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  • Dr. Oetker

    GPM in dezentralen Unternehmen/F.Pickert/30.03.2007

    11

    Einführung des Geschäftsprozessmanagement

    in einem dezentral aufgestellten Unternehmen

    5. Praxis-Forum,Organisation und Wirtschaftsinformatik

    Freitag, 30. März 2007

    Frank Pickert, IT Services

    „process is no picnic“

  • 2

    Dr. Oetker

    GPM in dezentralen Unternehmen/F.Pickert/30.03.2007 2

    Agenda

    Aktueller Stand und Ausblick

    Wer wir sind Unsere Ausgangsituation

    GPM einmal anders...

    Unsere Elemente des GPM...

  • 3

    Dr. Oetker

    GPM in dezentralen Unternehmen/F.Pickert/30.03.2007 3

    Der Geschäftsbereich Nahrungsmittel in der Oetker-Gruppe

    Nahrungsmittel

    Bier und alkoholfreie

    Getränke

    Wein, Sekt und Spirituosen

    Schifffahrt

    Weitere Interessen

    Finanzdienst- leistungen

  • 4

    Dr. Oetker

    GPM in dezentralen Unternehmen/F.Pickert/30.03.2007

    Pressemitteilung 28.03.2007

  • 5

    Dr. Oetker

    GPM in dezentralen Unternehmen/F.Pickert/30.03.2007 5

    Internationale Präsenz 2007

  • 6

    Dr. Oetker

    GPM in dezentralen Unternehmen/F.Pickert/30.03.2007 6

    Backartikel Backmischungen Dessertpulver Süße Mahlzeit Einmachen

    Vitalis Müsli Pizza und Snacks Fertigdesserts Sahneprodukte Costa

    Sortimente in Deutschland

  • 7

    Dr. Oetker

    GPM in dezentralen Unternehmen/F.Pickert/30.03.2007 7

    Sortimente im Ausland Beispiele

  • 8

    Dr. Oetker

    GPM in dezentralen Unternehmen/F.Pickert/30.03.2007 8

    Werke in Deutschland

    Bielefeld

    Wittlich

    Oerlinghausen

    Wittenburg

    Emden Moers

  • 9

    Dr. Oetker

    GPM in dezentralen Unternehmen/F.Pickert/30.03.2007 9 FrankreichItalien

    Kanada Polen

    Rumänien

    Ungarn

    Slowakei

    Türkei

    Dänemark

    Werke im Ausland

    Brasilien TschechienNiederlande Slowakei

  • 10

    Dr. Oetker

    GPM in dezentralen Unternehmen/F.Pickert/30.03.2007 10

    Die Hautpabteilung IT Services

    konzipiert, entwickelt und betreibt zentrale IT- Anwendungen und Systeme

    erfüllt eine Vielzahl von Servicedienstleistungen um die Themen Telekommunikation, Anwendung, Client und Organisation

    entwickelt gemeinsam mit dem Fachbereich neue Prozesse und optimiert diese stetig weiter

    wird als Cost Center betrieben...

    ist als erste Organisation bei Dr. Oetker „International“ aufgebaut

    lebt von ca. 75 engagierten Menschen in ganz Europa, mit unterschiedlichsten Ausbildungen und einer starken Identifikation mit Dr. Oetker

  • 11

    Dr. Oetker

    GPM in dezentralen Unternehmen/F.Pickert/30.03.2007

    Vision / Leitbild von IT Services

    Der Bereich IT Services ermöglicht durch zielgerichtete Umsetzungen neuer Technologien sowie den sicheren und ökonomischen Betrieb bestehender Lösungen die Erzielung von Wettbewerbsvorteilen und eine nachhaltig verbesserte Wirtschaftlichkeit bei Dr. Oetker International.

    Die internen Kunden erkennen den Bereich IT Services als Problemlöser in allen Fragen der Informationstechnologie sowie als zuverlässigen und innovativen Erbringer von IT- Dienstleistungen.

    IT Services liefert „Best in Class“ Lösungen, misst seine Leistungen neben der internen Kundenzufriedenheit mit Hilfe von Benchmarks auch an vergleichbaren Marktteilnehmern im IT- Business.

    Durch zeitgerechte und praxisorientierte Lösungen wird es den internen Kunden möglich, ihre Geschäftsziele zu erreichen oder zu übertreffen.

  • 12

    Dr. Oetker

    GPM in dezentralen Unternehmen/F.Pickert/30.03.2007 12

    Ausgangsfrage ?!?

    Was ist der Unterschied zwischen den folgenden Produkten ?

    ...und was hat das mit Geschäftsprozessorientierung zu tun?

  • 13

    Dr. Oetker

    GPM in dezentralen Unternehmen/F.Pickert/30.03.2007

    ergebnisverantwortlich

    ergebnisverantwortlichergebnisverantwortlich

    Beschaffung

    Produktion

    Vertrieb

    Schon heute sehr viel und immer mehr...

  • 14

    Dr. Oetker

    GPM in dezentralen Unternehmen/F.Pickert/30.03.2007 14

    Entwicklung & Philosophie bei Dr. Oetker

    Internationalisierung wurde bei Dr. Oetker frühzeitig begonnen. Zu einer Zeit in der - die meisten Kunden nur in einem Land aktiv waren

    - der die meisten Dr. Oetker Produkte nur in einem Land produziert und vertrieben wurden

    - erhebliche handelsrechtliche und fiskalische Unterschiede zwischen den Gesellschaften existierten

    Die Rahmenbedingungen und die dezentrale Philosophie führten zu einer erfolgreichen dezentralen ergebnisverantwortlichen Struktur von Landesgesellschaften jeweils

    • mit eigenem Geschäftsführung • an die lokalen Bedürfnisse angepassten Ablauforganisationen • sowie eigenen SAP Warenwirtschaftslösungen

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    Dr. Oetker

    GPM in dezentralen Unternehmen/F.Pickert/30.03.2007

    Funktionale Organisation Funktionale Organisation mit Sensibilisierung für Prozesse

    Funktionale Organisation

    Prozessorientierte Organisation

    Prozess- organisation

    Prozessorganisation

    Hauptziele: • Spezialisierung • Größendegression • Klare Verantwortlichkeiten

    Hauptziele: • Kundenorientierung • Schnelligkeit • Flexibilität

    Wie passt Prozessorientierung zu dieser Philosophie ?

    Funktionale Organisation mit prozessorientierter Überlagerung

  • 16

    Dr. Oetker

    GPM in dezentralen Unternehmen/F.Pickert/30.03.2007

    Einführung vom Prozessmanagement

    Kontinuierliche ProzessoptimierungKontinuierliche Prozessoptimierung

    Prozess organisation

    Prozess organisation

    Prozess durchführung

    Prozess durchführung

    Prozess controlling Prozess

    controlling

    UnternehmenszieleUnternehmensziele

    ProzesszieleProzessziele......

    Top down

    Bei Dr. Oetker so nicht!!

  • 17

    Dr. Oetker

    GPM in dezentralen Unternehmen/F.Pickert/30.03.2007

    Der andere Weg: IT als „Enabler“ für Prozessmanagement ?

    IT ist das Rückgrad von Prozessen, denn

    ERP-Systeme bilden Prozesse ab

    ERP-Systeme sind Basis für die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit in Prozessen

    Ergänzende Systeme wie SCM, Groupware und BI Systeme ermöglichen die unternehmensübergeifende Zusammenarbeit

    Harmonisierte IT-Systeme unterstützen die Prozessstandardisierung in dezentral organisierten Unternehmen

  • 18

    Dr. Oetker

    GPM in dezentralen Unternehmen/F.Pickert/30.03.2007

    Die Treiber aus „Business Sicht“:

    Verkauf: Konzentration des Handels in Europa mit den entsprechenden internationalen Anforderungen (z.B. Cross Border-Sicht)

    Produktion: Konzentration auf Europawerke

    Logistik: Übergreifende Prozesse zu Handel / Intercompany / Lieferanten, zunehmend auch über Landesgrenzen hinweg (z.B. VMI)

    Einkauf: intensivere, systemunterstützte Abstimmung der internationalen Einkaufsprozesse

    F&E: stärkere europäische Abstimmung der Entwicklung und Qualitätskontrolle

    Controlling: Länderübergreifendes Berichtswesen

  • 19

    Dr. Oetker

    GPM in dezentralen Unternehmen/F.Pickert/30.03.2007

    Weitere Treiber aus „Business Sicht“:

    Hoher Aufwand für Abstimmung und Entwicklung durch nicht harmonisierte Stammdaten

    Kontinuierliche Zunahme der internationalen Zusammenarbeit zwischen den Funktionsbereichen : Verkauf, Marketing, P+T, Logistik, F&E, Einkauf, Controlling.

    Oft hoher Aufwand beim Informationstransfer zwischen den Prozessbeteiligten

    Durch die Systemvielfalt für länderübergreifende Prozesse, komplexe Schnittstellen, gekoppelt mit hohem Betreuungsaufwand,.

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    Dr. Oetker

    GPM in dezentralen Unternehmen/F.Pickert/30.03.2007

    Die Treiber aus „IT – Sicht“:

    12 nicht harmonisierte SAP – Systeme für 17 Länder und weitere folgen

    Probleme bei der Integration von

    - BW (Business-Warehouse)

    - CRM (Customer Relationship Management)

    Daten- und Betriebssicherheit

    Keine einheitlichen und optimierten Lösungen bzw. Prozesse

    Viele Schnittstellen

    Unzureichende Basis für „neue“ Prozesse , neue Module (z.B. APO, CRM, BW) und neue Technologien (Web)

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    Dr. Oetker

    GPM in dezentralen Unternehmen/F.Pickert/30.03.2007

    Der Türöffner: „Das Projekt CHESS“ Consolidation and Harmonization of Europeam SAP Systems

    Zusammenführung von 17 getrennten SAP Warenwirtschaftssystemen in ein SAP-R/3-System in einem Mandanten für alle Landesgesellschaften Dr. Oetker

    Weitgehende Harmonisierung internationaler Prozesse

    Harmonisierte Stammdaten

    Voraussetzung schaffen für die konsolidierte Nutzung von weitergehenden SAP Komponenten wie SAP BI oder SAP SCM

    Eine den internationalen Fachbereichsanforderungen angepasste IT Aufbau- und Ablauforganisation

    Eine den veränderten Rahmenbedingungen in der Systemlandschaft angepaßte Organisation in den Fachbereichen

  • 22

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