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Wir entwickeln nicht nur innovative Produkte und Systeme, sondern denken auch an den ästhetischen Wert jedes Gebäudes.“

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  • HEALTHYRESIDENTIAL COMFORT

    Deu

    tsch

  • Renson ist auf Lftung, Sonnenschutz

    und Outdoor spezialisiert. Mit unserer

    langen Erfahrung, die bis ins Jahr 1909

    zurckreicht, und einem Team aus ca.

    650 Mitarbeitern entwickeln wir Systeme

    und Lsungen fr gesunde Arbeits- und

    Lebensrume mit hohem Benutzerkomfort mit Energieeinspa-

    rungen und der Verwendung erneuerbarer Energiequellen. Wir

    entwickeln innovative Produkte und Systeme und bieten Kom-

    plettlsungen an, mit denen aus jedem Raum ein gesunder, kom-

    fortabler Lebensraum wird.

    Wir vergessen nicht, dass ein Gebude auch ansprechend aus-

    sehen muss. Unsere Lftungs- und Sonnenschutzsysteme sind

    nahezu unsichtbar. Die Terrassenberdachungen und die Alumi-

    nium-Sonnenschutzlamellen hingegen setzen einen besonderen

    architektonischen Akzent und ermglichen eine sthetische Auf-

    wertung. Auch im Innenbereich achten wir auf den unsichtbaren

    Einbau der Tren ohne sichtbare Rahmen oder Beschlge.

    Erfahren Sie, wie die Produkte von Renson den Wohnkomfort in einem absolut zeitgemen Design verbessern knnen.

    UNSERE MISSION von Paul Renson

    Wir entwickeln nicht nur innovative Produkte und Systeme, sondern denken auch an den sthetischen Wert jedes Gebudes.

  • Renson steht fr Innovation mit einem ganz klaren Ziel: Gesund-

    heit und Benutzerkomfort bei gleichzeitiger Energieeinsparung

    und sthetischer Aufwertung.

    Wenn mit einer bedarfsgesteuerten Lftungsanlage kontinuier-

    lich Frischluft zugefhrt und verbrauchte Luft abgesaugt wird,

    atmen Sie jederzeit gesunde Luft ein.

    Intensive Lftung und Sonnenschutz an der Gebudeauenseite

    lassen Sonnenwrme eindringen, wenn es ntig ist, doch knnen

    damit berflssige Kosten fr die Khlung im Sommer vermieden

    werden.

    Modulierbare Terrassenberdachungen bieten ganzjhrig ein an-

    genehmes Ambiente im Freien und schtzen vor Sonne, Regen,

    Wind oder Klte.

    Das Auge soll auch erfreut werden. Mit den horizontal verlau-

    fenden Aluminium-Lamellen lassen sich erstaunliche Fassaden

    mit durchgehenden schlanken Linien kreieren, hinter denen sich

    Lftungs- und Sonnenschutzsysteme verstecken. Im Innenbe-

    reich knnen Tren mit unsichtbaren Systemen so in die Wnde

    eingebaut werden, dass sie eine Einheit bilden, ohne strenden

    Rahmen oder Scharniere.

    WOHNKOMFORT BEGINNT BEI RENSON

    4

  • KOMFORTABLESAUENKLIMA

    ARCHITEKTONISCHEEINHEIT

    RAUMLUFTQUALITT KOMFORTABLESRAUMKLIMA

    Terrassen-berdachungen

    Lftung Sonnenschutz

    Fassade &Innenausbau

    5

    INTR

    OL

    FTUNG:

    TERR

    ASSENBERD

    ACHUNGEN

    SONNEN

    SCHUTZ

    FASS

    ADE

    & IN

    NEN

    AUSB

    AU

  • 6

  • Bei optimalem Wohnkomfort muss die Ausrichtung des Gebudes,

    der Einfluss der verschiedenen Jahreszeiten und der Lebensrhyth-

    mus der Menschen, die darin wohnen oder arbeiten, bercksichtigt

    werden.

    Deshalb mssen in der Planungsphase unbedingt die einzelnen

    Systeme evaluiert werden, damit die Elemente integriert werden,

    die dem Design am besten entsprechen. So knnen die Bewohner

    ihr Haus optimal und nachhaltig nutzen.

    7

    INTR

    O

  • UNSERE LSUNGEN

    8

    Invisivent S. 14 Natrliche Zuluft

    1

    1

    Healthbox - Endura S. 24 Abluft

    6

    11

    Endura Twist S. 16 Dezentrale Fensterlftung mit Wrmerckgewinnung

    2

    Fixvent S. 19 Lftung und Sonnenschutz in einem

    3

    4

    10

    Invisido S. 21 Trgitter

    4

    14

    5

    8

    2

  • 9

    17

    3

    Fixscreen - Topfix S. 32 Sonnenschutzmarkise

    8

    7

    12 Algarve Roof S. 52 Terrassenberdachungen

    12

    13 Linius S. 56 Fassadenverkleidung

    13

    59

    14 Invisidoor S. 59 Innenausbau

    Icarus S. 45 Auenliegender Sonnenschutz Ellipsenfrmige Lamellen

    Sunclips S. 45 Auenliegender Sonnenschutz C-lamellen

    9

    10 Loggia S. 48 Schiebelden

    Camargue S. 52 Terrassenberdachungen

    11

    INTR

    O

    Nightcooling S. 27 Intensieflftung

    6

  • 10

    LFTUNG WARUM?

    Ein Haus lebt. Seine Bewohner atmen und schwitzen und verbrauchen so die Raumluft. Doch auch ihre Aktivitten (Kochen, Duschen, Heizen, Rauchen ) und das Haus selbst (flchtige organische Verbindungen wie Formaldehyd und Terpentin) tragen zu einer schlechten Raumluftqualitt bei. Kommt dazu noch eine besonders gute Dmmung und unzureichen-des Lften, so entsteht verbrauchte, schlechte Luft, in der Milben, Schim-melpilze, Viren und Bakterien bestens gedeihen. Auch die Ansammlung von Feuchtigkeit, CO2 und hohe Konzentrationen giftiger Gase (wie Radon) gehren zu den mglichen Risiken.

    Langfristig kann ein schlechtes Raumklima zum Gesundheits-

    risiko fr die Bewohner werden. Atemprobleme, trockene Kehle,

    Augenreizung, Kopfschmerzen, Allergien, Konzentrationsschw-

    che und Antriebslosigkeit oder Schlafstrungen sind mgliche

    Folgen. Deshalb ist es so wichtig, regelmig grndlich zu lften.

    1500 ppm

    1250 ppm

    950 ppm

    650 ppm

    Viele Menschen sind berzeugt, es reiche aus, ab und zu die

    Fenster zu ffnen, um ausreichend zu lften. Doch dies hat nur

    einen zeitlich und rumlich begrenzten Effekt. Das Lften durch

    die Fenster ist auerdem nicht kontrolliert und geht mit einem

    kostspieligen Energieverlust einher. Offene Fenster bedeuten

    Lrmbelstigung, stellen eine Einbruchgefahr dar und ermgli-

    chen das Eindringen unerwnschter Insekten.

    Eine kontinuierliche kontrollierte Lftung ist der einzige Garant

    fr ein optimales, gesundes Raumklima.

    GUT FR BEWOHNER UND GEBUDE

    ppm = parts per million

  • 11

    Die DIN 1946-6 verlangt die Erstellung eines Lftungskon-

    zeptes

    fr Neubauten von Wohngebuden

    fr Sanierungen von Ein-und Mehrfamilienhusern, wenn

    mehr als ein Drittel der vorhandenen Fenster ausgetauscht

    werden

    fr Einfamilienhuser, wenn mehr als ein Drittel der

    Dachflche neu abgedichtet werden

    Das Lftungskonzept kann von jedem Fachmann erstellt wer-

    den,

    der in der Planung,

    der Ausfhrung

    oder der Instandhaltung von Lftungstechnischen

    Manahmen oder in der Planung und Modernisierung von

    Gebuden ttig ist.

    Ein Lftungssystem mit natrlicher Lufterneuerung hat

    zahlreiche Vorteile. An erster Stelle steht die Gesundheit, denn

    die Frischluftzufuhr erfolgt unmittelbar. Diese Entscheidung

    wirkt sich direkt auf den Energieverbrauch aus, denn es ist keine

    Energiequelle erforderlich. Dank des einfachen Aufbaus ist das

    System quasi wartungsfrei.

    NATRLICHE LFTUNG EINE GESUNDE UND UMWELTBEWUSSTE ENTSCHEIDUNG

    DAS LFTUNGSKONZEPT NACH DIN 1946-6

    INTR

    OL

    FTU

    NG

    TERR

    ASSENBERD

    ACHUNGEN

    SONNEN

    SCHUTZ

    FASS

    ADE

    & IN

    NEN

    AUSB

    AU1. Lftungsstufe Lftung zum FeuchteschutzNotwendige nutzerunabhngige- Lftung zur Sicherstel-lung des Bautenschutzes (Feuchte) unter blichen Nut-

    zungsbedingungen bei teilweise reduzierten Feuchtelasten

    z.B. zeitweilige Abwesenheit der Nutzer, Verzicht auf Wsche-

    trocknen

    2. Lftungsstufe Reduzierte LftungZustzlich notwendige Lftung zur Gewhrleistung des hygie-

    nischen Mindeststandards (Schadstoffbelastung) und Bau-

    tenschutzes bei zeitweiliger Abwesenheit des Nutzers. Diese

    Stufe muss weitestgehend nutzerunabhngig sichergestellt

    sein. Diese Lftungsstufe wird auch Mindestlftung genannt.

    3. Lftungsstufe NennlftungNotwendige Lftung zur Sicherstellung der hygienischen An-

    forderungen sowie des Bautenschutzes bei Anwesenheit der

    Nutzer (Normalbetrieb)

    4. Lftungsstufe intensiv LftungZeitweilig notwendige erhhte Lftung zum Abbau von Last-

    spitzen (Partylftung).

    Insbesondere bei der Lftung zum Feuchteschutz muss der

    Planer lftungstechnische Manahmen fordern, wenn die Luftzufuhr ber Undichtigkeiten in der Gebudehlle nicht

    ausreichen, um den Luftaustausch zum Feuchteschutz si-

    cher zu stellen.

    Die Norm fordert den Nachweis fr vier Lftungsstufen, die bei unterschiedlichen Nutzungsbedingungen einen ausreichenden

    Luftwechsel sicherstellen. Die Stufen sind :

  • 12

    InvisiventEVO AKD

  • 13

    LFTUNG:ZULUFT/BERSTRMFFNUNGEN/ABLUFT

    I-FLUX TECHNOLOGIE

    1. Selbstregelnd: Durch den Einsatz einer selbstregelnden Klap-pe, die auf Druckdifferenzen reagiert, lsst sich der Luftstrom bei

    starkem Winddruck konstant halten und Zugluft vermeiden.

    2. Manuell verstellbare Innenklappe: Der gewnschte Volumen-strom kann je nach Auslastung des Raumes festgelegt werden.

    3. Nach oben gerichteter Luftstrom: Die Zuluft wird durch die Form der Innenklappe nach oben gelenkt; dies ermglicht eine

    gute Verteilung im Raum und maximalen Komfort.

    (Koanda - Effekt)

    1

    3

    2

    i -F lux

    LUFTSTROM

    DRUCKDIFFERENZSelbstregelnder Lfter

    Nicht selbstregelnder Lfter

    Mit der i-Flux-Technologie bietet Renson die Mglichkeit, mit Lftern optimalen Komfort zu erzielen und die Energieverluste auf ein Mindest-ma zu begrenzen. Die i-Flux-Technologie basiert auf folgenden drei Grundprinzipien:

    LFT

    UN

    G

  • Gesunde, natrliche Lftung

    Kein Zugluft dank selbstregelnder Klappe

    Unauffllige Montage

    Einbruchsicher

    Regen- und insektendicht

    Wartungsfreun

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