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  • 2 Definitionen Kompetenz Lernobjekt Exkurs Diplomarbeit Adaptive Competence Testing in eLearning Dsinger, G., & Albert, D. (2002). Einfhrung 4 Schritte mit Beispielsverankerung en Englisch- Kurs CbKST- Kurs Kritik und Verbesserungsvorschlge am CbKST- Kurs Erstellungsmethoden einer Wissensstruktur Aufgabe der PsychologInnen bersicht
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  • 3 sprachwissenschaftlich: (idealisierte) Fhigkeit des Sprechers einer Sprache, mit einer begrenzten Anzahl von Elementen und Regeln eine unbegrenzte Zahl von uerungen zu bilden und zu verstehen, sowie ber die sprachliche Richtigkeit von uerungen zu entscheiden. DUDEN 7. Auflage - Fremdwrterbuch Kompetenz - Definitionen
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  • 4 wirtschaftlich: Eine erworbene persnliche Fhigkeit, die Angestellten ein gleichbleibend hohes Leistungsniveau in einem bestimmten Berufsfeld ermglicht. http://www.onpulson.de/lexikon/kompetenz.htm Kompetenz - Definitionen
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  • 5 psychologisch:....die bei Individuen verfgbaren oder durch sie erlernbaren kognitiven Fhigkeiten und Fertigkeiten, um bestimmte Probleme zu lsen, sowie die damit verbundenen motivationalen, volitionalen und sozialen Bereitschaften und Fhigkeiten, um die Problemlsungen in variablen Situationen erfolgreich und verantwortungsvoll nutzen zu knnen. Weinert 2001 Kompetenz - Definitionen
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  • 6 Taught competencies: Kompetenzen die gelehrt werden Required competencies: Kompetenzen die erforderlich sind, um LO zu verstehen Tested competencies: tatschlich getestete Kompetenzen Beispiel Bruchrechnen: a/b : c/d = a/b : c/d = a/b * d/c Hockemeyer, C., Conlan, O., Wade, V., & Albert, D. (2003) Kompetenzen
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  • 7 Verstndnisfrage I Beispiel Bruchrechnen: a/b : c/d = a/b : c/d = a/b * d/c Required, Tested, Taught Competencies??
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  • 8 Learning Objects are defined ( ) as any entity, digital or non- digital, which can be used, re- used or referenced during technology supported learning. Examples of technology- supported learning include computer- aided instruction systems, distance learning systems, and collaborative learning environments. Examples of Learning Objects include multimedia content, instructional content, learning objectives, instructional software and software tools, and persons, organizations, or events referenced during technology supported learning [LTSC (Learning Technology Standards Committee), 2000] any digital resource that can be reused to support learning (Wiley, 2001) Lernobjekte
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  • 9 Diplomarbeit von Kremser Pilotstudie 12- 14jhrige SchlerInnen Englisch als Zweitsprache Englischtest ohne Einfluss auf Note Ziel: Beschreibung des Englisch-Linguistischen Systems anhand der Wissensraumtheorie Modifizierte Version des Tests von Peltzer- Karpf und Zangl 1998 Exkurs: Englisch als Zweitsprache
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  • 10 Lernobjekt: Lckentext Exkurs Beispiel: Englisch lernen Singular/Plural
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  • 11 a hufiges Wortx -sz unregelmssige Pluralformen b seltenes Worty -es Kremser, M.G. (2000) Exkurs Beispiel: Englisch lernen Singular/Plural
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  • 12 ENGLISCH KURS aus dem Internet http://www.englisch-hilfen.de/grammer/plural.htm Beispiel: Englisch Kurs
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  • 13 Vorteile tolles Feedback sowohl richtige als auch falsche Antwort wird gegeben, inkl. Erkl rung die lernende Person wei , wieviel Zeitaufwand n tig ist Nachteile das Programm f hrt die lernende Person nicht durch den Kurs nicht adaptiv Bindestrich- und Leerzeichensetzung werden als Fehler gewertet Anh ren der Vokabeln ist nicht m glich Bilder fehlen (die lernende Person mu das Wort nicht schreiben k nnen) Gro / Kleinschreibung egal ( Najavo Najavos bei Eigennamen) Bei Test- Feedback fehlt die Erkl rung Vokabel bersetzungsm glichkeit fehlt keine leichten Aufgaben, jedoch k nnte dies auch zu Langeweile f hren Vor- und Nachteile
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  • 14 CbKST Kurs im Internet http://telearn.uni-graz.at:3536 Beispiel: CbKST-Kurs
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  • 15 Was ist unsere Aufgabe als PsychologInnen? Mit ExpertInnen vom jeweiligen Wissensgebiet zusammenarbeiten und unser Wissen ber kognitive Strukturen im menschlichen Gehirn Motivationale, P dagogische, Testtheoretische und viele andere Aspekte einbringen.
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  • 16 Wie k nnen nun die Kompetenzen den LOs zugeordnet werden? Doesinger und Albert (2002) Adaptive Competence Testing in eLearning Zuordnung
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  • 17 Zuordnung Adaptive Competence Testing in eLearning Individualisierung wichtig bei eLearning Adaptives Lernen schwierig im Bezug auf eLearning Flexibles Lernen soll ermglicht werden Artikel konzentriert sich auf Diagnose von Vorwissen im Bezug auf Kompetenzen die erforderlich sind beim Problemlsen Bezieht sich auf Korossy mit der Kompetenz- Performanz- Theorie Diese erlaubt adaptives und effizientes Testen aber auch Organisation des Lernprozesses Doesinger und Albert (2002)
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  • 18 4 Schritte Identifikation und Prsentation von Lsungspfaden Erlangung des Kompetenzraums Kompetenz und Performanzebene miteinander in Beziehung setzen Ermitteln der Lsungsabhngigkeiten Doesinger und Albert (2002)
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  • 19 Identifikation und Prsentation von Lsungspfaden Menge Q mit den Problemen q Menge E mit Elementarkompetenzen E reprsentiert Wissensbereich W Analyse welche Pfade zur Lsung fhren, WIE ein Problem gelst werden kann Verschiedene Schritte der Lsungspfade mit Elementarkompetenzen beschreiben Doesinger und Albert (2002) Step 1 Theorie I
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  • 20 1 : Pluralbildung - s 2 : Pluralbildung - es 3 : - y - ies (inkl. Ausnahmen) 4 : - f - ves (inkl. Ausnahmen) 5 : unregelmssige Pluralformen Step 1 Beispiel Pluralbildung
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  • 21 qf(q) q1q1 {1}{1} q2q2 { 1, 2 } q3q3 { 1, 2, 3 } q4q4 { 1, 2, 4 } q5q5 { 1, 2, 3, 5 } v { 1, 2, 4, 5 } L = { { 1 }, { 1, 2 }, { 1, 2, 3 }, { 1, 2, 4 }, {{ 1, 2, 3, 5 }, { 1, 2, 4, 5 }} } Step 1 Beispiel Englisch Tabelle 1
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  • 22 Erlangung des Kompetenzraums Bei der Auflsung des Sets L unter Vereinigung erhlt man die Kompetenzstruktur K. Wenn fr alle Probleme nur ein Lsungsweg zugeordnet ist, ist die Kompetenzstruktur ein quasi-ordinaler Kompetenzraum der unter Vereinigung und Schnittmenge stabil ist Doesinger und Albert (2002) Step 2 Theorie I
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  • 23 Gibt es mehrere alternative Lsungswege, ist die resultierende Wissensstruktur ein Kompetenzraum, der nur unter Vereinigung stabil ist Die Teilmengen der Elementarkompetenzen die bei der Auflsung unter Vereinigung erhalten werden, nennt man Kompetenzzustnde K Sie sind Elemente der Kompetenzstruktur Doesinger und Albert (2002) Step 2 Theorie II
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  • 24 Surmise Relation = Vermutungsrelation a b kann man b lsen, kann man auch a lsen Die Menge aller Wissenszustnde entsprechend surmise relations nennt man (quasi-ordinalen) Wissensraum Ein Wissensraum entsprechend surmise relations enthlt die leere Menge (also kein Wissen) und die komplette Menge der Testitems (alle Items wissen) als Wissenszustand Doesinger und Albert (2002) Step 2 Theorie III
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  • 25 K = {{}, { 1 }, { 1, 2 }, { 1, 2, 3 }, { 1, 2, 4 }, { 1, 2, 3, 5 }, { 1, 2, 4, 5 }, { 1, 2, 3, 4 }, { 1, 2, 3, 4, 5 }} Step 2 Beispiel Englisch
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  • 26 Kompetenz und Performanzebene miteinander in Beziehung setzen Interpretationsfunktion wird angewandt Bildet jedes Item der Teilmenge von Kompetenzen die zum Lsen des Items erforderlich sind ab Ein korrekte Lsung eines Items wird so interpretiert, dass der Kompetenzzustand einer Person, zumindest alle diese Kompetenzen bis zu diesem Item beinhaltet Hockemeyer, C., Conlan, O., Wade, V., & Albert, D. (2003) Step 3 Theorie I
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  • 27 Reprsentationsfunktion: Beinhaltet zu jeder Teilmenge von Kompetenzen die Teilmenge von Items, die von einer Person lsbar sind, die diese und nur diese Kompetenzen hat Diese Funktion zeigt, wie die nicht- beobachtbaren Kompetenzen durch das Item- Lsungsverhalten sichtbar gemacht werden Hockemeyer, C., Conlan, O., Wade, V., & Albert, D. (2003) Step 3 Theorie II
  • Folie 28
  • 28 Die Teilmenge von Problemen, die durch die Reprsentationsfunktion zum Kompetenzzustand zugeordnet wird, nennt sich Performanz- Zustand Der Performanzzustand ist ein Element der Performanzstruktur Doesinger und Albert (2002) Step 3 Theorie III
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  • 29 q {}{} {1}{1} { 1, 2 } { 1, 2, 3 } { 1, 2, 4 } { 1, 2, 3, 5 } { 1, 2 4, 5 } { 1, 2, 3, 4 } { 1, 2, 3, 4, 5 } q1q1 q2q2 q3q3 q4q4 q5q5 {}{} {q 1 } {q 1, q 2 } {q 1, q 2, q 3 } {q 1, q 2, q 4 } {q 1, q 2, q 3, q 5 } {q 1, q 2, q 4, q 5 } {q 1, q 2, q 3, q 4 } {q 1, q 2, q 3, q 4, q 5 } Tabelle 2 Step 3 Beispiel Englisch
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  • 30 Ermittlung der Lsungsabhngigkeiten In diesem Performanzraum kann man die Abhngigkeiten zwischen den Problemen, und daher die Ordnung auf der Problemmenge, erkennen. Jeder Performanzzustand wird jenem Problem zugeordnet, welches genau diesem Performanzzustand entspricht. Daraus wird jener Performanzzustand, der die minimalste Anforderung erfordert, extrahiert. Doesinger und Albert (2002) Step 4 Theorie I
  • Folie 31
  • 31 q

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