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Geschäftsbericht 2013

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  • JAHRESBERICHT 2013Raiffeisenbank im Stiftland eG

    ZUSAMMEN SIND WIR STARK.

  • Impressum:

    Herausgeber und Redaktion:RAIFFEISENBANK IM STIFTLAND eGPrinz-Ludwig-Str. 27a, 95652 Waldsassen

    Layout, Satz und Druck:Wittmann Druck & Werbung, 95652 Waldsassen

    Quellenverweis:Texte und Bilder:GVB, Der Neue Tag, genokom Werbeagentur Mnchen

    Bilder: Raiffeisenbank im Stiftland eG, shutterstock, GVB, Der Neue Tag, Oliver Heinl www.heinl-foto.de

    Zusammen sind wir stark. | Raiffeisenbank im Stiftland eG

    INHALTSVERZEICHNIS:

    Vorwort des BVR-Prsidenten ...........................................................................................................................................................................................1Genossenschaftsverband Bayern GVB Solides Geschftsjahr 2013............................................................................................................................................................................................3 Zahlen und Fakten 2013 ...................................................................................................................................................................................................5Raiffeisenbank im Stiftland eG Bericht des Vorstandes .......................................................................................................................................................................................................6 Zahlen und Fakten 2013 .....................................................................................................................................................................................................9 Unser Engagement fr die Region ...............................................................................................................................................................10 Der Aufsichtsrat der Raiffeisenbank im Stiftland eG .......................................................................................................11 Bilanz der Raiffeisenbank im Stiftland eG zum 31.12.2013 ........................................................................................12Geschftsbereich Ware Wir sind der grte gemischtwirtschaftliche Warenbetrieb in Bayern ..............................................16 Umsatzzahlen Ware 2013 ............................................................................................................................................................................................18 Warengenossenschaften in Bayern Zahlen und Fakten 2013 ........................................................................19 Geschftsbereich Ware Zahlen und Fakten 2013 ..............................................................................................................20 Ausstellungen im Warenbereich .....................................................................................................................................................................20Raiffeisenbank im Stiftland eG Ereignisse 2013 .............................................................................................................................................................................................................................22 Mitarbeiter ........................................................................................................................................................................................................................................23 Ausbildung 2013 ........................................................................................................................................................................................................................25 Aus dem Pressespiegel....................................................................................................................................................................................................26 Geschftsstellen und Verwaltung .................................................................................................................................................................30

    DAS LEBEN IST VERGNGLICH,

    DOCH LIEBE, ACHTUNG UND ERINNERUNG BLEIBEN.

    ZUR ERINNERUNG

    AN DIE VERSTORBENEN VERWALTUNGSMITGLIEDER,

    VERTRETER UND MITGLIEDER.

  • 1Vorwort des BVR-Prsidenten

    Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren,

    gemeinsam freinander Verantwortung zu tragen und damit den Auswchsen des frei-en Marktes die Stirn zu bieten, gehrt zum genetischen Code der Genossenschaftsban-ken. Gerade in der Solidaritt, dem Einstehen einer fr alle und alle fr einen, bieten (die Genossenschaften) erst die sichere Unterlage fr seine persnliche Geltung (), so hie das bei Genossenschaftsgrnder Hermann Schulze-Delitzsch vor 160 Jahren. Heute gilt das immer noch. Mit Werten wie Selbsthilfe, Selbstverwaltung und Selbstverantwor-tung steuern die deutschen Genossenschaftsbanken durch alle Krisen und stehen fr-einander ein. Mit einer beispielhaften demokratischen Netzwerkstruktur ist es gelungen sicherzustellen, dass seit der groen Weltwirtschaftskrise Anfang der 1930er Jahre keine einzige Genossenschaftsbank insolvent ging und kein Kunde Geld verlor. Hierfr ist das nun seit 80 Jahren bestehende Institutssicherungssystem ein entscheidender Garant.

    Die Sicherungseinrichtung der Genossenschaftsbanken entstand 1934 auf freiwilliger Basis als privatrechtlich organisierte und verwaltete Selbsthilfeeinrichtung der Kredit-genossenschaften. Sie ist damit nicht nur die lteste freiwillige Sicherungseinrichtung der Kreditwirtschaft in Deutschland, sondern sogar weltweit das lteste ausschlielich privat finanzierte Sicherungssystem fr Banken. Nach ihrem Vorbild haben auch andere Bankengruppen freiwillige Sicherungseinrichtungen aufgebaut. ber all die Jahrzehn-te hat noch nie ein Kunde einer Volksbank oder Raiffeisenbank oder einer anderen der Sicherungseinrichtung angeschlossenen Bank seine Einlagen verloren. Noch nie muss-te ein Anleger entschdigt werden. Nie ging eine Genossenschaftsbank in die Insolvenz. Dafr sorgt auch der besondere Institutsschutz, den die Sicherungseinrichtung des BVR seit 1934 praktiziert. Weil alle deutschen Genossenschaftsbanken ein Sicherheitsnetz bilden, in dem jeder fr jeden einsteht, ist das Entstehen einer Insolvenz von vornher-ein ausgeschlossen. Gelder der Kunden sind stets in voller Hhe abgesichert. Die erfolg-reiche Arbeit der Sicherungseinrichtung des BVR liegt auch in ihrer effizienten Prven-tionsarbeit begrndet.

    Lokal verankert, berregional vernetzt, ihren Mitgliedern ver-pflichtet, demokratisch organisiert: Die deutschen Genos-senschaftsbanken stehen ihren ber 17 Millionen Mitglie-dern und 30 Millionen Kunden auch in Zukunft zur Seite im Internet, am Telefon und vor allem auch persnlich vor Ort.

    Uwe Frhlich

  • 2 Zusammen sind wir stark. | Raiffeisenbank im Stiftland eG

  • 3Genossenschaftsverband Bayern Zahlen und Fakten 2013

    Die bayerischen Volksbanken und Raiffeisenbanken bli-cken auf ein gutes Geschftsjahr 2013 zurck.Die Bilanzsumme der bayerischen Volksbanken und Raiffeisenbanken hat sich um 2,5 Prozent (3,3 Mrd. Euro) auf 136,2 Mrd. Euro erhht.Die Ausleihungen stiegen um 5,2 Prozent (3,9 Mrd. Euro) auf 79,5 Mrd. Euro. Somit wurde bereits das vierte Jahr in Folge ein Kreditwachstum von ber 5,0 Prozent erzielt.Ein besonders starker Nachfrageanstieg ist bei den Kre-diten an inlndische Firmenkunden zu verzeichnen. Sie legten um 5,6 Prozent (2,0 Mrd. Euro) auf 37,5 Mrd. Euro zu.Im inlndischen Privatkundengeschft konnten die Ausleihungen bayernweit um 4,6 Prozent (1,7 Mrd. Euro) auf 39,4 Mrd. Euro ausgeweitet werden.Die Kundengelder stiegen um 2,7 Prozent (2,8 Mrd. Euro) auf 106,2 Mrd. Euro an. In diesem Segment ver-zeichnen die bayerischen Volksbanken und Raiffeisen-banken nun seit ber einem Jahrzehnt einen kontinu-ierlichen Zuwachs.Auf der Ertragsseite ist die Zinsspanne leicht um 2 Basis punkte auf 2,39 Prozent (3,2 Mrd. Euro) der durchschnittlichen Bilanzsumme zurckge gangen.

    Die Provisionsspanne verbleibt mit 0,64 Prozent (0,9 Mrd. Euro) auf Vorjahresniveau.

    Die Betriebskosten sanken um 2 Basispunkte auf 1,90 Prozent. Unter dem Strich bleibt die Aufwand/Ertragrelation konstant bei 62,5 Prozent. Insgesamt fhrten eine rcklufige Zinsspanne, sinkende Kos-ten sowie eine moderate Risikovorsorge zu einem bereinigten Ergebnis vor Ertragssteuern in Hhe von 1,01 Prozent (1,4 Mrd. Euro).

    Durch das ordentliche Ergebnis knnen die bayerischen Volksbanken und Raiffeisenbanken ihre Eigenkapital-basis nochmals strken. Sie verfgen nun ber eine Kernkapitalquote von 11,88 Prozent und eine gesamte Eigenmittelquote von 17,83 Prozent. Sie stehen somit auf einem soliden Fundament.

    Im Rahmen der halbjhrlichen GVB-Konjunkturum-frage schtzten knapp 99 Prozent der etwa 220 teil-nehmenden Volksbanken und Raiffeisenbanken zum Jahreswechsel 2013/14 ihre aktuelle Geschftslage als >gut< oder >befriedigend< ein. Auch hinsichtlich ihrer Zukunftsaussichten zeigten sich die Institute zuver-

    Bilanzsummein Milliarden Euro +/- VorjahrBilanzsumme 136,2 +2,5%Bilanzsumme nach Regionen:Oberbayern (71 Banken) 44,0 + 3,2 %Niederbayern (45) 17,3 + 2,4 %Oberpfalz (31) 16,7 + 1,1 %Oberfranken (29) 11,0 + 2,4 %Mittelfranken (28) 12,0 + 3,3 %Unterfranken (31) 13,3 + 2,2 %Schwaben (52) 22,0 + 2,2 %

    Struktur der Kundengelderin Milliarden Euro +/- VorjahrKundengelder 106,2 +2,7%darunter:Sichteinlagen 52,7 +11,4%Termineinlagen (inkl. Sparbriefe) 11,9 20,3%Spareinlagen 39,9 + 2,0%

    Struktur der Ausleihungenin Milliarden Euro +/- VorjahrAusleihungen 79,5 + 5,2%Lngerfristige Ausleihungen 67,3 + 5,3%Kurz- und mittelfristige Kredite 12,3 + 4,7%

    SOLIDES GESCHFTSJAHR 2013

  • s

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