Portfolio M.Sc. Shahin Farahzadi

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<ul><li><p>P o r t f o l i oM.Sc. Shahin farahzadi</p><p>rWth aachen Studiengang architektur</p><p>1</p></li><li><p>M.Sc. Shahin FarahzadiWaldstr. 13 a</p><p>51399 Burscheid</p><p>Mobil: 0163-6046945</p><p>E-Mail: shahin.farahzadi@gmail.com</p><p>Homepage: shahin-arch.jimdo.com</p><p> Portfolio: issuu.com/shahinfarahzadi</p><p>2</p></li><li><p>September 2014M.Sc. (Arch.) : sehr gut RWTH Aachen </p><p>September 2012B.Sc. (Arch.)RWTH Aachen</p><p>AutoCADAutoCAD Arch (Bim)Revit/ParametricRhinoVazariLumionGrasshopperArchiCADAutodesk ShowcaseSketchup3ds MaxVRayEasy 10.0EnercalcEcotectAdobe PhotoshopAdobe IllustratorAdobe IndesignAdobe PremiereAdobe AftereffectsAutod.SketchbookMicrosoft Office (Word, Excel, Power Point)</p><p>April 2013 - Oktober 2014INSTITUT - CAAD RWTH AACHENSchulungen der Studenten in:AutoCADAutoCAD ArchitectureRevit Architecture</p><p>April 2012 - Oktober 2014ARCHITEKTURBRO PAUL BHM, KLNEntwurfWettbewerbsbetreuungAusfhrungsplanungVisualisierung</p><p>April 2011- Oktober 2014CAD CENTER DERI, KLNAutoCAD SeminareAutoCAD Arch. SeminareRevit Arch. SeminareBIM-Administration</p><p>Oktober 2012 -April 2013INSTITUT - LANDSCHAFTS-ARCHITEKTUR RWTH AACHENEntwurfBetreuungOrganisation</p><p>April 2011- November 2011EKSES ARCHITEKTUR, KLNEntwurf/ DesignKundenbetreuung</p><p>STAHLVOSS STAHLBAU BETRIEB8 Wochen Praktikum</p><p>Englisch - flieendPersisch - verhandlungssicherDeutsch - Muttersprache</p><p>Official Autodesk Education Expert Premium</p><p>AUSBILDUNG SKILLS</p><p>BERUFSERFAHRUNG</p><p>SPRACHEN</p><p>SONSTIGES</p><p>3</p></li><li><p>Inhaltsverzeichnis</p><p>weitere Projekte und ausfhrliche Erluterungen auf:</p><p>shahin-arch.jimdo.com</p><p>4</p></li><li><p>S. 6-11 </p><p>Bibliothek Lochner, Aachen2. Semester</p><p>S. 12-17 </p><p>Quartiersentwicklung, Vaals3. Semester</p><p>S. 18-23 </p><p>Seminargebude, Campus Melaten4. / 5. Semester</p><p>S. 36-39 </p><p>Balancing Pavillon CompetitionWettbewerb</p><p>S. 40-49</p><p>Supertower - Tower of Wind8. / 9. Semester</p><p>S. 50-61 </p><p>Astronomiemuseum, Chile, MASTER THESIS10. Semester</p><p>S. 26-35</p><p>Kolumbarium, Kln - BACHELOR THESIS6. Semester</p><p>5</p></li><li><p>Bibliothek Lochner</p><p>2. Semester</p><p>KONZEPT:</p><p>Das einsam stehende Lochnertor am Karlsgraben in Aachen wurde vor wenigen Jahren restauriert, sodass nun dessen Erhalt unter Denkmal-schutz gesichert ist. Ein Gebude zu entwerfen und somit die Nutzungs-mglichkeit fr den Neubau einer Bibliothek an diesem Standort zu entwickeln ist Ziel dieser Arbeit. Hier-bei soll das bestehende Tor natrlich und nahezu nahtlos in die Architektur eingebunden werden. </p><p>Den zentralen Mittelpunkt der Bi-bliothek stellt der Hauptraum dar. Von hier aus kann man in alle fnf Etagen des Gebudes blicken, da sich dieser Hauptraum offen bis zur letzten Geschossdecke in 15m Hhe erstreckt. In diesem Raum sind die tragenden Elemente gestalterisch so angelegt, dass der Besucher sie be-wusst wahrnehmen kann. Im Inneren werden an der Decke sowie an der hinteren Wand die durch dieses Ras-ter entstandenen Rechtecke durch Glas ersetzt, welche eine optimale Belichtungssituation gewhrleisten. Auf den Emporen werden sodann die Arbeitspltze direkt sowie die B-cherregale indirekt mit Sonnenlicht versorgt. [....]</p><p>Weitere Informationen unter: </p><p>shahin-arch.jimdo.com</p><p>6</p></li><li><p>Hauptraum</p><p>7</p></li><li><p>Arbeitspltze und Emporen Freihandbereich und Emporen</p><p>Arbeitspltze und Aufgang</p><p>Eingangsbereich</p><p>8</p></li><li><p>O: Schnitt 1 / U: Schnitt 2</p><p>9</p></li><li><p>EG OG1 OG2</p><p>10</p></li><li><p>Ansicht Straenseite</p><p>OG3 OG4 Dachaufsicht</p><p>11</p></li><li><p>QuartiersentwicklungVaalser Quartier</p><p>3. Semester</p><p>KONZEPT:</p><p>Das Dreilndereck bei Vaals an den Grenzen von Deutschland, den Nie-derlanden und Belgien erfreut sich steigender Beliebtheit. Neben der perfekten Lage zwischen diesen Ln-dern und der damit einhergehenden starken Infrastruktur bietet dieses Gebiet ebenfalls attraktive Angebote in der Naherholung.</p><p>Die Aufgabe dieses Entwurfes be-stand darin, das schlecht struktu-rierte Vaalser Quartier durch eine gezielte Aufwertung seinem Standort gerecht werden zu lassen. Ein verbin-dendes Quartier inzwischen der ein-zelnen Bereiche des Quartiers sorgt mit neuen Wohnsiedlungen fr junge Familien, der neuen multilingualen weiterfhrenden Schule, Studenten-wohnheime und einer Sprachschule fr eine neue strkere Identitt und einer stabilen geschlossenen Quar-tiersstruktur. [....]</p><p>Weitere Informationen unter: </p><p>shahin-arch.jimdo.com</p><p>12</p></li><li><p>Siedlung Familienwohnen</p><p>13</p></li><li><p>Baufelder</p><p>Grnzug</p><p>Gebudeplan</p><p>Grundrisse 500er</p><p>14</p></li><li><p>Wohnsiedlung 2</p><p>15</p></li><li><p>Studentenwohnen</p><p>16</p></li><li><p>Studentenwohnen</p><p>17</p></li><li><p>KONZEPT:</p><p>Die RWTH Aachen plant fr rund 20.000 neue Mitarbeiter und Stu-denten im Jahr 2014 eine Erweite-rung des Campus Melaten mit neu-en Einrichtungen. </p><p>Das neue Seminargebude zeich-net sich durch seine energieeffizi-ente Bauweise aus. Die Fassaden sowie der gesamte Grundriss wur-den so geplant, dass diese nach der temporren Nutzung in Zukunft mit wenigen Anstrengungen umge-staltet und neuen Nutzungen zuge-fhrt werden knnen. Das strenge Raster sowie ein ausgeklgeltes Stecksystem und die Dachkonst-ruktion in Form eines Trgerrostes sorgen dafr, dass jedes Bauteil umgestellt und somit jede beliebige Nutzung abgedeckt werden kann. [....]</p><p>Weitere Informationen unter: </p><p>shahin-arch.jimdo.com</p><p>SeminargebudeCampus Melaten</p><p>RWTH Aachen</p><p>4. / 5. Semester</p><p>18</p></li><li><p>Seminargebude Haupteingang </p><p>19</p></li><li><p>Lageplan</p><p>Lernbereich FoyerLernbereich Foyer</p><p>20</p></li><li><p>Grundriss</p><p>SeminarraumGroer Hrsaal</p><p>21</p></li><li><p>Ansicht B</p><p>Schnitt A</p><p>Belichtungsstudien</p><p>Entwsserungsplan</p><p>22</p></li><li><p>Detail Fupunkt Detail Lamellen, Fenster</p><p>Fassadendetails</p><p>23</p></li><li><p>KONZEPT:</p><p>Mitten in der Stadt Kln soll auf dem stark frequentiertem Rathenauplatz ein Kolumbarium (Urnenfriedhof) ent-stehen.</p><p>Dieser Entwurf befasst sich mit der Integration des tabuisierten Themas Tod in die heutige Gesellschaft. </p><p>Eine umlaufende flache Mauer sorgt fr die Isolation des Platzes. Hier-durch wird das Kolumbarium - der Ort im Ort - stark vom Umfeld getrennt und so zu einem autonomen Raum. Nach dem Durchschreiten des Por-tals gelangt man zum Hauptraum des Kolumbariums.</p><p>In der Nacht schaffen die unschein-baren Platten durch lebendiges und undefiniertes Licht eine Verbindung zur Gesellschaft und symbolisieren ffnungen. Diese wirken sodann wie Fenster, Fenster der Wohnungen der Verstorbenen. [....]</p><p>Weitere Informationen unter: </p><p>shahin-arch.jimdo.com</p><p>Kolumbarium Kln</p><p>Bachelor Thesis6. Semester</p><p>24</p></li><li><p>Lageplan</p><p>25</p></li><li><p>Grundriss EG Trauerhalle</p><p>26</p></li><li><p>27</p><p>Grundriss UG private Trauerhalle mit Kapelle</p></li><li><p>28</p></li><li><p>29</p><p>Schnitt</p><p>Ansicht</p></li><li><p>Detail Urnen, Fassadenschnitt</p><p>30</p></li><li><p>Detail Urnenfach</p><p>Detail Urnenfach Grundriss</p><p>Detail Urnenfach Querschnitt</p><p>31</p></li><li><p>Obere Trauerhalle</p><p>Die Haupthalle ist der erste Bereich des Kolumbariums, welches betre-ten wird. Dieser ist gleichzeitig das Herzstck, worber alle anderen Bereiche betreten und erschlos-sen werden knnen. Sie ist geprgt von ihrer berhhung, deren impo-sante Wirkung durch die massiven Sulen verstrkt wird. So hat der Besucher beim Betreten der Trau-erhalle das Gefhl, aus seiner ge-wohnten Umgebung in eine neue Sphre - einer neuen Welt - einge-treten zu sein. Dies ermglicht dem Besucher, seine Trauer an diesem Ort zu bndeln und beim Verlassen genau diese Trauer hier zurckzu-lassen und das gewohnte Leben wieder aufzunehmen. </p><p>Der Hauptraum sowie das restliche Gebude bestehen aus hellem erd-farbenem Sichtbeton. Lediglich die Sulen des Hauptraumes sowie die Alabasterplatten der Urnennies-chen unterscheiden sich hiervon. </p><p>ber zwei sich am Eingangsportal befindlichen Treppen gelangt man in die unteren privat gelegenen Trauerrume. Diese werden durch llampen beleuchtet und verfgten ber zehn Kapellen, welche sich an den obigen Sulen orientieren und Platz fr einen Rckzugsort zum Trauern bieten. ber zwei wei-tere Portale - links und rechts im Hauptraum angeordnet - gelangt man in die umlaufende Galerie, in der sich die Grabsttten bzw. Ur-nennischen befinden.</p><p>32</p></li><li><p>Obere Trauerhalle</p><p>33</p></li><li><p>Rendering Urnengarten</p><p>Urnengarten</p><p>Der Hof sowie die Urnengalerie sind geprgt von einem 1 Meter Raster, welches wiederum in ein 50 cm Raster unterteilt wird. Hieran orientieren sich sowohl die kleinen privaten Grten im Hof als auch die Sulen der Galerie und die Urnenni-schen. Die privaten Grten knnen individuell gestaltet werden, wo-durch ein Kontrast zu den einheit-lich gehaltenen Nischen entsteht. Hierdurch wird symbolisch dem Tod ein lebendiges und buntes Le-ben - durch die Anpflanzungsmg-lichkeiten der Grten durch die Be-sucher - gegenber gestellt. Die Urnennischen befinden sich in der Galerie und haben eine Abmes-sung von 50 x 50 x 80 cm. </p><p>Diese verfgen zum Garten und zur Stadt gerichtet ber Alabasterplat-ten. Alabaster - auch Licht der Erde oder Stein des Lichtes genannt - hat die besondere Eigenschaft lichtdurchlssig zu sein. Im Inneren sind die Nischen ebenfalls mit Ala-baster ausgekleidet. </p><p>Die untere Platte besitzt einen Ein-lass mit dem Durchmesser von 25 cm, die den Platz der Aschekapsel vorgibt. Im hinteren Bereich der Ni-sche ist Platz fr eine Kerze, welche die Hinterbliebenen bei jedem Be-such anznden knnen. Hierdurch wird der Ort der Toten bei Dmme-rung und Nacht lebendig und die Fassade beginnt an unterschiedli-chen Stellen zu leuchten. So vern-dert sich das Aussehen der Fassa-de jede Nacht aufs Neue.</p><p>34</p></li><li><p>Galerie mit Urnennischen und Blumengarten</p><p>35</p></li><li><p>KONZEPT:</p><p>Fr diesen Entwurf waren drei Punkte besonders entscheidend: stethik, Modularitt sowie multifunktionale Einsetzbarkeit.</p><p>Die Grundstruktur basiert auf Holz. Dies ermglicht das Integrieren des Pavillions an jeden Standort. Die Skelettbauweise bietet eine beson-ders leichte Bauweise, die sowohl stabil ist als auch hchstmgliche Flexibilitt gewhrleistet.</p><p>Weitere Komponenten wie die Glas-scheiben werden ber einheitliche Halterungen in einem festgelegten Raster an diesem Skelett ange-bracht. Durch das Weglassen der Glaselemente kann ein offener Raum erzeugt werden, sodass eine Anpas-sung an jegliche Witterungsverhlt-nisse mglich ist.</p><p>Ferner bietet die Konstruktion die Mglichkeit weitere Installationen hinzuzufgen wie beispielsweise Projektoren oder abgehangene Aus-stellungswnde.</p><p>Durch die Frequentierung der Rah-menkonstruktion ist indirekte natrli-che Beleuchtung mglich.</p><p>Balancing Pavillon</p><p>Wettbewerb</p><p>36</p></li><li><p>Ansicht Standort Wald</p><p>37</p></li><li><p>ERSTELLT MIT DER STUDENTENVERSION EINES PRODUKTS VON AUTODESK</p><p>ER</p><p>STE</p><p>LLT MIT D</p><p>ER</p><p> STU</p><p>DE</p><p>NTE</p><p>NV</p><p>ER</p><p>SIO</p><p>N E</p><p>INE</p><p>S P</p><p>RO</p><p>DU</p><p>KTS</p><p> VO</p><p>N A</p><p>UTO</p><p>DE</p><p>SK</p><p>ERSTELLT MIT DER STUDENTENVERSION EINES PRODUKTS VON AUTODESK</p><p>ER</p><p>STE</p><p>LLT </p><p>MIT</p><p> DE</p><p>R S</p><p>TUD</p><p>EN</p><p>TEN</p><p>VE</p><p>RS</p><p>ION</p><p> EIN</p><p>ES</p><p> PR</p><p>OD</p><p>UK</p><p>TS V</p><p>ON</p><p> AU</p><p>TOD</p><p>ES</p><p>K</p><p>ERSTELLT MIT DER STUDENTENVERSION EINES PRODUKTS VON AUTODESK</p><p>ER</p><p>STE</p><p>LLT MIT D</p><p>ER</p><p> STU</p><p>DE</p><p>NTE</p><p>NV</p><p>ER</p><p>SIO</p><p>N E</p><p>INE</p><p>S P</p><p>RO</p><p>DU</p><p>KTS</p><p> VO</p><p>N A</p><p>UTO</p><p>DE</p><p>SK</p><p>ERSTELLT MIT DER STUDENTENVERSION EINES PRODUKTS VON AUTODESK</p><p>ER</p><p>STE</p><p>LLT </p><p>MIT</p><p> DE</p><p>R S</p><p>TUD</p><p>EN</p><p>TEN</p><p>VE</p><p>RS</p><p>ION</p><p> EIN</p><p>ES</p><p> PR</p><p>OD</p><p>UK</p><p>TS V</p><p>ON</p><p> AU</p><p>TOD</p><p>ES</p><p>K</p><p>ERSTELLT MIT DER STUDENTENVERSION EINES PRODUKTS VON AUTODESK</p><p>ER</p><p>STE</p><p>LLT MIT D</p><p>ER</p><p> STU</p><p>DE</p><p>NTE</p><p>NV</p><p>ER</p><p>SIO</p><p>N E</p><p>INE</p><p>S P</p><p>RO</p><p>DU</p><p>KTS</p><p> VO</p><p>N A</p><p>UTO</p><p>DE</p><p>SK</p><p>ERSTELLT MIT DER STUDENTENVERSION EINES PRODUKTS VON AUTODESK</p><p>ER</p><p>STE</p><p>LLT </p><p>MIT</p><p> DE</p><p>R S</p><p>TUD</p><p>EN</p><p>TEN</p><p>VE</p><p>RS</p><p>ION</p><p> EIN</p><p>ES</p><p> PR</p><p>OD</p><p>UK</p><p>TS V</p><p>ON</p><p> AU</p><p>TOD</p><p>ES</p><p>K</p><p>view front facade view right facade</p><p>VON EINEM AUTODESK-SCHULUNGSPRODUKT ERSTELLT</p><p>VON</p><p> EIN</p><p>EM A</p><p>UTO</p><p>DES</p><p>K-S</p><p>CH</p><p>ULU</p><p>NG</p><p>SPR</p><p>OD</p><p>UK</p><p>T ER</p><p>STEL</p><p>LT</p><p>VON EINEM AUTODESK-SCHULUNGSPRODUKT ERSTELLT</p><p>VON</p><p> EINEM</p><p> AU</p><p>TOD</p><p>ESK-SC</p><p>HU</p><p>LUN</p><p>GSPR</p><p>OD</p><p>UK</p><p>T ERSTELLT</p><p>7.50</p><p>4.00</p><p>3.50</p><p>ERSTELLT MIT DER STUDENTENVERSION EINES PRODUKTS VON AUTODESK</p><p>ER</p><p>STE</p><p>LLT MIT D</p><p>ER</p><p> STU</p><p>DE</p><p>NTE</p><p>NV</p><p>ER</p><p>SIO</p><p>N E</p><p>INE</p><p>S P</p><p>RO</p><p>DU</p><p>KTS</p><p> VO</p><p>N A</p><p>UTO</p><p>DE</p><p>SK</p><p>ERSTELLT MIT DER STUDENTENVERSION EINES PRODUKTS VON AUTODESK</p><p>ER</p><p>STE</p><p>LLT </p><p>MIT</p><p> DE</p><p>R S</p><p>TUD</p><p>EN</p><p>TEN</p><p>VE</p><p>RS</p><p>ION</p><p> EIN</p><p>ES</p><p> PR</p><p>OD</p><p>UK</p><p>TS V</p><p>ON</p><p> AU</p><p>TOD</p><p>ES</p><p>K</p><p>7.50</p><p>4.00</p><p>5.00</p><p>concept step 1 concept step 2 concept step 3 concept step 4 concept step 5</p><p>floorplan top view</p><p>38</p></li><li><p>VON EINEM AUTODESK-SCHULUNGSPRODUKT ERSTELLT</p><p>VON</p><p> EIN</p><p>EM A</p><p>UTO</p><p>DES</p><p>K-S</p><p>CH</p><p>ULU</p><p>NG</p><p>SPR</p><p>OD</p><p>UK</p><p>T ER</p><p>STEL</p><p>LT</p><p>VON EINEM AUTODESK-SCHULUNGSPRODUKT ERSTELLT</p><p>VON</p><p> EINEM</p><p> AU</p><p>TOD</p><p>ESK-SC</p><p>HU</p><p>LUN</p><p>GSPR</p><p>OD</p><p>UK</p><p>T ERSTELLT</p><p>cut A-A scale 1:50cut A-A scale 1:50</p><p> visualization of the exterior, city view</p><p> visualization exhibition mode visualization seminar mode</p><p>39</p></li><li><p>KONZEPT:</p><p>Der Entwurf des Tower of Wind verfolgte das Ziel einen Wolkenkrat-zer zu erschaffen, der in seiner Kon-zeption und seinem Design weltweit einzigartig ist. </p><p>Neben der Funktion einer vertikalen Stadt und der Schaffung einer neuen Ikone fr die Skyline von Manhattan, war es Ziel, ein einzigartiges energie-autarkes Gebude zu kreieren. </p><p>Die Form, die Beschaffenheit und die Struktur vom Sockel bis zur Spitze dienen der Optimierung der Energie-erzeugung. </p><p>Mit einem 800m hohen Aufwindkraft-werk und 28 Darreius Turbinen mit einer Nabenhhe von jeweils 45m, erzeugt das Tower of Wind genug Energie, um sich selbst vollstndig autonom zu versorgen. [....]</p><p>Weitere Informationen unter: </p><p>shahin-arch.jimdo.com</p><p>Tower of WindManhattan, New York</p><p>8. / 9. Semester</p><p>40</p></li><li><p>Vogelperspektive Tower of Wind Manhattan</p><p>41</p></li><li><p>Lageplan Grundrisse: EG, E20, E40, Skylounge</p><p>42</p></li><li><p>Straenansicht</p><p>43</p></li><li><p>Fassadenkonstruktion</p><p>Fassadenkonstruktion Explosion</p><p>Die Lobby</p><p>Die Lobby bildet das Herz des Ge-budes und die erste Anlaufstelle der Besucher, Bewohner und Ar-beiter. Die 30m hohe Halle, des-sen Decke von Baumtragwerken getragen wird, spiegelt die natrli-che Energieerzeugung des Hoch-hauses wieder. ber der Glasde-cke befindet sich die Scheibe des Aufwindkraftwerkes, welches ber Wasserbecken zur Speicherung der Wrmeenergie dient, die Luft auf-heizt und die Turbinen im Schacht zum Rotieren bringt. Das Wasser in diesen flachen Wasserbecken ist in stndiger Bewegung und erzeugt in dieser Halle - durch die Bestrah-lung der Sonne - zu jeder Tages-zeit neue Lichtspiele, welche so die Lobby zu jeder Uhr- und Jahreszeit anders erscheinen lsst.</p><p>44</p></li><li><p>Lobby</p><p>45</p></li><li><p>Funktionsverteilung</p><p>Tiefgarage U1-U5</p><p>Empfang, Restaurant, Seminar-/Ausstellungsrume E1-E3</p><p>Technik Aufwindkraftwerk E4-E10</p><p>Technik E41-E42</p><p>Technik E81-E82</p><p>Technik E121-E122</p><p>Technik E151-160</p><p>Sky Lounge, Skyview E161-E162</p><p>Office - gro (Mehrparteien) - E43-E80</p><p>Office - gro (Mehrparteien) - E84-E120</p><p>Office - High Class - E141-E150</p><p>Wohnen - luxuriser Standard - E43-E80</p><p>Wohnen - luxuriser Standard - E84-E120</p><p>Wohnen - High Class Penthuser High Class Office - E123- E130</p><p>Wohnen - High Class Penthuser - E141-E150</p><p>Hotel - luxuriser Standard - E11-E40</p><p>Hotel - High Class Penthuser - E131-E140</p><p>46</p></li><li><p>Sky Verbindungsbrcken Aussichtsplattformen</p><p>Kern als tragender Hauptbestandteil und Untersttzung der tragenden Wandschei-ben</p><p>Erschlieungskern mit fnf Doppelfahr-sthlen, Versorgungschchten und Trep-penhaus</p><p>Luftraum verbindet jeweils neunStockwerke; Brandschutz durch Voll-sprenkelanlage</p><p>Aufwindkanal mit einer Wanddicke von 1,5m verstrkt die Stabilitt, steift aus und verbindet die Trme untereinander.</p><p>Aufwindkraftwerk mit einem Durchmesser von 25m und einer Hhe von 800m be-herbergt 3 Hochleistungsturbinen, die das Gebude mit Strom versorgen</p><p>28 Dareius-Turbinen speisen das Gebude mit Strom</p><p>Der Vorwrmbereich erhitzt mittels Son-nenenergie Luft, welche durch Auftrieb die Turbinen rotieren lassen. Wasserflchen auf dunklem Glas speichern zustzlich Hitze fr die Nachtstunden und erzeugen Lichtspiel in der darunterliegenden Halle</p><p>Hochleistungsturbinen</p><p>Geschodecken - Rohbauhhe 5m -verbinden Kern und Supercolumnsund steifen so zustzlich aus</p><p>Supercolumn: Das Nottreppenhaus bil-det die Spitze und ist verbunden mit dem Kern und zwei weiteren Supercolumns</p><p>3D Schnitt Funktionsdiagramm</p><p>47</p></li><li><p>V...</p></li></ul>