ihr engagement im Bereich erneuerbare energien stetig aus und bietet neu mit den Wrmepumpen HPSU (Heat-PumpSolarUnit) von rotex ein umweltschonendes und kosten-sparendes Heizsystem an.

    Die Energievorrte unserer Welt sind knapp und deshalb wertvoll und teuer. Grnde, um beim Kauf einer neuen Heizungsanlage besonders sorgfltig auf den sparsamen Verbrauch der eingesetzten Energie aber auch geringen CO2Ausstoss zu achten. Mit der HeatPumpSolarUnit, kurz HPSU, hat Rotex ein Konzept entwickelt, das die Wrme aus der Luft und die Sonne optimal nutzt. Das System besteht aus zwei Komponenten: der LuftWasserWrmepumpe und dem HybridCube, einem Schichtspeicher, der fr das perfekte Zusammenspiel mit der LuftWasserWrmepumpe optimiert wurde und darber hinaus die einfache Integration der DomotecSolarkollektoren ermglicht.

    einstufige Wrmepumpe fr neubauten oder modernisierung von neubautenUnabhngig von der Witterung und dem Nutzerverhalten schwankt der Wrmebedarf eines Gebudes sehr stark. Bei allen Domotec RotexWrmepumpen kommt die sogenannte InverterTechnologie zum Einsatz. Mit dieser Technologie wird der Kompressor modulierend betrieben. Das bedeutet, dass sich die Leistung der Wrmepumpe stndig dem Bedarf anpasst. Fr Neubauten und/oder bestehende Anlagen mit Fussbodenheizung ist der Einsatz der EinstufenWrmepumpe Rotex HPSU ideal.

    Zweistufige Wrmepumpe fr den Umbau lterer GebudeBisher waren energiesparende Wrmepumpen wegen der niedrigen Heizungswassertemperaturen (Vorlauftemperaturen) dem

    Neubau oder bestehenden Gebuden mit Fussbodenheizung vorbehalten. Denn ltere Heizungsanlagen mit Heizkrpern sind auf Vorlauftemperaturen zwischen 50 C bis zu 80 C an gewiesen. Die zweistufige Wrmepumpe von Rotex erreicht diese Temperaturen mit einem technischen Kniff: Die HPSU hitemp arbeitet mit einem zweiten Kltekreislauf. Dieser ist im Innengert montiert, wo er die Wrme vom usseren Kltekreislauf bernimmt und bis auf 80 Grad erhht. Der alte Heizkessel kann also ohne grossen Aufwand durch die zweistufige Wrmepumpe ersetzt und die bestehenden Heizkrper knnen in das neue Heizsystem integriert werden. Die moderne Invertertechnologie sorgt dabei fr einen sparsamen und flsterleisen Betrieb.

    Warmwasser- und SolarspeicherDas Herzstck des HPSUSystems ist der Wrmespeicher. Bei der Entwicklung der HPSU hat man besonders grossen Wert auf die optimierte Abstimmung des Gesamtsystems gelegt: Im HybrideCube sind Brauch und Speicherwasser klar voneinander getrennt. Damit knnen sich auch bei niedrigen Speichertemperaturen keine gefhrlichen Bakterien im Warmwasser bilden. Die HPSU lsst sich mit wenigen Handgriffen mit einer DomotecSolaranlage kombinieren. Alle dafr notwendigen Anschlsse und Einrichtungen sind im HybridCube bereits integriert. Damit kann die HPSU, zusammen mit den SolarisKollektoren, bis zu 75 Prozent der bentigten Energie fr Heizung und Warmwasser aus der Luft und von der Sonneneinstrahlung gewinnen.

    Unkomplizierte installationDie HPSU besteht aus einer Ausseneinheit, einer Inneneinheit und einem HygieneEnergiespeicher. Fr den Einsatz dieser Einheiten ist kein gesonderter Technikraum notwendig. Das kompakte Aussengert kann unauffllig ausserhalb von Neubauten oder bestehenden Wohngebuden platziert werden. n

    Domotec AG4663 Aarburgtel. 062 787 87 87m.schefer@domotec.chwww.domotec.ch

    rotex HPSU die neue Wrmepumpen-Generation

    Die zweistufige Wrmepumpe von

    rotex.

    Das HPSU- Gesamtprogramm.(Fotos: Domotec)

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    Der Remscheider Heiz- undKlimatechnikspezialist Vaillant Group hat mit der Europischen Investitionsbank (EIB) einen Kredit ber 120 Millionen Euro vereinbart. Die Laufzeit des Kre-dits betrgt acht Jahre mit einer Tilgung in jhrlichen Raten. Die Auszahlung kann in bis zu drei Tranchen erfolgen. Mit diesem Schritt sorgt die Vaillant Group bereits frhzeitig fr eine weite-re Diversifizierung ihrer unver-ndert guten Finanzierungsbasis und eine Erweiterung des finan-ziellen Spielraums zu attraktiven Konditionen. Mit der Finanzierung wollen wir unsere Ausrichtung auf ener-gie-effiziente und umweltscho-nende Technologien vorantrei-

    ben und unseren technischen Vorsprung auf diesem Gebiet weiter ausbauen, so Vaillant Group-Geschftsfhrer Dr. Diet-mar Meister. Die Vereinbarung zeigt zudem, dass sich die Vail-lant Group auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten als solides und vertrauenswrdiges Unter-nehmen mit guten Zukunftsper-spektiven prsentiert. Die zu-stzlichen Mittel sollen bei der Vaillant Group vor allem zur Er-forschung und Entwicklung in-novativer und umweltfreundli-cher Heiztechnologien auf Basis erneuerbarer Energien verwen-det werden. Die Vaillant Group gehrt welt-weit zu den Markt- und Techno-logiefhrern im Bereich ener gie-

    effizienter Heiztechnik. Hier -zu zhlen vor allem Solarther-mie- und Photovoltaikanlagen, Wrmepumpen, Pelletheizun-gen, Lftungsgerte fr Niedrig-energiehuser und Mini-Block-heizkraftwerke sowie Hybridsys-teme, die bewhrte Technologien intelligent mit Lsungen auf Basis erneuerbarer Energien ver-knpfen.

    www.vaillant.dewww.vaillant.ch

    120-Millionen-Euro-Kredit fr Ausbau regenerativer Energien

    Das Sonnenhaus ist ein Fach-buch von Solarpionier Josef Jen-ni, in dem praxisnah beschrieben wird, wie Sonnenheizungen mit hohem solarem Deckungsgrad gebaut werden knnen. Es ist das ideale Buch fr den Planer und Installateur von Sonnenenergie-anlagen, damit er eine effiziente und langfristig betriebssichere Anlage realisieren kann.Das Buch ist aber genauso gut ge-eignet fr den Bauherrn und Ar-chitekten, damit die baulichen Voraussetzungen von allem An-fang an stimmen und nicht erst im Nachhinein, sofern berhaupt noch mglich, mhsam korri-giert werden mssen.Die im Buch zusammengestell-ten Unterlagen enthalten viel Know-how und sind aus der ber 30-jhrigen Erfahrung in der Anwendung von Sonnenenergie fr Heizung und Warmwasser entstanden.Das Sonnenhaus ist erhltlich zum Preis von Fr. 30. (Mengen-rabatte auf Anfrage). Es kanntelefonisch oder online bestellt werden.

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    Fachbuch Das Sonnenhaus: dritte erweiterte Auflage

    mit hohem solarem Deckungsgrad fr Warmwasser und Heizung eine Mglichkeit um in Zukunft nicht zu frieren.

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  • 52 HK-Gebudetechnik 5-10

    WrmetecHniK/enerGie

    52 HK-Gebudetechnik 5-10

    Produkte

    Stiebel eltron-Wrmepumpen haben einen langen Atem

    Seit 1974, also bereits seit ber 35 Jahren, entwickelt und fertigt Stiebel eltron Wrmepumpen in Holz-minden (De). Dabei erwiesen sich bereits die ersten Gerte als wahre Langstreckenlufer. So ist auch die erste Luft-Wasser-Wrmepumpe, welche in der Schweiz in Betrieb genommen wurde, noch immer funktionstchtig.

    Margrit und Karl Schaub haben sich 1979 fr den Einsatz einer Wrmepumpe von Stiebel Eltron entschieden. Diese sollte die alte lheizung ersetzen. Trotzdem damals diese alternative Heizmethode noch vergleichsweise teuer war, zgerten die Hausbesitzer nicht und waren sich einig. Angesichts der jhrlich steigenden Heizlabrechnung haben wir uns berlegt, wie wir diese Kosten knftig senken knnten. Da wir auch von der unsicheren lversorgung loskommen woll

    ten und andererseits erst neue Radiatoren installiert hatten, kam fr uns nur eine Wrmepumpe infrage.Wenn man bedenkt, dass dadurch auch die Warmwasserversorgung von der Hausheizung entkoppelt werden konnte und von da an aus unserem Schornstein keine umweltbelastenden Abgase mehr traten, kann man mit Recht behaupten, dass wir eine Investition in die Zukunft gemacht haben, rekapituliert Karl Schaub.

    Anlage in Lausen arbeitet seit Jahrzehnten zuverlssig

    Karl Schaub mit der ersten Stiebel eltron-Wrme-pumpe, welche 1979 in der Schweiz in Betrieb genommen wurde.

    Auch heute, ber 30 Jahre spter, funktioniert das Gert noch einwandfrei.

    Der heutige Hausbesitzer, Daniel Frey, hat den gleichen Jahrgang wie die Wrmepumpe. ein sehr guter Jahrgang, wie er lachend betont.

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    WrmetecHniK/enerGie

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    Strungsfrei bei 24 cEine Investition, von der auch die Nachbesitzer der Liegen-schaft, Sandra Haller und Dani-el Frey, noch immer profitieren. So hat die Wrmepumpe Re-kord-Minustemperaturen von 24 C strungsfrei gemeistert und sie luft noch immer ein-

    wandfrei. Man erinnert sich: Die Familie Schaub wurde da-mals fr ihren Entscheid bel-chelt. Ausserdem war man skep-tisch gegenber mglichen Geruschen des Verdampfers, welcher hinter dem Haus in ein Gebsch eingebettet wurde. Doch dies wurde nie zum Prob-

    lem, arbeitet der Lfter doch so leise, dass niemand wahrnahm, wenn das Gert in Betrieb war.

    erfolgreich in der SchweizAuch wenn die Nachfrage in den Anfangsjahren der Stiebel Eltron-Wrmepumpen-Produk tion noch nicht sehr gross war, setzte

    man doch weiterhin auf die Ent-wicklung von alternativen Heiz-systemen, welche erneuerbare und kostenlose Umweltenergie nutzen. Diese Weitsichtigkeit machte sich vor allem auch dank des Schweizer Marktes bezahlt, erkannten die Endkonsumenten hierzulande doch viel frher den effektiven Nutzen von erneuer-baren Energien als dies unsere nrdlichen Nachbarn taten. Und so wird weiterhin entwickelt und produziert denn auch Sandra Haller und Daniel Frey mchten irgendwann ihr ber 30 Jahre al-tes Gert mit einer Stiebel El-tron-Wrmepumpe der neuen Generation ersetzen. n

    Stiebel eltron AG4133 Prattelntel. 061 816 93 61info@stiebel-eltron.chwww.stiebel-eltron.ch

    Hausbesitzer Daniel Frey mit ren Schaub, der die Luft-Wasser-Wrme-pumpe 1979 instal-lierte und in Betrieb nahm. (Fotos: Stiebel-eltron)

  • 54 HK-Gebudetechnik 5-10

    WrmetecHniK/enerGie

    54 HK-Gebudetechnik 5-10

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    Frialen Geo bietet ein Komplett-System fr die Nutzung oberfl-chennaher Erdwrme mit dem Ziel, Sicherheit und Lebensdau-er der Erdwrmesonden-Anla-gen zu erhhen und das Hand-ling auf der Baustelle zu verein-fachen.Der Frialen Geo Sondenfuss ist ein modular aufgebautes Multi-talent, da er mit wenigen Hand-griffen von einer Single-Sonde (2 x d32) zur Duplexsonde (4 x d32) erweitert werden kann. Die Duplexsonde ist standardmssig mit einem Aufnahmegestnge ausgestattet, das zum einen die Adaptionsmglichkeit einer han-delsblichen Schubstange (Ver-pressrohr) bietet und zum ande-ren die leichte Fixierung des Fri-alen Geo Setzgewichts oder eines Fremdsetzgewichts ermglicht.

    Dieser strmungsoptimierte Son-denfuss aus PE 100 SDR 11 bietet durch seinen kompakten Aufbau einen optimalen Schutz fr die sensibelste Stelle der Erdwrme-sonden, die Rohrumlenkung. Den Frialen Geo-Sondenfuss mit integrierten Heizwendeln gibt es sowohl als separates Bauteil als auch als werksseitig gefertigte, komplette Duplex-Erdwrme-sonde in Verbindung mit SDR 11-Rohren wahlweise aus den Werkstoffen PE100, PE 100 Plus Geo CR (RC-Klasse) oder PE100-RC SLM. Diese hochwertigen Werkstoffe bieten grsstmgliche Sicherheit beim Einbringen und Betreiben der Sonden. Die Kom-plettsonden und die Sondenfsse sind vom SKZ gemss HR 3.26 fremdberwacht und zertifiziert (SKZ Zeichen: A500).

    Frialen Geo-Y-Stcke und YS-Stcke mit integrierten Heiz-wendeln bieten eine kompakte Lsung, um zeitsparend und sicher Erdwrmesondenrohren-den zusammenzufhren. Zwei Varianten stehen zur Verfgung: Y-Stck mit drei integrierten Muffen und YS-Stck mit zwei integrierten Muffen und einem Spitzendabgang, jeweils in d32-32-40 und d40-40-50 (SKZ Zei-chen: A500).Frialen Geo-Setzgewichte (13 kg bzw. 30 kg) lassen sich problem-los bauseitig mit dem Frialen Geo-Sondenfuss und unterein-ander adaptieren. Wahlweise als Pendelgewicht oder ber ein se-parates Aufnahmegestnge als starre Einheit.Kompakte und daher platzspa-rende Frialen Geo-Kunststoffver-

    teiler (SKZ Zeichen: A500) und Frialen Geo-Kunststoffschchte mit integrierten Verteilern wer-den sowohl in Standarddimen-sionen als auch speziell nach Kundenwunsch hergestellt.Mit dem dokumentationsfhigen Friamat Geo print steht ein auf das Frialen Geo-Produktpro-gramm optimal abgestimmtes Universal-Schweissgert (bis Di-mension d75) zur Verfgung. An die USB-Schnittstelle des FRIA-MAT Geo print kann direkt ein Friatec Memory-Stick oder ein Drucker angeschlossen werden, um das Schweissprotokoll auszu-lesen.Die Friatec AG, Mannheim, ist ein anerkannter Innovations- und Technologiefhrer in der Verbindungstechnik fr Rohrlei-tungssysteme aus PE-HD und Marktfhrer im Bereich der Elek-troschweissfittings. Friatec-Si-cherheitsfittings zeichnen sich durch freiliegende Heizwendel aus. Die Marken Frialen, Frialen Geo, FriaFit, FriaTools und Fria-Grip bieten hoch spezialisierte Lsungen und kompetente Ser-vices fr alle Anforderungen des Gas-, Wasser-, Abwasser-, Geo-thermie- und Industrie-Rohrlei-tungsbaus. Das 1860 gegrndete Unternehmen gehrt heute zur internationalen Aliaxis-Unter-nehmensgruppe mit Hauptsitz in Brssel, Belgien. n

    Straub Werke AG / Glynwed AG7323 Wangstel. 081 725 41 76willi.dallazanna@glynwed-ch.comwww.glynwed.ch

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  • 5-10 HK-Gebudetechnik 55

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    BG_IHKS_101x297_4f 02.02.2010 09:56 Seite 1

    Der Stckholzkessel Frling S4 Turbo bietet bestmgliche Verbrennung bezglich Emissionen und Wirkungsgrad, eine robuste Brennkammer fr Halbmeterscheite mit heisser Auskleidung fr effiziente Verbrennung, erweiterte Automatikfunktionen (Anheizautomatik) sowie komfortable Reinigung und Entaschung. Dank des grossen Fllraums werden lange Nachlegeintervalle erreicht. Oft reicht eine einzige Kesselfllung fr den ganzen Tag. Frling hat die bestens bewhrte zylindrische Brennkammergeometrie weiterentwickelt und setzt mit einer optimierten Heizgasfhrung neue Massstbe. Aufgrund der verlngerten Ausbrandzone kommt es zu einer weiteren Reduktion der Emissionen. Die robuste Bauweise und der Einsatz von Siliziumkarbid als Werkstoff fr die HochtemperaturBrennkammer ermglichen eine noch lngere Lebensdauer.Komfort darf keine Kompromisse kennen. Das beim S4 Turbo serienmssig integrierte WOS (WirkungsgradOptimierungsSystem) besteht aus speziellen Wirbulatoren, die in den Wrmetauscherrohren eingesetzt sind. Der Hebelmechanismus erlaubt eine bequeme Reinigung

    der Heizflchen von aussen. Ein weiterer Pluspunkt: Saubere Heizflchen bewirken eine Brennstoffersparnis.Aufgrund einer speziellen Primrluftfhrung kann beim S4 Turbo die Anheiztr im Gegensatz zu herkmmlichen Holzvergasern unmittelbar nach dem Anznden geschlossen werden. Wer es noch bequemer haben mchte, whlt die optional erhltliche automatische Zndvorrichtung. n

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  • 56 HK-Gebudetechnik 5-10

    Luft-KLima-KLte

    Gesund in die 2000-Watt-Gesellschaft mit einem guten innenraumklima

    Schadstoffe in der Raumluft: CO2, formaldehyd, Naphthaline, Keime, feinstaub & Co.

    Die energieeffizienz zu steigern, ist eine der grossen Herausforderungen der kommenden Jahrzehnte. mit der forderung nach besser isolierten Gebuden muss aber auch dem innenraumklima besondere aufmerksamkeit geschenkt werden.

    Die Steigerung der Energieeffizienz ist ein wichtiger Fak-tor, um auf die Klimaerwrmung zu reagieren und die 2000-Watt-Gesellschaft Wirklichkeit werden zu lassen. Die Schweiz hat ein besonders grosses Einsparpotenzial im Bereich der Bestandsbauten, von denen viele renova-tionsbedrftig und schlecht gedmmt sind. Doch so ei-nig sich Fachleute sind, dass eine gute Wrmedmmung einen wesentlichen Beitrag zur Einsparung von Energie leistet, so wenig darf dabei vergessen gehen, dass dies Auswirkungen auf das Innenraumklima hat. Denn je dichter die Gebudehlle, desto geringer ist ohne ge-eignete Gegenmassnahmen der natrliche Luft-austausch. So kann die Konzentration von Schadstoffen zu hoch werden und negative Auswirkungen auf die Ge-sundheit der Bewohner haben.

    ein gutes innenraumklima bedeutet mehr ProduktivittDas Einsparpotenzial fr Betriebe durch die Reduktion von krankheitsbedingten Absenzen ist gross. So scht-zen Experten des Lawrence Berkeley National Laborato-ry, dass der US-Wirtschaft durch Absenzen aufgrund von

    krankmachenden Gebuden (sogenanntes Sick Building Syndrome) jhrlich 10 bis 30 Milliarden Dollar verlo-ren gehen. Und Roger Waeber, Leiter der Fachstelle Wohngifte des Bundesamts fr Gesundheit (BAG), be-ziffert das Potenzial der Produktivittsseigerung in Be-trieben durch ein gutes Innenraumklima auf bis zu zehn Prozent. Ein schlechtes Innenraumklima hingegen kann zu Symptomen wie Schleimhautreizungen, Kopfschmer-zen oder Mdigkeit fhren und damit zu einer vermin-derten Leistungsfhigkeit oder gar zu Absenzen.

    Schadstoffe in der Raumluft: von formaldehyd bis zu KeimenDie Raumluft wird durch verschiedenste Stoffe belastet. So knnen alte Schul- oder Brobauten noch Jahrzehn-te nach ihrer Fertigstellung zu hohe Formaldehydwerte in der Raumluft aufweisen. Das Gas entsteht durch den Zerfall der Bindemittel in den Holzwerkstoffen. Auch an-dere Verbindungen wie zum Beispiel gesundheitlich be-denkliche Naphthaline oder Kohlendioxid knnen in Ge-buden unerwnscht hohe Konzentrationen aufweisen. In gut isolierten Gebuden wird die Zuluft oft durch Lf-tungsanlagen bereitgestellt. Werden diese ungengend gewartet, knnen Keime und Feinstaub in die Innen-raumluft gelangen und zu gesundheitlichen Beschwer-den fhren. Und schliesslich kann auch der Unterhalt der Rumlichkeiten, speziell die Reinigung und Pflege, das Innenraumklima belasten: Konservierungsmittel und Duftstoffe in Reinigungsmitteln knnen bei manchen Personen berempfindlichkeitsreaktionen auslsen. Ge-rade in stark frequentierten Gebuden wie Schulen oder

    Reto Coutalides *

    tagesbetreuung arche, Schulgemeinde Wallisellen. (foto: masha Roskosny)

    Bei manueller fensterlftung ist die Luftampel ein einfaches und praktisches Hilfsmittel zum optimalen Lften(12 x 7 x 3 cm, Preis ca. fr. 400.-, technische Daten und Bestellung: www.raumlufthygiene.ch)

  • 5-10 HK-Gebudetechnik 57

    Luft-KLima-KLte

    Brogebuden ist eine intensive Reinigung aber nicht zu vermeiden umso mehr sollte daher auf die Inhaltsstoffe der verwendeten Mittel geachtet werden.

    CO2-messungEine zu hohe Konzentration von Kohlendioxid (CO2) ist ein eindeutiger Hinweis darauf, dass zu wenig Frischluft in die Rume zugefhrt wird. Doch oft bleibt dies unentdeckt: Die menschliche Nase gewhnt sich schnell an abgestandene Luft. Nur die Messung des Kohlendioxidgehalts sichert einen hohen Komfort. Bei manueller Fensterlftung ist die Luftampel ein einfaches und praktisches Instrument zum optimalen Lften. Damit kann in der Heizperiode die Lftungsdauer optimal kurz gehalten werden, weil die Anzeige Grn den klaren Hinweis liefert, dass die Fenster wieder geschlossen werden knnen.

    ein Label schafft KlarheitDas unabhngige Label GI Gutes Innenraumklima wurde entwickelt, um all diese Einflussfaktoren nach einem standardisierten Verfahren nach internationalen Normen zu prfen. Es sttzt sich auf wissenschaftliche Auswertungen von Messdaten, die whrend mehr als zehn Jahren in Gebuden in der Schweiz erhoben wurden. Mit der berprfung, Optimierung und Auszeichnung eines Gebudes wird sichergestellt, dass dessen Raumklima keine negativen Auswirkungen auf die Gesundheit hat. Bei Neubauten werden die Anforderungen an das zuknftige Innenraumklima durch das Festlegen der Zielwerte des Labels im Idealfall schon bei der Planung beachtet, indem man beispielsweise Baumaterialien und Konstruktionen von Baukologen prfen und optimieren lsst. So lassen sich auch Schden und daraus resultierende hohe Folgekosten vermeiden.

    Bereits mehr als 135 000 m2 zertifiziertSeit der Einfhrung des Labels im Jahr 2006 lassen private und ffentliche professionelle Bauherrschaften wie die RckversicherungsGesellschaft Swiss Re, die ETH oder das Hochbauamt des Kantons Schaffhausen ihre Neu und Umbauten mit dem Label GI Gutes Innenraumklima zertifizieren. Seit Mitte 2009 ist es zustzlich mglich, das Innenraumklima von Gebuden im Bestand berprfen und auszeichnen zu lassen. Damit erhalten Eigentmer und Betreiber ein Qualittssicherungsinstrument, das es ihnen erlaubt, das Innenraumklima auch nachtrglich zu optimieren. Denn von einem gesunden

    Innenraumklima profitieren die Gebudeeigentmer, die Betreiber, der Arbeitgeber, die FacilityManager und die Nutzer in vielfltiger Weise.Ob die Kriterien fr ein gesundes Innenraumklima eingehalten werden, wird von auditierten Firmen aufgrund von transparenten und strengen Kriterien beurteilt. Sie messen die Konzentration von chemischen Schadstoffen und Kohlendioxid sowie bei Lftungsanlagen die Keime und den Feinstaub in der Zuluft. Die unabhngige Schweizerische Zertifizierungsstelle fr Bauprodukte SCert AG garantiert fr die korrekte Durchfhrung der Zertifizierung und fr die Einhaltung der Konformitt. Die SCert AG stellt schliesslich auch das Zertifikat GI Gutes Innenraumklima aus. Werden bei den Messungen Mngel festgestellt, so haben die Verantwortlichen die Mglichkeit zur Optimierung. Wenn die Nachmessungen den Erfolg belegen, kann das Zertifikat nachtrglich vergeben werden.

    Weitere informationenwww.innenraumklima.chwww.raumlufthygiene.ch

    Buch: Innenraumklima Wege zu gesunden Bauten von Reto Coutalides. Werd Verlag Zrich, 2009.

    HKGebudetechnik 3/08, Seite 56/57: Mit der Luftampel zu mehr Leistung, Hilfsmittel fr optimales Fensterlften. n

    * Reto Coutalides, Chemiker und Geschftsfhrer der Bau- und umwelt-chemie aG, ist fhrender Spezialist bei fragen des gesunden und nach-haltigen Bauens. er ist als Dozent fr den maS arbeit und Gesundheit an der etH Zrich und an der Zrcher Hochschule fr angewandte Wissen-schaften (ZHaW) ttig und gefragter Referent im in- und ausland.

    Ganglinie 26. februar bis 17. mrz der CO2-Konzentration in einem Schulzimmer. Zuerst ohne und ab 5. mrz mit Nutzung der Luftampel als Hilfsmittel fr optima-les fensterlften.

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    mit Nutzung Luftampelohne Luftampel

  • 58 HK-Gebudetechnik 5-10

    Luft-KLima-KLte

    58 HK-Gebudetechnik 5-10

    Produkte

    innovative Komfortregelung airOptiControl fr Lftungs- und Klimaanlagen

    Die neue Version 4.1 des Gebudeautomationssystems Desigo von Siemens bringt zahlreiche Neuerungen zur Steigerung der energieeffizienz in Gebuden. im Vordergrund stehen dabei die innovative Komfortrege-lung airOptiControl fr Lftungs- und Klimaanlagen sowie die energieberichte.

    Mit der neuen Regel- und Steu-erstrategie AirOptiControl fr Lftungs- und Klimaanlagen baut die Siemens-Division Buil-ding Technologies ihr Portfolio an energieeffizienten Applikati-onen fr das Gebudeautomati-onssystem Desigo weiter aus. Die Applikation optimiert den Luft-volumenstrom und bietet so eine hervorragende Ausgangslage fr den hchst energieeffizienten Betrieb von Lftungs- und Kli-maanlagen. Gleichzeitig sorgt die Komfortregelung fr die Einhal-tung der Grenzwerte bei Tempe-ratur, Feuchte und Luftqualitt. Die innovative Standard-Appli-kationsbibliothek ist modular

    aufgebaut und beinhaltet mehre-re Anlagenvarianten fr die Re-gelung der Luftaufbereitungsan-lage oder die Ventilatoroptimie-rung. Ausserdem lsst sich die Bedarfsregelung entsprechend dem anlagenseitigen Aufbau der VVS-Regelapparaturen variieren. ber die VVS-Regelung lassen sich sowohl Einzelrume als auch Zonen regeln, wobei die Regelung der Grundlastheizung integriert ist. Selbstverstndlich verfgt die Applikation ber alle Grafiken fr die Anlagenbedienung ber De-sigo Insight und ermglicht die Trendaufzeichnung fr die Luft-aufbereitungsanlagen sowie fr die Rume. ber das Desigo-Tool lassen sich die zahlreichen Mg-lichkeiten von AirOptiControl einfach konfigurieren. Dank signifikanten Energieein-sparungen gegenber herkmm-lichen Applikationen zur Rege-lung von Lftungsanlagen senkt AirOptiControl nicht nur die Unterhaltskosten, sondern ver-krzt auch die Amortisationszeit. Als geprfte Applikation mit aus-fhrlicher Dokumentation fhrt AirOptiControl zu Zeit- und Kosteneinsparungen in der En-gineering-, Inbetriebnahme- und Nutzungsphase. Darber hinaus werden die Optimierun-gen mit rein regelungstechni-

    Neue Desigo-Version im Zeichen der energieeffizienz

    energy Reports: mit hilfe eines assis-tenten lassen sich energieberichte schnell und problem-los erstellen. in der gezeigten maske werden die Parame-ter fr die erfassung von erdgas- und Stromverbrauch fest-gelegt.

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    schen Massnahmen erreicht aufwendige hardwareseitige An-passungen an der Anlage sind nicht notwendig.

    Energieberichte bringen Transparenz in den Energieverbrauch Mit den in Desigo V4.1 integrier-ten Energieberichten trgt Buil-ding Technologies dem gesteiger-ten Bedrfnis nach statistischen Analysen energierelevanter Daten Rechnung. Die erforderlichen Daten werden automatisch aus den Prozessgerten geholt, die wiederum die Werte aus den Feld-gerten aufzeichnen. Damit kann je nach Bedrfnis eine Vielzahl verschiedener Berichte erstellt werden, darunter beispielsweise Berichte ber Energieverbrauch, Energiekosten, CO2-Ausstoss oder Komfortbedarf. Neben AirOptiControl und den Energieberichten bringt die neue Version 4.1 von Desigo eine Rei-

    he weiterer Neuerungen. Darun-ter etwa die stark vereinfachteIntegration der Brandmeldezen-trale Sinteso FS20 in die Manage-ment-Station Desigo Insight. Auch Drittprodukte knnen jetzt noch einfacher ber BACnet und TX Open in Desigo eingebunden werden. Die Untersttzung aller aktuellen Software-Plattformen sowie verschiedene Software-Up-dates dienen dem Investitions-schutz und der Effizienzstei-gerung des Systems.

    Siemens Schweiz AGBuilding Technologies Division6312 Steinhausen Tel. 0585 579 200www.siemens.ch/buildingtechnologies

  • 60 HK-Gebudetechnik 5-10

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    60 HK-Gebudetechnik 5-10

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    Platzsparende Lftungskompetenz im Wohnungsbau

    Im Bereich Komfortlftung ergnzt die Zehnder Comfosystems Cesovent AG ihr umfangreiches Komplettsystem mit dem Zehnder ComfoAir 200. Das neue, kompakte Lftungsgert mit Wrmerckge-winnung wurde speziell fr den platzsparenden Einbau im Wohnungsbau entwickelt.

    Der Zehnder ComfoAir 200 eig-net sich dabei sowohl fr die ge-zielte Nachrstung zur Be- und Entlftung im Bereich der Woh-nungssanierung als auch fr den Neubau. Das neue Komfortlftungsgert kann in der Intensivstufe bis zu 200 m3 Luft bei einem externen Druck von 200 Pascal frdern. Durch seine kompakte und schlanke Bauweise (545 x 1108 x 317 mm) kann Zehnder Com-

    foAir 200 einfach und platzspa-rend installiert werden. Die Ins-tallation erfolgt entweder liegend unter der abgehngten Decke oder vertikal an der Wand mon-tiert. Im ComfoAir 200 sind energiesparende, stufenlos regel-bare Gleichstromventilatoren eingesetzt. Diese ermglichen im Vergleich zu konventionellen Wechselstrommotoren eine er-hebliche Energieeinsparung. Die Energieeffizienz des Lftungsge-

    Das umfangreiche Komplettsystem

  • 5-10 HK-Gebudetechnik 61

    Luft-KLima-KLte

    5-10 HK-Gebudetechnik 61

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    Die installation des Comfoair 200 erfolgt entweder liegend unter der abgehngten Decke oder vertikal an der Wand montiert. (foto: Zehnder)

    rts zeigt sich auch in der Leis-tung des Kreuzgegenstrom-Wr-metauschers, der eine Wrme-rckgewinnung von bis zu 95 Prozent gewhrleistet. Auch ist der ComfoAir 200 serienm-ssig mit einem 100-Prozent-By-pass ausgestattet. Damit kann die Wohnung im Sommer und den temperatursensiblen bergangs-zeiten nach dem Prinzip der frei-en Khlung belftet werden. ComfoAir 200 verfgt standard-mssig ber einen Grob- oder Feinfilter auf der Zuluftseite so-wie ber einen weiteren Grobfil-ter auf der Abluftseite. Alle Filter sind problemlos ohne Werkzeug austauschbar. Eine Filterver-schmutzung wird automatisch angezeigt.

    unterschiedliche LftungsstufenDie Steuerung erfolgt ber die Bedieneinheit EASE, mit der sich alle Einstellungen wie Drehzahl und Leistungsvolumen ndern lassen. Mit der Bedieneinheit knnen auch die unterschiedli-chen Lftungsstufen wie Feuch-teschutz, reduzierte Lftung, Nennlftung und Intensivlf-tung vorgegeben werden. Optio-nal gibt es auch noch die Mg-lichkeit fr den Einbau eines Ba-dezimmerschalters, mit dem das Lftungsgert zeitgesteuert in die Stufe hoch geschaltet werden kann. Konzipiert fr den Einsatz in der Wohnungssanierung und im Neubau verbindet Zehnder Com-foAir 200 hchsten Raumluft-komfort, einfache Bedienung und eine leichte Montage. Damit erweitert Zehnder das Angebot an effizienten Wrmerckgewin-nungsgerten fr individuell auf die Raumsituation angepasste Wohnungslftung. Ebenfalls serienmssig ist eine Frostschutzeinrichtung. Diese Zuschaltung verhindert durch eine stufenlose Drosselung der Zuluftmenge, dass das in der Ab-luft entstehende Kondensat ge-frieren kann. Optional kann der ComfoAir 200 auch mit einem integrierten elektrischen Vorer-wrmer oder dem Sole-Erdwr-metauscher Zehnder Comfo-Fond-L betrieben werden. Der

    ComfoFond-L nutzt das Erdreich ber einen Sole-Kreislauf als trgen Speicher. Das Komfort- Resultat: ein hherer Wirkungs-grad im Winter und khlere Zuluft im Sommer. n

    Zehnder Comfosystems Cesovent aG8820 Wdenswil tel. 043 833 20 20 info@zehnder-comfosystems.ch www.zehnder-comfosystems.ch

  • 62 HK-Gebudetechnik 5-10

    AutomAtion/E-HomE/Fm

    Die Gebude- und Hausautomation als wichtiger Beitrag

    Siemens-Apros 2010: im Zeichen der Energieeffizienz

    in elf Kundenapros in der ganzen Schweiz thematisierte Siemens Schweiz AG, Building technologies, das thema Gebudeautomation und Energieeffi-zienz sehr detailliert. Die angebotenen Produkte und Systeme ermglichen zukunftsgerichtete Lsungen in allen Bereichen, im Zweck- und Wohnbau, im neu- und Bestandesbau.

    Elf der letzten zwlf Jahre waren die wrmsten je registrierten Jahre, Treibhausgase und Vernderung der Bodennutzung erzeugen primr die Erwrmung, mit fatalen Folgen. Durch die Eisschmelze steigt der Meeresspiegel und berflutet tief liegende Regionen. Hufiger auftretende extreme Wetterbedingungen bedrohen Ernten und Lebensrume. 1520 Prozent der Arten in Fauna und Botanik werden aussterben, so die dstere Prognose. Wir haben allen Grund, von business as usual zu bewusstem, vorausschauendem Handeln zu wechseln, was auch volkswirtschaftlich lngerfristig wesentlich gnstiger ist. Zumal klar abzusehen ist, dass mit dem jetzt immer noch rasch ansteigenden Verbrauch von fossilen Energien deren Versiegen immer schneller nher rckt. Auch die Schweiz hngt zu 70 Prozent von importierter Energie ab. Die Devise lautet deshalb klar: Umsteigen auf regenerative Energiequellen sowie die Energie effizienter nutzen. Die Gebudeautomation kann daran einen wichtigen Beitrag leisten, wie die Referate aufzeigten. Energieeffizienz und Gebudeautomation

    Seit vielen Jahren werden zu Recht die bessere Wrmedmmung, die Wrmerckgewinnung und die Umstellung auf alternative Energieerzeuger wie Wrmepumpen propagiert mit Labels wie Minergie, Gesetzen und Verordnungen sowie mittlerweile auch mit nicht geringen Subventionen. Allerdings ist dieser Weg in der Sanierung von Gebuden mit hohen Investitionen verbunden, welche den Besitzern in der Schweiz gehren 70 Prozent der Ein und Mehrfamilienhuser privaten Eigentmern oft nicht zur Verfgung stehen. Aus sozialen und rechtlichen Grnden ist es zudem oft auch nicht mglich, die hohen Aufwendungen auf die Mietzinse zu berwlzen. Diesem Dilemma kann mit einem zweiten Weg begegnet werden, wie Jrgen Baumann, Produkt Manager Energiedienstleistungen, Siemens Schweiz AG, berzeugend aufzeigte: Durch eine Anwesenheits und bedarfsgerechte Steuerung der Gebudeautomation, wie er gleich an Beispielen veranschaulichte: Die Heizkrper zu Hause stehen nur dann auf voller Leistung, wenn jemand zu Hause ist; die Lftung in einem Hrsaal luft nur dann, wenn er belegt ist; die Leistung des Ventilators wird dank einem Frequenzumrichter dem tatschlichen Bedarf angepasst; die Beleuchtung wird bei Abwesenheit abgeschaltet und bei Zunahme des Tageslichtes reduziert.

    Richard Staub, www.bus-house.ch

    Engagierte Siemens- mannschaft (v.l.n.r.): Felix von Rotz, Her-

    mann Pavesi, Jrgen Baumann, Franco

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    Die EN15323 resp. SIA 386.110 beschreibt detailliert, wie die Gebude- und Raumautomation ausgestaltet sein muss, damit diese einen hohen Beitrag an die Energieef-fizienz leisten kann (Klasse A oder B). Dies bedingt ent-sprechende Mittel wie ein genaues Energiemonitoring sowie Gebude- und Raumautomation. Die gebruch-lichsten Automationsfunktionen, die eine Auswirkung auf die Energieeffizienz von Gebuden haben, sind in der Norm einfach in Tabellen definiert und zeigen die mg-liche Energieeinsparung bei verschiedenen Gebude-

    typen. Investoren und Planer knnen damit den ge-wnschten Nutzen des technischen Gebudemanage-ments zu Beginn der Projektierung einfliessen lassen.Siemens bietet mit den Energie-Dienstleistungen einen Service an, der weit ber das reine Produkte- und Anla-gengeschft hinausgeht. Mit Analysen und Messungen wird ein Objekt durchleuchtet, um daraus geeignete Massnahmen und Prioritten fr die Gebudeperfor-mance-Optimierung abzuleiten. Der Green Building Monitor dient anschliessend im Betrieb als Controlling-

    Beispiel Energieeffizienz durch Automation: Einzelraumregelung fr die Raumheizung in Abhngigkeit von Zeit und temperatur. Die idee nachtabsenkung kann damit 1:1 umgesetzt werden. (Siemens)

    Effiziente Heizung

    Besserer gesteuerter Thermostat

    ffnung Thermostat

    Zeit

    Nachtabsenkung

    Zentrale

    Fenster offen gelassen

    Thermostat reagiert richtig

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    Die SiA 386.110 bercksichtigt alle wesentli-chen Gewerke, um durch Gebude- und Haus-automation die Energieeffizienz zu verbessern. (Siemens)

    Regelung Heizbetrieb

    Regelung Khlbetrieb

    Regelung der Lftung und des Klimas

    Regelung der Beleuchtung

    Regelung des Sonnenschutzes

    Gebudeautomationssystem

    Technisches Gebudemanagementsystem SIA 386.110

  • 64 HK-Gebudetechnik 5-10

    AutomAtion/E-HomE/Fm

    und Optimierungs-Tool. Das Energiespar-Contracting ermglicht Sanierung von Gebudetechnik-Anlagen ohne Investition von eigenem Kapital. Mit Green Mig-ration ermglichen die Siemens-Spezialisten den Kun-den, gezielt Anlageteile auszutauschen oder zu ergnzen, welche eine rasche Steigerung der Energieeffizienz er-mglichen. Das Know-how dafr wurde in Siemens- eigenen Gebuden erarbeitet. Allein fr die Erwrmung unserer Gebude mit Gas und l wurden 2008 rund 8,5 Milliarden Franken ausgegeben. Ein grosser Teil dieser Ausgaben ist durch effizientere Gebudeautomation dau-erhaft vermeidbar, ist Baumann berzeugt. Im Vergleich zur Sanierung ganzer Gebudehllen sind die Ergnzung oder der Ersatz der Gebudeautomation gnstig und rasch umsetzbar.

    Energieeffiziente Lsungen aus dem Hause SiemensDas Desigo-Gebudeautomationssystem verfgt ber alle Ebenen, um smtliche Gebudetechnik-Anlagen zu steu-ern, regeln, bedienen, beobachten und optimieren. Die Raumautomation mit Desigo RX ermglicht die Gewer-ke-bergreifende Steuerung, um die Klasse A gemss SIA 386.110 zu erreichen. Neue Applikationen ermglichen die Nutzung alternativer Energien und emissionsarmer Lsungen. Der Einbezug von thermoaktiven Bauteilsys-temen, Solaranlagen, Sonnenstand und Wettervorhersa-gen in die Gebudebewirtschaftung sowie optimierte Steuer- und Regelstrategien senken den Energiever-brauch bei gleichzeitig erhhtem Raumkomfort um bis zu 30 Prozent. TABS Control ist eine innovative und ein-zigartige Lsung zur Senkung des Energieverbrauchs, die Regelstrategie ist integraler Teil eines Gebudes mit ther-moaktiven Bauteilen. Der Economiser tx2 ist eine neue h,x-gefhrte Regelung im Behaglichkeitsfeld unter Be-rcksichtigung der optimalen Energiekosten. Die Systemfamilie Synco, HLK-Regelung fr Wohn- und Zweckbauten, hat sich nun schon viele Jahre bewhrt und

    Beispiel raffinierter Automation durch Software: Der Economi-ser tx2 ist eine neue h,x-gefhrte Regelung im Behaglichkeits-feld unter Bercksichtigung der optimalen Energiekosten. (Siemens)

    tx2 Sollwert- aufbereitung

    tx2 Regelung

    tx2 ERG-Strategie

    Raumzustand im Behaglichkeitsfeld

    Minimaler Energieeinsatz

    Gewichtungs- faktoren

    Energierckgewinnung ( ERG )

    Economiser tx2

    wird laufend erweitert. Synco 700 ist ein modular aufge-bautes Sortiment zur Regelung und Steuerung von Hei-zungs-, Lftungs- und Klimaanwendungen. Die Kom-munikation mit KNX garantiert ein optimales Zusam-menspiel der Regler mit standardisiertem Datenaustausch. Konfigurieren statt programmieren lautet die Philoso-phie und ermglicht eine schnelle Inbetriebnahme und einfache Bedienung. Die neue Web-Bedienung bringt schnelle Online-Kontrolle und -Bedienung der Haustech-nik am PC oder via Smartphone. Der Synco-Webserver bietet ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhltnis. Dank Plug-and-play-Konfiguration ist kein Engineering ntig. Das neue HVAC Integrated Tool (HIT) erstellt aus 300 vorkonfigurierten und modifizierbaren Applikatio-nen in den Anwendungsgebieten Heizung, Lftung/Kli-ma, Klte und Raumautomation das passende Angebot einschliesslich Ausschreibungsdokumente wie Anlagen-schema und Materialliste. Alle Produktvorschlge ent-halten stets die Preise und Hinweise auf das bentigte Zubehr. Zu jedem Produkt ist die vollstndige techni-sche Dokumentation hinterlegt.

    Energieeffiziente Home Automation84 Prozent des Energieverbrauchs im Haushalt entfallen auf die Heizung. Felix von Rotz, Leiter Marketing und Verkauf, Control Products & Systems, zeigte berzeu-gend auf, dass Synco living als energieeffizientes Home Automation-System bis zu 30 Prozent Energie reduzie-ren kann. Synco living bietet Einzelraum-Regelung, ba-sierend auf KNXFunkkommunikation, Warmwasser- und Heizgruppenregelung sowie Wrmeanforderung aus den Rumen an den Wrmeerzeuger. Fr jeden Raum knnen durch die Benutzer selbst auf der Wohnungszen-trale vier individuelle Raumsollwerte und ein Zeitschalt-programm definiert werden. Die Wohnungszentrale kann ebenfalls ein Lftungsgert mit bis zu drei Lftungsstu-fen steuern, mit Zusatzfunktionen wie Stosslftung auf Knopfdruck, Begrenzung der Raumfeuchte oder Rege-lung nach Luftqualitt. Ab Dezember 2010 wird die in-tegrierte Energiedatenerfassung samt zentraler Auslesung via Internet angeboten. Von Rotz demonstrierte gleich live zusammen mit Teilnehmern die einfache Inbetrieb-setzung inklusive Einbindung eines Wohnungslf-tungs-Gerts von Zehnder, das bereits die entsprechen-de Synco living-Komponente enthlt. Damit besteht die Chance, gerade im Bestandesbau durch Automation einen grossen Beitrag zur Reduktion des CO2-Ausstosses und Senkung des Energieverbrauchs zu leisten, mit gleichzeitiger markanter Komfortsteigerung. n(www.siemens.ch/buildingtechnologies)

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    Bezahlbare Gebudemodernisierung: Unsere innovativen Lsungenfr Energieeffizienz senken Emissionen und Kosten.Von intelligenter Gebudetechnik ber Licht und Lichtmanagement von OSRAM bis hin zur Finanzierung: Siemens bietet bei derModernisierung von Gebuden umfassende Energiesparlsungen. Sie reduzieren den CO2-Ausstoss und helfen unseren Kunden,ihre Energiekosten bis zu 50% zu senken die Kosten fr Beleuchtung sogar bis zu 80%.www.siemens.ch/energieeffizienz

    Knnen alte Gebude genausoenergieeffizient sein wie neue?

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    Auch unterwegs immer auf dem aktuellen StandDen mobilen Gerten gehrt die Zukunft. Handys und PDAs der neueren Generationen sind lngst vollwertige Computer. Es ist also Zeit, sich von handge-schriebenen Rapporten und Zet-telwirtschaft zu verabschieden. Werden Daten direkt im mobilen Gert erfasst, mssen diese nicht noch einmal abgeschrieben wer-den. Das minimiert Fehler und spart erst noch Zeit.

    Das Servicewesen profitiertVor allem das Servicewesen mit seinem oft hektischen Tagesge-schft profitiert von optimierten Ablufen, wenn mobile Gerte einbezogen werden. Reaktions-zeiten verkrzen sich, Leerfahr-ten werden reduziert und abge-schlossene Auftrge schneller fakturiert.

    Zusammenspiel von Hard- und Software muss stimmen Die Mglichkeit, von unter-wegs auf Dokumente, Termine und E-Mails zuzugreifen, er-leichtert den Arbeitsalltag un-gemein. Doch fr die professi-onelle Nutzung mssen wich-tige Punkte bercksichtigt werden. Das Zusammenspiel von Hard- und Software muss stimmen, Ablufe und Berech-tigungen mssen berprft und definiert sowie mgliche Si-cherheitslcken erkannt und geschlossen werden. Analyse und Beratung gehren zu den Kernkompetenzen von BRZ Wibeag. Die Firma verfgt ber eine langjhrige Erfahrung in der Baubranche und umfassen-de Kenntnisse im Bereich IT-Systeme. n

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  • 66 HK-Gebudetechnik 5-10

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    Ethernet-Control-Panel CP6608 fr die Gebudeautomatisierung

    in der Gebudeautomatisierung gewinnt die ansprechende optik der Bedienpanel-Front zunehmend an Bedeutung. Die Ethernet-Control-Panel der Serie CP6608 mit 5,7-Zoll-Display sind daher standardmssig in verschiedenen Frontvarianten erhltlich und passen sich so optimal an das Gebude-Ambiente an.

    Das Beckhoff Ethernet-Panel CP6608 kann als eigenstndiger PC oder mit der Desktop-ber-tragungssoftware CP-Link 3 als Client eines anderen Beckhoff-IPCs betrieben werden. In Ver-bindung mit der Automatisie-rungssoftware TwinCAT stellt das Ethernet-Control-Panel eine sehr kompakte Kleinsteuerung dar. Einsatzmglichkeiten sind unter anderem Gebude- oder Raumsteuerung in Industriege-buden, Hotels sowie in Bro- und Wohnhusern. Bei dieser Panel-Serie kann der Anwender zwischen verschiede-nen Frontvarianten whlen: bei-spielsweise als reine Aluminium-Variante, in zeitgemss hochwer-tiger Anmutung oder in den

    Farben Schwarz, Weiss und An-thrazit, bereits ab Stckzahl eins erhltlich. Neben diesen serien-mssigen Farbtnen ist das Front-design des Panels, je nach Kun-denwunsch, auch in allen Stan-dard-RAL-Farben ausfhrbar. Das Ethernet-Panel CP6608 ist optional mit einem speziell auf die Anforderungen in der Buil-ding Automation abgestimmten Interface-Paket erhltlich. Das Building-Automation-Kit C9900-E197 enthlt zustzlich je zwei digitale Ein- und Ausgnge, ei-nen Sound-Line-Ausgang und einen Mikrofoneingang sowie die Mglichkeit, einen Tempera-tursensor anzuschliessen. Das Herzstck des Ethernet-Control-Panels besteht aus ei-

    nem Intel-IXP420-Prozessor mit XScale-Technologie und 533-MHz-Taktfrequenz auf ei-nem Beckhoff Industrie-Mother-board. Standardmssig verfgt das CP6608-Panel ber 32 MB

    On-Board-Flash und 128 MB On-Board-RAM. Als externe Schnittstellen sind zwei Ether-net-Ports mit 10/100BASE-T und zwei USB-2.0-Anschlsse standardmssig vorhanden. Als Betriebssystem kommt Windows CE zum Einsatz. Details unter www.beckhoff.de/CP6608. n

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    individuelles Frontdesign fr Bedienpanel

    Besser einen Wassermelder ins-tallieren, statt einen Wasserscha-den sanieren:Die berwachungsgerte erken-nen ber spezielle Sensoren schon geringe Leckwassermen-gen. Der Melder nutzt dabei die elektrische Leitfhigkeit des Was-sers. Auch schlecht leitende Pro-zesswasser werden sicher detek-tiert.Die in Sicherheitsschaltung ar-beitenden Alarmrelais sowie die Kabelbruchberwachung zu den Sensoren garantieren eine siche-re und zuverlssige Alarmierung. Potenzialfreie Relaiskontakte knnen zur direkten akustischen Signalisation, zur Weiterleitung an eine Zentrale oder zur direk-ten Ansteuerung von Pumpen und Ventilen verwendet wer-den.Der abgebildete Wasserdetektor WD110 eignet sich fr den di-rekten Anschluss an ein Gebu-deleitsystem. Informationen

    auch zu weiteren Typen, z.B. fr Aufputzmontage oder den Ein-bau in einen Elektroschrank fin-det man auf der Website.Speziell fr den Einsatz im K-chen-Bad-Bereich ist auch ein batteriebetriebener, akustischer Wassersensor erhltlich, der ohne Installationsaufwand an die zu berwachende Stelle gelegt werden kann. n

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    Vom Wassersensor direkt auf das Gebudeleitsystem

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    68 Dank moderner Pumpentechnik Betriebskosten senken

    72 Gstebder werden zu Wohlfhlrumen

    74 Produkte

    5-10 HK-Gebudetechnik 67

  • 68 HK-Gebudetechnik 5-10

    Sanitr

    Dank moderner Pumpentechnik Betriebskosten senken

    Druckerhhungsanlagen zur hocheffizienten Kaltwasserversorgung

    Wird der bentigte Versorgungsdruck aufgrund zu grosser geodtischer Hhe der Entnahmestellen oder zu hohem Druckverlust im rohrleitungssystem unterschritten, mssen Druckerhhungsanlagen (DEa) eingesetzt werden.

    Sie gewhrleisten die konstante Wasserversorgung, auch in weitverzweigten Netzen, bis zur letzten Zapfstelle. Sie werden beispielsweise in Wohn- und Brogebuden, Ho-tels, Einkaufszentren, Krankenhusern, Schulen und an-deren Grossgebuden eingesetzt. Neben Trink- und Brauchwasser knnen sie wssrige Medien unterschied-lichster Art frdern und eignen sich deshalb auch fr Khlwassersysteme und verschiedenste industrielle Anwendungen.

    Planung von DEa zur trinkwasserversorgungAn Bauteile, Apparate und Werkstoffe von Druckerh-hungsanlagen werden besondere Anforderungen gestellt. Fr die ffentliche Trinkwasserversorgung muss eine DEA mit mindestens zwei Pumpen gleichen Leistungs-charakters ausgerstet sein, d.h. einer Betriebs- und einer Reservepumpe, wobei der maximale Frderstrom von jeder der beiden Pumpen zu 100 Prozent abgedeckt werden muss. Eine Ausnahme bilden nur kleinere Ob-jekte wie zum Beispiel Ein- und Zweifamilienhuser, bei denen keine Reservepumpe erforderlich ist.Es gilt auch Stagnation und die damit einhergehende po-tenzielle Verkeimung des Trinkwassers zu verhindern. Daher ist bei Mehrpumpenanlagen eine zyklische Ver-tauschung der Pumpen erforderlich. Das bedeutet, dass jede Pumpe mindestens einmal in 24 Stunden den Betrieb bernehmen muss. Darber hinaus muss sicher-gestellt sein, dass bei einem Pumpenausfall die Reser-vepumpe die Versorgung bernimmt und dass diese Strung angezeigt oder gemeldet wird.

    aufteilung in DruckzonenDer erforderliche Fliessdruck (pmin Fl) gebruchlicher Ar-maturen ist definiert. Um eine optimale Wasserversor-gung an jeder Stelle eines grsseren Gebudes zu erzie-len, muss es in Druckzonen unterteilt werden. Denn oft reicht in einzelnen Gebudeteilen bereits der vom Was-serversorgungsunternehmen gelieferte Versorgungsdruck aus. In dieser als Normalzone bezeichneten Druckzone ist keine DEA erforderlich. Die weiteren Gebudeteile (Druckzone) werden durch eine DEA versorgt. Dabei ist sicherzustellen, dass auch an der hydraulisch ungnstigs-ten Entnahmestelle der fr die Armatur erforderliche Mindestfliessdruck ansteht. Andererseits darf an allen Entnahmestellen der Ruhedruck 5 bar nicht berschrei-ten. Deshalb ist es gegebenenfalls erforderlich, bestimm-te Strnge des Kaltwassersystems mit Druckminderern auszustatten. In grsseren Gebuden kommen zum Teil mehrere DEA unterschiedlicher Leistung zum Einsatz. So werden die oberen Geschosse in Hochhusern oftmals von einer anderen DEA versorgt als die unteren. Bei der Auslegung von Wasserversorgungspumpen und Druckerhhungsanlagen werden unter anderem die Ln-ge des Rohrnetzes und die Zahl der Entnahmestellen er-fasst. Der Einschaltdruck und der vom Wasserversorgungs-unternehmen gelieferte Vordruck werden ebenfalls einbe-zogen. Darber hinaus ist die Nutzungsart des Objekts zu bercksichtigen, da sich daraus unterschiedliche Durch-flusswerte fr die DEA ergeben. Wechselnde Lastzustnde werden besonders effizient durch Mehrpumpensysteme kompensiert. Das dabei angewendete Pumpenleistungs-splitting erlaubt den Betrieb der Einzelpumpe nahe am Wirkungsgradoptimum. Dabei bernimmt eine Pumpe die Aufgabe der Grundlastpumpe, whrend die anderen Pumpen als Spitzenlastpumpen fungieren und je nach Last mittels einer Kaskadenschaltung zugeschaltet werden. Fr die Auslegung von Pumpen und Pumpensystemen bietet die EMB Pumpen AG Fachplanern und Fachhand-werkern das Softwaretool EMB Pumpen Select an. In die-sem Programm knnen alle vorgesehenen Betriebsbe-dingungen bercksichtigt werden. Der Anwender gibt einfach Schritt fr Schritt alle relevanten Informationen oder Werte ein. Fr den Fall, dass Daten fehlen, ist eine Rechnerfunktion vorgesehen. Wird diese angewhlt, kann anhand der objektspezifischen Daten beispielswei-se eine exakte Frdermengenbestimmung durchgefhrt werden. Am Ende des Rechenvorgangs schlgt das System eine oder mehrere DEA vor, die optimal fr den jeweiligen Einsatzzweck geeignet sind.

    Oliver amann, EMB Pumpen aG

    Kennlinien einer Kas-kadenschaltung mit

    elektronisch geregel-ten Pumpen und wir-

    kungsgradoptimierter Zu- bzw. abschaltung der Spitzenlastpum-

    pen. (Bilder: EMB)

  • 5-10 HK-Gebudetechnik 69

    Sanitr

    Elektronisch geregelte Pumpen fr die Wasserversorgungberall dort, wo in Kaltwasseranlagen Pumpen zur Was-serversorgung bentigt werden, stellt der Stromverbrauch einen nicht zu unterschtzenden Kostenfaktor dar. Je nach Einsatzprofil und Betriebszeiten knnen DEA Stromkosten von mehreren tausend Franken pro Jahr verursachen. Erhebliche Beitrge zur Energie- und Kos-teneinsparung lassen sich hier durch elektronisch gere-gelte Hochdruck-Kreiselpumpen und DEA erzielen. Die-se ermglichen eine gleitende Anpassung an die verschie-denen Systemzustnde. Dank integrierter oder externer Frequenzumformer kompensieren die Pumpen automa-tisch Schwankungen des Zulaufdrucks und halten den Versorgungsdruck an den Zapfstellen konstant. Vor die-sem Hintergrund bietet der Rheinfelder Pumpenspezia-list ein breit gefchertes Sortiment an elektronisch gere-gelten Hochdruck-Kreiselpumpen und DEA fr jeden Anwendungsbereich. Sie zeichnen sich nicht nur durch eine hohe Energieeffizienz, sondern auch durch beson-dere Wartungsfreundlichkeit aus.

    Vorteile elektronisch geregelter PumpenDurch die elektronische Regelung wird die hydraulische Leistung der DEA an die wechselnden Lastzustnde der Trinkwasseranlage des Gebudes angepasst. Bei her-kmmlichen Systemen mit ungeregelten Pumpen erfolgt die Auswahl nach der maximalen Leistung, obwohl die-se im Schnitt nur whrend 20 Prozent der Betriebszeit wirklich abgerufen wird. Elektronisch geregelte Pumpen laufen demgegenber mit der Drehzahl, die dem tatsch-lich bentigten Frderbedarf entspricht. Meist reicht der deutlich wirtschaftlichere Teillastbetrieb vllig aus, wo-raus erhebliche Stromeinsparungen resultieren. Das Stromsparpotenzial im Vergleich zu ungeregelten Pumpen betrgt je nach Einsatzbereich und Pumpen-modell bis zu 50 Prozent, in Einzelfllen sogar noch mehr. Die Betriebskosten des Kaltwassersystems werden aber nicht nur durch den niedrigeren Stromverbrauch, sondern auch durch eine verlngerte Lebensdauer der Pumpe gesenkt. Erwiesenermassen ist im Teillastbetrieb der Verschleiss erheblich geringer als bei permanentem Volllastbetrieb, sodass weitere Kosten gespart werden knnen.

    Dynamische anpassung der LeistungEin weiterer Vorteil der elektronisch geregelten Pumpen besteht darin, dass sie bei Druckschwankungen im Trink-wassernetz ihre Leistung dynamisch anpassen knnen. Dies ist insbesondere dann von Bedeutung, wenn die Zu-laufdrcke in der Wasserversorgung eines Gebudes auf-grund wechselnder Lastzustnde im kommunalen Ver-sorgungsnetz whrend des Tagesverlaufs stark variieren. Denn wenn der Versorgungsdruck zu bestimmten Tages-zeiten deutlich hher ist als der vom Wasserversorger ga-rantierte Mindestzulaufdruck (SPLN), verschieben sich bei nicht drehzahlgeregelten Anlagen die Ein- und Aus-schaltpunkte in Abhngigkeit von den Pumpenkennli-nien hin zu grsseren Volumenstrmen. Dadurch werden Anlagenbereiche bzw. Pumpen weggeschaltet, obwohl noch grosse Wassermengen vom System abgenommen werden. Als Folge nimmt der Druck pltzlich stark ab und es kommt zu einer sofortigen Wiedereinschaltung

    der DEA. Hierdurch knnen massive Druckschlge in der Hausinstallation und hufige Druckschwankungen an den Entnahmestellen ausgelst werden. Auch der gebudeinterne Wasserverbrauch kann je nach Nut-zungsprofil sehr unterschiedlich ausfallen und ebenfalls zu Druckschwankungen im Verteilernetz fhren.

    Vollautomatische regelung von DEaFr die berwachung und Steuerung von DEA steht ein breites Spektrum intelligenter Lsungen zur Verfgung. Fr Anwendungen mit bis zu vier parallel geschalteten, elektronisch geregelten Pumpen hat die EMB Pumpen AG zum Beispiel die zentrale Regeleinheit VR (Vario Regler) im Programm.

    Mit EMB-Select schrittweise zur rich-tigen DEa. Fr die Frdermengenbe-stimmung kann eine rechnerfunktion angewhlt werden, die auf Grundlage der objektspezifischen Daten die Berechnung durchfhrt.

    Durch den anstieg des Versorgungs-drucks verschieben sich die eingestellten Schaltparameter. Bemerkenswert ist die in diesem Zusam-menhang auftretende Volumenstromvern-derung beim aus-schalten der Pumpen in der DEa. Das aus-schalten am Punkt a bei einem Volumen-strom V fhrt zum unmittelbaren Wie-dereinschalten der anlage, sie taktet.

  • 70 HK-Gebudetechnik 5-10

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    Und der CE+-Controller erlaubt bereits bei Einzelpum-penanlagen der Wilo-Economy-Baureihe in Kombination mit einem neuen Drucksensor eine sehr exakte Steuerung, da dieser hchste Genauigkeit bei der Erfassung des aktu-ellen Drucks im Wasserversorgungssystem bietet.Eines der fortschrittlichsten Systeme stellt das Schalt-gert Wilo-CC-Booster (Comfort Controller) dar. Herzstck des Wilo-CC-Booster ist eine speicherpro-grammierbare Steuerung (SPS) mit einer neu entwickel-

    ten Logik, die die vollautomatische Steuerung und Re-gelung von Druckerhhungsanlagen mit standardms-sig bis zu sechs Einzelpumpen bernimmt. Dabei wird der Druck des Wasserversorgungssystems lastabhngig mithilfe von Signalgebern geregelt. Der CC-Booster wirkt auf einen Frequenzumrichter, der wiederum die Drehzahl der Grundlastpumpe beeinflusst. Mit der Drehzahl ndert sich die Frdermenge und damit die Leistungsabgabe der Druckerhhungsanlage. Je nach Anlage und Lastanforderung werden zustzliche Spit-zenlastpumpen automatisch zu- bzw. abgeschaltet, wo-bei die Feinregelung auf den eingestellten Sollwert stets durch die elektronische Drehzahlregelung der Grund-lastpumpe erfolgt.

    Optimierung der Lebenszykluskostenbei KaltwasserversorgungElektronisch geregelte Pumpen und DEA der neuesten Generation knnen wichtige Beitrge zur Komforterh-hung und Energieeinsparung leisten. Dank intelligenter Regelungstechniken knnen sie lastabhngig gefahren werden. Dadurch verringern sich nicht nur die Strom-kosten, auch die Wartungskosten sinken, da im Teillast-betrieb weniger Verschleiss entsteht. Somit leistenmoderne DEA einen entscheidenden Beitrag, um dieLebenszykluskosten bei der Kaltwasserversorgung von Objekten mglichst gering zu halten.(www.emb-pumpen.ch)

    Das mit einer von Wilo programmierten spei-cherprogammierbaren

    Steuerung (SPS) aus-gestattete Steuergert

    CC-Booster ber-nimmt die vollautoma-

    tische Steuerung und Regelung von Druck-

    erhhungsanlagen mit bis zu sechs

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  • 72 HK-Gebudetechnik 5-10

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    Duravit zeigt aussergewhnliche Einrichtungsideen fr kleine Grundrisse

    Auch auf kleinem Raum sind grosszgige und einladen-de Einrichtungslsungen mglich. Je nach Platzangebot, Budget und persnlichen Vorlieben wird so selbst aus dem kleinsten Gste-WC ein wohnlicher Wohlfhl-raum.

    Waschpltze fr jede RaumsituationIm Zentrum steht der Waschplatz: Vom schlichten Hand-waschbecken ber den Einbauwaschtisch mit Mbelun-terbau bis hin zum Aufsatzbecken mit passender Mbel-konsole in jeweils verschiedenen Ausfhrungen und Ab-messungen reicht das umfangreiche Repertoire von Duravit. Besonders gelungene Beispiele sind der Starck3-Waschtisch mit Metallkonsole, die gleichzeitig als Hand-tuchhalter dient, sowie das Mbelhandwaschbecken Hap-py D. mit dem gerundeten Mbelunterbau oder die Fogo-Mbelkonsole mit Bacino-Aufsatzbecken als per-fekte Nischenlsung. Frs exklusive Gstebad und be-sondere Ansprche hlt das Programm Starck 1 gute Ide-en bereit. Bereits ein Klassiker ist der tonnenfrmige Waschtisch, der seit Kurzem in fnf attraktiven Oberfl-

    chen erhltlich ist: Macassar, Amerikanischer Nuss-baum, Birnbaum und, ganz neu, auch in Schwarz oder Weiss Hochglanz lackiert.

    Schlauchbder kein ProblemSpeziell fr ungnstig geschnittene Grundrisse wie Schlauchbder oder Rume mit Dachschrgen bietet Du-ravit ausserdem Handwaschbecken, die sich besonders schlank machen: Das diagonal geformte Architec-Hand-waschbecken mit integrierter Keramikablage etwa oder das Happy D.-Handwaschbecken mit nur 25 cm Ausla-dung oder das Vero-Handwaschbecken, das nur 25 cm schmal, dafr 45 cm tief ist.Ein ganzes Kabinett an passenden Spiegeln und Spiegel-schrnken mit und ohne Beleuchtung rundet die perfek-te Minibadeinrichtung ab, genauso wie Seifenspender, Handtuchhalter, die den Waschplatz nicht nur optisch aufwerten, sondern auch praktische Alltagshelfer sind.Das Pflichtprogramm wird mit dem passenden WC in Wand- oder Standversion erfllt. Dort, wo es besonders eng wird, dienen WCs mit reduzierter Ausladung als Pro-blemlser. WC-Sitze mit Soft-Close-Funktion schaffen

    Quelle: Duravit

    Starck3-Waschtisch mit Metallkonsole, die gleichzeitig als Hand-

    tuchhalter dient. (Fotos: Duravit)

    Gelungen: Das Mbelhandwaschbecken Happy D. mit dem gerundeten Mbelunterbau.

    Wegen ihrer kleinen, hufig ungnstig geschnittenen Grundrisse fristen viele Gstebder und Gste-WCs ein eher trauriges Dasein beengt, zweckmssig und spartanisch eingerichtet. Dass es auch anders geht, zeigt Duravit mit einer Vielzahl von flexiblen und perfekt gestalteten Produktideen.

  • 5-10 HK-Gebudetechnik 73

    SANITR

    zustzlichen Komfort bei der Benutzung. Fr mnn-li-che Besucher kann ausserdem an die Installation eines Urinals mit oder ohne Deckel gedacht werden. Ob dabei die eher schlichten Modelle Starck 1 und Happy D. oder die geometrische Form von Starck 3 zum Zug kommen, ist reine Geschmacksache.

    Badmbel schaffen Platz und WohlfhlatmosphreBei der Einrichtungs-Kr erhlt das Gste-WC seine wohnliche Wohlfhl-Note durch Mbelelemente wie Re-gale, Ablagen oder Schrnke, die in unterschiedlichen Abmessungen und Ausfhrungen auch auf kleinstem Raum flexibel angeordnet werden.Gerade bei kleineren Grundrissen sind kreative Badm-belideen die oftmals einzige Lsung, Stauraum oder Ab-lageflchen zu schaffen. Die 2nd floor-Rostablage mit seitlichen Aufhngungen in Chrom bei-spielsweise eig-net sich als Ablage fr die Besucher-Handtasche genau-so wie fr Handtcher oder andere Badutensilien. Mit den schlichten X-Large-Wandborden kann auch der sonst verlorene Platz ber dem WC ideal genutzt wer-den. berhaupt ist X-Large in Sachen Komfort und Funk-tionalitt bis ins kleinste Detail durchdacht, wie beim X-Large-Waschtischunterbau mit seitlich ausklappbarem Handtuchkorb, einer praktischen Zusatzfunktion fr strker frequentierte Gstebder.

    Die Reihe der Badmbel mit sparsamen Aussenmassen und grosszgigem Innenleben hat Duravit ganz aktuell um den neuen Fogo-Halbhochschrank erweitert: Mit sei-ner geringen Tiefe von nur 25 cm ist er die Idealbeset-zung fr schmale Rume. Dank der grossen Auswahl ver-schiedener Echtholzfurniere, Dekore und Lackoberfl-chen erhlt jede Badeinrichtung ihren individuellen, auf die Vorlieben der Benutzer zugeschnittenen Charakter. Vom Gste-WC zum Zweitbad

    Um eine Duschwanne ergnzt, wird aus dem Gste-WC ein vollwertiges Wohlfhlbad, das im Bedarfsfall auch als Zweitbad fr bernachtungsgste dient. Mit einer aus-geklgelten Planung und den richtig ausgewhlten Pro-dukten lassen sich oft schon auf wenigen Quadratmetern erstaunliche Raumlsungen verwirklichen. Die Duravit-Komplettprogramme Starck 1, Starck 2, Starck 3, Happy D. oder 2nd floor bieten mit dem durchgngigen Design von Waschplatz, Badmbeln und Duschwannen die pas-sende Antwort fr solche Raumsituatio-nen.In der Broschre Gstebder zeigt Duravit auf 32 Sei-ten eine Vielzahl kreativer und beeindruckender Einrich-tungslsungen. Aus den gezeigten Entwrfen lassen sich viele Tipps und Ideen fr die eigene Gstebadgestaltung ableiten. Die Broschre kann kostenlos bei Duravit AG angefordert werden.

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    Fogo-Mbelkonsole mit Bacino-Aufsatzbecken als perfekte Nischenlsung.

    Bereits ein Klassiker ist der tonnenfrmige Waschtisch.

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    Die neue Produktelinie PepLine verbindet hohe Funktionalitt mit zeitloser Eleganz. Das kubi-sche Design prgt den Charakter dieses Spiegelschrankes, der mit stimmungsvollem Licht und ei-ner reichen Innenausstattung willkommene Akzente setzt. Die Vielfalt der Lichtvarianten sorgt in jeder gewnschten Breite fr eine optimale Ausleuchtung.Der Spiegelschrank, aus weiss be-schichtetem Aluminium-Profil gefertigt, ist in den Breiten 60, 80, 100, 120 und 130 cm lieferbar, hat eine Hhe von 64 cm sowie eine Tiefe von 12 cm und ist grundstzlich mit zwei vertika-len Leuchtstofflampen ausgers-tet. Die Modelle in den Breiten 100 und 120 cm bieten noch mehr Licht, beginnt doch beim ffnen einer Tre die dritte, von aussen nicht sichtbare Leuchte in der Mitte automatisch zu leuch-

    ten. Der Innenraum bietet mit den stufenlos verstellbaren Glas-ablagen idealen Stauraum und ist in der Grundausstattung mit Doppelsteckdose, Trdmpfer und Accessoire-Box ausgerstet. Fr individuelle Wnsche lsst sich PepLine beliebig mit dem

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    Die vor allem fr Duschfreunde konzipierte Piccolo Step-in von Duscholux ist eine bequeme und flexible Kleinbadlsung fr alle Raumsituationen und Personen-gruppen. Die innovative, formal und funktional exakt aufeinan-der abgestimmte Einheit von grosszgiger Duschlsung und bequem zugnglicher Walk-in-Badewanne bietet eine fr maxi-male Bewegungsfreiheit ausge-legte Duschzone und fungiert bei Bedarf als gerumige Badewan-ne fr entspannende Badefreu-den. Dazu wird der mobile Tr-einsatz einfach in den Wannen-ausschnitt gesteckt fertig.Der Schliessmechanismus mit Sen sorberwachung sorgt fr eine zuverlssige Abdichtung. Keine aufwendige Technik, kei-ne komplizierte Bedienung. Der Tr einsatz, egal ob offen oder

    geschlossen, dient zustzlich als praktische Ablageflche fr Ba deutensilien. n

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    Piccolo Step-in die Kleinbadlsung

    Die vor allem fr Duschfreunde konzipierte Piccolo Step-in von Duscholux ist eine bequeme und flexible Kleinbadlsung fr alle Raumsituationen und Personengruppen. (Foto: Duscholux)

    Die Essenz des Raums erfassen und daraus ein individuelles Ba-derlebnis formen. Genau dies ist 4B Badmbel mit dem neuen Raumkonzept pearl gelungen. Das harmonisch abgestimmte Design fgt sich zu einem wohl-durchdachten Ganzen, das je-dem noch so winzigen Detail Sinn und Sinnlichkeit verleiht. All dies macht pearl zu einem faszinierenden Schmuckstck.

    Lebensstil und Freiraumpearl ermglicht, dem indivi-duellen Lebensstil mehr Frei-raum zu verleihen. Badewanne, Waschbecken, Dusche und Bad-mbel arrangieren sich zu einem intensiven und entspannenden Raumerlebnis. Die abgerundeten Frontkanten, die fugenlose Fron-toptik, die edlen Materialien Holz und Corian und die sorg-fltig gepflegten Details verstr-ken eine sthetische und funkti-onale Einheit. pearl ldt ein, in eine andere Welt einzutauchen.Eine umfassende und persnliche Beratung steht am Anfang jedes neuen Bades. Im gestalteri-schen Dialog legt der Bauherr ge-meinsam mit dem 4B-Berater in

    pearl das neue Raumgefhl im Bad

    Die Elemente der Mbelkomposition pearl sind harmonisch aufeinander abgestimmt.

    pearl die Leichtig-keit des Designs fgt sich zu einem wohl-

    durchdachten Ganzen, das jedem Detail Sinn

    und Sinnlichkeit ver-leiht. (Fotos: 4B)

    den modernen und grossen 4B- Ausstellungen den Grundstein fr sein individuelles Bad. Gros se Er-fahrung und Kompetenz erwar-ten den Besucher in den 4B- Aus-stellungen in Hochdorf, Adliswil, Dietlikon, Pratteln und Bern. n

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    Die Armaturenlinie arwa-clinic wurde eigens fr die speziellen Bedrfnisse im Medizinal- und Pflegebereich entwickelt. Die be-whrte Armaturenserie erfuhr in den letzten Monaten ein sanftes Redesign. Entscheidende Krite-rien dafr waren maximale Hy-giene und Funktionalitt. Die neue arwa-clinic M basiert auf dem Armaturenkrper der eben-falls berarbeiten Linie arwa-class M. Mittels einfachem Aus-tausch der Bedienungshebel lsst sich die Armatur arwa-class M ohne grossen Aufwand zur arwa-clinic M umrsten.

    berzeugende Vorteilearwa-clinic M berzeugt mit be-sonderen Raffinessen und erfllt hchste Ansprche an Hygie -ne und Funktionalitt: Lami-narstrahldsen verhindern dieAerosolbildung und erhhen den Schutz gegen Legionellen, was fr eine optimale Sauberkeit am

    Waschbecken sorgt. Der pflege-leichte und bruchsichere Bedie-nungshebel aus Polycarbonat lsst sich zudem mhelos mit dem Handrcken, dem Arm oder dem Ellbogen bedienen. Alle Modelle der Linie arwa-cli-nic M sind standardmssig mit einer effektiven Mengen- und Temperaturbegrenzung ausge-rstet. Ein integrierter Verbrh-schutz sorgt ausserdem dafr, dass eine individuell festlegbare Wassertemperatur nicht ber-schritten wird. Die Temperatur-spanne kann jederzeit verndert werden.

    Das SortimentDie Linie arwa-clinic M besteht aus einem kompletten mechani-schen Mischsortiment. Auch sind Sonderausfhrungen wie zum Beispiel spezielle Wandmischer mit Bedienung nach vorne und Kombimischer fr Ausgsse und Steckbeckenreiniger erhltlich.

    Smtliche Armaturen dieserLinie eignen sich insbesondere fr den Einsatz in Spitlern, im Medizinal-, Behinderten-, Alters- und Pflegebereich.

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    Hygienisch, ergonomisch, funktionell: arwa-clinic M

    Die Armaturenlinie arwa-clinic wurde eigens fr die speziellen Bedrfnisse im Medizinal- und Pflegebereich entwickelt. (Foto: Similor)

  • 78 HK-Gebudetechnik 5-10

    Sanitr

    78 HK-Gebudetechnik 5-10

    Produkte

    Sprinklerpumpe Wilo EMU D500

    Gross dimensionierte Sprinklersysteme mussten bisher mit mehreren Pumpen ausgestattet werden. Mit der leistungsstarken Wilo EMU D500 der rheinfelder EMB Pumpen aG reicht nun eine einzige Pumpe zur Versorgung mit Lschwasser. Dank der maximalen nullfrderhhe von bis zu 145 Metern ist sie speziell geeignet fr automatische Feuerlschanlagen in Hoch- und Kaufhusern, tiefgaragen, industrieanlagen oder Hochregallagern. Je nach Kanton gewhren Versicherungen Objekten mit anerkannten, fest installierten Wasserlschanlagen gnstigere Prmien.

    Maximale Qualittsstandards fr den Lschbereich

    Die Wilo EMU D500-Sprinkler-pumpe ist fr den Einsatz in gross dimensionierten Sprinklersystemen konzipiert. Sie frdert bis zu 590 m3 Wasser pro Stunde. Die maximale nullfrderhhe der Pumpe liegt bei 145 Metern.

    auch in gross dimensionierten Sprinklersystemen reicht nun mit der Wilo EMU D500 eine einzige Pumpe zur Versorgung mit Lschwasser aus. in Vorratsbecken mit entsprechend grossem Pumpensumpf kann der Einbau horizontal erfolgen.

    sumpf kann der Einbau auch ho-rizontal erfolgen (siehe Abbil-dung), in Brunnen oder Schchten vertikal. Die Trockenaufstellung ist in Kombination mit einem Druckmantel mglich.

    Die EMB Pumpen aG mit Sitz in Rheinfelden AG ist ei-nes der fhrenden Schweizer Un-ternehmen fr anspruchsvolle Pumpentechnologie in den Be-reichen Heizung, Klima, Klte und Sanitr. Ob kalt oder warm, ob sauber oder verschmutzt, die Pumpen und Systeme der Mar-ken EMB und Wilo der EMB Pumpen AG bringen jedes Was-ser in Bewegung.Das 1948 in Birsfelden BL ge-grndete Produktions- und Han-delsunternehmen bietet Pum-

    pentechnologie fr Haustechnik, Industrie und Kommunen an. EMB Pumpen AG beschftigt heute 30 Personen im aargaui-schen Rheinfelden und konnte den Umsatz in den vergangenen Jahren trotz stagnierender Mrk-te jeweils im zweistelligen Pro-zentbereich steigern.Energietechnisch effiziente Produk-te, Servicedienstleistungen fr Inbe-triebnahmen und technische Prob-lemlsungen sowie Aus- und Weiter-bildung von Installateuren und Planern sind die Kernkompetenzen der EMB Pumpen AG. n

    EMB Pumpen aG4310 rheinfeldentel. 061 836 80 20info@emb-pumpen.chwww.emb-pumpen.ch

    Mit den Pumpen der Baureihe Wilo EMU D500 hat der Rhein-felder Pumpenspezialist EMB Pumpen AG sein Programm von Sprinklerpumpen um besonders leistungsstarke Modelle ergnzt. Diese Tauchmotorpumpen wer-den zur Frderung von Lschwas-ser in Sprinkleranlagen eingesetzt, die dem technischen Brandschutz dienen. Sprinkleranlagen ermg-lichen eine automatische Feuerl-schung, um Brnde bereits in ih-rer Entstehung zu bekmpfen und so grssere Sachschden am Ge-bude zu verhindern.Auch in der Schweiz gewhren verschiedene Versicherungen Pr-mienermssigungen auf Objekten mit anerkannten, fest installierten Wasserlschanlagen. Man kann sich direkt bei der kantonalen Versicherung erkundigen.

    Hchste anforderung fr FeuerlschpumpenGerade im Brandfall ist es uner-lsslich, dass die Feuerlschpum-pe maximale Leistungen erbrin-gen kann: die Wilo EMU D500 luft im Brandfall innert 15 Se-kunden auf Volllast. Sie hat einen Zulassungsbereich von maximal 590 m3 Wasser pro Stunde oder erreicht eine maximale Nullfr-derhhe von bis zu 145 Metern. Dank dieser Kennwerte ist sie prdestiniert fr automatische Feuerlschanlagen in Hoch- und Kaufhusern, Tiefgaragen, Ver-sammlungssttten, Industriean-lagen oder Hochregallagern.Bisher mussten derart gross di-mensionierte Sprinklersysteme mit mehreren Pumpen ausgestat-tet werden. Mit der Wilo EMU D500 reicht eine einzige Pumpe zur Versorgung mit Lschwasser aus. In Vorratsbecken mit ent-sprechend grossem Pumpen-

  • Mit der auf der Swissbau Basel 2010 erstmals prsentierten Co-ordinated Colours Collection zeigt Kaldewei eindrucksvoll, wie moderne, bodengleiche Duschen dem Anspruchsdenken Design- und Lifestyleobjekt zu sein, in idealer Weise gerecht werden. Dabei folgen die vorgestellten sieben neuen Farben keinen kurzfristigen Mode- bzw. Farb-trends, sondern setzen als edle, zeitlose Farben wertige und lang-fristige Akzente hchster Bade-kultur. Die neuen Farbtne, die ergnzend zu den gngigen Sani-trfarben angeboten werden, las-sen sich ideal mit den aktuellen Fliesenfarben kombinieren, kn-nen aber auch, wie von fhrenden Architekten und Interior-Desig-nern oft gefordert, wirkungsvol-le Kontraste im Bad schaffen.Einen Schwerpunkt setzt Kalde-wei im stark nachgefragten An-thrazit-Grau-Bereich mit den Farben City-Anthrazit, Pasade-nagrau, Cataniagrau und Perl-grau. Darber hinaus treffen Arktisweiss, Lavaschwarz und Anconabraun als neue Farbange-bote den Zeitgeist. Dass alle neu-en Farben als Matt-Variante an-geboten werden korrespondiert mit dem starken Trend zu mat-ten Fliesen-Oberflchen.

    Megatrend bodengleichBodengleiche Duschen sind je-doch nicht nur optisch anspre-chend, sondern berzeugen auch aus funktionaler Sicht. Die Kal-dewei-Modelle zeichnen sich durch wesentliche Vorteile ge-genber durchgefliesten Dusch-bereichen aus: Hierzu gehrt vor allem die hygienische Oberflche aus Stahl-Email, die einen deut-lich verminderten Reinigungs-aufwand erfordert. Zusammen mit dem Einbau-System-Rahmen ESR sind zudem Feuchtigkeits- und Bauschden durch defekte Silikonfugen vollstndig ausge-schlossen. Ob komplizierte Eck-lsung, Minibad oder grosszgig geschnittene Wohlfhloase mit einer Modellpalette von ber 50 bodengleichen Duschen ist fr nahezu jede Einbausituation eine passgenaue Lsung verfgbar.n

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    Coordinated Colours Collection fr hchste Farbsthetik

    Fr eine einheitliche Raumgestaltung sind bodengleiche Duschen von Kaldewei in sieben neuen Farben erhltlich. Aktuell prsentiert Kaldewei die Modelle in den Mattfarben Arktisweiss, Lavaschwarz, City-Anthrazit, Pasadenagrau, Cataniagrau, Perlgrau und Anconabraun. (Foto: Kaldewei)

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    Das neue Drainageset von Jung Pumpen wird als steckerfertiges Set mit einer Drainagepumpe der Serie U 6 K und einem speziellen Schwimmer fr enge Schchte geliefert. Es lsst sich dank der Sonderausfhrung des Schwimmers problemlos in al len handel sblichen Drainageschchten bereits ab einem Durchmesser von 300 mm installieren. Besonders enge Drainageschchte bereiteten in der Vergangenheit Kopfschmerzen. Eine geeignete Pumpe zu finden, kostete hufig Zeit und Mhe. Das neue Drainageset von Jung Pumpen macht damit Schluss und erleichtert sprbar die Montage.

    Ntzliche DetailsDer speziell entwickelte Schwimmer des neuen Drainagesets bentigt nur wenig Platz zum Aufschwimmen und sorgt fr einen sicheren Betrieb der Pumpe. Eine integrierte Standsicherung verhindert das Kippen der Pumpe und gibt dem System zustzlichen Halt. Darber hinaus beinhaltet das Set eine Rckschlagklappe und einen Anschluss fr einen Schlauch mit 40 mm Innendurchmesser. Die WechselstromSteckersteuerung ist einfach zu installieren und kann dank 20 Metern Kabel auch an weiter entfernte Steckdosen angeschlossen werden. ber einen Kippschalter kann die Pumpe auf Hand oder Automatikbetrieb eingestellt werden.

    Die U 6 K stark bei Schmutz- und GrundwasserDa sich Drainagewasser aus Grundwasser und versickertem Oberflchenwasser zusammensetzt, enthlt es hufig hohe Anteile an abrasiven Stoffen wie z. B. Sand. Derartige Beimengungen knnen der U 6 K von Jung Pumpen jedoch nichts anhaben: Die Pumpe verfgt ber eine hochwertige SiliciumcarbidGleitringdichtung, die die Ro torwelle kapselt und dadurch vor Abrieb schtzt. Zustzliche Sicherheit bietet die enorme Leistungsstrke, die auch bei unvorhersehbar hohen Zuflussmengen, z. B. bei Starkregen, fr einen einwandfreien Abtransport aus dem Drainageschacht sorgt. n

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    Das neue Drainageset von Jung Pumpen sorgt fr Sicherheit und vereinfachte Montage in engen Schchten. (Foto: Jung Pumpen)

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    Das Flaggschiff der Hppe-Pro-duktpalette Hppe Manufaktur Studio hat in subtiler Neugestal-tung der Beschlge, Wandwinkel und Griffe sowie neuartiger Glas-dekore durch das Team von Phoenix Design, gemeinsam mit Markenhersteller Hppe, eine elegante und moderne Weiter-entwicklung erfahren und wird jetzt als Modellserie Hppe Stu-dio Paris fortgefhrt. Wie bisher bei der Hppe Ma-nufaktur Studio entstehen alle Elemente der neuen Hppe Stu-dio Paris in sorgfltiger hand-werklicher Arbeit. Daher werden diese Duschabtrennungen nicht nur weitgehend nach individuel-len Wnschen, sondern auch in millimetergenauer Anpassung an bauliche Gegebenheiten, zum Beispiel mit Schrgen und Aus-klinkungen, ohne Aufpreis gefer-tigt. Darber hinaus sind gross-zgige Lsungen durch Einsatz von Glasflchen mit Hhen bis 2200 mm und bis 1800 mm Brei-te zu realisieren. Die gesamte Glasduschenserie gibt es in zwei Ausfhrungen: rahmenlos mit Wandbeschlgen und teilge-rahmt mit Wandprofilen. Das schon bisher usserst umfangrei-che Basis-Modellangebot wird jetzt um vier Walk-in-Abtren-nungen ergnzt.

    SchwellenlosDie neuen Scharniere sind mit einer Hebemechanik ausgestat-tet, durch welche die Tren beim

    ffnen sanft um fnf Millimeter angehoben und beim Schliessen abgesenkt werden. Damit kommt Hppe dem angesagten Wunsch nach durchgehenden, schwellen-losen Bdern und Duschen ent-gegen. Auch optisch strende Schwallschutzleisten knnen ent-fallen. Alle Tren lassen sich so-wohl nach innen wie aussen ff-nen. Scharniere und die ebenfalls neu-en Griffe werden jetzt mit sechs Oberflchen angeboten, wobei diese auch in Kombination zwei-farbig eingesetzt werden knnen. Damit sind raffinierte Varianten mglich wie zum Beispiel Matt-

    chrom mit goldglnzendem In-lay. Auf Wunsch und bei Bedarf werden auch Oberflchen nach Ral oder in weiteren galvani-schen Ausfhrungen geliefert.

    neu: GlasdekoreFr spektakulre, aber elegante Akzente knnen die vom Team aus dem Hause Phoenix Design kreierten neun verschiedenen Glasdekore in glnzendem Chrom sorgen, welche von Hppe als erstem Hersteller fr Duschabtrennungen angeboten werden. Wer es dezenter mag, kann die Sujets auch in Sand-strahltechnik und nach individu-

    ellen Entwrfen gegen Aufpreis realisieren lassen.Eine neue Optik mit hundertpro-zentiger Transparenz bieten die Duschabtrennungen der Serie Hppe Studio Paris durch den Einsatz der neuen Klarglasva-riante Optiwhite, bei der an den Kanten das Glas nicht mehr grn erscheint, sondern kristallklar wirkt. Daneben ist das Glas nicht nur in klar, sondern auch in grau, grn und bronce getnter Farbe erhltlich. Ausserdem stehen neue Strukturglser wie Master-carre, mit kleinen Quadraten, Chinchilla, das nahezu blickdicht ist, zur Verfgung. Darber hin-aus wird die Hppe Studio Pa-ris in den beliebten und eben-falls sandgestrahlten Dekorgl-sern Karo, Sand Plus und Intima angeboten. Schliesslich gehrt zu den hochstehenden Ausstat-tungsmerkmalen, ausser einer unsichtbaren Oberflchenbe-schichtung und innen flchen-bndig eingelassenen Beschl-gen, welche die Reinigung zur Freude machen, der Einsatz ei-ner innovativen Dichtungstech-nik in Chromoptik an den Tren, die fr ein sattes und dichtes Schliessen der Tren sorgt. n

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    Fortsetzung einer Erfolgsgeschichte: Hppe Studio Paris

    Die Modellreihe Hppe Studio Paris ersetzt das bisherige Flaggschiff, die Serie Hppe Manufaktur Studio. Wie bei dieser werden alle Elemente in sorgfltiger handwerklicher Fertigung erstellt. Daher sind, neben einer grossen Palette von Standard-ausfhrungen, individuelle Lsungen in milli-metergenauer Massanfertigung auch zur anpassung an bauliche Gegeben-heiten mglich. (Foto: Hppe)

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    Abwasserleitungen, die im Erd-reich vergraben sind, mssen dicht sein. So verlangt es der Grund- und Trinkwasserschutz. Untersuchungen haben jedoch gezeigt, dass nahezu 90 Prozent aller Leitungen unter Gebuden schadhaft sind und aus ihnen verschmutztes Abwasser in den Boden gelangt. Seminare, in denen das theoreti-sche und praktische Rstzeug fr die Prfung und Sanierung von Abwasserleitungen vermittelt und ein Sachkundenachweis er-worben werden kann, finden zu-knftig regelmssig im Steinha-gener Jung Pumpen-Forum statt. Um den gesetzlichen Forderun-gen nach praxisorientierten Schulungen gerecht zu werden, hat das Unternehmen Jung Pum-pen hierzu nun sogar eine Refe-renzkanalisation bauen lassen, an der in den nchsten Wochen die ersten Seminarteilnehmer praktisch geschult werden.

    abwasserleitungen: lernen am Modellan unterschiedlichen Kunststoff-schchten kann die Montage von abwasserpumpen mit ver-schiedensten Laufradtypen live demonstriert werden. Korrosion und Gerche in abwasserbehltern vermeiden sogenannte Druck-rohrsplanlagen, Pumpensumpf-belftungen oder Druckleitungs-endschchte auch ihre Funk tions weise zeigt die neue referenzkanalisation auf dem Werkgelnde von Jung Pumpen.

    Vertrieb Frank Erdt. Vor allem durch die Qualifizierung von Unternehmen aus dem Sanitr-handwerk erhofft sich Jung Pum-pen eine fachgerechte Beratung von privaten Hausbesitzern. Sa-nitrinstallateure knnen auch die hufig beste Lsung, nmlich die Stilllegung der schadhaften Abwasserleitung und Installation einer sogenannten Hebeanlage im Haus, anbieten. Eine solche Anlage sorgt brigens auch fr eine perfekte Rckstausicherung in Kellerrumen und schtzt da-mit das Haus vor den dramati-schen Folgen einer berschwem-mung bei Starkregen.

    Das perfekte Modell einer abwasserentsorgungVon der neu erstellten Referenz-kanalisation werden auch die Teilnehmer anderer Schulungen profitieren, bis zu 1800 von ihnen kommen durchschnittlich

    Gut geschulte Spezialisten fr eine solide BeratungWir wollen mit erstklassigen Se-minaren dafr sorgen, dass mehr gut ausgebildete und sachkundi-ge Abwasserspezialisten die drin-gend notwendigen Prfungen und Sanierungen anbieten und vornehmen knnen, erklrt Ge-schftsleiter fr Marketing und

    pro Jahr ins Jung Pumpen-Forum nach Steinhagen. So kann an un-terschiedlichen Kunststoffschch-ten die Montage von Abwasser-pumpen mit verschiedensten Laufradtypen live demonstriert werden. ber modernste Steue-rungstechnik knnen die so ge-schaffenen Abwasseranlagen und die Funktionstchtigkeit der Pumpen von jedem Internetter-minal aus berwacht und geprft werden. Korrosion und Gerche in Abwasserbehltern vermeiden sogenannte Druckrohrsplanla-gen, Pumpensumpfbelftungen oder Druckleitungsendschchte, auch ihre Funktionsweise zeigt die neue Referenzkanalisation auf dem Werkgelnde von Jung Pumpen. n

    thomas Haussmann aG5620 Bremgartentel. 056 631 69 09Haussmann-ag@bluewin.ch

  • GH I Spenglerei I Equipment

    86 Maschinen-Richtlinie 2006/42/EG: neue Sicherheitsanforderungen

    87 Sichere Schwenkbiegemaschinen

    91 Produkte

    5-10 HK-Gebudetechnik 85

  • 86 HK-Gebudetechnik 5-10

    GH/SpenGlerei/equipment

    maschinen-richtlinie 2006/42/eG: neue Sicherheitsanforderungen

    Workshop 2010 der Gebrder Spiegel AG zum thema maschinensicherheit

    Das thema maschinensicherheit stand bis heute nicht an allererster Stelle im tagesgeschft der Spenglerbetriebe. Das ndert sich mit der neuen Gesetzge-bung nun schlagartig: Spengler und unternehmer werden ab sofort in die Verant-wortung genommen, wenn ein Arbeitsunfall an einer maschine passiert.

    Auch wenn bis heute alles gut gegangen ist: Die moder-nen Maschinen sind leistungsfhiger, schneller und im-mer fter CNC-gesteuert. Und damit unfalltrchtiger. Je-denfalls haben die Gesetzgeber reagiert: Seit dem 29.12.2009 gilt wie im brigen Europa auch in der Schweiz die neue Maschinen-Richtlinie 2006/42/EG.Fr Spengler ist es unverzichtbar, sich mit der neuen Ge-setzeslage vertraut zu machen. Die Gebrder Spiegel AG, Komplettanbieter fr spanlose Blechbearbeitung, boten an vier verschiedenen Halbtagen mit einem Workshop Ende Mrz 2010 Spenglern und Unternehmern die Gele-genheit, sich grundlegend zu informieren. Workshop-Partner und Gastgeber war der weltweit bekannte Lang-abkantmaschinenhersteller Jorns im bernischen Lotzwil. Fachanwalt Dieter Studer informierte ber die aktuellen Rechtsgrundlagen und lieferte Hinweise fr eine schnel-le Rckkehr von Verunfallten an den Arbeitsplatz. Mau-ritius Bollier von der Suva gab einen berblick ber Ge-fahren und mgliche Schutzmassnahmen. Gezeigt wur-den die neuesten Maschinengenerationen der Firmen Jorns, Schechtl und Schlebach.

    Die mglichen Schutzmassnahmen an einer Schwenk-biegemaschine werden im hier anschliessenden Beitrag beschrieben. In HK-Gebudetechnik werden zwei wei-tere Beitrge zu folgenden Themen erscheinen: Gesetz-liche Regelungen sowie Umsetzung der Sicherheitsvor-schriften in der blechbearbeitenden Industrie. n

    www.spiegel.ch www.jorns.chwww.schechtl.dewww.schlebach.de

    peter Warthmann

    in der grossen montage halle der maschinenfabrik

    Jorns AG in lotzwil Be wurden an den

    Workshop-tagen auch maschinen von Schechtl und Schle-

    bach vorgefhrt.

    Daniel Spiegel mit der Zwei-auf-einen-

    Streich-Klatsche, zu der er verschiedene

    Vergleiche anstellte.

  • 5-10 HK-Gebudetechnik 87

    GH/SpenGlerei/equipment

    Sichere Schwenkbiege-maschinen

    Spiegel-Workshop 2010 zum thema maschinensicherheit: Suva-Bereich technik

    Die mechanischen Gefhrdungen fr mitarbeiter an maschinen in Spengle-reien sind sehr vielfltig. Die Hauptgefahren sind: quetschen, Anstossen, Schneiden oder Abscheren eines Krperteils. Am Beispiel der Schwenk-biegemaschine werden mgliche Schutzmassnahmen aufgezeigt.

    Die vielseitige Schwenkbiegemaschine erlaubt das Ab-kanten von langen Blechen. Ist die Maschine mit einer Schere ausgerstet, knnen zustzlich Bleche auch abge-schnitten werden. In aufwendigeren Modellen dieses Maschinentyps wird das Werkstck von der Maschine selber bewegt und vollautomatisch wahlweise nach un-ten oder oben abgekantet.

    inverkehrbringen von maschinenDamit eine Maschine in der Schweiz oder im Europi-schen Wirtschaftsraum verkauft werden darf, muss sie den grundlegenden Sicherheits- und Gesundheitsschutz-anforderungen der Maschinenrichtlinie 2006/42/EG ent-sprechen.Diese Anforderungen verlangen vom Hersteller, die Ma-schine so zu konstruieren und zu bauen, dass sie ihrer

    Funktion gerecht wird und unter den vorgesehenen Be-dingungen ohne eine Gefhrdung von Personen betrie-ben, eingerichtet und gewartet werden kann.Damit der Hersteller der Maschine dies gewhrleisten kann, verlangt die Maschinenrichtlinie von ihm, dass er in der Entwurfsphase der Maschine die Risiken, welche im zuknftigen Produktleben auftreten, beurteilt. Smt-liche Risiken mssen unter der Beachtung der grundle-genden Sicherheits- und Gesundheitsschutzanforderun-gen gemindert werden. Wenn eine grundlegende Anfor-derung nicht vollstndig erfllt werden kann, mssen die heutigen technischen Mglichkeiten, der Stand der Tech-nik, umgesetzt werden. Hinweise zum Stand der Technik knnen den harmoni-sierten Normen entnommen werden. Diese Normen wurden nach einem bestimmten Verfahren erarbeitet

    mauritius Bollier *

    marc Jorns, Geschftsfhrer der Jorns AG, demonstriert diverse Schutzeinrichtungen an einer Schwenk-biegemaschine: Fuss-pedale fr Zustimm- oder tipp-Betrieb. laserstrahl Ober-wange: Stopp bei Hindernis, bergang von unreduzierter zu reduzierter Geschwin- digkeit. lichtgitter vertikal und unten horizontal: aktiv beim Schneiden, Schutz-gitter seitlich und hinten, not-Aus-Kick-Stange fr Bettigung auf ganzer maschi-nenlnge. (Foto: peter Warthmann)

  • 88 HK-Gebudetechnik 5-10

    GH/SpenGlerei/equipment

    Bild 4: mgliche Schutzmassnahmen gegen die Risiken der bewegten Biegewange

    43

    23

    Heben: Oberwange geschlossen,Geschwindigkeit vergleichbar mit Biegegeschwindigkeit derGesenkbiegepresse in Kombination mit Pedalbettigung

    Senken:Lichtgitter aktiv,Schutzgitter

    34Bild 5 : mgliche Schutzmassnahmen gegen die Risiken der bewegten Biegewange

    43

    23

    Heben: Oberwange geschlossen, Geschwindigkeit vergleichbarmit Biegegeschwindigkeit der Gesenkbiegepresse inKombination mit Pedalbettigung

    Senken: Verschalung der Koppeln, Quetschstellen eliminiert

    34

    Bewegungen und deren Gefhrdungs-

    bereiche an der Schwenkbiegema-

    schine: Anschlge (1), Oberwange (2,5),

    Biegewange (3,4), Schere (6).

    Schutzmassnahmen gegen die risiken der

    bewegten Oberwange.

    mgliche Schutz-massnahmen gegen

    die risiken der bewegten Biege-

    wange, Variante 1.

    mgliche Schutz-massnahmen gegen

    die risiken der bewegten Biege-

    wange, Variante 2.

    und ihr Titel wird im Europi-schen Amtsblatt verffentlicht. Wird eine Maschine entspre-chend einer harmonisierten Norm, welche fr diese Maschi-ne zutrifft, gebaut, kann vermu-tet werden, dass die grundlegen-den Sicherheits- und Gesund-heitsschutzanforderungen erfllt sind.

    risiken infolge bewegter teile Aufgrund der Vielseitigkeit der Schwenkbiegemaschine sind vor allem Gefhrdungen in den An-triebs- und Arbeitsbereichen von Anschlag, Oberwange, Schere und Biegewange vorhanden. Be-sonders im manuellen Betrieb befindet sich der Bediener nahe bei den Gefhrdungsbereichen. Bezglich der Risiken infolge be-wegter Teile verlangen die grund-legenden Anforderungen der Maschinenrichtlinie, dass be-wegliche Teile der Maschine so konstruiert und gebaut sein ms-sen, dass Unfallrisiken durch Be-rhrung dieser Teile verhindert sind. Falls Risiken dennoch be-stehen, mssen die beweglichen Teile mit trennenden oder nicht trennenden Schutzeinrichtungen ausgestattet sein.

    massnahmen zur risiko-minderung an der SchwenkbiegemaschineDie Schwenkbiegemaschine ist gegenber der Abkantpresse (Ge-senkbiegepresse) weniger ver-breitet. Eine Maschinensicher-heitsnorm speziell fr diesen Maschinentyp liegt darum nicht vor. Dies hat dazu gefhrt, dass die grundlegenden Sicherheits- und Gesundheitsschutzanfor-derungen von den einzelnen Schwenkbiegemaschinenherstel-lern in unterschiedlicher Quali-tt beachtet wurden.Hinweise zum Stand der Technik knnen teilweise der Norm EN 12622 Hydraulische Gesenkbie-gepressen entnommen werden, da die Risikosituationen durch den bewegten Anschlag und die Oberwange mit Risikosituatio-nen an der Gesenkbiegepresse verglichen werden knnen. Zustzliche Angaben zum Stand der Technik der Schwenkbiege-

    Bild 1: Bewegungen und deren Gefhrdungsbereiche an der SchwenkbiegemaschineAnschlage (1), Oberwange (2,5), Biegewange (3,4), Schere (6)

    2

    43

    51

    123

    5

    16

    34Bild 3: Schutzmassnahmen gegen die Risiken der bewegten Oberwange

    2 52

    5

    Laserstrahlen unreduzierteGeschwindigkeitbis Laserstrahl-unterbruch

    10 mm/s inKombinationmit bettigtemFusspedal, proBediener einFusspedal

    Schutzgitter

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  • 5-10 HK-Gebudetechnik 89

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    Bild 6: mgliche Schutzmassnahmen gegen die Risiken der bewegten Schere

    Oberwange geschlossen, Lichtgitter aktiv, Schutzgitter

    6

    Bild 7: mgliche Schutzmassnahmen gegen die Risiken der bewegten Schere

    Oberwange geschlossen,Scherengeschwindigkeit 15 m/min (Gefhrdung "Anstossen")bzw. 2 m/min (Gefhrdung "Quetschen") in Kombination mitTippbetrieb (Fusspedal)

    6

    maschinen knnen auch dem Fachausschuss-Informationsblatt Nr. 033 Schwenkbiegemaschi-nen der deutschen Berufsgenos-senschaft entnommen werden.Aufgrund der aufwendigen Bau-weise der Schwenkbiegemaschi-ne und der erforderlichen Anwe-senheit des Bedieners nahe bei den Gefhrdungsbereichen wh-rend dem manuellen oder teilau-tomatischen Betrieb sind die An-forderungen an Schutzmassnah-men hoch. Der berblick in der Tabelle ber mgliche Schutzmassnah-men an Schwenkbiegemaschinen soll zeigen, dass diese Maschine dem Stand der Technik entspre-chend gebaut werden kann, ohne die Leistung der Maschine oder deren Bedienungsfreundlichkeit bermssig zu beeintrchtigen. n

    * mauritius Bollier, Suva, Bereich technik, Zertifizierungsstelle SCeSp 008, europisch notifiziert, Kenn-nr. 1246, www.suva.ch/certification

    mgliche Schutz-massnahmen gegen die risiken der bewegten Schere, Variante 1.

    mgliche Schutz-massnahmen gegen die risiken der bewegten Schere, Variante 2.

    Gefhrdende Bewegung Schutzmassnahmen

    Anschlag positionieren Klappbarer Anschlag, reduzierte Geschwindigkeit in den Gefhr-dungsbereichen

    Oberwange senken Feststehende Laserstrahlen oberhalb der Unterwange, reduzierte Geschwindigkeit in Kombination mit Fusspedalbettigung

    Biegewange aufwrts drehen Arbeitsbereich: Biegegeschwindigkeit wie bei Gesenkbiegepressen in Kombination

    mit Fusspedalbettigung

    Antriebsbereich: trennende Schutzeinrichtung um das Antriebsgestnge und Ver-

    meidung von Quetschstellen mit feststehenden Teilen der Maschine

    Biegewange abwrts drehen Lichtgitter in Kombination mit feststehenden trennenden Schutz-einrichtungen

    oder reduzierte Geschwindigkeit in Kombination mit Fusspedalbettigung oder trennende Schutzeinrichtung um das Antriebsgestnge und Ver-

    meidung von Quetschstellen mit feststehenden Teilen der Maschine

    Oberwange heben feststehende trennende Schutzeinrichtung

    Schere bewegen Lichtgitter in Kombination mit feststehenden trennenden Schutz-einrichtungen

    oder Tipp-Betrieb mit Fusspedal und reduzierte Geschwindigkeit der Schere oder nicht trennende Schutzeinrichtung an der Vorder- und Rckseite

    der bewegten Schere

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    Fenster sind die Energielcher des Hauses schlechthin. Durch sie kann eine viel grsse-re Menge Hitze oder Klte ins Haus eindrin-gen oder aus dem Haus entweichen als durch die Wnde oder das Dach. Luxaflex, einer der fhrenden Anbieter fr Innenbeschat-tungen in Europa, setzt bei seinen Produk-ten auf Nachhaltigkeit und Innovation. Iso-lierung, Kontrolle der Sonnenwrme und Tageslichtnutzung sind die drei wichtigen energiewirksamen Funktionen. Je nach Raum und den eingesetzten Luxaflex-Produkten kann der Energieverlust bei Fenstern um bis zu 50 Prozent reduziert werden.

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    Effiziente Nutzung des TageslichtsLuxaflex Variozone ist eine hocheffiziente Jalousie, deren verschiedene Bereiche unter-schiedlich eingestellt werden knnen. Wh-rend sich einige Bereiche der Jalousie voll-

    stndig schliessen lassen, beispielsweise um unangenehme Blendeffekte auf Computer-bildschirmen zu vermeiden, bleiben andere Bereiche vollstndig oder teilweise geffnet, um Licht in den Raum hineinzulassen. Mit ihrer optimalen Lichtkontrolle verringern Luxaflex Variozone-Jalousien den Bedarf an knstlichem Licht und fhren zu Energieein-sparungen.

    Nachhaltig wirksamAuch bei der Entwicklung der Stoffe geht Luxaflex innovative Wege. Rollos von Luxa-flex knnen speziell behandelt werden, um sie schmutz- und feuchtigkeitsabweisend zu machen sowie Wrme und Licht reflektieren zu lassen. Weiter entwickelte Luxaflex das GreenScreen EarthCare-Material. Dies ist ein grner Stoff fr Rollos, der in einem revo-lutionren und nachhaltigen Verfahren aus Milchsure hergestellt wird, wie sie in Zu-ckerrohr und in Maismehl vorkommt. Die-ses biologische Material ist zu 100 Prozent abbaubar. Erhltlich ist der Stoff fr die Rollos in den Farben Schwarz und Weiss. n

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    inhaltVom Verdrngen, Loslassen und Hoffen 92Nachfolgeplanung so frh wie mglich angehen! 93suissetec-Delegierte tagen in Neuenburg 94Visitenkarte berkleid 95Vorbereitungen laufen auf Hochtouren 96Jetzt bestellen!Neue Kommunikationsmittel fr Nachwuchswerbung 98Stoffrepetition 99Berufsprfung Projektleiter Gebudetechnik 2010 99Agenda 100

    Nachfolgeregelung oft problematisch

    Was wnscht sich ein unternehmer mehr, als beim bertritt in den Ruhestand sein Lebenswerk einem wrdigen Nachfolger zu bergeben? Auch der bald 65-jhrige Franz Keller aus Deitingen (SO) hofft, seine Sanitr- und Spenglerfirma bald jemandem anvertrauen zu knnen. Nun macht er wie viele die erfahrung, dass dieses Vorhaben nicht ganz so einfach zu verwirklichen ist.

    Text: Marcel Baud

    So wie Franz Keller geht es unzhligen Kleinunternehmern in der Schweiz. Statistisch gesehen ist die Gefahr gross, dass einmal gegrndete Firmen einfach wieder verschwinden, weil keine Nachfolgelsung gefunden wurde. Die Grnde dafr sind oft unspektakulr: Der Patron hat (zu) lange gehofft, dass eines der Kinder doch noch das familieneigene Geschft bernimmt und es versumt, auch familienexterne Lsungen in Betracht zu ziehen. Die betriebliche Substanz ist nicht mehr attraktiv, da keine Investitionen mehr gettigt wurden; Infrastruktur und Maschinenpark sind veraltet. Der Kundenstamm brckelt langsam weg, viele Geschftspartner sind selbst schon im Ruhestand und deren Nachfolger setzen auf andere Partner.Das Herz wrde ihm zwar schon ein bisschen bluten, wenn es seinen Sanitr und Spenglerbetrieb dereinst nicht mehr gbe, sagt Keller, fgt aber gleichzeitig an: Wenn ich irgendwo angestellt bin und am Tag X pensioniert werde, ist es ja auch einfach vorbei.Ganz abnehmen mchte man ihm diese fatalistische Haltung nicht. Vor allem dann nicht, wenn man den Solothurner mit glnzenden Augen erzhlen hrt, wie er seinen Betrieb am 1. Juni 1970 von null aus dem Boden gestampft und mit ihm whrend 40 Jahren viele Hochs und Tiefs er und berlebt hat.

    Geschftsliegenschaft mit zu verkaufenKeller ist von Haus aus gelernter Mechaniker und holte sich spter, als 22jhriger, mit einer verkrzten Lehre den Abschluss als Sanitrinstallateur. Das Spenglern eignete er sich an Abend und Samstagkursen an und er wurde so in Deitingen und Um gebung bald zum gefragten HaustechnikAllesknner einem typischen Mischbetrieb, wie es ihn hierzulande in lndlichen Gegenden zahlreich gibt. Mit praktisch keinem Geld und nur einem alten VWBus habe er damals die ersten Auftrge angenommen, anfangs meist Reparaturen und Servicegnge. Das Geschft florierte, Maschinen wurden angeschafft, bald der erste Mitarbeiter eingestellt. Ein wichtiger Meilenstein in der Firmengeschichte bildet das eigene Firmengebude, das Keller nach 20 Jahren verwirklichte. Angebaut an sein Elternhaus, umfasst die Liegenschaft Werkstatt, Ausstellungsraum und Bros und ist bis heute Domizil des Sanitr und Spenglerunternehmens. Diese Geschftsrumlichkeiten spielen bei der Nachfolgelsung fr Keller eine wichtige Rolle. Im Idealfall hofft er, den Anbau mitverkaufen zu knnen. Je nachdem wrde er die Rumlichkeiten aber auch an einen potenziellen Nachfolger vermieten.In Franz Kellers Betrieb stand whrend der 40jhrigen Geschftsttigkeit nicht das Wachstum im Vordergrund. Dennoch

    Vom Verdrngen, Loslassen und Hoffen

    beschftigte er immer ein, zwei Mitarbeiter. Seine Ehefrau erledigte frher die Buchhaltung. Er selbst war lieber in der Werkstatt oder auf der Baustelle, als im Bro. Mitte der Neunzigerjahre hatte er unter der Rezession zu

    leiden und musste einen der damals zwei Angestellten entlassen. Ebenfalls in diese ra fiel ein Projekt, das ihm bis heute viel bedeutet: An den Haustechnikinstallationen der Deitinger Dreifachturnhalle war er massgeblich

    Franz Keller in seiner Werkstatt. Wer wird hier in Zukunft Bleche bearbeiten? (Foto: Marcel Baud)

  • 5-10 HK-Gebudetechnik 93

    SuiSSetec

    beteiligt. Ein rechter Auftrag fr einen kleinen Gewerbebetrieb wie meinen meint er dazu stolz. In den letzten Jahren sind vor allem Badumbauten eine Spezialitt seines Betriebs gewor-den. Die grossen Brocken berlsst Keller heute lieber an-deren.Zurzeit beschftigt der Solothur-ner Unternehmer noch einen Sa-nitr-/Heizungsinstallateur, der aber bereits weiss, dass er sich mittelfristig nach einem neuen Arbeitgeber umsehen muss, soll-te sich keine bernahme ab-zeichnen. Selbst knne dieser den Betrieb nicht weiterfhren, rumt Keller ein.

    Kinder bernehmen nichtFragt man Franz Keller, seit wann er sich mit dem Gedanken ans Aufhren trage, antwortet er, dass er sich durchaus schon lan-

    ge bewusst sei, dass der Moment einmal kommen werde: Ich habe es vielleicht auch ein biss-chen darauf ankommen lassen... Vielleicht auch verdrngt? Fr ihn wre es schn gewesen, wenn eines seiner drei Kinder den Be-trieb bernommen htte. Leider bleibt ihm dieser Wunsch uner-fllt. Whrend der lteste Sohn seit Geburt behindert und auf den Rollstuhl angewiesen ist, hat die Tochter Kchin gelernt und ist damit weit weg von der Bran-che. Sein jngster Sohn hat zwar tatschlich Sanitrinstallateur ge-lernt, arbeitet aber heute in Grin-delwald und ist dort glcklich. Das vterliche Unternehmen weiterzufhren, kommt fr ihn, im Moment jedenfalls, nicht in Frage. Und noch lange auf den Sohn warten kann und will Franz Keller nicht. Auch wenn der lei-denschaftliche Berggnger heute

    zwei knstliche Hftgelenke hat, fhlt er sich nach wie vor recht fit. Dennoch will er hchstens noch zwei Jahre weitermachen. Falls sich keine Lsung anbahnt, werde er die Firma wohl oder bel liquidieren mssen. Die Ge-werbeliegenschaft wrde Keller dann zu einer Wohnung umbau-en und vermieten.

    Die Zeichen der Zeit erkennenDas Loslassen mit seinen emo-tionalen Begleiterscheinungen darf beim Nachfolgeprozess nicht unterschtzt werden. Sehr oft scheitert eine Nachfolgelsung an der mangelnden Bereitschaft des Patrons, den Tatsachen ins Auge zu sehen und die Zeichen der Zeit rechtzeitig zu erkennen. Zwar sind sich die Unternehmer durchaus bewusst, dass die Ge-schftsweitergabe ntig ist, je-

    doch schaffen sie es oft nicht, auf der Gefhlsebene von ihrem Lebenswerk Abschied zu neh-men. Auch deshalb tut derjenige gut daran, der sich rechtzeitig Le-bensinhalte nach dem Unter-nehmerleben aufbaut und da-mit vermeidet, dass er am Tag X ohne Perspektiven dasteht. Franz Kellers Bemhungen, ei-nen Nachfolger zu finden, be-schrnken sich bis jetzt haupt-schlich auf Mundpropaganda. So streut er die Verkaufsabsicht fr seinen Betrieb vor allem im Umfeld; beim Verband er ist seit 40 Jahren Mitglied der suis-setec-Sektion Solothurn oder seiner Erfa-Gruppe (Erfa 37). Bis jetzt jedoch ohne Erfolg. Bis heute hat kein Betrieb fr sein Unternehmen Interesse gezeigt. Franz Keller hofft noch. n

    Dr. ueli Schenk, Leiter Rechtsdienst suissetec:

    Nachfolgeplanung so frh wie mglich angehen!

    Herr Schenk, kommt die suissetec-Geschftsstelle hufig mit Nach-folgeproblemen in Berhrung?Tatschlich ist die Situation von Franz Keller, wie sie im Artikel beschrieben wird, lngst kein Einzelfall. Wir erhalten immer wieder Anrufe von Mitgliedern, die vergeblich eine Anschlussl-sung fr ihren Betrieb suchen und sich mit ihren Sorgen um den Fortbestand ihres Unterneh-mens an suissetec wenden.

    Sind Betriebe der suissetec-Bran-chen speziell von der Problematik betroffen?Nein. Dieses Thema beschftigt schweizweit alle Branchen, ins-besondere das Kleingewerbe.

    Welche Anliegen tauchen auf?Oft sind es finanzielle Fragen. So erkundigen sich Unternehmer immer wieder, wie sie ihren Be-trieb bewerten sollen. Als Ver-band knnen wir hier keine direk-ten Dienstleistungen bieten, da wir selbst nicht ber eine Treu-handabteilung verfgen. Wir ver-weisen Mitglieder aber gerne an Sachverstndige, die sie bei finan-ziellen und juristischen Fragen beraten und untersttzen. Oft sind diese Bewertungen nicht ganz einfach. Der Treuhnder verfgt zwar ber den Buchwert der Betriebsmasse fr die realis-tische Einschtzung, beispielswei-se des Maschinenparks, braucht es aber Spezialisten. Nicht selten sind danach die Patrons ernch-tert, wie wenig Geld ihr Inventar tatschlich noch einbringt.

    Wo liegen weitere Fallstricke ver-borgen?Insbesondere bei den Liegen-schaften gilt es aufzupassen. Sehr oft ist die Geschftsliegenschaft in die AG oder GmbH integriert, was beim bergang in neue Be-sitzverhltnisse zu grossen steu-erlichen Belastungen fhren kann. Es ist sehr schwierig, Be-triebsgebude aus dem Unter-

    nehmensbestand herauszulsen. Steuertechnisch ist es deshalb von grossem Vorteil, Liegen-schaften am besten von Anfang an rechtlich vom Betrieb zu se-parieren. Zum Beispiel, indem man fr die Betriebsgebude eine eigene Liegenschafts AG grn-det, in die sich das Unternehmen dann einmietet. Interview: Marcel Baud

    Dr. ueli Schenk empfiehlt dringend, Betrieb und Geschftsliegenschaften rechtlich zu trennen, um hohe steu-erliche Belastungen zu vermeiden. (Foto: Benjamin Mhlemann)

    Planung der Geschftsbergabe tagesseminar im BZ LostorfIm suissetec Bildungszentrum Lostorf werden immer wieder Kurse zum Thema durchgefhrt. Nchstmals findet das Seminar Planung der Geschftsbergabe am 9. September 2010 statt. Weitere Infor-mationen unter www.suissetec.ch oder direkt bei Frau Ursula EngTel. 062 285 70 80E-Mail: ursula.eng@suissetec.ch

    internet-Surftipps:Nachfolgebrseaufwww.suissetec.ch(BannerlinkrechteSpalte)

    DasKMU-PortaldesStaatssekretariatsfrWirtschaftSECObietetlesenswerte Beitrge unter: http://www.kmu.admin.ch KMU-Themen Unternehmenszyklus Nachfolgeplanung bzw. Nach-folgeregelung im KMU

  • 94 HK-Gebudetechnik 5-10

    SuiSSetec

    Hufig sind Familienbetriebe be-troffen, bei denen die eigenen Kinder nicht bernehmen kn-nen oder wollen.Richtig. Und wenn dann der Be-trieb in fremde Hnde gelegt werden soll, spielen weitere, heikle Faktoren eine Rolle. Die Ehefrau ist meist im Betrieb in-volviert. So gehren die Lsung und Entflechtung von ehe- und gterrechtlichen Fragen auto-matisch mit zum Nachfolge- prozess. Diese Angelegenheiten mssen zwingend als erstes gere-

    gelt werden. Dazu zhlen unter anderem auch erbrechtliche Fra-gen. Bei all dem darf nicht unter-schtzt werden, dass gerade bei Familienbetrieben dieser Prozess oft sehr emotional geprgt ist.

    Ihre wichtigsten Ratschlge, die Sie Unternehmern fr die Pla-nung und Umsetzung der Nach-folgeregelung geben?Zum einen, sich mglichst frh-zeitig mit dem Thema zu befas-sen. Und ich meine damit nicht erst zwei Jahre vor dem Errei-

    Kongress und Frhjahrs-Delegiertenversammlung am 18. Juni 2010

    Dieses Jahr ldt suissetec zu Kongress und Frhjahrs-Delegiertenversammlung nach Neuenburg. Austra-gungsort ist die Patinoires est, wo Zentralprsident Peter Schilliger am Abend die Gste auch zum tradi-tionellen Galabankett mit der Diplomvergabe an die erfolgreichen Absolventen der Hheren Fachprfung begrs sen wird.

    (baud) Neuchtel, mit seinen rund 32 000 Einwohnern, liegt zwischen 429,4 Meter (Seeufer) und 1178,4 Meter beim Chau-mont-Signal. Sicher auch auf-grund der Lage, mitten im Her-zen Westeuropas, an der Sprach-grenze zwischen der deutschen und lateinischen Schweiz, sieht sich Neuenburg als Ort des Aus-tauschs par excellence so die stdtische Website. Nach der Krise der Siebzigerjah-re, welche die regionale Uhren-industrie zerstrte, sind Stadt und Kanton heute wirtschaftlich lngst wieder erstarkt. Firmen und Institute der Mikrotechnik sowie das Comeback der Uhren-industrie mit Weltmarken wie Bulgari haben dazu beigetragen. Andere wichtige Arbeitgeber in Neuenburg sind die Philip Mor-ris AG oder das Biotechnologie-unternehmen Baxter.

    Attraktive RahmenprogrammeStadt und Region Neuenburg sind auch Tourismusmagnete mit zahlreichen Sehenswrdig-keiten. So drfen sich die Begleit-personen der Delegierten auf attraktive Rahmenprogramme freuen. Variante 1 enthlt eine

    Stadtrundfahrt mit kleinem Elek-trozug, gefolgt von einer fach-kundig gefhrten Besichtigung des Schlosses und der Stiftskir-che. Wer lieber auf dem Wasser un-terwegs ist, wird sich fr das zweite Rahmenprogramm ent-scheiden. Dort steht nach einer gemtlichen Bootsfahrt der Be-such des Musuem Latnium in Hauterive im Zentrum. Die Fh-rung durch das Museum gibt Einblicke in den Alltag unserer Vorfahren, der Zivilisation La Tne, den ersten Pfahlbauern am Ufer des Neuenburgersees.

    Galabankett mit DiplomvergabeDer Abend steht dann ganz im Zeichen des traditionellen Gala-banketts. Urban Level unter-hlt zum Apro mit artistischen Showeinlagen. Danach erwartet die Gste ein festliches 4-Gang-Men, gefolgt von einem weite-ren Hhepunkt; der Diplomfeier der Hheren Fachprfung mit Diplomvergabe und Spezialpreis-verleihung an die erfolgreichen Absolventen. Spter sind die Gste eingeladen, zur Musik des Orchesters Les Galriens das Tanzbein zu schwingen.

    suissetec-Delegierte tagen in Neuenburg

    Samstagsausflug nach La-chaux-de-FondsDer fakultative Samstagsausflug fhrt nach La-Chaux-de-Fonds, der Stadt die 2009 von der Unesco zum Weltkulturerbe erklrt wur-de. Programmpunkte sind unter anderem das Zentrum fr Std-tebau und Uhrenindustrie, die Tour Espacit mit Stadtprsenta-tion und der Besuch der Heure bleue (lteres Theater im italie-nischen Stil).

    suissetec freut sich auf die zahl-reiche Teilnahme ihrer Mitglie-der und deren Begleitung. Die Teilnahme fr Paare (ohne ber-nachtung), das Rahmenpro-gramm, das abendliche Galaban-kett sowie der Samstagsausflug werden von suissetec offeriert. Anmeldungen fr den suissetec-Kongress 2010 nimmt Corinne Eisele, Tel. 043 244 73 04, corin-ne.eisele@suissetec.ch, gerne ent-gegen. n

    Frhling in Neuenburg: Blick auf die Dcher der Altstadt. (Foto: Vincent Bourrut)

    chen des Pensionsalters, sondern durchaus 10 Jahre vor dem Wunschtermin. Zum anderen betone ich nochmals, wie wich-tig die rechtzeitige Separierung der Geschftsliegenschaft vom Betrieb ist, um damit vor allem hinsichtlich der steuerlichen Konsequenzen schon frhzeitig die Weichen zu stellen.

    Was bietet suissetec ausserdem noch?Direkt auf der Fronseite von www.suissetec.ch fhren wir fr

    Verkufer und Kufer seit Kur-zem die sogenannte Nachfolge-brse. Mit wenigen Eingaben er-fassen die Plattformnutzer Ver-kaufsangebote oder Kaufgesuche. Interessenten knnen via Nach-folgebrse passende Angebote auswhlen und den Verkufer kontaktieren. Selbstverstndlich lassen sich die Daten anonymi-siert einstellen, quasi wie ein Chiffre-Inserat in der Zeitung. Den Dienst stellen wir Mitglie-dern selbstverstndlich kostenlos zur Verfgung. n

  • 5-10 HK-Gebudetechnik 95

    SuiSSetec

    Nebst der Schutzfunktion dient die Arbeitskleidung heute auch als Visitenkarte des jeweiligen Gewerbebe-triebs. Das berkleid, aber auch der Auftritt des Mitarbeitenden in der ffentlichkeit sind wichtige Aushnge-schilder. Grund genug fr unternehmer, diesem Marketinginstrument hohe Beachtung zu schenken.

    Gastautor: Bruno Juen

    Das traditionelle berkleid, das vorwiegend bei handwerklichen Berufen zum Schutz der Alltags-kleidung getragen wurde, wird immer mehr von multifunktio-naler Arbeitsbekleidung abge-lst. Diese Arbeitskleider sind meist speziell auf die Bedrfnis-se der jeweiligen Ttigkeit und Arbeitssicherheit der Handwer-ker abgestimmt. Viele Unterneh-mungen nutzen die Arbeitsbe-kleidung zudem als Marketing-instrument und frdern mit ihr den Teamgeist. So ist bei der Ar-beitskleidung nebst optimaler Funktion und Ausstattung das werbewirksam platzierte Fir-menlogo heute eine Selbstver-stndlichkeit. Viele Mitarbeiten-de schtzen dieses Engagement ihres Betriebes und tragen ihr Arbeitstenue mit einem gewis-sen Stolz. Eigentlich auch die beste Voraussetzung, dass sich auf ein Stelleninserat einer sol-chen Firma alle verfgbaren Ar-beitskrfte bewerben mssten. Ausserdem wssten durch das augenfllige Logo auf der Ar-beitskleidung auch potenzielle Auftraggeber, welche Unterneh-mung sie mit dem nchsten Auf-trag betrauen sollten.Doch was, wenn sich genau so wenige Kandidaten auf eine offe-ne Stelle bewerben wie bisher? Was, wenn auch beim Bestel-lungseingang keine Vernderung zu bemerken ist? Der Unterneh-mer wundert sich und sucht nach Erklrungen: War die Grsse des Firmenlogos zu dezent oder die Farbe zu wenig auffllig? Aber das Testteam hatte ja alles genau geprft und begutachtet der Werbeberater war der beste und teuerste. Also was war beim Werbe- und Marketinginstru-ment Arbeitskleidung, die ja das Ansehen der Firma in der f-fentlichkeit frdern sollte, schief gelaufen?

    Faktor MenschLiegt es eventuell an den Perso-nen und deren Verhalten, welche die Arbeitskleidung tragen? Kaum eine Firma schickt ihre Servicetechniker in einer schmut-zigen Arbeitskleidung und mit einem Geruch, der auf mangeln-de Krperhygiene zurckzufh-ren ist, zu ihren Kunden. Bei den Mitarbeitenden jedoch, die auf der Baustelle ttig sind, wird die-ser Zustand sehr oft akzeptiert und damit gerechtfertigt, dass diese Mitarbeitenden in einem schmutzigen Umfeld eine schweisstreibende Arbeit ver-richten. Auf die Arbeit bezogen ist das sicher in vielen Fllen richtig. Genau aus diesem Grund stellt die Firma solchen Mitarbei-tenden auch eine zweckmssige Arbeitskleidung zur Verfgung. Und aus einem bestimmten Grund heisst diese Bekleidung ja auch Arbeitskleidung. Viele Mitarbeitende, vorwiegend im Einzugsgebiet der Stdte, benut-zen fr ihren Arbeitsweg vor-bildlich den ffentlichen Ver-kehr. Leider tun dies viele aber in schmutzigen Arbeitskleidern und riechen dabei nicht so, als htten sie whrend der letzten fnf Tage je einmal geduscht. Umso bedenklicher, wenn eine solche Erscheinung den Mitmen-schen nicht erst am Freitagabend auf dem Heimweg, sondern be-reits am Montagmorgen zum Wochenstart zugemutet wird. Definitiv auf die Spitze getrieben wird der Auftritt schlimmsten-falls noch mit einer Bierdose in der Hand.Fr das Image des Unterneh-mens verheerend: Das Firmenlo-go ist meist so angebracht, dass es vom Schmutz verschont bleibt und weiterhin einprgsam sicht-bar bleibt. Schliesslich hat der Werbeprofi ganze Arbeit geleis-tet. Neben den Handwerkern be-nutzen auch verschiedene poten-zielle Arbeitnehmer und Auf-

    Visitenkarte berkleid

    traggeber den ffentlichen Verkehr. Auch wenn diese, in ihre Gratiszeitung vertieft, in der Regel wenig von den Mitreisen-den wahrnehmen; die unange-nehm riechende Person und das an einem schmutzigen Arbeits-kleid aufgestickte Firmenlogo hinterlassen auch bei ihnen blei-benden Eindruck. Es ist leicht nachzuvollziehen, dass sie diese Firma bei der Stellensuche oder

    Auftragsvergabe tunlichst mei-den werden. Ebenso verstnd-lich, dass mgliche Kunden oder Arbeitnehmer anhand dieses Er-scheinungsbildes auf entspre-chende Anstellungsbedingun-gen, Betriebskultur und Auf-tragsausfhrung schliessen.

    Oft fehlt es an den GrundlagenLeider kann heute nicht mehr als Selbstverstndlichkeit vorausge-setzt werden, dass die minimals-ten Verhaltensweisen in der Kin-derstube erlernt werden. So muss wohl jedes Unternehmen bei der Einfhrung von Arbeitskleidern seine Mitarbeitenden auch be-zglich Verhaltensregeln und Firmenimage schulen. Daneben knnte zum Beispiel ein passen-der See- oder Rucksack, mit tol-lem Firmenlogo, fr den Trans-port der Arbeitskleidung eine sinnvolle Ergnzung sein. Inves-titionen in zweckmssige, multi-funktionale Arbeitskleider sind eine sinnvolle Sache und zeigen auch die Wertschtzung des Un-ternehmens gegenber seinen Mitarbeitenden. Eine solche Ar-beitskleidung ist auch in vielen Fllen ein gutes Hilfsmittel zur Unfallverhtung und ist bei rich-tigem Einsatz eine geeignete Vi-sitenkarte fr ein erfolgreiches Unternehmen. Deshalb: Denken Sie bei jeder Investition in Fir-menfahrzeuge, Arbeitskleider, usw. daran: Das Erscheinungs-bild und das Verhalten jedes ein-zelnen Mitarbeitenden sind die Visitenkarte Ihrer Firma! n

    Pascal Kaufmann, Lernender Sani-trinstallateur bei der Gersbach AG, Rheinfelden, zeigt, wie es geht. im einwandfreien tenue mit Firmen-schriftzug macht er in der ffent-lichkeit beste Werbung fr seinen Lehrbetrieb. (Foto: Marcel Baud)

    Passend zum thema: Weiterbildungsangebot PersonaDie Vermittlung eines positiven Eindrucks, von Umgangsformen und korrekter Kleidung sind auch Inhalte des Moduls Mein Verhal-ten im neuen Bildungs-Lehrgang Persona von suissetec. (siehe auch HK-Gebudetechnik Nr. 3/10, S. 111) Weitere Informationen unter www.suissetec.ch Bildung Weiterbildungskurse.

  • 96 HK-Gebudetechnik 5-10

    SuiSSetec

    Das suissetec racing team an der Red Bull Jungfrau-Stafette 2010

    Mindestens 44 equipen werden am 5. Juni 2010 zur Red Bull Jungfrau-Stafette quer durch die Schweiz starten. unter ihnen mit der Startnummer 24 auch das suissetec racing team.

    Text: Marcel BaudFotos: Lauber Iwisa

    Das von suissetec als Hauptspon-sor untersttzte Team wird am 5. Juni die insgesamt 14 Etappen vom Rheinfall, via Wallis und Zugersee, bis zum Ziel im Zr-cher Albisgetli in Angriff neh-men. (s. a. HK-GT Nr. 2/10)Wir sind mit den Vorbereitun-gen voll auf Kurs, sagt Teamlea-der Andreas Imhasly und freut sich, wie seris sich die 13 Sport-lerinnen und Sportler auf die legendre Stafette vorbereiten. Zum Beispiel berichtet Rad-rennfahrer Ivan Schalbetter, dass er im Winter beim Tourenski-laufen rund 80 000 Hhenmeter hinter sich gebracht habe, um sich auf die Patrouille des Gla-ciers vorzubereiten, notabene eines der hrtesten und grssten Rennen im Skibergsteigen. Mit dieser hervorragenden Fitness holt er sich nun in den Frh-lingsmonaten auf dem Rennvelo noch den letzten Schliff fr die Rad-Etappe an der Red Bull Jungfrau-Stafette.

    Pilot Jules Lauber hat mit seiner Piper Super Cup in den vergan-genen Monaten einige Gletscher-landungen absolviert und hofft, nach der wetterbedingten Absa-ge der Flugetappe im Jahr 2007, die Alpen bei der diesjhrigen Austragung berqueren zu kn-nen. Auf gutes Wetter hofft auch Ernst Gattlen, der mit dem Gleit-schirm vom Eggishorn hinunter zum Khboden (Fiescheralpe) fliegen wird. Mit dem ehemaligen Elitefahrer und Ski-Weltcup-Sieger Didier Plaschy hat das suissetec-Team

    Vorbereitungen laufen auf Hochtouren

    fr die Ski-Etappe einen weiteren starken Trumpf im rmel. Pla-schy ist eigentlich immer mehr oder weniger in der Vorberei-tung. Als Skitrainer im nationa-len Leistungszentrum in Brig kommt er gar nicht erst in Ver-suchung, sportlich die Zgel schleifen zu lassen.

    Vorfreude auf das legendre Wettrennenberhaupt sind alle suissetec racing team-Mitglieder hoch motiviert und fiebern dem ge-schichtstrchtigen Wettrennen

    entgegen, das erstmals 1931 aus-getragen und nach langer Pause 2007 zu neuem Leben erweckt wurde. Der Anlass kommt auch unter den Kolleginnen und Kol-legen der Lauber Iwisa AG, die den Grossteil der Teammitglie-der stellt, sehr gut an. So werden die Mitarbeitenden von der Hauszeitung Hydrant ber alle Details auf dem Laufenden ge-halten. Wenn der Startschuss fllt, ist nebst VR-Prsident Jules Lauber auch Geschftsleiter Mat-thias Sulzer mit von Partie: Um das Fahrgefhl fr den Oldtimer zu bekommen, werde ich, sobald es das Wetter zulsst, eine Test-fahrt auf meiner Etappe ma-chen, sagt er. Auf dem steilen und schmalen Streckenabschnitt von Visp durch das Val d'Anniviers zum Flugplatz Sion wird Sulzers ganzes fahrerisches Knnen und Feingefhl gefor-dert sein. Das Auto wurde bri-gens von Jules Lauber komplett berholt und mit neuer Lenkung und neuen Bremsen versehen. So knnen wir noch geschmei-

    einer der Sportler, die ohne Motor, dafr mit geballter Muskelkraft ihre etappe in Angriff nehmen, ist Berglufer Martin Schmid.

    Das eggishorn/Fiesch (VS): 7 der 14 etappen gibt es von hier zu sehen. im Hintergrund der Aletschgletscher.

  • 5-10 HK-Gebudetechnik 97

    SUISSETEC

    diger in die Kurven fahren, freut sich Matthias Sulzer.Hhentraining fr einen Schwim-mer? Aber sicher! Pascal Schwe-ry zieht seine Lngen im Hallen-bad von Saas-Fee, immerhin auf rund 1800 Meter . Meer. Dank seinem Trainingspartner, einem Triathleten, habe er die ersten 100 Kilometer im Wasser gut hinter sich gebracht. Schwery wird, wenn er sich am 5. Juni fr sein Team am Zugersee in die Fluten strzt, in bestechender Form sein. Davon darf auch bei den weiteren Mitgliedern des suissetec racing

    teams wie Ranya P ster (Motor-rad), Dario Schmid (Gletscher-lufer), Vinzens Guntern (Bike Downhill), Matthias Stoop (Ka-jak), Claudio Wenger (Mountain Bike Cross Country) und Lukas Kuonen (Crosslufer) ausgegan-gen werden.

    Beste Sicht vom EggishornAndreas Imhasly gibt brigenseinen heissen Tipp, an welchem Standort vom Wettkampf am meisten zu sehen sein dr e (gu-tes Wetter vorausgesetzt). Gemss Imhasly be nden sich die besten Pltze auf dem Eggishorn, Fiesch (VS): Dort hat man Blick auf mindestens 7 der 14 Etappen: Flugzeuge, Skifahrer, Gletscher-lauf, Berglauf, Gleitschirm, Down-hill Biking und Motorrad. Auch wenn der olympische Ge-danke Mitmachen ist alles im Vordergrund steht, hat das suis-setec racing team durchaus Am-bitionen: Eine Platzierung un-ter den ersten 10 ist sicher realis-tisch, sagt der Teamchef. Wenn wir unter die ersten fnf kom-men, dann wre das sogar sensa-tionell. In erster Linie soll es aber fr alle ein spektakulres und unvergessliches Erlebnis werden. Nur eines liegt Andreas Imhasly noch mehr am Herzen: die Gesundheit seiner Sportler. Fr mich wird der Tag dann perfekt sein, wenn der Schluss-lufer Lukas Kuonen auf dem Al-bisgetli mit einem Lcheln die Ziellinie berquert und alle Leute meines Teams wohlauf sind.

    Red Bull Jungfrau-Stafette 2010: Die Etappen und Mitglieder des suissetec racing teams

    1. Etappe Radfahrer: Ivan Schalbetter (51 km), Start: 07.00 Uhr RheinfallDbendorf2. Etappe Flugpilot: Jules Lauber (100 km), Start: 08.25 Uhr DbendorfJungfraujoch3. Etappe Skiabfahrer: Didier Plaschy (3,5 km), Start: 09.25 Uhr MnchsjochhtteKonkordiaplatz4. Etappe Gletscherlufer: Dario Schmid (8 km), Start: 09.35 Uhr KonkordiaplatzPlatt5. Etappe Berglufer: Martin Schmid (10 km), Start: 10.55 Uhr PlattEggishorn6. Etappe Gleitschirmpilot: Ernst Gattlen (4 km), Start: 11.40 Uhr EggishornFiescheralp7. Etappe MTB-Downhillfahrer: Vinzens Guntern (5 km), Start: 11.50 Uhr, FiescheralpFiesch8. Etappe Motorradfahrer: Ranya Pfister (68 km), Start: 12.00 Uhr FieschStalden9. Etappe Kajakfahrer: Matthias Stoop (8 km), Start: 13:30 Uhr StaldenVisp10. Etappe Automobilfahrer: Matthias Sulzer (80 km), Start: 13.50 Uhr, VispSion11. Etappe Flugpilot: Jules Lauber (130 km), Start: 15.20 Uhr SionBuonas (Zugersee)12. Etappe Schwimmer: Pascal Schwery (2 km), Start: 16.50 Uhr Buonas (Zugersee)Oberwil13. Etappe MTB Cross Country-Biker: Claudio Wenger (20 km), Start: 17.35 Uhr, OberwilSihlwald14. Etappe Crosslufer: Lukas Kuonen (12 km), Start: 18.35 Uhr SihlwaldZrich

    Zielankunft Siegerteam ca. 19.20 Uhr

    Tollkhne Mnner in fliegenden und fahrenden Kisten: Gletscherpilot Jules Lauber (links) und Rennfahrer Matthias Sulzer werden am 5. Juni vollen Einsatz geben.

    (Grafik: Red Bull, Schweiz)

  • 98 HK-Gebudetechnik 5-10

    SUISSETEC

    Die neue suissetec-Lehrlingskampagne ist angelaufen. Mitglieder knnen ab sofort diverse Kommunikati-onsmittel bestellen/herunterladen, die allesamt im neuen Kampagnen-Look daherkommen. Die neuen Sujets finden Sie auf www.toplehrstellen.ch.

    Die folgenden Werbemittel ste-hen zur Verfgung:

    Wanderausstellung: Die Stell-wndli (1 m x 2,5 m) sind ideal fr Gewerbe- und Berufsbil-dungsmessen oder den Tag der offenen Tr ihrer Firma.Plakate A3: Hoch- oder quer-formatig, ideal fr kleinere Be-rufsprsentationen.Broschre Jobs mit Zukunft: Die bewhrte Informationsbro-schre im neuen Design erklrt die Details zu allen Ausbildun-gen in den Gebudetechnik-berufen.TV-Spot: Der brandneue suis-setec-Lehrlings-Werbespot dauert 22 Sekunden und kann fr die Ausstrahlung in regio-nalen TV-Stationen oder fr Prsentationen an Schulen ge-nutzt werden. Eine Vorschau sehen sie auf www.toplehrstel-len.ch.Inseratevorlagen: Die Insera-tevorlagen der neuen Werbe-kampagne knnen sie indivi-duell nutzen und mit ihrem ei-genen Text oder Firmenlogo versehen. Smtliche Vorlagen sind auf www.toplehrstellen.ch im internen Bereich zum

    Download bereit (Anmeldung mit ihrer Mitgliedernummer).Grafik: Falls sie die neuen Wer-besujets fr eine andere An-wendung (bspw. Messeauftritt) nutzen wollen, setzen sie sich mit uns in Verbindung! Nichts ist unmglich.Ihre Lehrstellen auf toplehr- stellen.ch: Falls sie in ihrer Fir-ma Lehrstellen/Schnupperleh-ren anbieten, publizieren sie

    Jetzt bestellen!Neue Kommunikationsmittel fr Nachwuchswerbung

    diese unbedingt auf www.top-lehrstellen.ch! Sie knnen sich direkt auf der Website fr diese Funktion anmelden und an-schliessend selbststndig Ange-bote publizieren.

    Fr Bestellungen wenden sie sich direkt an Frau Marisa De Genua:Telefon 043 244 73 21, E-Mail marisa.degenua@suissetec.ch

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    Man kann jeden Tag etwas lernen.Am besten, Du fngst bei uns damit an.Wir ffnen einen ganzen Tag unsere Tren fr Dich und Deine Eltern, Lehrer und Freunde. Finde heraus, wie viel Zukunft im Beruf des xxx liegt. Und ob es auch Deine Zukunft ist.

    Komm vorbei: am Samstag, den xx. xxx 2010, von 09.00 Uhr bis 17.00 Uhr.Wir freuen uns auf Dich.

    Mitglied von

    Beisp

    iel

    Broschre Jobs mit Zukunft.

  • 5-10 HK-Gebudetechnik 99

    SuiSSetec

    isabel Mena wird Haustechnikplanerin (teil 8)

    Das Osterwochenende war dieses Jahr alles andere als erholsam und ich werde es so schnell nicht vergessen. Wir sind zu fnft in einem kleinen Seat nach Alicante und nach Benidorm an die spanische Costa Blanca gefahren, um den Boxkampf eines Freundes mitzuerleben. 15 Stunden hin und zurck! Danach fhlten wir uns alle, als wren wir eine Treppe hinuntergestrzt.Gleich nach Ostern hat in der Klasse, die ein Jahr weiter ist als wir, die Abschlussprfung angefangen. Natrlich wird whrend dieser Zeit in der Schule viel geredet, und so habe ich in den letzten Wochen in groben Zgen mitbekommen, was die Prfungskandidaten alles planen mssen. Da wurde mir bewusst, dass es schon in einem Jahr bei mir selbst auch so weit sein wird.

    Hchste Zeit also, die diversen Rechnungstabellen vorzubereiten und schleunigst mit der Stoffrepetition zu beginnen. Ein Jahr geht schnell vorbei!Der Aufsteller der Woche war, dass ich bald wieder auf die Baustelle darf, um den zweiten Teil

    Stoffrepetition

    meines Praktikums zu absolvieren. Darauf freue ich mich riesig. Die Stunden vergehen auf dem Bau irgendwie schneller und man ist viel draussen an der frischen Luft. n

    Isabel Mena

    in der Rubrik in Ausbildung begleiten wir Isabel Mena whrend rund einem Jahr ihrer Berufsausbildung. In loser Folge berichtet die angehende Haustechnikplanerin, Fachrichtung Sanitr, persnlich darber, was sie im Lehrbetrieb, in der Berufsschule und den berbetrieblichen Kursen freut, strt und bewegt.

    isabel Mena am Strand von Benidorm. ber Ostern ein bisschen Sonne tanken.

    Ausschreibung

    Prfungsordnung beim BBT zur Genehmigung eingereicht

    Datum Abschlussprfung: 3.4. November 2010 3. November 2010: Fallstudie (schriftlich)4. November 2010: Fachgesprch (mndlich)

    Die Prfungsgebhr betrgt CHF 880.. Kandidaten aus Mitgliedunternehmen suissetec werden die Bildungsbeitrge als Vorausleistung angerechnet.

    Berufsprfung Projektleiter Gebudetechnik 2010 Anmeldeunterlagen (Anmeldeformular, Merkblatt und Prfungsordnung) sind beim Anbieter und der Anmeldestelle erhltlich:

    SchweizerischLiechtensteinischer Gebudetechnikverband(suissetec) Sekretariat QSKommissionAuf der Mauer 118021 Zrich

    Telefon 043 244 73 00

    Anmeldeschluss: 30. Juni 2010 (Poststempel) n

  • 100 HK-Gebudetechnik 5-10

    SuiSSetec

    Region Kursbezeichnung Kursort Datum

    Lostorf Heizung Sanitr SpenglerIst Ihr Berufsziel der eidg. Fachausweis als Chefmonteur/in Heizung oder Sanitr/Spenglerpolier/Spenglerpolierin?In den modular aufgebauten Lehrgngen ist ein Einstieg jederzeit mglich. Nehmen Sie mit uns Kontakt auf; wir beraten Sie gerne.

    suissetecLostorf

    Vorbereitungsmodul:Jhrlich im Herbst, 2 WochenLehrgang: Jhrlich ab Frhjahr, 18 Wochen, verteilt auf 1 Jahre

    Ist Ihr Berufsziel das eidg. Diplom?Fachleuten im Besitz des eidg. Fachausweises ist der Einstieg in den Diplomlehrgang jederzeit mglich. Nehmen Sie mit uns Kontakt auf; wir beraten Sie gerne.

    suissetecLostorf

    Lehrgang: Jhrlich abHerbst, 18 Wochen,verteilt auf 1 Jahre

    Heizung Lftung/Klte Sanitr SpenglerLehrgang Projektleiter/in Gebudetechnik mit eidg. Fachausweis

    suissetecLostorf

    ab 9. August 2010Anmeldung bis 2. Juli 2010

    Lehrgang Energieberater/in Gebude mit eidg. Fachausweis

    suissetecLostorf

    ab 24. Januar 2011Anmeldung bis 10. Dez. 2010

    HeizungVorbereitungskurs auf den Lehrgang eidg. Fachausweis

    suissetecLostorf

    28. Februar11. Mrz 2011Anmeldung bis 28. Jan. 2011

    Lehrgang Chefmonteur/in Heizung mit eidg. Fachausweis

    suissetecLostorf

    ab 16. Mai 2011Anmeldung bis 8. April 2011

    Lehrgang Heizungsmeister/in mit eidg. Diplom suissetecLostorf

    ab 6. Dezember 2010Anmeldung bis 22. Okt. 2010

    Servicemonteurkurs HeizungModul 50.21

    suissetecLostorf

    25.29. Oktober 2010Anmeldung bis 27. Sept. 2010

    SanitrVorbereitungskurs auf den Lehrgang eidg. Fachausweis

    suissetecLostorf

    1.12. November 2010Anmeldung bis 1. Okt. 2010 oder6.17. Dezember 2010Anmeldung bis 8. Nov. 2010

    Lehrgang Chefmonteur/in Sanitr mit eidg. Fachausweis

    suissetecLostorf

    ab 14. Mrz 2011Anmeldung bis 4. Feb. 2011

    Lehrgang Sanitrmeister/in mit eidg. Diplom suissetecLostorf

    ab 29. November 2010Anmeldung bis 15. Okt. 2010

    Lehrgang Sanitrplaner/in mit eidg. Diplom suissetecLostorf

    ab 14. Mrz 2011Anmeldung bis 4. Feb. 2011

    Installationsberechtigte/r fr Installationsarbeitenan Haustechnikanlagen fr Trinkwasser

    suissetecLostorf

    ab 13. August 2010Anmeldung bis 2. Juli 2010

    Servicemonteurkurs Sanitr Teil 1Modul 50.11

    suissetecLostorf

    6.10. September 2010Anmeldung bis 6. Aug. 2010oder15.19. November 2010Anmeldung bis 15. Okt. 2010

    Servicemonteurkurs Sanitr Teil 2Modul 50.12

    suissetecLostorf

    19.21. Oktober 2010Anmeldung bis 20. Sept. 2010

    Bildungsangebote

  • 5-10 HK-Gebudetechnik 101

    SuiSSetec

    Lostorf

    Veranstalter

    Sanitr HeizungAnschlussbewilligung fr sachlich begrenzteInstallationsarbeiten im ElektrobereichModul 50.42

    suissetecLostorf

    5.9. Juli 2010Anmeldung bis 21. Mai 2010 oder20.24. September 2010Anmeldung bis 9. Aug. 2010 oder18.22. Oktober 2010Anmeldung bis 3. Sept. 2010

    SpenglerVorbereitungskurs auf den Lehrgangeidg. Fachausweis

    suissetecLostorf

    4.15. Oktober 2010Anmeldung bis 6. Sept. 2010

    Lehrgang Spenglerpolier/inmit eidg. Fachausweis

    suissetecLostorf

    ab 10. Januar 2011Anmeldung bis 1. Dez. 2010

    Lehrgang Spenglermeister/in mit eidg. Diplom suissetecLostorf

    ab 6. Dezember 2010Anmeldung bis 22. Okt. 2010

    AllgemeinWir haben INtUS weiterentwickelt.Neu: Persona Entwickeln Sie Ihre persnlichen Kompetenzen5 verschiedene Module, mit Zertifikat suissetec

    Daten und Seminar-Orte siehe www.suissetec.ch

    Gesprche im Kundendienst Modul 50.56

    suissetecLostorf

    25. Juni 2010Anmeldung bis 26. Mai 2010

    Die Zukunft beginnt heute ein Controlling-Instrument fr jeden FirmeninhaberModul 50.58

    suissetecLostorf

    17./21./22. Juni 2010Anmeldung bis 17. Mai 2010 oder9./13./14. September 2010Anmeldung bis 16. Aug. 2010

    Planung der GeschftsbergabeModul 50.53

    suissetecLostorf

    9. September 2010Anmeldung bis 9. Aug. 2010

    Das aktuelle Kurs- und Seminarangebot des Bildungszentrums suissetec Lostorf finden Sie im Internet unter: www.suissetec.ch. Anmeldungen knnen auch direkt ber das Internet vorgenommen werden.Bildungszentrum suissetec, 4654 Lostorf Tel. 062 285 70 70, Fax 062 298 27 50, E-Mail: lostorf@suissetec.ch, Internet: www.suissetec.chWir bitten die Kursbesucher, bei der Anreise wenn mglich die ffentlichen Verkehrsmittel zu bentzen. Ab Olten SBB verkehren halbstndlich Busse nach Lostorf.

    Winterthur Gebudeautomatiker STFW berufsbegleitendHGA 11/1 (2 Semester)

    STFW Winterthur ab 29. April 2011bis 8. Juni 2012

    Infoveranstaltung GebudeautomatikerHGA INFO (18.3020.00)

    STFW Winterthur 25. November 2010 oder1. Mrz 2011

    Chefmonteur Heizung, berufsbegleitendHCMH 11/1 (3 Semester)

    STFW Winterthur ab 4. Mrz 2011bis 23. Juni 2012

    Infoveranstaltung Chefmonteur HeizungHCMH INFO (18.3020.00)

    STFW Winterthur 9. September 2010 oder23. November 2010

    Spengler-Polier, berufsbegleitendHSPP 11/1 (3 Semester)

    STFW Winterthur ab 14. Januar 2011bis 8. September 2012

    Infoveranstaltung Spengler-PolierHSPP INFO (18.3020.00)

    STFW Winterthur 2. September 2010 oder2. November 2010

    Projektleiter Sicherheitssysteme, Fachrichtung SecurityHSES Security 11/1 (3 Semester)

    STFW Winterthur 15. April 2011bis 7. Juli 2012

    Projektleiter Sicherheitssysteme, Fachrichtung FireHSES Fire 11/1 (3 Semester)

    STFW Winterthur 8. April 2011bis 7. Juli 2012

    Infoveranstaltung Projektleiter SicherheitssystemeHSES INFO (18.3020.00)

    STFW Winterthur 4. November 2010 oder1. Februar 2011

  • 102 HK-Gebudetechnik 5-10

    SuiSSetec

    Winterthur

    Veranstalter

    KurzkurseDer Monteur als Instruktor von LernendenHIL 10/2 (1 Tag)HIL 10/3 (1 Tag)

    STFW WinterthurSTFW Winterthur

    3. Juni 201014. September 2010

    Der Ausbildungsverantwortliche von LernendenHBL 10/2 (1 Tag)HBL 10/3 (1 Tag)

    STFW WinterthurSTFW Winterthur

    10. Juni 201021. September 2010

    Hygiene in Raumlufttechnischen AnlagenHygieneschulung nach VDI/SWKIHSR A 10/2 Planung (2 Tage)HSR A 10/3 Planung (2 Tage)HSR B 10/2 Service (1 Tag)HSR B 10/3 Service (1 Tag)

    STFW WinterthurSTFW WinterthurSTFW WinterthurSTFW Winterthur

    31. Mai 1. Juni 20104.5. Oktober 20105. Juli 201011. Oktober 2010

    Elektrische Grundschaltungen und SteuerungenHLEG 10/3 (3 Tage) STFW Winterthur 12.14. Oktober 2010Prfungsvorbereitung fr die AnschlussbewilligungArt. 15 NIV Elektro-AnschlussbewilligungEAB 10/2 (4 Tage)EAB 10/3 (4 Tage)

    STFW WinterthurSTFW Winterthur

    9.17. Juni 201020.28. Oktober 2010

    Grundkurs WIG-SchweissenHSW 10/2 (4 Tage) STFW Winterthur 22.25. November 2010Regeltechnik GrundlagenHRG 10/1 (3 Tage)HRG 10/2 (3 Tage)

    STFW WinterthurSTFW Winterthur

    18.20. Mai 201026.28. Oktober 2010

    LufttechnikHLT 10/1 (2 Tage)HLT 10/2 (2 Tage)

    STFW WinterthurSTFW Winterthur

    1.2. Juni 20109.10. November 2010

    Elektroschema lesen (Wiederholungskurs)HEW 10/1 (1 Tag) STFW Winterthur 11. November 2010Elektro- und Prinzipschema lesenHEP 10/1 (2 Tage)HEP 10/2 (2 Tage)

    STFW WinterthurSTFW Winterthur

    22.23. Juni 201016.17. November 2010

    Kltetechnik GrundlagenHKG 10/2 (2 Tage) STFW Winterthur 12.13. Oktober 2010Kltetechnik AufbauHKA 10/2 (2 Tage) STFW Winterthur 19.20. Oktober 2010Systematik in der StrungsbehebungHSS 10/2 (2 Tage) STFW Winterthur 24.25. August 2010Haustechnik fr EinsteigerHHE 10/2 (3 Tage) STFW Winterthur 7.9. September 2010Hydraulik/hydraulischer AbgleichHHA 10/1 (2 Tage)HHA 10/2 (2 Tage)

    STFW WinterthurSTFW Winterthur

    8.9. Juni 201014.15. September 2010

    Regeltechnik AufbauHRA 10/1 (2 Tage)HRA 10/2 (2 Tage)

    STFW WinterthurSTFW Winterthur

    15.16. Juni 201016.17. September 2010

    Montage und MSRHMM 10/1 (1 Tag) STFW Winterthur 26. August 2010Messen in der LufttechnikHMM 10/1 (2 Tage) STFW Winterthur 28.29. September 2010Luftvolumenstrommessungen/Firmenkurse(1 Tag) STFW Winterthur nach Bedarf*Beachten Sie bitte das Merkblatt ber suissetec-Weiterbildungssubventionen im Bereich Heizung-Lftung-Klima (HLK)Schweizerische Technische Fachschule Winterthur STFWSchlosstalstrasse 139, 8408 Winterthur, Tel. 052 260 28 00, Fax 052 260 28 03, info@stfw.ch, www.stfw.ch

  • Das kann nur ein Inserat.Interaktivitt ist nur einer der vielen Vorzge von Inseraten, beworben von Manuel Rohrervon der Werbeagentur Contexta. Eine Aktion der Schweizer Presse in Zusammenarbeit mitdem Kreativnachwuchs der Schweizer Werbeagenturen. www.schweizerpresse.ch

    GROSSES BEGINNT MIT EINEM INSERAT.Sehen Sie, was aus dem Sprssling wird, und gewinnen SieEinkaufsgutscheine von Coop City im Gesamtwert von CHF 130000.1. Laden Sie die kostenlose iPhone-App Kooaba Paperboy herunter.2. Fotograeren Sie den Sprssling mit der Kooaba Paperboy-App.Alternativteilnahme: www.das-kann-nur-ein-inserat.ch/sproessling

  • 104 HK-Gebudetechnik 5-10

    AGendA

    Permanente Agenda(nderungen vorbehalten: Bitte erkundigen Sie sich bei den Veranstaltern nach den definitiven Terminen.)

    Anmeldung Thema/Ort datum

    TagungenSWKITel. 041 318 37 87www.swki.ch/Kurzseminare

    SWKI-Kurzseminarreihe 2010Lftungs- und Klimatechnik durchgefhrt: SIA 382/1: Lftungs- und Klimaanlagen SIA 382/2: Klimatisierte Gebude Energie und Leistungen SIA Merkblatt 2044: Klimatisierte Gebude Berechn.verfahren

    17.30 bis 19.00 Uhr, Donnerstag, 20.5.2010 in Horw

    20. Mai 2010

    Geschftsstelle energie-cluster.ch3011 BernTel. 031 333 24 69www.energie-cluster.ch

    energie-cluster.ch-Jahrestagung 2010: Das PlusenergiehausKursaal Bern, Hotel Allegro, BernMontag, 3. Mai 2010, 10.0017.00 UhrProgramm und Anmeldung: www.energie-cluster.ch

    3. Mai 2010

    Gebude Netzwerk Initiative GNI, in Kooperation mit SWKI, FM Schweiz, u.a. www.g-n-i.ch/anmeldung

    GNI-Seminar bei Roche Diagnostics, Rotkreuz Lichtmanagement in der Produktion Donnerstag, 27.5.2010, Roche Rotkreuz, 1720 Uhr

    27. Mai 2010

    Forum Holzbau e.V. Berner FachhochschuleBielwww.forum-holzbau.com

    3. Europischer Kongress fr energieeffizientes Bauen mit Holz (EBH)Raumklima und Haustechnik, Energieeffizientes Bauen und Sanieren, Fenster in der Sanierung, Wrme aus erneuerbaren Energien, Holzenergie u. a. Kln, Congress Centrum Grzenich

    9.10. Juni 2010

    EPFL/LENI IGM STI1015 Lausanneecos2010@epfl.chwww.ecos2010.ch

    ECOS 201023th International Conference on Efficiency, Cost, Optimization, Simulation and Environmental Impact of Energy SystemsLausanne

    14. Juni bis17. Juni 2010

    MediaSec AG8127 Forch / Zrich Tel. 043 366 20 20www.mediasec.ch/kongresse

    Schutz von Kulturgut und historischen BautenBauliche, technische, betriebliche, kulturelle und versicherungs-technische AspekteSt. Gallen

    16. Juni 2010

    HK-Gebudetechnik8. Jahrgang, Nr. 5, Mai 2010(37. Jahrgang HeizungKlima)www.hk-gebaeudetechnik.ch, ISSN-Nummer 1016-5878Druckauflage: 8500 Ex., Auflagebesttigung Post:5857 Ex. verkauft, 1362 Ex. gratis

    ChefredaktionPeter Warthmann, Chefredaktor,AZ Fachverlage AG, Neumattstr. 1, 5001 Aarau, Tel. 058 200 56 15, Fax 058 200 56 61, peter.warthmann@hk-gebaeudetechnik.chFranz Lenz, stellv. Chefredaktor, Tel. 058 200 56 11,franz.lenz@hk-gebaeudetechnik.ch

    RedaktionBernd Genath, Thomas Glatthard, Alan Hawkins, Peter T. Klaentschi, Anita Niederhusern, Kurt Regg, Erich Schwaninger, Richard Staub, Andrea Voigt, Jrg Wellstein

    suissetec-RedaktionBenjamin Mhlemann, Marcel Baud

    Redaktioneller BeiratDaniel Bader, Leiter KommunikationR. Nussbaum AG, 4601 OltenMarco Andreoli, Vorsitzender der GeschftsleitungCTA AG, 3110 MnsingenGeorg Gallati, dipl. Ing. HTL HLK, GeschftsleitungGallati AG, 6003 Luzern

    Urs Jenny, GeschftsleitungGabs AG, Pestalozzi+Co. AG, 8953 Dietikon.Richard Osterwalder, GeschftsleiterWeishaupt AG, 8954 Geroldswil, Mitglied ProcalPatrick Frei, Geschftsfhrer Sanitas Troesch, St. GallenBeat Scherrer, GeschftsfhrerScherrer Metec AG und Cupolux AG

    Verlag AZ Fachverlage AG, Neumattstrasse 1,CH-5001 Aarau, Tel. 058 200 56 50, Fax 058 200 56 61,www.hk-gebaeudetechnik.ch, www.az-verlag.chVerlagsleitung: Ratna IrzanLeitung Lesermarkt/Online: Peter JauchLeitung Werbemarkt: Jrg Rykart,Tel. 058 200 56 04, juerg.rykart@azmedien.chAnzeigenleiter: Rolf Niederberger, Tel. 058 200 56 18, rolf.niederberger@azmedien.chKundenberatung: Ursula Aebi, Tel. 058 200 56 12,Fax 058 200 56 61, ursula.aebi@azmedien.ch

    Grafik und LayoutDaniela Salm

    KorrektoratRuedi Tschumi, Max Feuz

    Drucktechnische HerstellungVogt-Schild Druck AG, Gutenbergstrasse 1,4552 Derendingen, www.vsdruck.ch

    Erscheinungsweise, AbonnementeErscheint monatlich.Jahres-Abonnementspreis Fr. 120. (inkl. MwSt.),Abonnementsbestellungen an Abo Contact Center,Corinne Dtwyler, Tel. 058 200 55 74,abo@hk-gebaeudetechnik.ch.

    Offizielles Publikationsorgan Schweizerisch-Liechtensteinischer Gebudetechnik-

    verband (suissetec), Auf der Mauer 11, Postfach, 8023 Zrich, Tel. 043 244 73 00, Fax 043 244 73 79

    Procal, Lieferantenverband Heizungsmaterialien, Postfach 7190, 8023 Zrich, Tel. 043 366 66 50

    Schweizerischer Verband fr Wrmekraftkopplung (WKK-Verband), Stadtturmstrasse 13, 5400 Baden, Tel. 079 483 46 66

    GNI Gebude Netzwerk Initiative, Postfach, 8045 Zrich, Tel. 043 244 99 67

    Zeitschriften im gleichen VerlagElektrotechnik, Megalink, technica, Btitech,Chemie Plus, Chemische Rundschau, SwissPlastics,natrlich leben, wireltern, FIT for LIFE, KOCHEN

    Verlags- und bersetzungsrechteFr unaufgefordert eingesandte Manuskripte und Bilderbernimmt die Redaktion keine Verantwortung.Nachdruck einzelner Artikel nur mit Bewilligung derRedaktion

    Impressum

  • 5-10 HK-Gebudetechnik 105

    AGendA

    ISO90

    01:20

    00e

    duQu

    a

    Die zti bildet Sie weiter.Hhere Fachschule (eidg. anerkannt)Dipl. Techniker/in HFMaschinenbauBetriebstechnikNeu! LogistikElektrotechnik(Techn. Informatik, Elektronik, Energie)Informatik (Software Entwicklung,Systemmanagement,Wirtschaftsinformatik)GebudetechnikHochbau und Tiefbau

    NachdiplomstudienHF NDS Betriebswirtschaftslehre frFhrungskrfte: (Managementkompetenz)HF NDS Informatik-/Software-EngineeringNDK Projektleiter Gebudeautomation

    Hhere BerufsbildungProzessfachmannNeu! LogistikfachmannIndustriemeisterElektro-SicherheitsberaterElektro-ProjektleiterElektro-InstallateurFachkurse Haustechnik undGebudemanagementInstandhaltungsfachmann

    InformatikCisco Certied NetworkingAssociate

    Kursbeginn: tober/AprilInfoabende: siehe www.zti.ch

    Zuger Techniker- und InformatikschuleHhere Fachschule fr Technik, Landis+Gyr-Strasse 1, 6304 Zug

    Telefon 041 724 40 24, Fax 041 724 52 62E-Mail info@zti.ch, www.zti.ch

    Ein Unternehmen der -Gruppe

    Ok

    MediaSec AG8127 Forch/Zrich Tel. 043 366 20 20www.mediasec.ch/kongresse

    Ereignisbewltigung: Die Krise im UnternehmenNaturkatastrophen, Arbeiterstreiks, technische Pannen, Versor-gungsausflle, kriminelle Handlungen oder finanzielle Ursachen.Zrich

    24. Juni 2010

    European Fuel Cell Forum 5452 Oberrohrdorf Tel. 056 496 72 92, www.efcf.com

    9th European Fuel Cell Forum 2010 Brennstoffzellen-TechnologienKultur- und Kongresszentrum, Luzern

    29. Juni bis 2. Juli 2010

    SWKI, Schweizerischer Verein von Gebudetechnik-Ingenieuren 3322 Schnbhl Tel. 031 852 13 00 www.swki.ch > Veranstaltungen

    10. Forum Gebudetechnik /Arbeitstagung SWKI Luftbefeuchtung in lftungstechnischen Anlagen, Qualittssiche-rung fr Wrmepumpenanlagen, Intelligente Gebude im Smart Grid. Gebudetechnik-Diplomarbeiten. Vergabe SWKI-Nach-wuchspreis Gebudetechnik. 9.3016 Uhr, HSLU, Horw

    2. Juli 2010

    Swegon SA, 8546 IslikonTel. 052 369 21 20, www.swegon.ch

    Swegon Air Academy 2010Donnerstag-Nachmittag, Zrich

    9. September 2010

    www.proklima.ch ProKlima-Tag 2010 Baden

    17. November 2010

    KurseFocus Events AG2504 Biel, Tel. 032 344 03 87www.hausbaumesse.ch

    Planungsseminare Minergie-P Kurs 3 in BielKurs 4 in Biel

    2.3. Sept. 20109.10. Sept. 2010

    Energie-Clusterwww.energie-cluster.ch > Veranstaltungen/Kurse

    Verschiedene Kurse: Wrmedmmen: Ein Muss 60 Prozent Energie sparen Mehr Marktanteile Komfortlftung Deklaration KL Energie sparen mit Gebudeautomation Wrmepumpen konkret: Einsatzgebiete, Vorteile Vertiefte Weiterbildung Komfortlftung, u.a.

    Daten siehewww.energie-cluster.ch > Veranstaltungen/Kurse

    Walter Meier (Klima Schweiz) AG 8603 Schwerzenbach, Tel. 044 806 41 41 www.waltermeier.com Marietta Germain, Tel. 021 943 02 71

    Technische Schulung fr Fachkrfte z.B. Basiskurs Wrmepumpen, Sanierungsprojekte

    Daten unter www.waltermeier.com

    Duravit AG5504 Othmarsingen062 887 25 50 www.duravit.ch

    Seminare Badverkauffr Mitarbeiter aus Handwerk und Handel:Produkte, Planung und Kommunikation.D-Hornberg, D-Meissen

    Seminarprogramm unterwww.duravit.de/Service

    ICOdata GmbHTel. 0049 6102-59 77 07www.icodata.de/schulung

    Schulungen in Thermografie und Blow Tec WorkshopBauthermografie, Industrie-Thermografie

    Daten MrzJuni 2010 unter www.icodata.de/schulung

    Muntwyler Energietechnik AG3052 Zollikofen/BE Tel. 031 911 50 63www.solarcenter.ch

    Muntwylers Solarakademie, Kurse u.a. zu den Themen Netzgekoppelte solare Stromversorgungen Netzgefhrte Wechselrichter Solarthermische Systeme

    Daten unterwww.solarcenter.ch> Solarakademie

  • 106 HK-Gebudetechnik 5-10

    AGendA

    Vorbereitung auf den Abschluss der Hheren Fachschule, das hchste Diplom im Nicht-Hochschulbereich. Die idealeWeiterbildung fr erfolgreiche Absolventen einer technischen Berufslehre, welche eine verantwortungsvolle Ttigkeit ineiner Fhrungsposition oder als anerkannter Fachspezialist in Wirtschaft oder Verwaltung anstreben.

    Dipl. Techniker/in HF Elektrotechnik 22. Oktober 2010 bis Oktober 2013Dipl. Techniker/in HF Kommunikationstechnik April 2011 bis April 2014Dipl. Techniker/in HF Informatik April 2011 bis April 2014Informationsveranstaltung: Donnerstag, 8. Juli 2010, 18.30 bis ca. 20.00 Uhr

    Dipl. Techniker/in HF (Hhere Fachschule)

    Schlosstalstrasse 139, 8408 Winterthur, Telefon 052 260 28 01, Fax 052 260 28 03, info@stfw.ch, www.stfw.chMit der STFW praxisnah

    zum Berufserfolg.

    TWK Test- und Weiterbildungszentrum Wrmepumpen und KltetechnikFloridastr. 1D-76149 KarlsruheTel. +49 721 97317-0www.twk-karlsruhe.de

    Einwchiger Lehrgang Kltetechnik ATWK-Zentrum, Floridastr. 1, D-Karlsruhe

    3.7. Mai 20107.11. Juni 2010

    Einwchiger Lehrgang Kltetechnik BTWK-Zentrum, Floridastr. 1, D-Karlsruhe

    14.18. Juni 2010

    Einwchiger Lehrgang Kltetechnik D Projektierung TWK-Zentrum, Floridastr. 1, D-Karlsruhe

    5.9. Juli 2010

    Einwchiger Lehrgang Praxis an Klteanlagen TWK-Zentrum, Floridastr. 1, D-Karlsruhe

    5.9. Juli 2010

    Einwchiger Lehrgang Grundlagen der Pkw-Klima-Anlage mit R134a TWK-Zentrum, Floridastr. 1, D-Karlsruhe

    7.11. Juni 2010

    Einwchiger Lehrgang EU-zertifizierter Wrmepumpen-installateur

    21.25. Juni 2010

    Zweitgiger Lehrgang Kltetechnik mit dem Kltemittel CO2 stationr, TWK-Zentrum, Floridastr. 1, D-Karlsruhe

    14.15. Juni 2010

    Zweitgiger Lehrgang Wrmepumpen C 10.11. Mai 2010Dreitgiger Lehrgang Pkw-Klima-Anlagen mit R134a Aufbaukurs

    10.12. Mai 2010

    Viertgiger Lehrgang Basics of Automotive A/C-Systems with R134a

    17.21. Mai 2010

    Viertgiger Lehrgang Sonderzertifizierung TWK-Zentrum, Floridastr. 1, D-Karlsruhe

    3.6. Mai 2010

    testo ag8617 MnchaltorfTel. 043 277 66 66www.testo.ch

    Operatorschulung fr Industriethermografie testo ag, Mnchaltorf

    Daten siehe www.testo.ch

    Gerteschulung Wrmebildkamera testo 880 testo ag, MnchaltorfThermografie Level 1 Schulung mit SectorCert Prfung Lenzkirch (D)

    SVS / ASSSchweiz. Verein fr Schweisstechnik 4052 Basel, Tel. 061 317 84 84 www.svsxass.ch

    PE-Rohrleitungen schweissen Einfhrungskurse / Repetitionskurse mit Verlngerungsprfung, Basel

    Daten unter www.svsxass.ch

    MessenSolar Promotion GmbHD-75101 PforzheimTel. 0049 72 31 / 5 85 98-0www.intersolar.de

    Intersolar Europe 2010Mnchen

    9.11. Juni 2010

    Wigra Expo AG8408 Winterthur, Tel. 052 508 06 10 www.real-site.ch

    realSiteMessezentrum Zrich

    15.17. Juni 2010

    ZT Fachmessen AG5413 Birmenstorf, Tel. 056 204 20 20 www.fachmessen.ch/bauen

    Bauen & ModernisierenZrich

    2.6. September 2010

  • 5-10 HK-Gebudetechnik 107

    AGENDA/STELLENMARKT

    Medici & Sprecher AGArsenalstrasse 40, Postfach, CH-6000 Luzern 4Telefon 041 312 15 50 Fax 041 312 09 80

    mail@medici-sprecher.ch www.medici-sprecher.ch

    Unsere Mandantin reprsentiert eine erfolgreiche, mittelgrosse Industrieunternehmung im Grossraum Luzern. Sie ist wegweisend in derEntwicklung und Herstellung von hochwertigen, exiblen metallischen Komponenten und Baugruppen, welche in den mannigfaltigstenTechnologiebereichen wie auch in der Gebudetechnik Eingang nden. Mit der jngsten Innovation wird sich unsere AuftraggeberinWettbewerbsvorteile verschaffen und in der Haustechnik neue Massstbe setzen. Fr den zielstrebigen Ausbau dieses Segmentes suchenwir Sie (Dame oder Herr) als

    Productmanager Gas-InstallationssystemIn dieser klassischen Drehscheibenaufgabe sind Sie die treibende Kraft fr die Positionierung dieses, von hohem Kundennutzen geprgtenSystems in den europischen Mrkten. Dies beinhaltet alle spannenden Aspekte vom Businessplan ber das Marketingkonzept bis hin zurUmsetzung und Begleitung von Projekten. Den Schlssel zum Erfolg bilden Ihre persnlichen Kontakte zum Hersteller, zu Planern/Architektensowie zu der berschaubaren Anzahl von renommierten Grosshndlern. Diese berzeugen Sie durch technisch-betriebswirtschaftlicheKompetenz, hohe Dienstleistungsbereitschaft sowie eine gelebte, vertrauensvolle Partnerschaft. Sie nennen sich eine

    marktorientierte Persnlichkeitsowie einen fundierten Kenner der Gas-Installationsbranche und der einschlgigen Normen im Gas-Business. Somit liegen Ihre Erfahrungen inden Bereichen Marketing, Verkauf oder Projektierung, jeweils mit regem Kundenkontakt. Die internationale Ausrichtung dieser Position verlangtnach guten Sprachkenntnissen in der englischen und franzsischen Sprache sowie Reisebereitschaft in Europa im Umfang von ca. 2530%.Der besondere Reiz dieser Aufgabe liegt in der Mglichkeit, echte Pionier- und Aufbauarbeit leisten zu drfen; dies basierend auf einer star-ken Organisation und einem wertvollen bestehenden Kundenstamm.Mchten Sie in dieser zukunftsgerichteten Branche nachhaltige Spuren hinterlassen? Dann richten Sie Ihre Kontaktnahme an Herrn Marzio Medici.

    Taktform AG8400 Winterthur Tel. 052 511 23 11 www.blue-tech.ch

    Blue-Tech 2010Plattform fr effiziente Energielsungen und erneuerbare EnergienCasinotheater und Neumarkt, Winterthur

    12.16. September 2010

    easyFairs Switzerland GmbH 4058 Basel Tel. 061 228 10 00 www.easyfairs.com/schweiz

    easyFairs Industriebau Gebude-Erschliessung, Sicherheit, Gebudehlle, Gebudekonstruktionen, Gebudetechnik BEA bern expo, Halle 130, Bern

    15.16. September 2010

    Messe Dsseldorf GmbHD-40474 DsseldorfTel. +49 211 45 60-01www.glasstec.de, www.solarpeq.de

    glasstec 2010/solarpeq 2010Glass Production Processing Products/ solare ProduktionstechnikMesse Dsseldorf

    28. Septemberbis 1. Oktober 2010

    NrnbergMesse GmbHD-90471 Nrnberg, www.chillventa.de

    Chillventa 2010Messezentrum Nrnberg

    13.15. Oktober 2010

    TeleNetfair by fair2all GmbH6605 Locarno, Tel. 091 760 08 86www.telenetfair.ch

    TeleNetfairLuzern

    26.28. Oktober 2010

    easyFairs Switzerland GmbH4058 Basel, Tel. 061 228 10 00www.easyfairs.com

    easyFairs GebudetechnikLuzern

    27.28. Oktober 2010

    ZT Fachmessen AG5413 Birmenstorf, Tel. 056 225 23 83www.fachmessen.ch

    6. Nutzfahrzeugmesse NUFAMesse Luzern

    4.7. November 2010

    Focus Events AG2504 BielTel. 032 344 03 18www.hausbaumesse.ch

    Schweizer Hausbau- und Energie-Messe 2010 Energieeffizientes Bauen und Sanieren, Holzbau, Erneuerbare EnergienBEA bern expo, Bern

    11.14. November 2010

    suissetec-nordostschweiz8057 Zrich, Tel. 044 315 55 35www.suissetec-norostschweiz.ch

    Berufsmesse Zrich 2010Berufe an der ArbeitMesse Schweiz, Zrich

    23.27. November 2010

  • 108 HK-Gebudetechnik 5-10

    StellenmarKt

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    HAUSTECHNIKER / IN

    Unsere Mandantin ist eine europisch fhrende Unterneh-mensgruppe, mit Stammhaus in Deutschland, fr Luft- undKlimatechnik. In der Schweiz ist das Unternehmen mit eige-ner Produktion und mit mehreren Niederlassungen Markt-fhrerin. Wir suchen eine unternehmerische und zukunfts-orientierte Fhrungspersnlichkeit als

    CEO / GeschftsfhrerIhre Aufgabe umfasst: die operative Gesamtleitung der Unternehmung Umsetzen der Unternehmensstrategie Langfristige und nachhaltige Unternehmenssicherung Erstellen und Umsetzen der Marketingstrategie und

    -konzeption Produkte-Innovation und Sortimentsgestaltung Betreuung von Key Accounts Finanzwirtschaftliche Fhrung des Unternehmens Mitarbeiterfrderung Reprsentanz der Firma nach Aussen

    Was Sie mitbringen sind: solide technische und betriebswirtschaftliche Ausbildung

    (FH) oder entsprechende Erfahrung mit betriebswirt-schaftlicher bzw. technischer Weiterbildung

    mehrjhrige, erfolgreiche Fhrung eines Industrieunter-nehmen oder eines Unternehmen der Gebudetechnik

    strategisches und unternehmerisches Denken und Han-deln (mit guten Kenntnissen in den Bereichen Strategie,Marketing, Finanzen, Management, Organisation undTechnik)

    integre, souverne Persnlichkeit mit der Fhigkeit, sichin usserungen und Handlungen positiv einzubringen

    gute Sprachkenntnisse in Wort und Schrift in D/F/E

    Erwarten drfen Sie: eine selbststndige, anspruchsvolle und vielseitige

    Ttigkeit angenehmes Arbeitsklima mit einem hoch motivierten

    Team der Verantwortung entsprechende Entlhnung und

    fortschrittliche Sozialleistungen

    Nutzen Sie die Chance!Herr Michel Grosjean, Tel. 044 739 90 81,michel.grosjean@gropag.ch, freut sich auf Ihren Anrufoder Ihre Bewerbungsunterlagen.

  • 5-10 HK-Gebudetechnik 109

    StellenmarKt

    Fr den Technischen Dienst der Hirslanden-KlinikenBern (Klinik Beau-Site, Klinik Permanence und Salem-Spital) suchen wir nach Vereinbarung eine/n

    BEREICHSLEITER/IN TECHNIK UNDSICHERHEIT 100%Ihre Aufgaben Gewhrleistung der Funktionsfhigkeit undBetriebssicherheit von Gebuden, Anlagensowie der Infrastruktur

    Beratung und Untersttzung aller Abteilungenin technischen Belangen

    Projektleitung in den Bereichen Haus- undMedizintechnik, Sicherheit und Umbauten

    Fhrung, Frderung sowie Coaching derMitarbeitenden

    Ihr Profil Ausbildung als Ingenieur FH/HTL der FachrichtungElektro/Haustechnik oder technische Grundausbildungmit qualifizierter Weiterbildung

    Fundierte Berufs- und Fhrungserfahrung imTechnischen Dienst (Spitalbetrieb von Vorteil)

    Engagement, Innovationsfhigkeit und Freudezur effizienten Gestaltung Ihres Bereiches

    Hohe Fach- und Sozialkompetenz

    Unser Angebot Herausfordernde Ttigkeit mit Entwicklungs-mglichkeiten

    Fortschrittliche Anstellungsbedingungen(z.B. 5 Wochen Ferien)

    Sehr gute Sozialleistungen Attraktive Weiterbildungsmglichkeiten

    Fr weitere Informationen steht Ihnen DanielFreiburghaus, Direktor, T 031 337 68 56, gerne zurVerfgung.

    Neugierig? Wir freuen uns, Sie kennen zu lernen.

    Ihre vollstndigen Bewerbungsunterlagen senden Siebitte an:

    Hirslanden KlinikenFrau Marlise Winkler-Reber, Leiterin PersonalSchnzlihalde 11, 3000 Bern 25hr.bern@hirslanden.ch, www.hirslanden.ch

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    suchtIngenieur/in in GebudetechnikDie Technikerschule HF mit Fachrichtungen Heizung, Klima,Sanitr ist ein berufsbegleitendes Weiterbildungsangebotder Baugewerblichen Berufsschule Zrich. Es richtet sichan Planer mit einem Lehrabschluss in einem Haustechnikberuf. Nach 7 Semestern mit Vorlesungen und selbstndigen Projektarbeiten erhalten die Studierenden nachbestandener Diplomprfung den Titel dipl. Techniker/in HF.Unsere Lehrkrfte sind ebenfalls in der Praxis ttig undvermitteln im Nebenamt einen theoretisch fundierten undgleichzeitig anwendungsorientierten Unterricht.

    Auf Beginn des Herbstsemesters am 23. August 2010 suchenwir eine/n

    Dozentin/Dozentenfr das FachIndustrieheizsystem, Fachbereich Dampfanlagen

    Ihre AufgabeSie unterrichten im Herbstsemester eine Klasse whrendzwei Lektionen pro Woche. Der Unterricht ndet vorausichtlich am Freitag Nachmittag oder am Abend statt. Zustzlichsind Sie in die Vorbereitung, Durchfhrung und Korrektur derDiplomprfung involviert.

    Ihr ProfilSie haben ein Fachhochschulstudium im Bereich HLK absolviert oder die Technikerschule HF im Bereich Heizungerfolgreich abgeschlossen, arbeiten im Bereich Dampfplanung/Dampfanlagenbau, und Sie knnen sich vorstellen,dass es Ihnen gelingt, junge Erwachsene fr Ihr Fach zu begeistern.

    Weitere Ausknfte erteilt Ihnen gerne der AbteilungsleiterAlfred Gilg, Tel. 044 446 98 42. Ihre Bewerbung senden Siebitte bis zum 31. Mai 2010 an die

    Baugewerbliche Berufsschule ZrichAbteilung Montage und AusbauAlfred Gilg, Reishauerstrasse 2, 8090 Zrich(alfred.gilg@bbzma.bid.zh.ch)

    BaugewerblicheBerufsschule Zrich

  • 110 HK-Gebudetechnik 5-10

    StellenmarKt

    Da gibts alles ausser Langeweile...... so unser Auftraggeber, ein Ingenieurbro fr Haustechnik im Bereich HLKSE/MSR mit Sitz in Zrich.Das Unternehmen prgt durch Dynamik, Kompetenz und Professionalitt. In Bearbeitung sind spannendeProjekte in den Segmenten ffentliche Hand und Verwaltungsbauten. Die Geschftsleitung hat unsbeauftragt, eine Stelle im SANITRTEAM zu besetzen. Wir suchen daher Sie, eine versierte und enga-gierte Persnlichkeit als

    OBJEKTCOACH BEREICH SANITRPotential zum GesamtprojektleiterSie sind: Fachplaner Fachrichtung Sanitr und verfgen eventuell bereits ber eine abgeschlossene Aus-bildung zum Techniker TS/HF oder Ingenieur FH. Als teamfhiger Player sind Sie offen und kommunikativ.Sie sind ein versierter EDV-Anwender. Sie bernehmen gerne Verantwortung und suchen die Chance, imBeruf weiter zu kommen.Ihre Aufgaben: Sie bernehmen die Verantwortung fr die Betreuung anspruchsvoller Projekte und sindverantwortlich fr technisch sinnvolle und energetisch durchdachte Gesamtkonzepte. Sie planen, koor-dinieren, berwachen und leiten die Projekte vom Grundgedanken bis zur bergabe der Anlage an dieBauherrschaft.Sie erhalten: einen Arbeitgeber mit Visionen und modernster Infrastruktur an verkehrstechnisch opti-maler Lage in Zrich. Die Anstellungskonditionen und Entwicklungsmglichkeiten lassen aufhorchen.Freiheit geben und Spielraum lassen sind Fhrungsgrundstze im Unternehmen.Viel Wertschtzung und ein spannendes Leben haben... das wnschen wir Ihnen! Deshalb freuen wiruns auf Ihren Anruf oder Ihre kompletten Bewerbungsunterlagen. Unsere Erfahrung ist Ihre Garantie fr100%-ige Diskretion. Bis bald.

    PERMACO Personal Management ConsultingFredi Heidelberger Bernstrasse 390 CH-8953 DietikonTel 044 743 47 60 Fax 044 743 47 63info@permaco.ch www.permaco.chIhr Partner Ihr Gewinn

    Gesundes Wachstum kollegialer Umgang junge Fhrung...das ist die Realitt bei unserem Auftraggeber, dem wirtschaftlich unabhngigen, national ttigen Familien-und Dienstleistungsunternehmen fr Gebudetechnik HLKS/MSRT. Qualitt in Beratung, Planung, Finanzie-rung, Installation, Unterhalt und Betrieb der Anlagen sind die Kernkompetenzen. Von der Geschftsleitung sindwir beauftragt, die Stelle fr den in Pension gehenden Mitarbeiter in der Niederlassung Basel neu zu besetzen.Wir suchen daher Sie, (m/w) als toleranten, ausgeglichenen und mitdenkenden

    GEBUDETECHNIKER HF/TS mIT WEITBLICKBereich Lftung/KlimaSie sind: HaustechnikplanerIn Lftung/Klima mit abgeschlossener Berufsausbildung. Einige Jahre Projektlei-tungserfahrung in einem ausfhrenden Betrieb und eine Weiterbildung zum Techniker HF/TS sind wnschens-wert. Gewissenhaftigkeit in der Arbeit und Verbindlichkeit im sozialen Umgang zeichnen Ihre Persnlichkeit aus.MS-Office- und CAD-Kenntnisse setzen wir voraus.

    Ihre Aufgaben: Als Projektleiter beweisen Sie in Ihren Objekten in Industrie-, Chemie- und Spitalbauten Ver-handlungsgeschick und Teamgeist. Dank Ihren betriebswirtschaftlichen Kenntnissen schliessen Sie die Projekteerfolgreich ab. Als offener und ausgeglichener Mensch sind Sie ein wertvoller Gesprchspartner nach innen undaussen. Daraus entwickeln Sie Folgeauftrge.

    Sie erhalten: einen Arbeitgeber, der in der Branche gutes Ansehen und bei Bauherren einen serisen Rufgeniesst. Der Arbeitsplatz ist mit modernen Hilfsmittel ausgestattet und liegt zentral in Basel.Es erwartet Sie ein jngeres, aufgestelltes Team. Gute Entwicklungsmglichkeiten und Anstellungskonditionenrunden diese spannende Aufgabe ab.

    Nun wachsen Sie mit uns! Wir freuen uns auf Ihren Anruf zur Klrung Ihrer Fragen oder erwarten gerne IhreBewerbungsunterlagen. Unsere Erfahrung ist Ihre Garantie fr 100%-ige Diskretion.

    PERMACO Personal Management ConsultingFredi Heidelberger Bernstrasse 390 CH-8953 DietikonTel 044 743 47 60 Fax 044 743 47 63info@permaco.ch www.permaco.chIhr Partner Ihr Gewinn

  • 5-10 HK-Gebudetechnik 111

    StellenmarKt

    Klein aber oho...

    ...ist unser Auftraggeber, ein Ingenieurbro fr Energie- und Haustechnik mit Sitz in Zrich. DasUnternehmen plant HLK-Gross- und Spezialanlagen und verfgt ber das ntige Know-how dazu. Frden weiteren Ausbau des Teams und die damit verbundene Nachfolgeplanung suchen wir im Auftragder Geschftsleitung Sie, ein unkompliziertes und fachkompetentes

    TEAMMITGLIED TECHNIKER TS/HFBereich Heizung/KlteSie sind: Haustechnikplaner mit abgeschlossener Lehre und einer Weiterbildung zum Techniker TS/HFFachrichtung Heizung/Klte. Sie verfgen bereits ber Erfahrungen in der Abwicklung und Leitung an-spruchsvoller Projekte. Als Typ sind Sie offen, aufgestellt, sozial- und fachkompetent.

    Ihre Aufgaben: Sie bernehmen anspruchsvolle HLK-Grossprojekte mit teilweise sehr speziellen, tech-nischen und organisatorischen Randbedingungen. Sie planen im kleinen Team, vertreten das Unterneh-men und Ihre Ideen mit viel Fingerspitzengefhl nach aussen.

    Sie erhalten: das volle Vertrauen der Geschftspartner und ein kleines, aber feines Team zur erfolg-reichen Zusammenarbeit. Die Anstellungskonditionen entsprechen der Verantwortung der Aufgabe. Esist vorgesehen, Sie zum Partner (Beteiligung) zu entwickeln.

    Wirklich oho... diese Ausgangslage. Wir freuen uns auf Ihren Anruf zur Klrung Ihrer Fragen oder erwar-ten gerne Ihre kompletten Bewerbungsunterlagen. Unsere Erfahrung ist Ihnen Garantie fr 100%-igeDiskretion.

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    Fr mehr Wrme......sorgt unser Auftraggeber, ein 25-kpfiger KMU-Betrieb fr wrmetechnische Anlagen mit Sitz st-lich von Zrich. Das Unternehmen plant und installiert Heizungsanlagen und Alternativenergiesysteme.Zum Auf- und Ausbau eines professionellen Geschftsfeldes Service und Dienstleistungen ist eine neueStelle geschaffen worden. Wir suchen daher Sie, eine Unternehmerpersnlichkeit als

    KUNDENORIENTIERTER MACHERBereich Heizungsanlagen/AlternativenergienSie sind: Haustechnikfachmann (HLKSE) mit abgeschlossener Ausbildung und einigen Jahren Erfahrungim Bereich Service/Kundendienst. Eine technische oder betriebswirtschaftliche Weiterbildung ist sehrwillkomnen. Als Person sind Sie fachlich und sozial kompetent, loyal und sprhen von Ideen, eine Dienst-leistungsabteilung professionell aufzubauen.

    Ihre Aufgaben: Sie bernehmen die unternehmerische Fhrung des Bereiches Service und sorgen freine effiziente Auslastung der vorhandenen Ressourcen. Sie nutzen das enorme Potential des Unter-nehmens und entwickeln ein ertragsstarkes Geschftsfeld im Bereich Service und Dienstleistungen. Siearbeiten eng mit dem Fhrungsteam zusammen.

    Sie erhalten: einen fairen, familir geprgten Arbeitgeber. Vom visionren Geschftsfhrer, welchemSie direkt unterstellt sind, erhalten Sie die professionelle Untersttzung und den ntigen Freiraum, IhreIdeen zu verwirklichen. Die Anstellungskonditionen sind zeitgemss und der Verantwortung entspre-chend gestaltet.

    Rufen Sie uns fr Vorabklrungen an oder senden uns Ihre kompletten Bewerbungsunterlagen. UnsereErfahrung ist Ihnen Garantie fr 100%-ige Diskretion.

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  • 112 HK-Gebudetechnik 5-10

    VerzeicHnisse

    3S Swiss Solar Systems AG 344B Badmbel AG 76Alustand 34Alpha-InnoTec Schweiz AG 43AMK Solac Systems AG 34Bau- und Umweltchemie AG 56Beckhoff Automation AG 66Biral AG 17BRZ Wibeag 65Cadena Systems AG 16Clariant International Ltd. 34Conergy AG 34CTA AG 15Domotec AG 49Duravit Schweiz AG 73Duscholux AG 76Elco 28EMB Pumpen AG 68, 78Energie Solaire SA 34Ernst Schweizer AG, Metallbau 12European Fuel Cell Forum 9Eurotherm AG 44Feka-Energiesysteme 21Franz Kaldewei GmbH & Co. KG 79Fr. Sauter AG 11Gebrder Spiegel AG 86Geowatt AG 21Geschftsstelle Minergie 17Green Electronic GmbH 34Haas Training Solutions 34

    Hlg Building Services Group 13, 32Heliotherm Wrmep.technik GmbH 42Hoval Herzog AG 24Hppe GmbH 82Hydro Aluminium 34IDS AG 34Institut fr Solartechnik SPF 34Jenni Energietechnik AG 51Johnson Controls 15Jorns AG, Maschinenfabrik 86Komax AG 34Lasag AG 34Leoni Studer AG 34Luxaflex / Hunter Douglas (Schweiz) 91Meteotest 34Meyer Burger Technology AG 34montavent gmbh 34Multi Contact 34Panotron AG 34Pasan AG 34Pewatron AG 34Pneumatex AG 34Rehau Vertriebs AG 41Richner Bder und Plttli 75S-Cert AG 57Schechtl 86Schlebach 86Schurter AG 34Siemens Schweiz AG 28, 59, 62Similor AG 77

    Solar Swiss SM AG 34Sputnik Engineering AG 34, 46Stiebel Eltron AG 53Straub Werke AG / Glynwed AG 54Studer Innotec SA 34Suva 87Swissolar 39Swiss Wafers AG 34Telma AG 66Thomas Haussmann AG 81, 84Tobler Haustechnik AG 55Torgen Switzerland GmbH 34Tritec AG 34Trivent AG 47Umwelt Arena AG 5Urbana 34Vaillant GmbH 51Vela Solaris AG 34W. Schneider + Co. AG 74Zehnder Comfosystems Cesovent AG 61Zogg Verfahrens- und Energietechnik 22Zumtobel 7

    im redaktionellen Text erwhnte Firmen

    3S Systemtechnik AG, Remigen 84Alfa Laval Mid Europe GmbH, Glinde bei Hamburg 74Alpiq InTec Management AG, Zrich 11Alsoft Informatik AG, Paspels 15Armacell Switzerland AG, Pfaffnau 14AW AG, Wallisellen 2Biral AG, Mnsingen 71BMS-Energietechnik AG, Wilderswil 45Breitenmoser + Keller AG, Mnchwilen TG 46Brunner AG, Kloten 77BRZ WIBEAG, Rotkreuz 5Citron (Suisse) S.A., Les Acacias 8Conergy GmbH, Flurlingen 36CTA AG, Mnsingen 61CTC Giersch AG, Otelfingen 22Danfoss AG, Frenkendorf 4. USDehn + Shne GmbH + Co. KG, Neumarkt 53Elcotherm AG, Vilters 37Elko-Systeme AG, Magden 66Ernst Schweizer AG, Hedingen 48Faserplast AG, Rickenbach 70Geberit Vertriebs AG, Rapperswil 83Glynwed AG, Wangs 40Green Terra AG, Horgen 48Hastrag AG, Siebnen 59Heizkrper Prolux AG, Arbon 50Helios Ventilatoren AG, Urdorf 55Heliotherm Wrmepumpentechnik, Langkampfen 33Iseli & Co., Grenchen 16Jggi/Gntner (Schweiz) AG, Basel 60KOHLER HANS AG, Zrich 90KWC AG, Unterkulm 75

    Liebi LNC AG, Oey 55Ludwig AG, Ablauftechnik, Freienbach 76Mercedes-Benz Schweiz AG, Schlieren 10MOBIL in TIME AG, Schwerzenbach 59M. Scherrer AG, Zuzwil SG 70NAVEX AG, Wohlen 16Nilan Schweiz AG, Urdorf 47Ohnsorg Shne AG, Steinhausen 89, 90Oventrop (Schweiz) GmbH, Dietikon 30Permaco, Dietikon 9Pneumatex AG, Fllinsdorf 42Profilsager AG, Drrensch 45ptk-fachpressedienst, Sarmenstorf 22Rapp Wrmetechnik AG, Basel 54Raric AG, Ddingen 82RICHNER BR Bauhandel AG, Mgenwil 2. USR. Nussbaum AG, Olten 80Schneider W. + CoAG, Langnau am Albis 77Schweizerische Mobiliar, Bern 6SFA SaniBroy, Dietzenbach 79SF-Filter AG, Bachenblach 82Siemens Schweiz AG, Zrich 65SM Handels AG, Dllikon 58SOLTOP Schuppisser AG, Elgg 51STF, Winterthur 106Stiebel Eltron AG, Pratteln 50Strub + Blaser AG, Lyss 90Thomas Haussmann AG, Bremgarten 70Ticom GmbH, Obfelden 53Triflex GmbH, Grnichen 91Trivent AG, Triesenberg 60Urbana AG, Hgendorf 42Viessmann (Schweiz) AG, Spreitenbach 27Villeroy & Boch AG, Mettlach 84

    Wrmebau Vertriebs AG, Weiningen ZH 17Weber AG, Emmenbrcke 63Weishaupt AG, Geroldswil 41Wilhelm Schmidlin AG, Oberarth 81ZTI, Basel 105

    stellenmarkt 107111

    TitelseiteVaillant GmbH, Dietikon

    BeilagenKNX Swiss, Winterthur Testo AG, Mnchaltorf

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    Gemeinschaftsausgabevon HK-Gebudetechnik und Elektrotechnik ETUnsere Leser sind die relevanten Entscheidungstrgerin der Haus-, Gebudetechnik- und Elektrotechnikbranche,Anwender und Installateure, Lieferanten und Hersteller,Ingenieure und Planer.

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