Die osmanischen Staatsschreiben des Königlichen Reichsarchivs zu Kopenhagen

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  • Die osmanischen Staatsschreiben des Kniglichen Reichsarchivs zu

    Kopenhagen. Von Herbert W. D u d a.

    Die im Kniglichen Reichsarchiv zu Kopenhagen aufbewahrten osmanischen Staatsschreiben^) bestehen aus einem Friedens- und Freund-schaftsvertrag, den bekannten dnisch-trkischen Kapitulationen, und 26 osmanischen Staatsschreiben, sowie einem in franzsischer Sprache verfaten Konvolut eines diplomatischen Schriftwechsels aus dem Jahre 1842. Auerdem werden in der gleichen Sammlung unter der gleichen Gesamtsignatur zwei Staatsschreiben der Khane der Krim und ein Staats-schreiben des Bejs von Tunis aufbewahrt, die der Vollstndigkeit halber im Anhang beschrieben werden.

    Das Hauptstck sind die Kapitulationen von 1756, auf die der Name der Sammlung, Traktater, zurckgeht; denn alle folgenden Urkunden, mgen sie die Notifizierung einer Thronbesteigung oder die Akkreditierung eines neuen Gesandten zum Inhalt haben, sind gleichzeitig auch eine erneute Besttigung ber die Aufrechterhaltung der abgeschlossenen Kapitulationen, die seit dem Machtverfall des Osmanischen Reiches den

    Von der Universitt Kopenhagen eingeladen, weilte ich vom 18. 10. bis 18. 11. 1949 in Dnemark, in Kopenhagen und in der zweiten Universittsstadt, Aarhus. Whrend meines Kopenhagener Aufenthaltes sah ich die im Kniglichen Reichsarchiv in einer groen und festen Kartonkassette unter der Gesamtsignatur Traktater Tyrkijet" aufbewahrten, in osmanisch-trkischer Sprache verfaten Staatssohreiben durch. Die Sammlung war ungeordnet. Es wurden daher zunchst eine grobe chronologische Anordnung und eine Durchnumerierung vorgenommen. Die nhere Beschftigung mit den einzelnen Urkunden hat dann allerdings eine Umgruppierung erforderUch gemacht, die im vorliegenden Archivbericht durch-gefhrt wird. Die bearbeitete Sammlung wurde als vollstndig bezeichnet. In-wieweit noch an anderen Stellen osmanische Urkunden, etwa auch die augen-scheinlich fehlenden Stcke (siehe unten), aufbewahrt werden, konnte nicht in Erfahrung gebracht werden. Die Signaturen, die der ersten Durchsicht entstammen und auf den Umschlgen, in die die Urkunden gelegt wurden, vermerkt sind, wurden der leichteren Auffindungsmglichkeit wegen beibehalten. Es ist mir eine angenehme Pflicht, auch an dieser Stelle noch einmal den Herren Oberarchivaren Dr. phil. Holger H j e l h o l t und Dr. phil. Bjrn K o r n e r u p sowie der Frau Archivar Henny G1 a r b o fr das mir gezeigte freundliche Entgegenkommen und die technischen Hilfeleistungen herzlich zu danken.

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  • l ip ip i i i i i ii lp i ia^

    Faksimile des Textes der dnisch-trkischen Kapitulationen von 1756. (Ohne Basmala. Die Unterschrift links unten: al-mu'tamid bi'auni'llahi 'I-akram Musiaf al-waziru

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  • Die osmanischen Staatsschreiben des Kgl. Reichsarchivs zu Kopenhagen 137

    Charakter Privilegien gewhrender staatsrechtlicher Erlsse verloren und zu vlkerrechtlichen Vertrgen mit wechselseitigen Rechten und Pflichten fr die beteiligten Staaten"^) wurden.

    Zur Zeit des Abschlusses der hier behandelten Kapitulationen waren hierfr schon feste Formen gegeben. Es ist daher bezeichnend, da wie in der Prambel erwhnt wird der dnische Gesandte einen in lateini-scher Sprache verfaten Entwurf als Verhandlungsgrundlage mitgebracht hatte (Zeile 9) und in Artikel 1 (Zeile 11) betont wird, da zwischen dem Knig von Dnemark und dem Osmanischen Reich ewiger" Friede und Freundschaft herrschen sollen, eine Vorstellung, die dem Staatsrecht der Welt des Islam ursprnglich fremd war. Es ist daher verstndlich, da auch zur Zeit des Machtverfalles das Osmanische Reich sich nur zgernd (vgl. unten Nr. 3) entschUeen wollte, Souvernittsreehte zum Teil preisgebende Kapitulationen abzuschlieen. Wenn Dnemark den Abschlu erreichen konnte, scheint dies nicht zuletzt auf die Interven-tion Frankreichs und Schwedens (vgl. unten Nr. 3) und auf das diplo-matische Geschick des dnischen Unterhndlers v. Ghler zurckzu-fhren zu sein.

    Das vorUegende Material gewhrt ferner einen Einblick in die Art des diplomatischen Schriftverkehrs zwischen der Pforte und europischen Mchten im 18. bis zu Beginn des 19. Jahrhunderts, wo mit dem Re-gierungsantritt des Sultans 'Abdlmed2id I. 1839 auch im Schriftverkehr eine aus der Zeit der groen Reformen, der Tanzimt, erwachsende An-gleichung an abendlndische Formen erfolgt (vgl. unten Nr. 26 und 27). Bis dahin mu im genannten Zeitraum folgende Norm gegolten haben: Die Ratifizierung bzw. erneuerte Besttigung eines Vertrages, die Ak-kreditierung eines Gesandten und die Notifizierung der Thronbesteigung usw. erfolgten durch drei Schriftstze. Der erste, das Nme-i-humjn des Sultans, erging an den abendlndischen Souvern, der zweite, ein Mektb des Grovezirs, gleichfalls an den Souvern, der dritte, ein Mektb des Grovezirs, an den betreffenden Staatsminister der auslndischen Macht. Die Schreiben des Grovezirs sind als eine Art Gegenzeichnung und als amthche Besttigung gegenber der abendlndischen Regierung durch den hchsten osmanischen Regierungsfunktionr aufzufassen. Daher sind die das gleiche Ereignis betreffenden Schreiben des Grovezirs anscheinend dem Nme-i-humjn stets beigefgt gewesen und darum u n d a t i e r t . Hiervon machen nur zwei Vezirsschreiben (Nr. 18 und 19) eine Ausnahme, die offensichtlich spter als das dazugehrige Sultans-schreiben abgefertigt worden sind. Immerhin sei erwhnt, da auch ein Sultansschreiben (Nr. 20) undatiert geblieben ist. Diese dreifache Art der Notifizierung scheint fr den angegebenen Zeitraum so fest, da man, wenn in der vorliegenden Sammlung gelegentlich ein Glied dieser Kette

    Vgl. Wilhelm Bein, Die Kapitulationen, beurteilt nach Vlkerrecht und trkischem Staatsrecht, in: Preuische Jahrbcher, herausgegeben von Hans Del-brck, 164 (1916), p. 71.

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  • 138 Herbert W. D u d a

    fehlt, mit Verlust oder andersortiger Aufbewahrung der betreffenden Urkunde zu rechnen haben drfte.

    Vermerkt sei noch, da diese drei Kategorien von Staatsschreiben sich auch in der Gre uerlich unterscheiden, und zwar derart, da die Sultansschreiben stets ber 1,50 m lang und nie unter 70 cm (nur in einem Fall betrgt die Breite 48 cm) breit sind, die Staatssohreiben der Gro-vezire an den dnischen Knig mit einer Ausnahme (Nr. 21) das Format 9 8 x 6 2 nicht bersteigen, whrend die an den dnischen Staatsminister gerichteten Schreiben des Grovezirs ein noch kleineres Format aufweisen.

    Zu erwhnen wre noch, da bei den vorhegenden osmanischen Ur-kunden alten Stils der Totalittsanspruch des Islam bei Segens- und Begrungsformeln noch aufrecht erhalten wird, worin in offener oder versteckter Form die Hoffnung auf eine schlielich doch zu erwartende Bekehrung des Adressaten zum Islam ausgesprochen wird, und bei Erhalt der Todesnachricht ber einen dnischen Knig (Nr. 24) vom Eingehen in ein besseres Jenseits nicht die Rede ist, und da bei allen hier vor-hegenden Staatssehreiben der Sultane und Grovezire sowie des Bejs von Tunis die Invocatio oder deren verkrzte Form) nicht angebracht ist.

    1.

    1756, Oktober, 14. ( = 1170 h., Muarram, 19.). Ohne Ortsangabe (wahr-scheinlich Konstantinopel).

    Kgl. Rigsarkiv, Traktater Tyrkijet Nr. 3. Friedens- und Freundschaftsvertrag (Kapitulationen) zwischen Knig

    Frederik V. von Dnemark und Sultan 'Othmn I I I . (175457), paraphiert vom Grovezir Bhir Kse Musiafa^), mit einer Prambel, 17 Artikeln und einem Schluwort (khtime). Verhandlungspartner auf dnischer Seite war der bevollmchtigte Ministerresident Sigismund Wilhelm von Ghler (SidiSizmnd Ghlelmo de Ghler)), General-Kriegskommissr (im trkischen Text : Kriegsminister ,,medzm' umr-i-'askerljelerinifi

    ') Vgl. L. Fekete, Einfhrung in die osmanisch-trkische Diplomatik der tr-kischen Botmigkeit in Ungarn, Budapest 1926, p. XXX.

    *) Aus der militrischen Laufbahn hervorgegangen, bekleidete Bhir Kse Mustef hohe Verwaltungsposten und dreimal das Grovezirat: I. Vom 18. Sa'bn 1165 h. bis 4. Dzumd I 1168 h. (1. 7. 1752 bis 16. 2. 1755), II. vom 30. Radzab 1169 h. bis 20. Rabi' II 1170 h. (30. 4. 1756 bis 12. 1. 1757) und III. vom 24. Rabi' II 1177 h. bis 7. Sawwl 1178 h. (21. 10. 1764 bis 30. 3. 1765). Vgl. Memed Threjj, SidziU-i-'othmnl, Stambul 1308 bis 1315 h. (im folgenden mit S'O abgekrzt), IV. p. 440 f. Bei E. de Zambaur, Manuel de Genealogie et de Chronologie pour l'Histoire de l'Islam, Hannover 1927, p. 164 wird das Ende des II. Grovezirates Bhir Kse Mustafs auf den 10. Rabi' I 1170 h. (3. 12. 1756) und der Anfang seines III. Grovezirates auf den 21. Rabi' I 1178 h. (18. 9. 1764) verlegt.

    ) Als dnischer Bevollmchtigter bei der Pforte akkreditiert am 13. 3. 1752, als Ministerresident ebenda am 29. 12. 1752, aufs neue akkreditiert am 24. 3. 1755 und am 12. 12. 1767. Abberufen am 31. 1. 1766. Vgl. das zeitgenssische hand-schrifthche Verzeichnis der an der Pforte akkreditierten dnischen Gesandten im KnigUchen Reichsarchiv zu Kopenhagen.

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  • Die osmanischen Staatsschreiben des Kgl. Reichsarchivs zu Kopenhagen 139

    nziri"). Als Verhandlungsgrundlage diente ein vom dnischen Gesandten in l a t e i n i s c h e r Sprache abgefater Entwurf. In der deutschen bersetzung bei Dohm (s. u.), in der franzsischen bersetzung bei Noradounghian (s. u.) und in der fr die dnische Seite wohl als offizieller Text geltenden lateinischen Passung sind bei Art. 10 und 15 gewisse Ab-weichungen vom trkischen Text festzustellen.

    Im brigen ist im trkischen Text der vorliegenden Kapitulationen festzustellen, da die nichtmuslimischen Untertanen der Pforte durchwegs als Ka'j. bezeichnet werden, was hier vielleicht bereits auf den europischen Sprachgebrauch zurckzufhren ist).

    Textverffenthchungen: 1. Trkisch: Medzm'a-i-mu'hedt, Konstantinopel o. J . , I., p. 52 (in

    Wien nicht vorhanden; zitiert nach Noradounghian [s.u.] I., pp. XXVII und 73).

    2. Lateinisch: Friedrich August Wilhelm Wenck, Codex juris gentium recentissimi (173572), Leipzig 178195, III. , p. 130 ff.

    bersetzungen: 1. Franzsisch: Gregoire Aristarchi, Legislation Ot tomane. . . pubhee

    par Demetrius Nicolaides, Konstantinopel 187388, IV., p. 124 ff.; Treaties, etc. between Turkey and Foreign Powers, London 1855, p. 157 ff.; Gabriel Noradounghian, Recueil d'actes internationaux de l'Empire Ottoman, Paris-Leipzig-Neuchtel 18971904, I., p. 308 ff. (unter dem Titel und am Rand ist trotz richtiger Angabe im Eschatokoll das Jahr des Abschlusses flschlich mit 1746 angegeben!).

    2. Deutsch: Christian Wilhelm Dohm, Materialien fr die Statistik und neuere Staatengeschichte gesamlet von . . . , Fnfte Lieferung, Lemgo 1785, p. 421 ff. (augenscheinlich nach der lateinischen Fassung).

    Auszug (franzsisch): H. C. de Reedtz, Repertoire historique et chronologique des traites conclus par la couronne de Dannemarc depuis Canut le Grand jusqu' 1800, Gttingen 1826, p. 208. Der Auszug ist sehr knapp und weist einige wesentliche Irrtmer, besonders was Art. 10 anlangt, auf. Nach Reedtz ist der Vertrag auch in den Kongelige For-ordnunger vom Jahre 1757 (in Wien nicht vorhanden!) aufgenommen.

    Mae: 82x60 cm, Spiegel: 51x45 cm. Dnnes, auf der Schriftseite geglttetes Papier. 40 Zeilen schwarzes, schnes Naskh; der Name des Sultans, Koranzitate und die ArtikelberschrifteninGold. Ganz oben die Basmala als Invocatio (da'wet) in goldenem Thulth: Bi'smi 'Ilhi 'r-raAmni 'r-raim. Links unter den 40 Zeilen in zwei Zeilen in goldenem Thulth: al-mu'tamid bi'auni 'Uhi 'l-akram, ,,der auf den Beistand des gndig-sten Gottes vertrauende Mustafa, der Grovezir. Auf der Eckseite, und zwar gerade an der Stelle der oben mitgeteilten Unterschrift, befindet sich ein Handsiegelabdruck, weie Legende auf schwarzem Grunde: Mustafa.

    Zeile 1, Beginn des Textes: Sebeb-i-taferir-i-wethiqa we b'ith-i-tafsil-i-nemiqa oldur ki . . . ' ) Der Grund der Abfassung der Urkunde und die Ursache der Anordnung des Schriftsatzes ist folgender:"

    ') Vgl. H. W. Duda, Balkantrkische Studien, Wien 1949, p. 108, Anm. 1. ') Die verwendete Translitteration ist drucktechnisch bedingt.

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  • 140 Herbert W. D u d a

    2.

    1756, Oktober, 6.15. ( = 1170 h., Muarram, 2. Dekade). Konstantinopel. Kgl. Rigsarkiv, Traktater Tyrkijet Nr. 5.

    a) Staatsschreiben des Sultans 'Othmn III . an Knig Frederik V. von Dnemark. Besttigung des Einganges eines gehrig gesiegelten Schreibens des Knigs von Dnemark, worin dem Sultan zur Thron-besteigung) Glckwnsche und das Verlangen nach Abschlu eines Friedens- und Freundschaftsvertrages ausgedrckt wurden). Der ge-nannte Brief ist von dem getreuen Edelmann (sedqatly bejzde) und General-Kriegskommissr (s. o.) Sigismund Wilhelm von Ghler ber-bracht und durch den Grovezir Musiaf Pascha dem Sultan in Original und bersetzung vorgelegt worden. Dem Vertragsabschlu hat nunmehr nichts im Wege gestanden. Der Vollmacht des dnischen Unterhndlers ist Vertrauen geschenkt, die Vertragsartikel sind von beiden Seiten para-phiert und die Urkunden sind ausgetauscht worden. Hierber gibt das vorliegende groherrliche Schreiben (nme-i-humjn) Kenntnis. Nach der Katifizierung des Vertrages durch den dnischen Knig wird die des Sultans in Aussicht gestellt^").

    Mae: 168x81 cm, Spiegel: 79x73 cm. Dnnes, auf der Schriftseite geglttetes Papier. Elf Zeilen sorgfltig geschriebenes, schwarzes Diwnl. Auf der Rckseite ein Kanzleivermerk. Keine Invocatio. Tughr in Gold: 'Othmn b. Mustafa").

    Zeile 1, Inscriptio: Iftiklir el-mer'i 'l-'izmi 'I-'isewije mukhtr el-kber'-i'l-fikhmi '1-mesiAije musUA mesliAi'l-dzemhiri 'n-nasrnlje...

    Der Urkunde ist ein rotes SiegeUacksiegel mit Goldquaste beigefgt. Das Siegel zeigt Spuren in erhabener Schrift einer wohl belanglosen, aus einem Spruch be-stehenden Legende").

    b) Zeitgenssische franzsische bersetzung von Paul Eremian. Mae: 35x23,5 cm die Seite. Drei Seiten beschrieben. c) Adressenschleife, Qulaq, an Knig Frederik V.

    ') Sultan Othmn III . hatte bereits am 13. 12. 1754 {= 28. -Safar 1168 h.) den Thron bestiegen. Vgl. K. V. Zettersteen, Trkische, tatarische und persische Urkunden im Schwedischen Reichsarchiv, Uppsala 1945, p. 9, Nr. 18. Vgl. jedoch auch ebenda p. 46, Nr. 82.

    ') Obwohl der dnische Gesandte Sigismund Wilhelm von Ghler schon unter dem Vorgnger des Sultans 'Othmn III., unter Sultan Mamd I. an der Pforte akkreditiert war, und diese Akkreditierung wohl infolge des Thronwechsels vom 13. 12. 1754 am 24. 3. 1755 erneuert worden ist (s. oben p. 138, Anm. 5), wird somit erst jetzt, nach Paraphierung des Friedens- und Freundschaftsvertrages, der sicherlich schon recht wei...

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